CH469831A - Befestigung eines Spindellagergehäuses an der Spindelbank von Spinnmaschinen - Google Patents

Befestigung eines Spindellagergehäuses an der Spindelbank von Spinnmaschinen

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CH469831A
CH469831A CH448368A CH448368A CH469831A CH 469831 A CH469831 A CH 469831A CH 448368 A CH448368 A CH 448368A CH 448368 A CH448368 A CH 448368A CH 469831 A CH469831 A CH 469831A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing housing
spindle
spindle bearing
bank
flange
Prior art date
Application number
CH448368A
Other languages
English (en)
Inventor
Wagner Rudolf
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
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Publication of CH469831A publication Critical patent/CH469831A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/08Mounting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Befestigung     eines        Spindellagergehäuses    an der     Spindelbank    von     Spinnmaschinen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung  eines     Spindellagergehäuses    an der     Spindelbank    von       Spinnmaschinen.     



  Die     Spindeln    von Spinnmaschinen werden in der  Regel lösbar an der     Spindelbank    in der     Art    befestigt,  dass sie durch eine Bohrung in der     Spindelbank    gescho  ben werden und mit einem Flansch und einer Mutter,  welche sich auf dem Gewinde des     Spindellagergehäuses     befindet und gegenüber dem Flansch in axialer Rich  tung verschiebbar ist, festgezogen.

   Dieser Flansch bildet  meistens mit dem     Spindellagergehäuse    eine Einheit, sei  es, dass er aus ein- und demselben Stück wie das     Spin-          dellagergehäuse    gegossen ist, oder dass er auf das     Spin-          dellagergehäuse    gepresst,     verstemmt    geschraubt und  verklebt, oder gegen     Ansätze    und Kegel gezogen ist.  Eine andere     Befestigungsart    für das     Spindellagergehäuse     besteht darin, dass das     Spindellagergehäuse    in einer spe  ziellen Halterung gehalten und diese dann mit der       Spindelbank    verbunden wird.

   Bei dieser Halterung ist  das     Spindellagergehäuse    mit einer     zylindrischen    Ober  fläche versehen. Der Flansch dazu ist eine Platte mit  einer oder mehreren Bohrungen. Jeder dieser Bohrun  gen ist ein Schlitz in radialer Richtung zugeordnet. Die       Spindellagergehäuse    werden nun in diesen     Flansch    ge  schoben und mit einer Schraube, die senkrecht     zum     Schlitz angeordnet ist, in jeder     beliebigen        Stellung    fi  xiert. Um nun die     Spindellagergehäuse    in die genau  gleiche Höhenlage zu bringen, ist ein grosser Arbeits  aufwand notwendig.

   Die genau gleiche Höhenlage der       Spindellagergehäuse    ist bei dem immer     wichtiger    wer  denden     Wechseln    der Spulen mittels     Kopsabziehvor-          richtung    von grosser Bedeutung.  



       Die    vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, mit  tels eines federähnliche Eigenschaften aufweisenden,  vorgespannten und das     Spindellagergehäuse    umfassen  den Flansches, der zwischen einem Anschlag des Spin-         dellagergehäuses    und der     Spindelbank    eingespannt ist,  obengenannte Nachteile zu umgehen.  



  Die nachstehend beschriebenen Zeichnungen sollen  die Erfindung besser     verständlich    machen. Es zeigen:       Fig.    1 ein Beispiel der erfindungsgemässen Befesti  gung eines     Spindellagergehäuses    an einer     Spindelbank     im Schnitt;       Fig.    2 einen Befestigungsflansch im     Grundriss.     



  In einer     Spindelbank    1 sind Bohrungen 2 angebracht,  welche zur Führung eines eingeschobenen     Spindellager-          gehäuses    3 dienen. Das Lagergehäuse 3 selbst ist     als     glatter Zylinder ausgebildet. In der zylindrischen Ober  fläche des     Spindellagergehäuses    3 sind Nuten 4 ange  bracht, welche je einen Sicherungsring 5, 6 aufnehmen.  Zwischen den oberen     Sicherungsring    5 und der Spindel  bank 1 wird der federelastische Flansch 7 plaziert.

    Dieser besteht aus einer zylindrischen unteren Partie  8, an die eine konische obere Fläche 9     anschliesst,    die  in einer dem Durchmesser des     Spindellagergehäuses    3  angepassten Öffnung 10 endet. Um eine gewisse Fede  rung in     axialer    Richtung zu gewährleisten, sind mehrere,  an der oberen Öffnung beginnende, radiale     Einfräsun-          gen    11 angebracht.  



  Montiert wird das     Spindellagergehäuse    3 wie folgt:  Der obere Sicherungsring 5 wird am zylindrischen Teil  des     Spindellagergehäuses    3 angebracht. Der federelasti  sche     Flansch    7 wird über das Lagergehäuse 3 gescho  ben. Nun werden diese Teile zusammen in die     Bohrung     2 in der     Spindelbank    1 gesteckt.

   Mit einem geeigneten       Werkzeug    wird auf das     Spindellagergehäuse    3 in axialer       Richtung    nach unten ein     Druck    ausgeübt, bis der ko  nische Teil des Flansches 7 genügend nach unten federt,  derart, dass der untere Sicherungsring 6 in die nun sicht  bare Nut 4 eingelegt werden kann. Beim Wegnehmen  des axialen Druckes     federt    der Flansch 7 so weit     zu-          rück,    bis der untere Sicherungsring 6 an der Spindel-           bank    1 anliegt.

   Durch die im federelastischen     Flansch     7 bleibende     Vorspannung    ergibt sich eine das Spindel  lagergehäuse 3     zusätzlich    gegen Verdrehung sichernde       axiale        Haltekraft.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Befestigung eines Spindellagergehäuses an der Spin- delbank einer Spinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein federähnliche Eigenschaften aufweisender, vor gespannter, das Spindellagergehäuse umfassender von diesem trennbare Flansch zwischen einem Anschlag des Spindellagergehäuses und der Spindelbank einge spannt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spindellager- gehäuse gegenüber der Spindelbank durch die feder- ähnlichen Eigenschaften des Flansches gegen Verdre hung gesichert ist. 2. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag durch einen Sicherungsring (5) gebildet ist.
    3. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur axialen Ab stützung des Gehäuses gegen die Spindelbank ein Siche rungsring (6) vorgesehen ist. 4. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung in der Spindelbank zusammen mit dem Spindellagergehäu- se einen Schiebesitz bildet.
    5. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch eine starre zylindrische und eine federnde konische Zone aufweist. 6. Spindellagergehäuse-Befestigung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Zone Schlitze enthält.
CH448368A 1968-03-21 1968-03-21 Befestigung eines Spindellagergehäuses an der Spindelbank von Spinnmaschinen CH469831A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3932275A1 (de) * 1989-09-27 1991-04-04 Rieter Ag Maschf Garnaufwickelvorrichtung mit einem an einer spindelbank befestigten spindellagergehaeuse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3932275A1 (de) * 1989-09-27 1991-04-04 Rieter Ag Maschf Garnaufwickelvorrichtung mit einem an einer spindelbank befestigten spindellagergehaeuse

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