CH467410A - Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr - Google Patents

Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr

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CH467410A
CH467410A CH726468A CH726468A CH467410A CH 467410 A CH467410 A CH 467410A CH 726468 A CH726468 A CH 726468A CH 726468 A CH726468 A CH 726468A CH 467410 A CH467410 A CH 467410A
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CH
Switzerland
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chimney
insert
wall
flexible
pipe
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Application number
CH726468A
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English (en)
Inventor
Schaedler Norbert
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Schaedler & Co
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Publication date
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    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
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    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
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Description


  Montageverfahren     für        ein        flexibles        Kamineinsatzrohr       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Montage  verfahren für ein     flexibles        Kamineinsatzrohr,    welches  mittels Rohrschellen fest in einem bestehenden     Kamin     anzuordnen ist.  



  Es ist bekannt, den lichten Querschnitt von bestehen  den Kaminen dadurch zu verkleinern bzw. einer Feue  rung anzupassen, dass ein flexibles Einsatzrohr aus       hitze-    und korrosionsbeständigem Metall in den bestehen  den Schornstein eingebaut wird. Die Befestigung des  Einsatzrohres     im    bestehenden Kamin erfolgt durch  Rohrschellen, welche längs dem Rohr verteilt angeordnet  und mit der     Kamininnenwandung    fest verbunden sind.  Dabei entsteht zwischen der     Kamininnenwandung    und  der     Rohraussenwandung    ein Zwischenraum.

   Es hat sich  nun gezeigt, dass in diesem Zwischenraum eine Luftzir  kulation entsteht, was zu einer unerwünschten     Kondens-          wasserbildung    in diesem Hohlraum führt, sowie zu  einem unkontrollierbaren Temperaturgradienten im       Schornstein.     



  Zur Behebung dieses Nachteils kann der Hohlraum  zwischen der     Kamininnenwandung    und der Rohraussen  wandung durch eine Schüttisolierung ausgefüllt werden,  was jedoch den Nachteil hat, dass sich diese mit der Zeit  absetzt. Dadurch entsteht am oberen Ende des Kamins  erneut ein Zwischenraum von unkontrollierbarer Höhe,  wodurch die im Kamin     angestrebten    konstanten Tempe  raturbedingungen nicht mehr gewährleistet sind.  



  Die     vorliegende        Erfindung    stellt sich nun die Aufga  be, ein     flexibles        Kamineinsatzrohr    derart     im    bestehenden  Kamin anzubringen, dass     eine    Luftzirkulation im er  wähnten Hohlraum oder ein     unkontrollierbares    Zusam  mensinken einer Schüttisolierung verhindert wird.  



  Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch er  reicht, dass der Hohlraum zwischen der Aussenseite des  in den Kamin eingesetzten Einsatzrohres und der Kamin  innenwandung in Längsrichtung des Kamins in mehrere  in sich geschlossene Hohlräume aufgeteilt wird.  



  Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung    wird das     erfindungsgemässe    Verfahren beispielsweise  erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt einen gemauerten Kamin 1 auf  einem Kaminsockel 2, dessen oberes Ende durch eine       Kaminabdeckplatte    3 begrenzt ist. Im Kamin 1 sind  koaxial zueinander zwei     flexible        Kamineinsatzrohre    4  und 5 angeordnet und durch ein     T-förmiges    Putzstück 6       miteinander    verbunden. Die     Kamineinsatzrohre    4 bzw. 5  sind an Rohrschellen 7, 8 bzw. 9, 10 fest verbunden,  welche ihrerseits mit dem Kamin 1 fest verbunden sind.  Das Einsatzrohr 5 mündet mit seinem unteren Ende     in     einen     Russack    11 aus feuerfestem Material.

   Das Einsatz  rohr 4 weist an seinem oberen Ende eine     Abschlussman-          schette    12 auf, welche den Mündungsquerschnitt des  ursprünglichen Kamins 1     übergreift    und den Hohlraum  13 zwischen der Rohraussenseite und der     Kamininnen-          wandung    nach oben     abschliesst.    Zur Aufteilung des  Hohlraums 13 in mehrere in sich geschlossene Hohlräu  me sind     in    Längsrichtung des Kamins 1 verteilt und mit  Abstand zueinander     Rohrausrollungen    14, 15 und 16  angebracht, welche vorzugsweise aus einem feuerfesten  Mörtel bestehen.

   Die     Rohrausrollungen    14, 15 bzw. 16  üben eine den bekannten     Kaminausrollungen    analoge  Funktion aus und     unterteilen    überdies den Hohlraum 13  in mehrere in sich geschlossene Hohlräume, so dass die  ursprünglich über die gesamte Kaminlänge auftretende  Luftzirkulation weitgehend vermieden wird und auf die  geschlossenen Hohlräume beschränkt bleibt.

   Werden die  einzelnen Hohlräume mit einer Schüttisolierung aufge  füllt und setzt sich diese im Laufe der Zeit ab, so teilt  sich das     Schwindvolumen    der Schüttisolierung auf die  einzelnen Hohlräume auf, wodurch keine die Wärme     be-          dingungen    im Kamin störende     Einflüsse    entstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatz rohr, welches mittels Rohrschellen fest in einem bestehen- den Kamin anzuordnen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen der Aussenseite des in den Kamin eingesetzten Einsatzrohres (4, 5) und der Kamin innenwandung in Längsrichtung des Kamins in mehrere in sich geschlossene Hohlräume aufgeteilt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Montageverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit Abstand voneinander längs dem Kamin Rohr-Ausrollungen zwischen der Rohraus senseite und der Kamininnenwandung angebracht wer den. 2. Montageverfahren nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohl räume mit einem Isolierstoff aufgeschüttet werden.
CH726468A 1968-05-16 1968-05-16 Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr CH467410A (de)

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CH467410A true CH467410A (de) 1969-01-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3504494A1 (de) * 1985-02-09 1986-08-21 Peter 2863 Ritterhude Hampel Schornsteinabdeckung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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