CH469527A - Vorrichtung zum Gegeneinanderausrichten zu verschweissender Bandenden in Bandschweissmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Gegeneinanderausrichten zu verschweissender Bandenden in Bandschweissmaschinen

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CH469527A
CH469527A CH1072168A CH1072168A CH469527A CH 469527 A CH469527 A CH 469527A CH 1072168 A CH1072168 A CH 1072168A CH 1072168 A CH1072168 A CH 1072168A CH 469527 A CH469527 A CH 469527A
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CH
Switzerland
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strip
clamping jaws
jaws
welding
clamping
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CH1072168A
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Hahne Siegfried
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Messer Griesheim Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/0408Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work for planar work

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Description


  Vorrichtung zum Gegeneinanderausrichten zu verschweissender Bandenden  in Bandschweissmaschinen    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ge  geneinanderausrichten zu verschweissender Bandenden  in Bandschweissmaschinen, wobei die Bandenden vor  dem Besäumungsvorgang zwischen Spannbackenpaare  eingespannt werden und in dieser Einspannung nach  dem Besäumen verschweisst werden.  



  Bei bekannten Bandschweissanlagen ist es üblich,  die Ausrichtung der zu verschweissenden Bandenden  durch separate Einrichtungen vorzunehmen, etwa der  art, dass die Bänder durch senkrecht angeordnete Wal  zenpaare hindurchgeführt werden, die quer zur Lauf  richtung der Bänder verstellbar angeordnet sind.  



  Diese separaten Ausrichtvorrichtungen bedeuten  nachteiligerweise - zumindest in Laufrichtung der Bän  der - eine erhebliche Vergrösserung der gesamten  Bandschweissanlage. Eine Bandschweissanlage ist aber  zumeist Bestandteil     eines    Walzwerksbetriebes, dessen  Wirtschaftlichkeit bekanntlich in starkem Masse von  einer optimalen Ausnutzung der vorhandenen Räum  lichkeiten abhängt. Eine grosse Ausdehnung der einzel  nen Organe des Walzwerks - beispielsweise eines Be  triebes zur Herstellung endloser Blechbänder -, zu  denen ja auch eine Bandschweissanlage zählt, ist also  auf jeden Fall zu vermeiden.  



  Ein weiterer wesentlicher Nachteil der bekannten  Bandausrichtvorrichtungen - bedingt durch die ver  gleichsweise grosse Entfernung von der eigentlichen  Schweissstelle - besteht darin, dass kein exaktes Aus  richten der Bleche gegeneinander möglich ist. Diese  Schwierigkeit wird     zudem    immer grösser je geringer die  Banddicke im Vergleich zur Bandbreite ausfällt. Es  können beim Ausrichten beispielsweise Wellungen der  Bandenden auftreten, die später ein ordnungsgemässes  Verschweissen derselben verhindern. Ferner besteht  bei Verwendung der bekannten Ausrichtvorrichtung  die Gefahr, dass durch :das     anschliessende    Einspannen  der Bandenden sich deren Position zueinander wieder  etwas verändert.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde,  alle diese vorstehend aufgeführten Nachteile zu ver-    meiden. Zur Lösung des Problems wird für     Band-          schweissmaschinen    der eingangs genannten Art vorge  schlagen, dass die Spannbackenpaare in Querrichtung  zum Band verstellbar ausgebildet     sind.     



  Das Ausrichten der Bänder kann nunmehr nach  dem Einspannen erfolgen, und zwar unmittelbar an  den Bandenden, wodurch vorteilhaft eine beliebige  Genauigkeit des Ausrichtvorganges gewährleistet ist.  Eine gesonderte Vorrichtung mit senkrechten Walzen  oder dgl. entfällt, und es kann - was in Walzwerksbe  trieben wichtig ist - eine wesentliche Verringerung der  Baulänge der gesamten Bandschweisseinrichtung er  reicht werden.  



  Die erfindungsgemässe Querverstellung der Spann  backenpaare kann grundsätzlich in mannigfacher Weise  verwirklicht werden. Beispielsweise ist eine Verschie  bung derselben in seitlichen Führungsbahnen mittels  eines Spindelantriebes oder dgl. denkbar. Vorzugsweise  ist die Erfindung in vorteilhafter Weiterbildung jedoch  gekennzeichnet durch ein in jeder Stellung     verriegelba-          res    Hebelsystem zur Verstellung des Hebelsystems.  



  Ein Druckmittelantrieb über ein verriegelbares  Hebelsystem ist fertigungsmässig einfach und beson  ders zweckmässig dann, wenn das Einspannen der  Bänder sowie der Besäumungsvorgang ebenfalls pneu  matisch oder hydraulisch erfolgt.  



  In der Zeichnung ist zur näheren Erläuterung der  Erfindung ein Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar  zeigt:  Fig. 1 eine Bandschweissanlage in Ansicht,  Fig. 2 eine Ansicht in Richtung eines Pfeiles A in  Fig. 1,  Fig. 3 eine Draufsicht der Bandschweissanlage  nach     Fig.    1 und 2,       Fig.4    Einspann- und Trennvorrichtung der     Band-          schweissanlage    nach     Fig.    1 bis 3 in Form eines     ver-          grösserten    Ausschnittes,       Fig.    5 einen Schnitt längs der Linie     V-V    in     Fig.    4,

         Fig.6    die Grundstellung der     Bandschweissanlage     beim Durchlauf der Bänder (schematisch),      Fig. 7 die Grundstellung der Bandschweissanlage  nach dem     Einspannen    der Bandenden (schematisch),  Fig. 8 die Grundstellung der Bandschweissanlage  nach dem Besäumen der Bandenden (schematisch),  Fig. 9 die Grundstellung der Bandschweissanlage  vor dem Zusammenführen der besäumten Bandenden  (schematisch) und  Fig. 10 ebenfalls in schematischer Form die  Schweissstellung der Bandschweissanlage.  



  Wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 zu ersehen, ist  die gesamte Bandschweissanlage auf     Walzprofilträger-          teilen    10 montiert, die etwas unterhalb der durch eine  dünne Linie 11 gekennzeichneten Flurhöhe angeordnet  sind.  



  Wesentliche Teile der Bandschweissanlage sind  eine Trennvorrichtung 12, 13, zwei Spannbackenpaare  14 (siehe insbesondere Fig. 4 und 5) sowie die eigent  liche Schweisseinrichtung. Die Schweisseinrichtung ist  in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt. Sie  kann beliebiger Bauart sein, ausgeführt beispielsweise  als Lichtbogenschutzgasschweisseinrichtung mit oder  ohne Zusatzmaterial oder auch als     Autogenschweiss-          einrichtung.     



  Mit 12 ist der bewegliche Teil der Trennvorrich  tung bezeichnet. Er besteht aus einem vertikal beweg  lichen rahmenförmigen Halter, an dessen oberem Bal  ken 15 beidseitig Schermesser 16 befestigt     sind.    Der  insbesondere aus Fig. 4 ersichtliche stationäre Teil 13  der Trennvorrichtung ist ebenfalls mit zwei Schermes  sern versehen, die dort mit 31 beziffert sind.  



  Die mit 17 bezeichnete Oberseite des oberen Bal  kens 15 des beweglichen Teils 12 der Trennvorrich  tung dient zugleich zur Aufnahme der     Schweissbren-          nerführung    sowie der Zuführmittel für das ggf. verwen  dete Zusatzmaterial, die in Fig. 1 bis 3 durch eine  Drahthaspel 18 angedeutet sind. Der aus Fig. 4 ersicht  liche und dort mit 19 bezeichnete untere Balken des  Schermesserhalters ist an seiner Innenseite 20 als  Schweissunterlage ausgebildet und zu diesem Zweck  mit     einer    Kupferauflage 21 versehen.  



  Der Schermesserhalter 15 wird pneumatisch betä  tigt. Zu diesem Zweck ist unterhalb der Anlage in  einer Grube 22 versenkt     eine    pneumatische Hubvor  richtung 23 vorgesehen. In der Grube 22 ist ferner auf  Schienen 24 ein Wagen 25 verfahrbar angeordnet, der  zum Abtransport von Blechabfällen dient.  



  Die Laufrichtung der zu verschweissenden Bänder  ist in Fig. 1 und 3 durch einen Pfeil 26 angedeutet.  Bedingt durch die symmetrische Ausbildung der An  lage ist nach Fig. 1 und 3 eine Zuführung des ablau  fenden Bandes sowohl von links als auch von rechts  her möglich. Die mit 27 und 28 bezifferten Bänder  werden auf Rollen 29, 30 in die     Maschine    hinein bzw.  aus der Maschine herausgeführt.  



  Zum Festklemmen der zu besäumenden Banden  den dienen die bereits oben erwähnten Spannbacken  paare 14. In Fig. 1 bis 3 sind jeweils die oberen mit 32  bezeichneten Spannbacken gut erkennbar, während in  Fig. 4 und 5 auch die unteren Spannbacken dargestellt  und mit 33 beziffert sind. Wie aus Fig. 3 hervorgeht,  sind Trennvorrichtung 12, 13 sowie Spannvorrichtung  14 schräg zur Bandlaufrichtung angeordnet und zwar  unter     einem    Winkel von etwa<B>83'.</B>  



  Für die Hubbewegung der oberen Spannbacken 32  sind pneumatisch betriebene Kolben 34 vorgesehen,  die     in    Zylindern 35 verschiebbar angeordnet sind. Die  Kolben 34 sind dabei an der Stelle 36 am jeweiligen    oberen Spannbacken 32 und die Zylinder 35 an der  Stelle 37 am Maschinenkörper     aasgelenkt.    Zwischen  Zylinder 35 und Kolben 36 sind jeweils Tellerfederpa  kete 45 angeordnet, die in entspanntem Zustand der       Zylinder    zum Ausgleich des Eigengewichts der oberen  Spannbacken dienen. In Zylindern 38 verschiebbare,  ebenfalls pneumatisch betätigte Kolben 39 dienen zur  Horizontalverschiebung der Spannbackenpaare, die   wie weiter unten noch ausführlich erläutert - nach er  folgter Besäumung der Bandenden erforderlich ist.  



  Es ist selbstverständlich zweckmässig, sowohl für  die Hubbetätigung der oberen Spannbacken 32 als  auch die Horizontalverschiebung der Spannbacken  paare sowie auch die Hubbewegung der beweglichen  Trennvorrichtung 12 ein gemeinsames Druckmittelsy  stem vorzusehen. Darüber hinaus wird dieses Druck  mittelsystem auch für die Querverstellung der Spann  backenpaare eingesetzt und zwar zum Zwecke des  Ausrichtens der Bänder gegeneinander, beispielsweise  auf deren Mitten. Auch hierzu dienen wieder     in    Zylin  dern verschiebbare Kolben. Aus Fig.3 sind diese       Zylinder    bzw. Kolben ersichtlich und     dort    mit 51 bzw.  52 beziffert.

   Durch eine solche Querverstelleinrich  tung ist ein wesentlich exakteres Ausrichten der Bän  der     gegeneinander    möglich als mit den     herkömmlichen     senkrechten     Walzen.    Darüber     hinaus    kann durch Fort  fall der herkömmlichen Ausrichteeinrichtung ein erheb  licher Betrag an Baulänge der Bandschweissanlage ein  gespart werden.  



  Wie insbesondere aus Fig. 4 und 5 hervorgeht, sind  auf den oberen Spannbacken 32 je zwei Zylinder 40  angeordnet, die mit Druckanschlüssen 41, 42 versehen  sind. In den     Zylindern    40 ist je ein pneumatisch betä  tigter Kolben 43 angeordnet, der den oberen Spann  backen 32 in einer Ausnehmung 44 durchsetzt und zur  Betätigung des     jeweiligen    unteren Spannbackens 33  dient.  



  In Fig. 6 bis 10 ist nun in schematischer Form die  Wirkungsweise der erfindungsgemässen     Bandschweiss-          anlage    anhand der charakteristischen Grundstellungen  derselben erläutert.  



  Nach Fig. 6 befindet sich die Bandschweissanlage  in Banddurchlaufstellung, d. h. es befindet sich in die  sem Moment nur     ein    Band in der Maschine, welches  bis zu seinem Ende die Maschine durchlaufen muss.  Mit den     Spannbackenpaaren    32, 33     koordinierte        Leit-          rollen    29, 46 sind soweit angehoben, dass das Band 27  über die stationären Schermesser 31 ungehindert hin  weglaufen kann. Die Spannbacken 32, 33 sind ge  spreizt und gleichzeitig geschwenkt, woraus man  schliessen kann, dass sie am Maschinenkörper aasge  lenkt sind.  



       Fig.    7 zeigt die Anlage unmittelbar vor dem     Besäu-          men    der Bandenden. Die     Spannbackenpaare    32, 33       sind    geschlossen und die Bänder 27, 28 sind jeweils an  zwei Stellen     eingeklemmt:    Einmal in     rückwärtiger     Richtung zwischen dem unteren Spannbacken 33 und  dem oberen Spannbacken 32, welcher letztere dort zu  diesem Zweck mit     einer        bremsbelagartigen    Kunststoff  schicht 47 mit hohem     Reibungsbeiwert    versehen ist.  Dies ist auch     in        Fig.    4 und 5 sehr gut erkennbar.

   Die  zweite Spannstelle befindet sich an den vorderen, ge  geneinander gerichteten Enden der oberen     Spannbak-          ken    32. Die Einspannung der Bandenden erfolgt dort  zwischen den oberen Spannbacken 32 und der Halte  vorrichtung 48 für die stationären Schermesser 31. Ein  auf dem oberen Spannbacken 32     jeweils    befestigter      Verstärkungsbalken 49 dient zur     Stabilisierung    der obe  ren Spannbacken.  



  Während bei der Grundstellung gemäss Fig. 7 die  beweglichen Schermesser 16 noch oberhalb der Band  ebene angeordnet sind, befinden sie sich nach erfolg  tem Besäumen der Bandenden gemäss Fig. 8 nunmehr  unterhalb der Bandebene, werden aber - wie Fig. 9  verdeutlicht - unmittelbar danach wieder in die alte  Stellung (Fig. 7) gebracht. Da die besäumten Banden  den nunmehr einen Abstand voneinander aufweisen  der dem der Schermesser entspricht, ist für den     an-          schliessenden    Schweissvorgang eine Zusammenführung  der beiden Bandenden erforderlich. Dies erfolgt durch  ein leichtes Anheben der Spannbackenpaare 32, 33,  wobei die hintere Einspannung zwischen Backen 32  und 33 bestehen bleibt, während die vordere Einspan  nung zwischen Backen 32 und stationärer Haltevor  richtung 48 gelöst wird.

   Die beiden Spannbackenpaare  32, 33 können nun unter Mitnahme der Bandenden in  die Schweissstellung gemäss Fig. 10 in waagerechter  Richtung verfahren werden.  



  Anschliessend erfolgt erneut eine Festklemmung  der Bandenden an den vorderen Enden der oberen  Spannbacken 32, diesmal jedoch von unten her durch  die Schweissunterlage 21. Wie insbesondere aus Fig. 4  hervorgeht, sind an der Vorderkante der oberen  Spannbacken zu diesem Zweck Spannbackenteile 53  vorgesehen, die nebeneinander über die gesamte Breite  der oberen Spannbacken angeordnet sind und jeweils  eine Breite von etwa 300 mm aufweisen. Zwischen den  Spannbackenteilen 53 und ihrem Trägerorgan, den  oberen Spannbacken 32 ist durchgehend über die ge  samte Breite der oberen Spannbacken eine Zwischen  schicht 54 kreisrunden Querschnitts angeordnet.

   Diese  Zwischenschicht 54 besteht aus einem elastischen  Material, vorzugsweise Gummi, und hat zusammen mit  den Spannbackenteilen 53 die Aufgabe, den von den  Spannbacken ausgeübten Druck auf das eingespannte  Band gleichmässig zu verteilen. Eventuelle Dickenun  terschiede innerhalb eines Bandes bzw. Oberflächen  unebenheiten können dadurch ausgeglichen werden.  



  Jedes Spannbackenteil 53 ist mittels eines Schrau  benbolzens 55 und zweier Muttern 56 am oberen  Spannbacken 32 befestigt. Ferner weisen die Spann  backenteile an ihren rückwärtigen Enden nasenartige  Fortsätze 57 auf, die in entsprechend gestaltete Aus-    nehmungen 58 in einer Schiene 59 eingreifen, die mit  tels Schrauben 60 am oberen Spannbacken 32 befestigt  ist. Dies ermöglicht bei nicht völlig angezogenen     Mut-          tern    56 eine gewisse Beweglichkeit und Nachgiebigkeit  der Spannbackenteile 53, wodurch unter Mitwirkung  der Gummischicht 54 ein Ausgleich von Breiten- bzw.  Dickenunterschieden oder Oberflächenunebenheiten  der     einzuspannenden    Bleche bzw. Bänder erreicht  wird.  



  Die Unterseiten der Spannbackenteile 53 sind fer  ner mit einer über die gesamte Spannbackenbreite rei  chenden Kupferschicht 61 belegt. Diese Kupferschicht  erfüllt die Funktion, beim Lichtbogenschweissen auf  tretende, die Schweissung beeinträchtigende Wirbel  ströme abzuleiten. Die Dicke der Kupferschicht 61 ist  so bemessen, dass die Beweglichkeit der Spannbacken  teile 53 nicht beeinträchtigt wird.  



  Nach der Einspannung der Bandenden zwischen  Spannbackenteilen 53 und Schweissunterlage 21 kann  die Schweissung durch den in Fig. 7 bis 10 angedeute  ten und mit 50 bezeichneten Schweissbrenner vorge  nommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Gegeneinanderausrichten zu ver- schweissender Bandenden in Bandschweissmaschinen, wobei die Bandenden vor dem Besäumungsvorgang zwischen Spannbackenpaare eingespannt werden und in dieser Einspannung nach dem Besäumen ver- schweisst werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbackenpaare (32, 33) in Querrichtung zum Band (27, 28) verstellbar ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch ein in jeder Stellung verriegelbares Hebelsy stem zur Verstellung der Spannbackenpaare. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch ein Druckmittelsystem zur Verstellung des Hebelsystems.
CH1072168A 1967-07-19 1968-07-18 Vorrichtung zum Gegeneinanderausrichten zu verschweissender Bandenden in Bandschweissmaschinen CH469527A (de)

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