CH467275A - Verfahren zur Herstellung von neuen wachsartigen Trisamino-s-triazin-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen wachsartigen Trisamino-s-triazin-Verbindungen

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CH467275A
CH467275A CH1597968A CH1597968A CH467275A CH 467275 A CH467275 A CH 467275A CH 1597968 A CH1597968 A CH 1597968A CH 1597968 A CH1597968 A CH 1597968A CH 467275 A CH467275 A CH 467275A
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CH
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triazine
trisamino
alkyl radical
carbon atoms
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CH1597968A
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Denis Dr Versanyi
Willy Dr Roth
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Agripat Sa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/08Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being otherwise bent, e.g. in a serpentine or zig-zag

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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren zur Herstellung von neuen wachsartigen    Trisamino-s-triazin-Verbindungen   Die vorliegende Erfindung    betrifft   ein    Verfahren   zur Herstellung von neuen wachsartigen    Trisamino-s-      triazin-Derivaten.   Diese Verbindungen können zum Schutz und zur Veredlung von Oberflächen aller Art    Verwendung   finden, wie z. B. zur Behandlung von Oberflächen aus anorganischen Materialien, wie aus Metall, Stein,    Steinzeug   usw., und aus organischen Materialien, z. B. aus Holz, Leder, Kunststoffen, wie Linoleum usw., und Papier. 



  Es wurde nun    gefunden,   dass    Trisamino-s-triazine      mit   drei tertiären    Aminogruppen,   von denen    mindestens   eine    einen      lipophlen   Rest aufweist    und      mindestens      eine   Bestandteile eines gegebenenfalls    subsituierten      hydrieir-      ten      Heterocyclus   oder durch einen    Bis-Amino-s      tri-      azinyl-Rest   und einen niederen    Alkylrest   substituiert ist,

   wachsartige    Eigenschaften   besitzen und daher als Bestandteile von    Oberflächenveredlungsmdtteln   wertvoll sind. 



  Der gegebenenfalls substituierte, hydrierte    Hetero-      cyclus      ist   vorzugsweise ein ein- oder zweibasischer    6gliedriger   Rest, der durch einen niederen    Alkylrest   oder    einen      Bisamino-s-triazinyl-Rest   substituiert sein kann. 



  Als    lipophile   Reste kommen Kohlenwasserstoffreste, insbesondere    aliphatische   Reste mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen in Betracht. 



  Besondere Bedeutung für die Verwendung in Oberflächenveredlungsmitteln    besitzen   die    Tris-amino-s-tri-      azine   der    allgemeinen   Formel I: 
 EMI1.41 
 in der    R1   und    R3   je einen niederen    Alkylrest   mit bis zu 5    Kohlenstoffatomen,      R2   und    R.4   je einen    Alkylrest      mit   10-18    Kohlenstoffatomen   oder    R3   und    R.4   zusammen mit dem benachbarten Stickstoffatom    einen   5- oder 6gliedrigen, gegebenenfalls    kernsubstituierten   hydrierten    heterocyclischen   Ring bedeuten,

   und A die Gruppen 
 EMI1.56 
 oder die Gruppe 
 EMI1.57 
 in denen    R1,   Re,    R3   und    R4   die im vorangehenden Text angegebenen Bedeutungen haben und X einen    Alkyl-      iminorest   bedeutet. 



  In der    Formel   I bedeuten    R3   und    R4   zusammen mit dem Stickstoffatom einen hydrierten    Heterocyclus,      vorzugsweise   einen    6gliedrigen      Heterocyclus,   wie z. B.    Morpholin,      Piperazin,      4-Me!thylpiperazin,      Piperidin.   Als    Alkylrest,   der die durch X dargestellte    Alkyliminogruppe   substituiert, kommt ein    Alkylrest   mit 1-5 Kohlenstoffatomen in Frage. 



  Die neuen    Trisamino-s-triazine   mit wachsartigen    Eigenschaften   werden erhalten, indem man im    2,4,6-      Trichlor-s-triazin   in    beliebiger   Reihenfolge zwei Chloratome durch die Reste zweier gleicher oder verschiedener sekundärer    aliphatischer      Amine   und das dritte 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Chloratom durch den Rest eines    Amins      H-A,   in dem A die oben angegebenen Bedeutungen hat, austauscht.

   Einerseits wird der Austausch zweier Chloratome durch Umsetzung von    2,4,6-Trichlor-s-triazin   mit 2    Mol   eines oder je einem    Mol   zweier    verschiedener      sekundärer      ali-      phatischer   Amine unter Abspaltung von Chlorwasserstoff bei den für derartige Austauschreaktionen üblichen Bedingungen, d. h.

   in Gegenwart von Lösungsoder    Verdünnungsmitteln,      in   Gegenwart eines    Protonen-      acceptors,   wie einer anorganischen oder    organischen   Base,    durchgeführt.   Anderseits    wird   der Austausch durchgeführt, indem man das genannte    Haloge#n-s-tri-      azin   mit 2    Mol      eines   oder je einem    Mol   zweier verschiedener tertiärer    aliphatischer      Amine,   die    mindestens   einen    Substituenten   mit 1-3    Kohlenstoffatomen   aufweisen,

   in Gegenwart eines    inerten      Lösungsmittels   unter Abspaltung von    Chloralkan   umsetzt.    Mindestens   eines der verwendeten    sekundären   und tertiären    Amine      ist      ein   solches, das    einen      Alkylrest   mit 10-18 Kohlenstoffatomen und einen niederen    Alkylrest   mit    1-4      Kohlenstoffatomen   als    Substituenben   aufweist. 



  Zum Austausch des dritten Chloratoms    wird   vorzugsweise eine    6gliedrige      stickstoffhaltige,   hydrierte    heterocyclische   Verbindung, wie    Piperidin,      Methyl-      piperazin,      Morpholin   usw., verwendet. Die Reaktion wird gegebenenfalls in Gegenwart eines    Lösungs-   oder    Verdünnungsmittels   und eines    Protonenacceptors   durchgeführt. 



  Als Lösungsmittel für den Austausch des ersten und zweiten Chloratoms im    2,4,6-Trichlor      s-triazin   werden die für diese Umsetzung üblichen Lösungsmittel verwendet, wie z. B. Wasser, Gemische von Aceton und Wasser, andere Gemische organischer Lösungsmittel mit Wasser, Halogenkohlenwasserstoff    und   aromatische    Kohlenwasserstoffe.   Als    Protonenacceptoren   kommen anorganische Basen, wie die    Carbonate   und    Hydroxyde   von    Alkalimetallen,   und organische Basen, wie sekundäre und tertiäre Amine, in Frage.

   Die Reaktionstemperaturen liegen für den Austausch des Bersten Chloratoms bei -20 bis +10  C, des zweiten    Chloratoms   bei 10 bis 100  C und des    dritten   Chloratoms bei 100-200  C. 



  Die    Trisamino-s-triazine   der Formel I    besitzen      wdhl-      definierte   Schmelzpunkte und haben wachsartige Eigenschaften; sie können daher anstelle handelsüblicher natürlicher und synthetischer Wachse oder zusammen mit diesen zur Behandlung und Veredlung von Oberflächen aller Art verwendet werden.

   Sie besitzen die für die natürlichen    Wachs-.e      charakteristischen      Eigenschaf-      ten,   wie Löslichkeit    in.   Fettlösungsmitteln,    Mischbarkeit   mit natürlichen und synthetischen Wachsen    und   lassen sich unter Zugabe von    geeigneten      Emulgatoren   in Wasser zu    feindispersen   Emulsionen    aufbereiten.   Die neuen    Verbindungen   ergeben Beläge, die resistent gegen Chemikalien, insbesondere gut    alkalibeständig,   sind. In ihrer hervorragenden Eignung als Wachse sind sie! den    Montansäureestern      praktisch      gleichwertig.   



     Oberflächenveredlungsmittel   werden erhalten, indem man ein    Trisamino-s-triazin   der allgemeinen Formel I oder mehrere solcher    Derivate   mit zur Behandlung von Oberflächen geeigneten, üblichen Stoffen vermischt. Solche    Stoffe   sind beispielsweise die    folgenden:   natürliche und    synthetische   Wachse,    Harze,      Silicone   usw., welche die    physikalischen   Eigenschaften verbessern, sowie Lösungsmittel,    ferner   anorganische und    organische   Füllstoffe, z. B.

   Silikate,    gemahlene      Kunststoffe,   anionische,    kationische   oder    nichtionische      Dispergatoren,      Reinigungsmittel,   wie z. B. natürliche und synthetische Seifen,    tensionaktive   Stoffe, Pigmente, Mittel zur Verbesserung der Lichtbeständigkeit,    Stabilisatoren   aller Art, wie    Korrosionsinhibitoren,      Geruchsstoffe,   Farbstoffe,    biocide      Wirkstoffe   oder    Mittel,   die solche Wirkstoffe    enthalten,   z. B. Insektizide,    Fungizide,      Bacterizide   usw. 



  Die    Oberflächenveredlungsmittel   können in Form von Aerosolen,    Lösungen,   Emulsionen, halbfesten    und      festen   Pasten    vorliegen      und   angewendet werden. Die Mittel können also zum Schutz    und   zur    Veredlung   (z. B.    als      Glanzwachse)   von Oberflächen aller Art dienen, worunter auch die Behandlung von Papier, z. B. die Herstellung von Kohlepapier, zu verstehen ist. 



  Die folgenden Beispiele beschreiben die Herstellung der    Trisamino-s-triazine.   



  Wenn nichts anderes vermerkt, bedeuten  Teile  darin Gewichtsteile    und   die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Beispiel 1 185 Teile    Cyanurchlorid   werden in 1000 Teilen    Tetrachlorkohlenstoff   gelöst, unter intensivem Rühren bei 0 bis 5  mit 87,1    Teilen      Morpholin      versetzt.      An-      schliessend   wird eine Lösung von 54 Teilen    Natrium-      carbonat      in   300 Teilen Wasser zugegeben.

   Nach 2 Stunden    Rühren   wird eine Lösung von 290 Teilen    N-Methyl-N-n-ocbadecylamin   in 1000    Teilen      Tetrachlor-      kohlenstoffbei   10-15   und anschliessend eine Lösung von 54 Teilen    Natriumcarbonat      in   300 Teilen    Wasser      zuge-      tropft.   Das    Reaktionsgut   wird    dann      langsam   erwärmt und dann 5 Stunden    lang   am    Rückfluss   erhitzt.

   Nach beendeter Reaktion wird das    Lösungsmittel      abdestilliert.   Der Rückstand wird    mit   1500 Teilen Aceton    verrührt.   Der ungelöste Anteil    wird   abgesaugt, mit Wasser gründlich gewaschen    und      getrocknet.   Man    verhält      2-Chlor-4-      morpholino   - 6 - N -    methyl   - N - n -    octadecylamino   -    s      -      triazin,   das nach dem    Umkristallis.ieren   aus Alkohol bei 52-54     schmilzt.   



  482 Teile 2 - Chlor - 4 -    morpholino   - 6 - N -    methyl-      N-n-octadecylamino-s-triazin   und 110 Teile    n-Methyl-      piperazin   werden in 4000 Teilen    Xylol   warm gelöst und mit 45 Teilen    pulverisiertem      Natriumhydroxyd   versetzt.    Anschliessend   wird das Reaktionsgut    unter   Stickstoff am    Rückfluss   mit    Wasserabscheider   erhitzt. Nach beendeter    Wasserabscheidung      wird   die Mischung weitere 3 Stunden am    Rückfluss   erhitzt.

   Das    Reaktionsgut      wird   heiss filtriert, das    Filtrat   wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der Rückstand mit 4000 Teilen Aceton angerührt. Der feste    ungelöste      Anteil      wird      abgetrennt,   mit Wasser gründlich gewaschen    und   im Vakuum getrocknet.

      Man      erhält      2-N'-Methylpiperazino-4-morpho-      lino   - 6 - N' -    methyl   - N' - n -    octadecylamino   - s -    tri      -      azin,   das nach dem    Umkristallis.ieren   aus    Dioxan   bei 48-51'    schmilzt.   Beispiel 2 37 Teile    Cyanurchlorid   werden    in   400 Teilen wasserfreiem    Toluol   gelöst    und   bei Raumtemperatur mit einer Lösung von 120    Teilen      N,

  N-Dimethyl-N-n-octa-      decylamin      in   400 Teilen    wasserfreiem      Toluol   tropfenweise versetzt.    Anschliessend      wird   das    Reaktionsgut   unter Stickstoff am    Rückfluss   so lange erhitzt, bis die berechnete Menge Chlormethan abgespalten    ist.      Dann   wird das    Lösungsmittel   am Vakuum    abdestilliert.   Das    2-Chlor-      4,6-bis-N-methyl-N-n-oetadecylamino-#s-triazin   hat nach dem    Umkristallisieren      aus   Aceton den Schmelzpunkt 58-62 .

   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 34 Teile    2-Chlor-4,6-bis-N-methyl-N-n-octadecyl-      amino-s-triazin   werden mit 10 Teilen    Morpholin      unter   Stickstoff 5 Stunden bei    110-1150   erhitzt. Nach dem Abkühlen wird überschüssiges    Morpholin   und    Morpho-      lin-chlorhydrat      durch   Auswaschen mit Wasser entfernt und der    Rückstand   wird getrocknet.

   Man erhält das 2 -    Morpholino-4,6-bis   -    N-methyl-N-noctadecylamino-s-      triazin,   das nach dem    Umkristallisieren   aus    Äthyl-      alkohol   bei 80-82     schmilzt.   Beispiel 3 67,8 Teile    2-Chlor-4,6-bis-N-methyl-N-n-octadecyl-      amino-s      triazin   und 68,7 Teile    2-Äthylamino-4,6-bis-N-      methyl-N-n-octadecylamino-s-triazin      worden   in 400    Vo-      lumteilen   wasserfreiem    Pyridin   unter Rühren warm gelöst. Anschliessend wird das Reaktionsgut unter Stickstoff 18    Stunden   lang am    Rückfluss   erhitzt.

   Das Reaktionsgut wird heiss filtriert, das Filtrat wird im Vakuum zur Trockne    eingedampft      und   der Rückstand mit Wasser gründlich gewaschen und im Vakuum    getrocknet.   Man erhält das Bis - [4,6 - N -    methyl-N-n-octadecylamino-s-      triazin-(6)-yl:]-äthylamin,   das nach dem    Umkristallisieren   aus Aceton bei 55-57     schmilzt.   



  Auf die in den    Beispielen   beschriebene Weise wurden die folgenden Verbindungen hergestellt: 
 EMI3.37 
 
<tb> Verbindung <SEP> Schmelzpunkt
<tb> 2,4-Bis-(N-methyl-N-n-octadecylamino)-
<tb> 6-piperidino-s-triazin <SEP> 68-70 
<tb> 2,4-Bis-(N-methyl-N-n-octadecyl.amino)-
<tb> 6-(4'-methylpiperazino)-s-triazin <SEP> 63-65 
<tb> Bis-[2'-(N-methyl-N-n-octadecylarnino)-
<tb> 4'-morpholino-s-triazinyl-(6')]-
<tb> äthylamin <SEP> 76-780
<tb> 2,4-Bis-(N-methyl-N-n-octadecylamino)-
<tb> 6-pyrrolidino-s-triazin <SEP> 66-67 
<tb> 2-(N-methyl-N-n-octadecylamino)-4,6bis-morpholino-s-triazin <SEP> 90-92  


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen wachsartigen Trisamino-s-triazin-Derivaten der Formel I EMI3.39 in der R1 und R3 je einen niederen Alkylrest mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen, Re und R4 je einen Alkylrest mit 10-l8 Kohlenstoffatomen oder R3 und R.4 zusammen mit dem benachbarten Stickstoffatom einen 5- bis 6gliedrigen, gegebenenfalls kernsubstituierten hydrierten heterocyclischen Ring bedeuten, A die Gruppen EMI3.54 oder die Gruppe EMI3.55 in der X !ein Alkylimin darstellt, bedeutet,
    dadurch gekennzeichnet, dass man in beliebiger Reihenfolge zwei Chloratome eines 2,4,6-Trichlor-s triazin-Moleküls gegen die Reiste zweier gleicher oder verschiedener sekundärer aliphatischer Amine und das dritte Chloratom gegen den Rest eines Amins H-A in dem A die oben angegebenen Bedeutungen hat. Anmerkung des Eidg. Amtes für geistiges Eigentum: Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
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