CH467161A - Gerät zum Reinigen der Farbwalzen von Kleinoffsetdruckmaschinen - Google Patents

Gerät zum Reinigen der Farbwalzen von Kleinoffsetdruckmaschinen

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CH467161A
CH467161A CH1201367A CH1201367A CH467161A CH 467161 A CH467161 A CH 467161A CH 1201367 A CH1201367 A CH 1201367A CH 1201367 A CH1201367 A CH 1201367A CH 467161 A CH467161 A CH 467161A
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CH
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sep
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textile material
dye
impregnated
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CH1201367A
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Koehler Hermann
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Hermann Koehler App Bau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L41/00Cleaning arrangements or devices
    • B41L41/04Cleaning arrangements or devices for inking rollers

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Description


  Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial unter Verwendung  hochfrequenter elektrischer Wechselfelder zum Fixieren der Farbstoffe.    Beim Färben von Gewebebahnen kann man im allgemeinen drei von einander  getrennte Operationen unterscheiden, nämlich:  <B>1.</B> Die Imprägnierung des Materials mit einer     Farbstofflösung    oder       -dispersion.    Diese erfolgt meistens auf einem     Foulard.     



  2. Eine Zwischentrocknung, die zur Entfernung des beim     Foulardieren     verwendeten Wassers dient, und  die Fixierung des     Parbstoffes    auf der Faser, wobei die fertige  Färbung entsteht.  



  Diese oben erwähnten drei Operationen können sowohl kontinuierlich,       d.h.    ohne Unterbruch, oder aber mit Unterbrechungen durchgeführt  werden.  



  Das US-Patent     2.,366,347    bezieht sich auf das Färben und Trocknen von  Textilmaterialien,     d.h.    in erster Linie auf die zweite Operation. Es  ist bekannt, dass bei der Zwischentrocknung,     die'üblicherweise    mit  heisser Luft, überhitztem Dampf oder     Infrarotstrahlung    erfolgt, das  Wasser vom Inneren des Gewebes zu dessen Oberfläche wandert und dort  verdampft. Durch diese Wanderung der Flüssigkeit vom Inneren an die      Oberfläche wird sehr oft auch der durch die     Foulardierung    (Operation<B>1)</B>  gleichmässig im Gewebe verteilte Farbstoff mit an die Oberfläche ge  zogen, was zu schlecht durchgefärbten Färbungen führt.

   Durch die Er  wärmung in einem hochfrequenten Wechselfeld wird nun das Gewebe     gleich-          mässig,        d.h.    auch im Innern, erhitzt. Hierdurch erreicht man eine  langsamere Wanderung und auch eine gleichmässigere Färbung.  



  Behandelt man nun ein nasses Gewebe im hochfrequenten Wechselfeld,  so wird sich dieses nur bis etwa     1000C    erwärmen und zwar nur so lange,  als Wasser im Gewebe vorhanden ist. Im Moment, wo das Gewebe trocken  ist, vermag es praktisch keine weitere Energie aufzunehmen, da das  Wasser, das den Verlustfaktor im Feld erhöht, nicht mehr vorhanden ist.  Zur Fixierung von Farbstoffen nach einem     Thermofixierverfahren    sind  üblicherweise Temperaturen notwendig, die mindestens<B>130<I>-</I> 2000C</B> be  tragen. Diese sind aber im hochfrequenten Wechselfeld nicht erreich  bar, sofern man dem Gewebe nicht einen Stoff zusetzt, der den Verlust  faktor erhöht. Diese Produkte sollen vorzugsweise als Dipol wirken,  um im hochfrequenten Feld schwingen zu können.

   Ein solcher Dipol ist  nun Harnstoff, dem eine doppelte Rolle zukommt. Einerseits ist Harn  stoff notwendig, um     Reaktivfarbstoffe    auf     Cellulosefasern    zu fixieren,  auch wenn das Gewebe auf eine andere Art erwärmt wird, und andererseits  erhöht er den Verlustfaktor so, dass sich das Gewebe im hochfrequenten  Wechselfeld rasch erwärmt und überhaupt die notwendige Temperatur er  reicht.

        Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zum Färben und  Bedrucken von     Textilma,terial,    bei dem man     diesesmit    einer Lösung  oder Dispersion eines durch Wärme fixierbaren Farbstoffs und     ausser-          dem    mit einer Lösung von Harnstoff imprägniert und der Einwirkung  eines hochfrequenten elektrischen Wechselfeldes unterzieht, wodurch  der Farbstoff auf der Faser fixiert wird. Vor der Fixierung kann das  imprägnierte Textilmaterial getrocknet werden.

      Das Verfahren eignet sich besonders für Textilmaterialien aus na  türlicher     Cellulose    (Baumwolle, Leinen, Hanf, Jute,     Ramie.,),rege-          nerierter        Cellulose        (viscoserayon,    Zellwolle,     Cuprammoniumrayon),     synthetischen Polyamiden (Nylon, "Perlon",     "Rilsan",    eingetragene  Schatzmarken) oder linearen aromatischen Polyestern     ("Dacron",        "Kodel'ml          "2'L-rgal",        "Terylene",        "Trevira",        "Diolen",    eingetragene Schutz  marken).  



  Als Farbstoffe kommen alle Farbstoffe, welche durch eine Hitzebe  handlung fixierbar sind, und Gemische aus derartigen Farbstoffen in  Betracht. Dabei kann die     Pixi.erung    durch chemische Bindung mit dem  Substrat     (Reaktivfarbstoffe),    salzartige Bindung mit der Faser  (Säure- und     Metallkomplexfarbstoffe    auf synthetischen Polyamiden  oder basische Farbstoffe auf     Polyacrylnitril),        Adsorption    durch       van    der     Waaltsche    Kräfte     (substantive    Farbstoffe,     Küpenfarbstoffe),

       Lösung oder     Dispersion    in der Faser     (Dispersionsfarbstoffe    In Poly-           estern,    synthetischen Polyamiden und     Polyacrylnitril)    oder durch  Bindung mit Hilfe von Harzen (Pigmentfarbstoffe,     substantive    Farbstof  fe) erfolgen.

   Von besonderer Bedeutung     ist-das    Verfahren bei Ver  wendung von     Reaktivfarbstoffen    auf     Cellulose    und von     Dispersionsfarb-          stoffen    auf Polyestern,     Reaktivfarbstoffe    sind Farbstoffe, welche  einen die chemische Bindung mit dem Substrat ermöglichenden     Sub-          stituenten,        z.B.    einen als Anion leicht     abspaltbaren    Rest oder eine  leicht zur Addition befähigte     C-C-Mehrfachbindung,    enthalten.

   Sie  können der     Azo-,        Anthrachinon-,        Phthalocyanin-    oder Nitroreihe ange  hören und enthalten     z.B.    mindestens eine über ein Stickstoff-, Sauer-         stoff-    oder Schwefelatom gebundene     Di-    oder     Trichlor-        bzw.        Di-    oder       Tribrompyrimidylgruppe        bzw.        4,6-Dichlor-    oder     4,6-Dibrom-1,3,

  5-tria-          z4Lnyl-2-gruppe    oder eine über ein Sauerstoff- oder ein Schwefelatom  oder eine gegebenenfalls substituierte     Iminogruppe    gebundene Gruppe  der Formel  
EMI0004.0030     
    worin     Hal    Chlor oder Brom       V    ein Sauerstoff- oder ein Schwefelatom.

   oder eine  gegebenenfalls     substitulerte        Iminogruppe     und einen gegebenenfalls     substitulerten        Alkyl-,        Cyclo-          alkyl-,        Aryl-    oder     Aralkylrest    bedeuten,      eine     Chloracetyl-    oder     ss-Chlorpropionylgruppe    oder eine Gruppe       -X-O-SO    2 Y, worin X eine     Alkylengruppe    mit<B>1</B> bis<B>5</B>     C-Atomen    und Y  eine     OH-Gruppe,

      einen     Alkyl-    oder einen gegebenenfalls substituierten       Arylrest    bedeuten.    Von den im Handel befindlichen     Reaktivfarbstoffen    seien die folgenden  genannt:     "Drimaren"-        und"Reakton"-Farbstoffe,        "Procion"-Farbstoffe,          ".mrocion-H-"    und     "Cibacron"-Farbstoffe,        "Remazol"-Farbstoffe    und       "Levafi.#t-Farbstoffe    (eingetragene Marken).         D#-'s    Imprägnieren kann in üblicher Weise durchgeführt werden,     z.B.     durch Klotzen oder Bedrucken.

   Die Imprägnierlösung,     "dispersion    oder       -paste    kann Fixiermittel enthalten,     z.B.    ein Alkali bei Verwendung  von     Reaktivfarbstoffen    oder ein Harz bei Verwendung von Pigmentfarbstof  fen, ferner übliche Netz-,     Dispergier-    und andere Textilhilfsmittel  und gegebenenfalls     Neutralsalze.    Ausserdem enthält sie zweckmässig  den für das erfindungsgemässe Verfahren     notwendigen>Harnstoff.    Das  imprägnierte Material kann in üblicher Weise,     z.B.    an der Luft, durch  einen trockenen, vorzugsweise erwärmten Luft- oder     Inertgasstrom,     durch Erhitzen in einem Trockenschrank,

   gegebenenfalls unter Anwen  dung von Vakuum, oder durch Infrarotstrahlen getrocknet werden.    Das     impr,#-ignierte    und gegebenenfalls getrocknete Material wird einige  Sekunden bis mehrere Minuten in ein hochfrequentes elektrisches  Wechselfeld gebracht, wobei Intensität und Frequenz des     14echselfeldes         dem verwendeten Fasermaterial angepasst werden. Unterzieht man     ei#i          irnpr-'-igniertes,aber    nicht getrocknetes Material der Einwirkung eines  hochfrequenten elektrischen Wechselfeldes, so verdampft zuerst das       Wzsser    bei etwa<B>100 0 C;</B> nach vollständiger Entfernung des Wassers,  steigt die Temperatur weiter und der Farbstoff wird auf der Faser  fixiert.

   Die fixierten Materialien können in üblicher Weise fertig  gestellt,     z.B.    gespült, gegebenenfalls geseift und wieder gespült       u##d    schliesslich getrocknet werden.         Vile    erhaltenen Färbungen und Drucke haben ebenso gute Echthe-Its-    fahren die Gefahr besteht, dass der Farbstoff wandert und die Färbung       infolgejessen    ungleichmässig wird.    In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile und  die Prozente Gewichtsprozente.     T,le        l'emperaturen    sind in     #elsIus1.Yr##den     <B>a</B>     Yl   <B>g</B> e<B>F.'</B> e     1,2   <B><I>ei</I> .</B>  



  <U>B e i s<B>p 1</B> e<B>1 1</B></U>  
EMI0006.0013     
  
    e-igenschaften <SEP> wie <SEP> die <SEP> nach <SEP> den <SEP> herkömmlichen <SEP> Verfahren <SEP> hergestellten.
<tb>  ..r <SEP> Vorteil <SEP> des <SEP> neuen <SEP> Verfahrens <SEP> besteht <SEP> darin.. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Hitze <SEP> nicht
<tb>  aussen <SEP> nach <SEP> innen, <SEP> wie <SEP> bei <SEP> den <SEP> bekannten <SEP> Verfahren, <SEP> z.B.

   <SEP> mit
<tb>  --afrarot-Strahlen <SEP> oder <SEP> durch <SEP> Dämpfen <SEP> oder <SEP> trockenes <SEP> Erhitzen, <SEP> sondern
<tb>  g*jeichzeitig <SEP> auf <SEP> den <SEP> ganzen <SEP> Faserquerschnitt <SEP> gleichmässig <SEP> einwirkt.
<tb>  j"..#flurch <SEP> erhält <SEP> man <SEP> egale <SEP> Färbungen, <SEP> während <SEP> bei <SEP> den <SEP> bekannten <SEP> Ver-     
EMI0006.0014     
  
    <B><U>P</U> <SEP> I</B> <SEP> i <SEP> <B>- <SEP> #c#I</B>
<tb>  n <SEP> <B><I>c.</I> <SEP> 1, <SEP> 10 <SEP> h</B> <SEP> t <SEP> e <SEP> <B>s</B> <SEP> B'## <SEP> <B>u <SEP> w.

   <SEP> w <SEP> 01 <SEP> Ip.</B> <SEP> e <SEP> <B><I># <SEP> )#j <SEP> eh</I></B> <SEP> e <SEP> <B>1 <SEP> t</B> <SEP> e <SEP> <B>,</B> <SEP> n <SEP> e <SEP> r <SEP> <B>k</B> <SEP> a <SEP> <B>1</B> <SEP> t <SEP> <B><I>u</I></B>       von      <B>15 9/1</B>     "Drimarenviolett        Z-RC        (C.I.        Reactive        Violet        No.   <B>3),</B>  <B>15 9/1</B> wasserfreiem     Natriumcarbonat,     <B>15 g/1</B>     Natriummetasilikat,     <B>300 9/1</B> Harnstoff und  <B>50 9/1</B> wasserfreiem Natriumsulfat    imprägniert und auf das     1,8-fache    seines Trockengewichtes abgequetscht.

      Es wird getrocknet und zwischen die Platten eines     Parallelplattenkon-          densators    gelegt. Die Wechselspannung zwischen den Platten beträgt  <B>7000</B> Volt, die Ausgangsleistung des     Generators    etwa<B>1</B> Kilowatt (kW).  Man setzt das Gewebe 45 Sekunden einem hochfrequenten Wechselfeld  von<B>36</B> Megahertz     (MH   <B>Z )</B> bei einem Plattenabstand von<B>8</B> cm aus. Dann  wird es mit heissem Wasser gespült, mit einer siedenden,     0,5%igen     Seifenlösung in destilliertem Wasser<B>5</B> Minuten geseift, wieder ge  spült und getrocknet. Man erhält eine egale, licht- und nassechte  violette Färbung.  



  <U>B e i s<B>p</B> i e<B>1</B> 2</U>  Ein     mercerisiertes    Baumwollgewebe wird mit einer kalten Lösung von    <B>10 g/1</B> des Farbstoffes     "Drimarenscharlach        Z-GL"          (C.I.        Reactive        Scarlet        No.   <B>19),</B>       309/1    wasserfreiem     Natriumcarbonat,     <B>15 g/1</B>     Natrium-metasilikat    und  <B>100 g/1</B> Harnstoff      geklotzt, danach getrocknet und 2 Minuten einem hochfrequenten  Wechselfeld von<B>36</B> MHz bei einer Wechselspannung von<B>7000 V</B> und  einem Plattenabstand von<B>15</B> cm ausgesetzt.

   Das so behandelte Ge  webe wird kalt und heiss gespült, mit einer siedenden,     0,5%igen     Lösung eines     anionischen    oder     nichtionogenen    Waschmittels<B>15</B>  Minuten geseift, wieder     gespUlt    und getrocknet. Man erhält eine  orange Färbung von guter Licht- und Nassechtheit.  



  Entsprechend werden die folgenden Tabellenbeispiele ausgeführt.  Die dabei verwendete     Klotzlösung    enthält    <B>x</B>     g/1    Farbstoff  <B>15 9/1</B> wasserfreies     Natriumcarbonat,     <B>15 g/1</B>     Natriummetasllikat,     <B>50 g/1</B> wasserfreies Natriumsulfat und  <B>300 9/1</B> Harnstoff    Die Frequenz beträgt in allen Beispielen<B>36</B> MHz und die Spannung  <B>7000</B> V. In den Beispielen<B>3, 6</B> und<B>8</B> werden die imprägnierten  Gewebe vor dem Fixieren an der Luft getrocknet, während in den  Beispielen 4,<B>5</B> und<B>7</B> die feuchten Gewebe in das Wechselfeld ge  bracht werden.

   In diesen Beispielen gibt die obere Zahl in Spalte       (VI)    den Plattenabstand beim Trocknen und die untere den Platten  abstand     belm    Fixieren an, während die obere Zahl in Spalte     (VII)     die     Trocken2elt    und die untere     Z#zh'l    die ist    
EMI0009.0001     
      <U>B e i s<B>p</B> i e<B>1 _ 9</B></U>  Man     impraägniert    ein gebleichtes Baumwollgewebe mit einer     Klotz-          flotte,

      die  <B>15 9/1</B>     "Solarbrillantblau   <B>A"</B>     (C.I.        Direct        Blue        No.   <B>67; 27 925)</B>  und<B><I>300</I></B>     sll    Harnstoff enthält<I>2</I> und quetscht auf das     1,8-fache    des  Trockengewichts ab.    Das feuchte Gewebe wird bei einem Plattenabstand von<B>10,5</B> cm und einer  Spannung von<B>7000</B> V 20 Sekunden einem Wechselfeld von<B>36</B> MHz ausge  setzt. Es wird dann in heissem Wasser gespült und getrocknet.

   Die  Färbung ist egal und hat eine sehr gute Lichtechtheit und gute       Nassechtheiten.       <U>B e i s<B>p</B> i e<B>1 10</B></U>       Mari        imprC*,Igniert    ein     Polyesterfasergewebe        ("Terylene",    eingetragene  Marke) mit einer     Klotzflotte,    die    20<B>g/1</B>     "Artisilbrillantgelb   <B>6</B>     GFC        (C.I.        Disperse        Yellow        No.491     <B>75</B>     gll    Harnstoff,

    <B>80 g/1</B> eines Gemisches aus     ortho-Dichlorbenzol    und einem       Emulgiermittel    und  <B><I>10</I></B>     gll        Natriumalginat    enthält, und quetscht auf     dps   <B>1,8-</B>    fache des Trockengewichts ab.  



  Das noch feuchte Gewebe wird bei einem Plattenabstand von<B>7,2</B> cm  und einer Spannung von<B>7000</B> V<B>30</B> Sekunden einem Wechselfeld von  <B>36</B> MHz ausgesetzt. Das Gewebe wird dann mit heissem Wasser gespült,      mit einer siedenden     0,5%igen    Lösung eines     Alkylpolyglykoläthers     <B>5</B> Minuten geseift, wieder gespült und getrocknet. Man erhält eine  gelbe Färbung mit guten Licht- und     Nassechtheiten.  

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s<B>p</B> r u c h Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial durch Impräg nieren mit einer Lösung oder Dispersion eines durch Wärme fixierbaren Farbstoffs, wobei man zur Fixierung des Farbstoffes auf dem mit der Farbstofflösung oder -dispersion imprägnierten Material ein hochfre- quentes Wechselfeld einwirken lässt, dadurch gekennzeichnet, dass man das Textilmaterial vor dem Fixieren mit einer Harnstofflösung imprägniert.
    U n t e r a n s<B>p</B> r ü c h e <B>1.</B> Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man 1--aktivfarbstoffe einsetzt. 2. ':erfahren gemäss Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ,uan als Textilmaterial Cellulosefasern verwendet. Verfahren gemäss Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man als Textilmaterial synthetische Polyamidfasern verwendet. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Textilmaterial Polyesterfasern verwendet.
CH1201367A 1966-08-25 1967-08-23 Gerät zum Reinigen der Farbwalzen von Kleinoffsetdruckmaschinen CH467161A (de)

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