CH467406A - Beschichtungs- und Anstrichmittel für Innen- und Aussenwände sowie Verfahren zur Herstellung des Mittels - Google Patents

Beschichtungs- und Anstrichmittel für Innen- und Aussenwände sowie Verfahren zur Herstellung des Mittels

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CH467406A
CH467406A CH1135163A CH1135163A CH467406A CH 467406 A CH467406 A CH 467406A CH 1135163 A CH1135163 A CH 1135163A CH 1135163 A CH1135163 A CH 1135163A CH 467406 A CH467406 A CH 467406A
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CH
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cement
mixed
water
stearate
portland cement
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CH1135163A
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Luhn Werner
Wagner Peter
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Aug Luhn & Co
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/08Fats; Fatty oils; Ester type waxes; Higher fatty acids, i.e. having at least seven carbon atoms in an unbroken chain bound to a carboxyl group; Oxidised oils or fats
    • C04B24/085Higher fatty acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


      Beschichtungs-    und     Anstrichmittel    für     Innen-    und Aussenwände  sowie Verfahren     zur    Herstellung des     Mittels       Die Erfindung betrifft     eire    porenbildendes, wasserab  weisendes     Beschichtungs-    und     Anstrichmittel    mit verzö  gertem     Abbindevermögen    für Innen- und Aussenwände,  enthaltend Zement und mindestens eine     Alkaliseife    bei  Abwesenheit von     Zugschlagstoffen    sowie ein Verfahren  zur Herstellung dieses Mittels.

       Alkaliseifen    im Sinne der  Erfindung sind wasserlösliche     Alkalisalze    von höheren  Fettsäuren und/oder von Harzsäuren.  



  Als weitere Zusätze kann das Mittel     Erdalkalisalze     der genannten Säuren, Wachse, wie     Polywachse    und  zementverträgliche Farbstoffe, z. B.     Leuchtfarbstoffe,     enthalten.  



  Es ist bekannt, dass fett- und harzsaure     Salze    als  Zusatz zu Mörtel und Beton zum Zwecke der     Hydro-          phobierung    verwendet werden. Ferner ist bekannt, dass  anstelle obengenannter Salze auch deren freie Säuren  bzw. Harze dem Mörtel oder Beton zu demselben  Zwecke untergemischt werden können, die durch deren  Neutralisation im basischen Milieu des Zementes zu  wasserunlöslichen fett- bzw. harzsauren     Calcium-Salzen     umgewandelt werden. Ebenso ist die Verwendung von  Metallseifen zu denselben Zwecken bekannt.  



  Es ist ferner bekannt, dass es unmöglich ist, mit       /    reinem Zemen<U>t</U>     risselo_seYerputze    oder Anstriche herzu  stellen oder z. B. Fugen     rissefrei    auszufüllen, da der  reine Zement unelastisch abbindet, sich dabei stark  zusammenzieht oder schrumpft und dadurch von dem  Untergrund abspringt. Diese unerwünschten Eigenschaf  ten werden in der Technik durch Beimischung von  Zuschlagstoffen vermieden, die bekanntlich mit dem  Zement z. B. den Mörtel bilden, jedoch aus ihrer  Struktur heraus nicht plastisch und glatt genug sind, um  dünne, deckende Streichbeläge zu bilden.  



  Es wurde nun gefunden, dass der Zusatz der  genannten Seifen zu Zementen, also bei Abwesenheit  von Zuschlagstoffen, diese im wässrigen Milieu in einen       kolloidartigen    und     thixotropen    Zustand versetzt. Solche         Zusätze    zu Zementen in wässriger Phase machen diese  schnell und haltbar     gelartig-pastös    und     verhindern    da  durch ein Absetzen. Diese so entstandene     gelartige    Paste  ist in jeder Verdünnung streichfähig wie Farbe, bindet  nach dem     Anteigen    mit sehr hoher Verzögerung ab und  ist mit zementechten Farben aller Tönungen mischbar.

    Diese Zementgemische können bei jeder Witterung  verstrichen werden, kreiden nicht und sind nach dem  Durchhärten gegen Stoss oder Schlag unempfindlich.  



  Es wurde ferner gefunden, dass in Pulverform  gebrachte fettsaure Salze und/oder     Resinate    oder Gemi  sche aus denselben dem Zement ohne dessen Schädigung  in jedem Mengenverhältnis untergemischt werden kön  nen, erfahrungsgemäss jedoch vorzugsweise in einer  Grössenanordnung von 0,5 % bis 10  Gebräuchliche Anstriche aus Zement sind spröde  und erhalten durch Schrumpfung und zu schnelle Aus  trocknung     Haarrissbildungen    mit kapillaren Eigenschaf  ten, die auftreffende, mit Verunreinigungen durchsetzte  Luftfeuchtigkeit in den Anstrich hineinziehen und fest  halten. Ferner bewirken diese mehr oder weniger breiten  Risse, die bis zu dem Untergrund reichen können, eine  mangelhafte Haftfestigkeit des aufgetragenen     Anstriches,     die ein Abplatzen hervorruft.

   Derartige Anstriche neigen  durch den stark saugenden Untergrund auch allgemein  zum Pulverisieren und sind dadurch ausserordentlich  saugfähig und wasserdurchlässig; sie sind aus dem  Material heraus äusserst kurz ( fett ) und dadurch so  schwer zu verstreichen, dass nur durch dickes Auftragen  des Materials ein annähernd gutes Decken des Unter  grundes erreicht wird, wobei aber gleichzeitig die Gefahr  einer noch stärkeren     Schwundrissbildung    gefördert wird;  auch neigen solche Anstriche, seien sie natur, weiss oder  getönt, zu     Ausblühungen,    die aus der chemischen Um  setzung des Zementes mit dem Luftsauerstoff     (Karbo-          natbildung)    heraus bedingt sind.  



  Diese Nachteile vermeidet das neue     Anstrichmittel,         für das zweckmässig ist, dass z. B. zur Suspension, also  zum reinen     Zement-Wasser-Gemisch,    bei     Abwesenheit     von mörtelbindenden Zuschlagstoffen,     Alkali-,    also z. B.  Natrium- oder     Kalium-Seifen    oder deren     Gemische     gegeben werden, wodurch der Zement beim Abbinden  seine Kürzung verliert, also streichfähig wird, langsamer  erhärtet und im erhärteten Zustand eine Porenbildung  aufweist, welche die gewünschte Elastizität des Anstri  ches herbeiführt. Ob hierbei Fettsäuren pflanzlichen  oder tierischen Ursprungs benutzt werden, ist gleichgül  tig.

   Auch     Alkalisalze    ungesättigter Fettsäuren können  herangezogen werden, doch     empfiehlt    sich deren Ver  wendung im allgemeinen für Aussenanstriche nicht, da  sie sich durch die Einwirkung starker Bestrahlung bei       Sonnenlicht    leicht verfärben. Dagegen können     Resinate     im Gemisch mit     stearinreichen,    fettsauren     Salzen    mit  Vorteil wegen ihrer     plastizitätserhöhenden    Eigenschaften  und besserer     Hygroskopitizät    herangezogen werden.

   Das  neue     Anstrichmittel    kann sowohl auf der Grundlage  wässriger Lösungen von fettsauren     Salzen    als auch  solchen in     Pulverform    mit gleichem Erfolg     verwendet     werden, wobei ein Unterschied zwischen den     Anstrichen     in der Technik sich nicht zeigt. Bei     Verwendung    von  hochgetrockneten, pulverförmigen, fettsauren Salzen las  sen sich diese ohne weiteres zu einer Untermischung in  reinem Zement benutzen, der dadurch in ein auf der  Baustelle     verarbeitbares        Anstrichmittel    umgewandelt  wird. Beim     Anteigen    von reinem Zement mit z. B.

    hochgetrockneten     Alkali-Stearaten    bei Anwesenheit oder  Abwesenheit von     Resinaten    wurde festgestellt, dass das       Alkali-Stearat    sich nach und nach im Wasser löst. Der  Zement ist wasserunlöslich.  



  Mit zunehmender Auflösung z. B. des     Alkali-Steara-          tes    im Wasser setzt eine chemische Reaktion zwischen  den     Erdalkali-Bestandteilen    des Zementes und dem  gelösten     Alkali-Stearat    ein, wobei sich nach und nach       hydrophobe    fettsaure     Erdalkali-Salze    bilden, die wieder  um in statu nascendi durch überschüssiges     Alkali-Stearat     in feinste Dispersion gebracht werden.  



  Es hat sich gezeigt, dass die technisch     in    jeder  Hinsicht voll befriedigenden     Anstrichmittel,    insbesonde  re auf der     Grundlage    von     Natriumstearat    und Natrium  resinat, in Verbindung mit weissem     Portlandzement    eine  hervorragende Streichfähigkeit besitzen, dass aber die  Umwandlung des     Natriumstearats        und        -resinats    mit dem       Portlandzement    unter Bildung von     Caleiumseife    beim       Anrühren    mit Wasser sehr langsam vor sich ging.

   Es  kann unter Umständen     unerwünscht        sein,    da sich     eine     rasche wasserabweisende Filmbildung dadurch verzö  gert; sie ist aber nötig, um den darunter liegenden Teil  des Anstriches oder der     Beschichtung    vor einer      Verdur-          stung     zu schützen.  



  Aus dieser Erkenntnis heraus kann ein Teil des       NaOH,    das für die Neutralisation des Stearins und  Harzes benötigt wird, durch Kalkhydrat ersetzt werden  und somit schon in dem     Alkalistearat    und     Resinat    ein  solches mit Erdalkali gebildet, welch letzteres der aufge  strichenen     Zementschlämpe    von     vornherein        eine    soforti  ge Wasserabweisung     vermittelt,    d. h. dass der sich nach       einigen    Stunden gebildete Film schon     witterungsbestän-          dig    ist.  



  Die folgenden Ausführungsbeispiele wurden unter  den gleichen Arbeitsbedingungen in bezug auf die  Untermischung der in wässeriger Lösung oder in     Form     von Pulvern vorliegenden fettsauren     Alkalisalzen    durch  geführt. Sie wurden handwerklich durchgearbeitet und    zeigten beim Aufstreichen mit Quast oder     Stupfbürste     auf einen festen und gesunden Untergrund nach dem  Abbinden, dass sie fest und plastisch bei grosser Härte  ohne     Rissebildung        mit    einer porzellanartigen Oberfläche  aufliegen. Die so hergestellten Beläge verlaufen nicht,  sind atmungsfähig und     mit    jedem wasserlöslichen Reini  gungsmitte zu säubern.

   Verwendet man weissen Port  landzement, so ergibt sich unter     gleichzeitiger    Bildung  von fettsaurem, insbesondere     stearinsauren        Calcium     nach dem Abbinden ein nicht vergilbendes, klares Weiss  von höchster Deckkraft. Diese weissen Zementgemische  eignen sich daher besonders     gut    zum Tönen     mit    zement  echten Farben und können als     Farbornamentte    mit  schärfster Trennung voneinander sofort frisch aufgetra  gen werden, ohne zu verschwimmen.

   Streicht man die  Zubereitungen auf Aussen- oder     Innenwände,    so werden  stillstehende Schwund- oder Setzrisse, die aus der Bewe  gung des Untergrundes oder des Mauerwerks hervorge  gangen und die nicht übermässig gross sind, flächig und       risselos    ohne     Haarrissbildung    gedeckt.         Ausführungsbeispiele          1.        0,8        kg        Kaliumschmierseife        40        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.

      2. 0,8 kg Na-Salz einer ungesättigten Fettsäure       40        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement     angerührt bis zur streichbaren Paste.  



       3.        0,8        kg        Na-fettsaures        Salzgemisch        aus        70        %        Stea-          rinsäure          30        %        ungesättigter        Fettsäure        40        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.

           4.        0,8        kg        Na-Stearat        60        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.       5.        0,8        kg        Na-Stearat        60        %-ig     0,08 kg     Glycerin    28 B6  10,0 kg weisser     Portlandzement     angerührt bis zur streichbaren Paste.

           6.        1,6        kg        Na-Stearat        60        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zu streichbaren Paste.       7.        3,0        kg        Na-Stearat        60        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.  



       B.        0,5        kg        Na-Stearat        86        %-ig        pulverisiert        wurde     10,0 kg weissem     Portlandzement    untergemischt,  angerührt bis zur streichbaren Paste.  



       9.        1,0        kg        Na-Stearat        86        %-ig        pulverisiert        wurde     10,0 kg weissem     Portlandzement    untergemischt,       angerührt    bis zur streichbaren Paste.  



  10. 0,6 kg     Gemisch    aus     Na-Stearat        und        Na-Resinat          1-160        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement,          angerührt    bis zur streichbaren Paste.  



  11. 0,35 kg Gemisch aus     Na-Stearat    und     Na-Resinat          1:1        60        %-ig         10,0 kg weisser     Portlandzement,     angerührt bis zur streichbaren Paste.  



  12. 0,9 kg     Na-Stearat    und     Na-Cocosat-Gemisch    1:1       60        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.  



       13.        0,7        kg        Gemisch        aus        80        %        Na-Stearat        und        20        0/0          Na-Cocosat        60        %-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement     angerührt bis zur streichbaren Paste.  



       14.        0,5        kg        Gemisch        aus        70        %        Na-Stearat,        10        %        Na-          Cocosat    und       20        %        K-Resinat        60        1/o-ig     10,0 kg weisser     Portlandzement          angerührt    bis zur streichbaren Paste.  



       15.        0,45        kg        Gemisch        aus        70        %        Na-Stearat        und        30        0/0          Na-Resinat          pulverisiert        86        %-ig        und        untergemischt        in     10,0 kg weissem     Portlandzement     angerührt bis zur streichbaren Piste.  



       16.        0,6        kg        Gemisch        aus        85        %        Na-Stearat        und        15        0/0          Na-Resinat          pulverisiert        86        %-ig        und        untergemischt        in     10,0 kg weissem     Portlandzement     angerührt bis zur streichbaren Paste.

           17.        0,5        kg        Gemisch        aus        60,00        %        Na-Stearat        und          10,00        %        Ca-Stearat          20,00        %        Na-Resinat        und          10,

  00        %        Ca-Resinat          pulverisiert        86        %-ig        und        untergemischt        in     10,00 kg weissen     Portlandzement,     angerührt bis zur streichbaren Paste.    Ein weiterer Fortschritt bezüglich der Streichfähig  keit und des glatteren Verlaufes der Zementpaste wurde  durch den Zusatz von Polywachsen zu den Pulvern  erzielt.

   Hierdurch ergeben sich zwischen den bei der  Neutralisation gebildeten     Ca-Stearaten    und     L-Resinaten     einerseits und den     Na-Stearaten    und     -Resinaten    anderer  seits sehr starke Dispersionen, die dem Absetzen (Tren  nen) der fertigen Zementpaste noch besser entgegenwir  ken.

           18.        0,5        kg        Gemisch        aus        60,00        %        Na-Stearat        und          9,50        %        Ca-Stearat            20,00        %        Na-Resinat          9,50        %        Ca-Resinat          1,

  00        %        Polywachs          pulverisiert        86        %-ig        und        untergemischt        in     10,00 kg weissen     Portlandzement.     



       19.        0,4        kg        Gemisch        aus        64,00        %        Na-Stearat        und          5,00        %        Ca-Stearat          24,00        %        Na-Resinat        und          5,00        %        Ca-Resinat          2,

  00        %        Polywachs          pulverisiert        86        %-ig        und        untergemischt        in     10,00 kg weissen     Portlandzement.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I. Porenbildendes, wasserabweisendes Beschich- tungs- und Anstrichmittel mit verzögertem Abbinden für Innen- und Aussenwände, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Zement und mindestens einem wasserlöslichen Alkalisalz einer höheren Fettsäure und/oder einer Harz säure bei Abwesenheit von Zuschlagstoffen. Il. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man bei Abwesenheit von Zuschlagstoffen deren Zement oder dem mit Wasser angemachten Zementbrei mindestens ein wasserlösliches Alkalisalz einer höheren Fettsäure und/oder einer Harzsäure zumischt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mittel nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 0,5 bis 10 Gew.-% Alkalisalz, bezogen auf die Zementmenge. 2. Mittel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass es ausserdem einen zementverträglichen Farbstoff, gegebenenfalls einen Leuchtfarbstoff, ent hält. 3. Mittel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass es ausserdem ein Erdalkalisalz einer Harzsäure enthält. 4.
    Mittel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass es ausserdem ein Wachs enthält, dessen Schmelzpunkt 100 C nicht überschreitet.
CH1135163A 1962-09-27 1963-09-13 Beschichtungs- und Anstrichmittel für Innen- und Aussenwände sowie Verfahren zur Herstellung des Mittels CH467406A (de)

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