CH467410A - Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr - Google Patents
Montageverfahren für ein flexibles KamineinsatzrohrInfo
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Description
Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Montage verfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr, welches mittels Rohrschellen fest in einem bestehenden Kamin anzuordnen ist. Es ist bekannt, den lichten Querschnitt von bestehen den Kaminen dadurch zu verkleinern bzw. einer Feue rung anzupassen, dass ein flexibles Einsatzrohr aus hitze- und korrosionsbeständigem Metall in den bestehen den Schornstein eingebaut wird. Die Befestigung des Einsatzrohres im bestehenden Kamin erfolgt durch Rohrschellen, welche längs dem Rohr verteilt angeordnet und mit der Kamininnenwandung fest verbunden sind. Dabei entsteht zwischen der Kamininnenwandung und der Rohraussenwandung ein Zwischenraum. Es hat sich nun gezeigt, dass in diesem Zwischenraum eine Luftzir kulation entsteht, was zu einer unerwünschten Kondens- wasserbildung in diesem Hohlraum führt, sowie zu einem unkontrollierbaren Temperaturgradienten im Schornstein. Zur Behebung dieses Nachteils kann der Hohlraum zwischen der Kamininnenwandung und der Rohraussen wandung durch eine Schüttisolierung ausgefüllt werden, was jedoch den Nachteil hat, dass sich diese mit der Zeit absetzt. Dadurch entsteht am oberen Ende des Kamins erneut ein Zwischenraum von unkontrollierbarer Höhe, wodurch die im Kamin angestrebten konstanten Tempe raturbedingungen nicht mehr gewährleistet sind. Die vorliegende Erfindung stellt sich nun die Aufga be, ein flexibles Kamineinsatzrohr derart im bestehenden Kamin anzubringen, dass eine Luftzirkulation im er wähnten Hohlraum oder ein unkontrollierbares Zusam mensinken einer Schüttisolierung verhindert wird. Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch er reicht, dass der Hohlraum zwischen der Aussenseite des in den Kamin eingesetzten Einsatzrohres und der Kamin innenwandung in Längsrichtung des Kamins in mehrere in sich geschlossene Hohlräume aufgeteilt wird. Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise erläutert. Die Zeichnung zeigt einen gemauerten Kamin 1 auf einem Kaminsockel 2, dessen oberes Ende durch eine Kaminabdeckplatte 3 begrenzt ist. Im Kamin 1 sind koaxial zueinander zwei flexible Kamineinsatzrohre 4 und 5 angeordnet und durch ein T-förmiges Putzstück 6 miteinander verbunden. Die Kamineinsatzrohre 4 bzw. 5 sind an Rohrschellen 7, 8 bzw. 9, 10 fest verbunden, welche ihrerseits mit dem Kamin 1 fest verbunden sind. Das Einsatzrohr 5 mündet mit seinem unteren Ende in einen Russack 11 aus feuerfestem Material. Das Einsatz rohr 4 weist an seinem oberen Ende eine Abschlussman- schette 12 auf, welche den Mündungsquerschnitt des ursprünglichen Kamins 1 übergreift und den Hohlraum 13 zwischen der Rohraussenseite und der Kamininnen- wandung nach oben abschliesst. Zur Aufteilung des Hohlraums 13 in mehrere in sich geschlossene Hohlräu me sind in Längsrichtung des Kamins 1 verteilt und mit Abstand zueinander Rohrausrollungen 14, 15 und 16 angebracht, welche vorzugsweise aus einem feuerfesten Mörtel bestehen. Die Rohrausrollungen 14, 15 bzw. 16 üben eine den bekannten Kaminausrollungen analoge Funktion aus und unterteilen überdies den Hohlraum 13 in mehrere in sich geschlossene Hohlräume, so dass die ursprünglich über die gesamte Kaminlänge auftretende Luftzirkulation weitgehend vermieden wird und auf die geschlossenen Hohlräume beschränkt bleibt. Werden die einzelnen Hohlräume mit einer Schüttisolierung aufge füllt und setzt sich diese im Laufe der Zeit ab, so teilt sich das Schwindvolumen der Schüttisolierung auf die einzelnen Hohlräume auf, wodurch keine die Wärme be- dingungen im Kamin störende Einflüsse entstehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatz rohr, welches mittels Rohrschellen fest in einem bestehen- den Kamin anzuordnen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen der Aussenseite des in den Kamin eingesetzten Einsatzrohres (4, 5) und der Kamin innenwandung in Längsrichtung des Kamins in mehrere in sich geschlossene Hohlräume aufgeteilt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Montageverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit Abstand voneinander längs dem Kamin Rohr-Ausrollungen zwischen der Rohraus senseite und der Kamininnenwandung angebracht wer den. 2. Montageverfahren nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohl räume mit einem Isolierstoff aufgeschüttet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH726468A CH467410A (de) | 1968-05-16 | 1968-05-16 | Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH726468A CH467410A (de) | 1968-05-16 | 1968-05-16 | Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH467410A true CH467410A (de) | 1969-01-15 |
Family
ID=4322409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH726468A CH467410A (de) | 1968-05-16 | 1968-05-16 | Montageverfahren für ein flexibles Kamineinsatzrohr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH467410A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3504494A1 (de) * | 1985-02-09 | 1986-08-21 | Peter 2863 Ritterhude Hampel | Schornsteinabdeckung |
-
1968
- 1968-05-16 CH CH726468A patent/CH467410A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3504494A1 (de) * | 1985-02-09 | 1986-08-21 | Peter 2863 Ritterhude Hampel | Schornsteinabdeckung |
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