CH470034A - Einrichtung zum Beschriften von Aufzeichnungsträgern entsprechend deren gelochten Angaben - Google Patents

Einrichtung zum Beschriften von Aufzeichnungsträgern entsprechend deren gelochten Angaben

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CH470034A
CH470034A CH1025566A CH1025566A CH470034A CH 470034 A CH470034 A CH 470034A CH 1025566 A CH1025566 A CH 1025566A CH 1025566 A CH1025566 A CH 1025566A CH 470034 A CH470034 A CH 470034A
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CH
Switzerland
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pressure
channel
piston
suppression
pulse generator
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Application number
CH1025566A
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English (en)
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Angelo Giannuzzi George
William Haney Donald
Original Assignee
Ibm
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/02Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by pneumatic or hydraulic means, e.g. sensing punched holes with compressed air; by sonic means ; by ultrasonic means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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Description


  Einrichtung zum Beschriften von Aufzeichnungsträgern entsprechend deren gelochten     Angaben       Im Hauptpatent ist eine Einrichtung zum Beschrif  ten von     Aufzeichnungsträgern    entsprechend deren ge  lochten Angaben, mit pneumatischer     Abfühlung    der Lo  chungen beschrieben, die sich nach dem Patentanspruch  des Hauptpatentes dadurch kennzeichnet, dass jedem ein  bestimmtes Schriftzeichen tragenden Druckstempel eine  nur auf die dieses Schriftzeichen darstellende Lochung  passende pneumatische     Decodierungs-    und     Druckstem-          pelbetätigungs-Vorrichtung    zugeordnet und hinsichtlich  der Spalte mit dem Druckstempel ausgerichtet ist.  



  Es sind nun Fälle denkbar, in welchen es wün  schenswert erscheint, nicht alle gelochten Zeichen ab  zudrucken, sondern unter gewissen Bedingungen den  Abdruck eines oder     mehrerer    Zeichen zu unterlassen.  So wird z. B. aus Gründen der Lesbarkeit in zahlrei  chen mit einem Druckwerk ausgerüsteten Maschinen  der Abdruck der links der ersten Wertstelle einer Zahl  stehenden Nullen unterdrückt, wenn bei bestimmten  Feldlängen häufig Zahlen mit weniger Stellen vorkom  men, als das Feld Spalten zählt. Die Nullen sind bei  spielsweise zu     Prüfzwecken    in die wertmässig leer ste  henden Spalten eines     Aufzeichnungsträgerfeldes    gesetzt  worden.

   Es können aber auf demselben Aufzeichnungs  träger sehr wohl weitere Felder vorhanden sein, in wel  chen allfällig auftretende Nullen nicht unterdrückt wer  den     dürfen.     



  Offensichtlich ist die. Lösung des Problems in par  allel abfühlenden Maschinen relativ einfach, da jede  Stelle eine eigene     Abfühlung    und eine eigene Druckstelle  hat. Sie können ohne weiteres unwirksam gemacht wer  den, wenn ein Zeichen auftaucht, das unterdrückt wer  den soll. Bei Serien verarbeitenden Maschinen sind die  Schwierigkeiten grösser. Für jedes Zeichen wird hier nur  einmal abgefühlt und gedruckt, so dass die     wahlweise     Unterdrückung einzelner Zeichen nur in Abhängigkeit  von der Zeit mit der Lage des Aufzeichnungsträgers  koordiniert werden kann. Dazu muss die. Steuerung aber  schnell und zuverlässig sein. Auch eine Anpassung an  Grösse und Format der     jeweils    verwendeten Aufzeich  nungsträger ist erforderlich.

      Die vorliegende Erfindung ist in der Lage, den ge  nannten Anforderungen zu genügen, und fügt sich au  sserdem organisch in den im Hauptpatent beschriebenen       Lochschriftübersetzer    ein. Sie ist dadurch gekennzeich  net, dass zur wahlweisen Unterdrückung des Abdruckes  vorher bestimmter Zeichen ein pneumatischer Impuls  generator vorgesehen ist, der beim Auftreten eines zu  unterdrückenden Zeichens ein Steuersignal erzeugt, und  dass ferner in der diesem Zeichen zugeordneten     Deco-          dierungs-    und     Druckstempelbetätigungs-Vorrichtung    ein       Unterdrückungssteuerventil    angeordnet ist,

   das auf  Grund des genannten Steuersignals die Betätigung des  zugehörigen     Druckstempels    verhindert.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich  nungen in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.  Es zeigen:       Fig.    1 eine schaubildliche, teilweise schematische  Darstellung eines pneumatischen     Lochschriftübersetzers     mit kontinuierlichem     Lochkartenvorschub    und mit einem  Impulsgenerator zur Nullunterdrückung,       Fig.    2 die.

   Darstellung eines     Lochkartenabschnittes     mit zwei     Datenfeldern,    von denen das eine ohne Null  unterdrückung und das andere mit Nullunterdrückung  beschriftet ist,       Fig.    3 die teilweise geschnittene Seitenansicht eines  Moduls zur     Abtastung    und Entschlüsselung der dem  Schriftzeichen  Null  entsprechenden Lochung, zur  wahlweisen Unterdrückung abgefühlter Nullen unter Mit  wirkung eines Impulsgenerators sowie zur Betätigung des  zugehörigen Druckstempels,       Fig.    4 eine Teilansicht der Programmscheibe, wie  sie im Impulsgenerator gemäss     Fig.    3 Verwendung fin  det,

   und       Fig.    5 und 6 Schnittansichten des     Nullunterdrük-          kungs-Steuerventils    gemäss     Fig.    3 in dessen Lage nach  Einleitung einer Nullunterdrückung und während der  Nullunterdrückung.  



  Die Einrichtung gemäss     Fig.    1 enthält ein Magazin  10 zur     Aufnahme    eines Stapels als     Lochkarten    ausgebil  deter, gelochter Aufzeichnungsträger 11, ein Kartenmes-           ser    12,     Transportrollenpaare    13, 14 und 15 für den       Lochkartentransport,    eine erste und eine zweite Gruppe  16 bzw. 17 von Moduln 18 zum Decodieren und Be  drucken sowie ein Ablagefach 19 zur Aufnahme der  beschrifteten Lochkarten 11.

   Das Kartenmesser 12 und  die     Transportrollenpaare    13, 14 und 15 werden von  einem gemeinsamen Motor 20 über durch     gestrichelte     Linien angedeutete Übertragungsmittel und     Kupplungen     angetrieben.  



  Die Lochkarten werden einzeln aufeinanderfolgend  durch das Kartenmesser 12 dem Magazin 10 entnommen  und dem     Transportrollenpaar    13     zugeführt,    von wo sie  durch die Führungsebene der Moduln 18 der Gruppe  16, durch das     Transportrollenpaar    14, durch die     Mo-          duln    18 der Gruppe 17 und schliesslich durch das       Transportrollenpaar    15 in das Ablagefach 19 gelangen.

    Die Moduln 18 zur     Decodierung    und Aufzeichnung  sind in zwei Gruppen unterteilt, um den Abstand zwi  schen den     einzelnen        Transportrollenpaaren    der kürzest  möglichen Länge der zu verarbeitenden Lochkarten 11  anpassen zu können.  



  Beim Durchlauf der Lochkarten 11 durch die ge  zeigte Anordnung fühlt jeder der Moduln 18 jede ein  zelne Kartenspalte auf eine Lochung bzw. eine Kom  bination von Lochungen ab. Es möge sich bei den ver  arbeiteten Lochkarten um die bekannten achtzigspalti  gen Lochkarten mit zwölf Reihen handeln. Wenn einer  der Moduln 18 die ihm zugeordnete Lochkennzeichnung  feststellt, spricht er durch die Betätigung eines Druck  kolbens (nicht gezeigt) an, der     .einen    Druckstempel 26  aufwärts gegen das Farbband 27 treibt und den Ab  druck des der abgefühlten Lochung entsprechenden Zei  chens am oberen Rand dieser Kartenspalte bewirkt.

   Das  Zeichen befindet sich in der Form einer     Drucktype    an  der oberen Stirnfläche des Druckstempels 26, der sei  nerseits rechteckigen Querschnitt hat, wodurch eine Dre  hung des     Druckstempels    26 verhindert ist. Das Farb  band 27 ist über Führungsrollen 28 geführt und wird  durch (nicht gezeigte) bekannte Mittel, z. B. ein Rollen  paar, angetrieben.  



  Die     Abfühlung    der Kartenlochungen und ihre Um  wandlung in Klarschriftzeichen erfolgt pneumatisch mit  tels Druckluft, die von einer Pumpe 32 geliefert und       Druckminderventilen    33 und 34 zugeführt wird. Das       Druckminderventil    34 liefert .einen etwas höheren Druck  von etwa 0,5 atü, während das     Druckminderventil    33  den zugeführten Druck auf etwa 0,2 atü reduziert.

   Die  unter diesen Drücken stehende Druckluft wird über Lei  tungen 36 bzw. 35 den Moduln 18     zugeführt.    Die unter  dem höheren     Druck    stehende Luft dient zur Betätigung  der Druckstempel 26, und die unter niedrigerem     Druck     stehende Luft dient zur     Abfühlung    der Lochungen in  den     Lochkartenspalten.     



  Gemäss     Fig.    2 enthält die dort dargestellte Lochkarte  11 zwei Datenfelder 39 und 40, in denen Lochungen  38 bestimmte Ziffern     darstellen.    Im Feld 39 sind die  durch die eingestanzten Lochungen     dargestellten    Zei  chen am oberen Rand der Lochkarte 11     abgedruckt.     Wie häufig, sind auch hier in bestimmten Spalten Nul  len gelocht, die     lediglich    zu Prüfzwecken dienen, jedoch  keinen bestimmten Zahlenwert darstellen. Der     Abdruck     dieser Nullen am oberen Kartenrand verringert jedoch  die leichte Lesbarkeit der gedruckten Daten.

   Die deshalb  erwünschte Nullenunterdrückung beim     Abdruck    der ab  gCfühlten Lochungen ist im Datenfeld 40     gezeigt,    das  zwar die gleichen Lochungen enthält, bei dem aber     beirr       Abdruck der abgefühlten     Lochungen    die links der ersten  Ziffernstelle     stehenden    Nullen unterdrückt worden     sind.     



  Der in     Fig.    3 gezeigte Modul 18, der als der Zahl  Null zugeordnete     Decodiereinheit    dient, ist als rechtecki  ger Block mit einer Anzahl in bestimmter Weise ge  führten Kanälen ausgebildet. Die einzelnen     Kanäle    sind  in eine Seitenfläche eingearbeitet, und durch das An  einanderreihen mehrerer Moduln 18 zu Gruppen, wie  z. B. die Gruppe 16 und 17, mittels Verbindungsstäben  55 entstehen luftdicht abgeschlossene Kanäle, indem die  Planfläche des nächsten Moduls 18 auf die mit den Ka  nälen versehene Fläche des vorhergehenden Moduls auf  gesetzt wird.

   Jede Modulgruppe weist eine gemeinsame  obere Platte 56 auf, die durch eine Trennleiste 57 vom  Modul getrennt ist.     Weiterhin    sind auch Grundplatten  58 und 59     allen    Moduln 18 einer Gruppe gemeinsam.  Die obere Platte 56 weist Rippen 56a auf, die nach  unten über die Kartenbahn hinausragen,     und    die Ober  fläche 60 jedes Moduls 18 ist mit Rillen 18a versehen.  Die Rippen 56a und die mit ihnen ausgerichteten Rillen  18a bilden je einen Schlitz, durch den die Karte recht  winklig hindurchgeführt wird. Die Rippen 56a halten  dabei die Karte gegen die Oberfläche 60 des Moduls,  und die     Rillen    18a ermöglichen es, dass, wenn nötig,  Druckmedium aus dem Modul entweichen kann.  



  Um die Auflage der Lochkarte 11 auf der Ober  fläche 60 zu sichern, sind zwei Arten von Druckstiften  61 und 62 angeordnet. Der Druckstift 61 weist an     der     Unterseite seines Fusses 63 eine     glatte        Oberfläche    auf,  während die Unterseite des Fusses der Druckstifte 62  mit Ausschnitten versehen ist,     wie    z. B. bei 64 dar  gestellt.

   Der     Druckstift    61 sperrt den Luftstrom ab,  wenn sich unter     ihm        eine    Karte mit Lochung oder gar  keine Karte befindet, während der Ausschnitt 64 im  Druckstift 62 das Entweichen der     Druckluft    in die  Atmosphäre     ermöglicht,    wenn sich     darunter    eine     La-          chung    oder keine Karte befindet. Sämtliche Druckstifte  61 und 62 stehen ständig unter der Wirkung von Fe  dern, die sie nach unten auf die Lachkarte 11 und  diese mittels des Fusses 63 gegen die.     Oberfläche    60  drücken.

   Die Kanten der Füsse 63 sind etwas abgeschrägt,  damit die     Druckstifte    61 und 62 bei der     Einführung          einer    Lochkarte 11     mittels    der     Transportrollenpaare    nach  oben ausweichen können.  



  Jeder Modul 18 darf nur auf eine bestimmte, näm  lich die ihr zugeordnete     Lochung    bzw. Kombination  von Lochungen ansprechen. Der in     Fig.    3 gezeigte Null  modul darf somit nur auf eine einzige Lochung in der  Indexstelle  0  ansprechen. Befindet sich     hingegen    au  sser einer Lochung an der Indexstelle  0  noch eine  weitere Lochung in der betreffenden Kartenspalte, so  muss Vorsorge getroffen     sein,    dass der Modul dies fest  stellt und nicht anspricht, also kein Signal zum Abdruck  abgibt.  



  Unter relativ geringem Druck stehendes Druckme  dium     wird    aus einer an die Leitung 35     angeschlossenen          Leitung    37 in einen     Kanal    65 geführt und strömt in  Pfeilrichtung. Der Kanal<B>65</B> endet an der Indexstelle  9   der Oberfläche 60 des     betreffenden    Moduls 18.

   Der  Beginn eines zweiten Kanals 66 ist etwa     rechtwinklig     nahe der Indexstelle  9  mit dem Kanal 65 verbunden,  wobei beide Kanäle     einen        Entlüftungsanschluss    bilden,  der eine     Abfühlung    nachfolgender Lochungen in der  Kartenspalte verhindert, wenn der Kanal 65 zur Atmo  sphäre hin offen     ist.        Das    andere Ende des Kanals 66  mündet an der Indexstelle  8  neben dem Beginneines  nachfolgenden Kanals 67. Die     Verbindung    zwischen den      Kanälen 67 und 66 ist ebenso gestaltet, wie die     vor-          herbeschriebene    Verbindung zwischen den Kanälen 66  und 65.

   In     entsprechender    Weise ist in dem gezeigten  Modul 18 jede Indexstelle von  9  bis<B> l </B> mit einem  solchen     Entlüftungsanschluss    versehen, der immer dann  eine Weiterleitung des Druckmediums verhindert, wenn  in einer der betreffenden Indexstellen eine Lochung ab  getastet wird. Befindet sich also ausser einer     Null-Lo-          chung    noch eine weitere Lochung an     einer    der Index  stellen<B> 1 </B> bis<B> 9 ,</B> so wird auf jeden Fall die Ab  gabe eines     Betätigungsimpulses    dieses Moduls für einen  Abdruck verhindert.  



  Das Ende des Kanals 68 mündet an der Index  stelle  0  in die Oberfläche 60 des Moduls. Ein an  schliessender Kanal 69 beginnt an der Indexstelle  0   neben dem Kanal 68 und verläuft von dort zu einem       Nullunterdrückungs-Steuerventil    70. Befindet sich dieses  in der in     Fig.    3 gezeigten Lage, so     wird    das ankom  mende Druckmedium durch das Ventil 70 hindurch zu  einem Kanal 71 geleitet und gelangt durch diesen in  eine     Steuerventilkammer    73.  



  Bei der     Abfühlung    einer     Lochkartenspalte    erfolgt  jedesmal dann     eine    Betätigung des dem betreffenden Mo  dul 18 zugeordneten Druckstempels 26, wenn ein Druck  signal aus dem Kanal 65 in die     Steuerventilkammer    73  gelangt. Befinden sich an den Indexstellen  9  bis<B> l </B>  keine Lochungen, so wird der Druck aus dem Kanal  65 in jeden der folgenden Kanäle 66, 67 usw. gelenkt,  bis er schliesslich in den Kanal 68 gelangt.

   Befindet sich  an der Indexstelle      0     eine Lochung, so strömt der  Druck im Kanal 68 aufwärts in die betreffende Lo  chung 38, wo er durch den Fuss 63 des     Druckstiftes     61 in den Kanal 69 umgelenkt wird, von wo er durch  das     Nullunterdrückungs-Steuerventil    70 in den Kanal 71  und somit in die     Steuerventilkammer    73 gelangt.

   Wird  hingegen an einer Indexstelle von  9  bis  0  eine  Lochung festgestellt, so wird das ursprünglich durch den  Kanal 65 zugeführte Druckmedium durch die     betref-          fende    Lochung und den Ausschnitt 64 an der Unter  seite des Fusses 63 des betreffenden Druckstiftes 62 zur  Atmosphäre abgeleitet.     Infolge    des     Venturi-Effekts    am       Anschlusspunkt    entsteht bei diesem Vorgang eine Druck  minderung in dem     folgenden,    zur     nächsten    Indexstelle  führenden Kanal, :so dass kein Signal in den Kanal 69  gelangen kann:

    In der     Steuerventilkammer    73, die drei Einzelkam  mern 72a, 72b und 72c aufweist,     befindet    sich ein  Ventilkolben 74. Zwischen den Kammern 72a und 72b  mündet ein Kanal 75, der eine     Verbindung        zur    Atmo  sphäre     herstellt.    Zwischen den     Kammern    72b und 72c  mündet ein     weiterer    Kanal 76, der zu einer     Bohrung     77 führt, die ihrerseits durch sämtliche Moduln 18 der  betreffenden     Gruppe        führt    und an     die        Leitung    36 an  geschlossen ist, die,

       wie        anhand    von     Fig.    1 bereits er  läutert, unter relativ hohem Druck steht.     Die    Kammer  73 ist an ihrem unteren Ende durch die Grundplatte  58 verschlossen und über einen Kanal 78 und einen       Auslass    78a in der Platte 58 mit der Atmosphäre ver  bunden. Eine     Justierschraube    79     in    der Platte 58 dient  zur     Querschnittsveränderung    des als Entlüftungskanal  wirksamen Auslasses 78a.  



  Links von der     Steuerventilkammer    73     (Fig.    3) ist  eine zylindrische Bohrung 80 angeordnet, die an     ihrem     oberen Ende durch einen Stopfen 82 und an ihrem  unteren Ende     durch    die     Grundplatte    58 geschlossen ist.       Ein    in der Bohrung 80 geführter     Druckkolben    81 ist  mit einem Kolbenschaft 83 verbunden,     der    durch den    Stopfen 82 hindurchgeführt ist und an     seinem        oberen     Ende den Druckstempel 26 mit der Type  0  trägt.

    Ein Kanal 84 verbindet die ringförmige Kammer 72b  mit der Bohrung 80 oberhalb     des    Bewegungsbereiches  des Druckkolbens 81, und ein     weiterer    Kanal 85 ver  bindet die     ringförmige    Kammer 72c mit der Bohrung  80 unterhalb des     Bewegungsbereiches    des Druckkolbens  81. Zur Begrenzung der     Abwärtsbewegung    des Druck=       kolbens    81 dient eine Verlängerung von etwas geringe  rem Durchmesser an dessen Unterseite. Die unterste  Stellung des Druckkolbens 81 und des Ventilkolbens 74  wird     jeweils    durch elastisches Material, z. B. durch  Gummi oder Kork, begrenzt, um den Anschlag zu dämp  fen.  



  Wenn     der    Ventilkolben 74 in der in     Fig.    3 gezeig  ten Ausgangsstellung ist, übt der aus der     Bohrung    77  zugeführte höhere Druck sowohl eine aufwärts wirkende  als auch eine abwärts wirkende Kraft gegen den     mitt-          leren    bzw. den unteren Kolbenteil des Ventilkolbens aus  und     bewirkt    durch     den    Kanal 84     eine        Abwärtsbewegung     des Druckkolbens 81.

   Die Teilkolben des     Ventilkolbens     74 sind von     etwas    geringerem Durchmesser als der  Durchmesser der     Steuerventilkammer    73, so dass das  unter höherem Druck     stehende    Medium an jedem der       Teilkolben    vorbeigelangen kann. Die aufwärts strömende  Druckluft wird durch den Kanal 75 zur Atmosphäre  abgeleitet und übt keine axiale Kraft auf den Ventil  kolben 74 aus. Auch das abwärts entweichende Druck  medium wird durch den Kanal 78 und den     Auslass    78a  zur Atmosphäre geleitet. Die Schraube 79 ist jedoch so  justiert, dass unter dem untersten Kolbenteil ein     gegen     die Atmosphäre höherer Druck herrscht.

   Dies hat zur       Folge,    dass der     Ventilkolben    74 in     seiner    gezeigten obe  ren Stellung     gehalten    bleibt. Der hohe Druck aus dem  Kanal 84     zwingt    den Druckkolben 81 abwärts, und das  Medium unterhalb des Kolbens 81     wird    dabei durch  den Kanal 85, die Kammer 72c und den Kanal 78  sowie den     Auslass    78a zur Atmosphäre     abgeleitet.     



  Wird in dem     gezeigten    Modul die zugeordnete Lo  chung bzw. Lochkombination abgefühlt und dadurch  von der Leitung 37 durch     die    Kanäle 65 bis 69     ein          Druckimpuls    geleitet, so wird der Ventilkolben 74 ab  wärts gedrückt, wodurch er den Raum oberhalb des  Druckkolbens 81 über den Kanal 84, die Kammer 72b  und den Kanal 75 zur Atmosphäre entlüftet.

   Sodann  wird der höhere Druck aus der Bohrung 77 und dem  Kanal 76 durch den Kanal 85 am unteren Ende des  Druckkolbens 81 wirksam gemacht, so dass der Druck  kolben 81 und der Druckstempel 26 aufwärts     gegen     das Farbband 27 und den oberen Rand     der        Lochkarte     11 zum Anschlag kommen und das entsprechende  Schriftzeichen     abgedruckt    wird.  



  Wenn der     Druckkolben    81 annähernd die Hälfte sei  nes Hubes     zurückgelegt    hat, öffnet er     einen    Rückkopp  lungskanal 88, der mit dem Kanal 78 verbunden ist,  so dass die Druckluft aus dem Raum unterhalb des  Druckkolbens 81 in     den    Kanal 78 zurückströmt, den       Druck    unter dem Ventilkolben 74 erhöht und diesen  in die gezeigte Stellung     rückstellt.    Diese Bewegung des  Ventilkolbens 74     steuert    die     unter    höherem     Druck    ste  hende Luft durch den Kanal 76,

   die Kammer 72b und  den Kanal 84     in    den Raum     oberhalb    des     Druckkolbens     81, wodurch dessen Rückstellung eingeleitet wird, nach  dem der Abdruck ausgeführt ist. Sodann befinden sich       beide    Kolben wieder     in    der Ausgangslage und sind für       einen    neuen     Abdruckvorgang    bereit.      In     Fig.    3 ist weiterhin, dem Druckstempel 26 be  nachbart, eine kleine Entlüftungsöffnung 89 vom Kanal  71 zur Atmosphäre erkennbar. Der Zweck dieser Ent  lüftungsöffnung ist, den Aufbau eines statischen Druckes  oberhalb des Ventilkolbens 74 zu verhindern und da  durch dessen einwandfreies Arbeiten zu sichern.

   Das  vorher beschriebene Abfühlen der Lochkarte und der  Abdruckvorgang finden während der Bewegung der  Lochkarte statt; diese kann also kontinuierlich durch die  Anordnung hindurch bewegt werden.  



  Die wahlweise Nullunterdrückung wird gesteuert  durch das     Nullunterdrückungs-Steuerventil    70 im Zu  sammenwirken     mit    einem     programmierbaren    Impulsge  nerator 90     (Fig.    3). Auf die Druckimpulse vom Gene  rator 90 hin kann mittels des     Nullunterdrückungs-Steuer-          ventils    70 die Nullunterdrückung nach Belieben eingelei  tet, aufrechterhalten und beendet werden. Der Impuls  generator 90 besteht aus einem Gehäuse 91, das, wie  die     Fig.    1 und 3 zeigen, in unmittelbarer     Nähe    der in  der     Fig.    1 gezeigten Anordnung untergebracht ist.

   In  dem Gehäuse 91 ist :eine Welle 92 drehbar gelagert  und mit dem Motor 20 so gekuppelt, dass sie synchron  mit den übrigen Antriebsteilen der Anordnung gedreht  wird. Auf der Welle     verdrehfest    befestigt sind zwei runde  Scheiben 93 und 94, in denen sich nahe dem Umfang  auf zwei konzentrischen Teilkreisen miteinander fluch  tende Lochpaare 95 und 96 befinden. Zwischen den  beiden Scheiben 93 und 94 ist eine Programmscheibe  97 befestigt, die auf den gleichen Teilkreisen wie die  Scheiben 93 und 94,     jedoch    nur an bestimmten Posi  tionen entsprechende Löcher aufweist.  



  Benachbart zu den Scheiben 93, 94 mit der Pro  grammscheibe 97 befindet sich eine Kammer 98, der  über eine Leitung 99     Niederdruckmedium    zugeführt  wird. Auf der     anderen    Seite der Scheiben 93, 94 befin  det sich eine am Gehäuse 91 befestigte Halterung 100,  die zwei Leitungen 101, 102 trägt, die mit ihrem an  deren Ende .mit dem dem Wert  Null  zugeordneten  Modul 18 verbunden sind. Gehäuse 91 und Halterung  100 sind so     ausgebildet,    dass die Scheiben 93, 94 luft  dicht abgeschlossen sind. Bei ständiger Zuführung von  Druckmedium in die Kammer 98 wird somit ein Druck  impuls in den Leitungen 101, 102 immer dann erzeugt,  wenn sich in der     Programmscheibe    97 ein Loch in Aus  richtung mit den Bohrungen 95; 96 der Scheiben 93, 94  befindet.

   Die Verteilung der Lochungen in der Pro  grammscheibe 97 ist so gewählt, dass Steuerimpulse durch  die Leitungen 101 und 102 nur in bestimmten aus  gewählten     Lochkartenspalten    zum     Nullunterdrückungs-          Steuerventil    70 gelangen.  



  Das     Nullunterdrückungs-Steuerventil    70 weist zwei  Kolben 103a und 103b auf, die in einer Bohrung 104  längsbeweglich angeordnet sind. Eine Feder 105 hält  die Kolben 103a, 103b in der gezeigten Lage, und der  Hub wird durch eine. kurze Kolbenstange am oberen  Ende des Kolbens 103a begrenzt. Befindet sich das       Ventil    in dieser     Stellung,    so werden durch den Kanal  69 infolge der     Abfühlung    einer Null zugeführte Druck  impulse gegen den Kolben 103b sowie über die Boh  rung 104 in den Kanal 71 geleitet.  



  Zur Unterdrückung von Nullen in bestimmten Spal  ten ausgewählter Datenfelder wird die     Programmscheibz     entsprechend vorgelocht -und in Ausrichtung.     mit    den  Bohrungen 95, 96 der Scheiben 93, 94 eingelegt. Es  entspricht jedes Lochpaar der Scheiben 93, 94 einer Kar  tenspalte; auf der dementsprechend gelochten Programm  scheibe 97 ist somit jeweils der Beginn und das Ende    eines     Nullunterdrückungsfeldes    leicht erkennbar, wie       Fig.    4 zeigt, wo Lochungen entsprechend einer Null  unterdrückung von Spalte 21 bis Spalte 26 dargestellt  sind. Die Nullunterdrückung wird eingeleitet durch ein  Loch im unteren Bogen 109 in Spalte 21.

   In dem in       Fig.    4 dargestellten Beispiel sollen alle Nullen unter  drückt werden, die in den Spalten 22 bis 26     links    der  ersten Wertziffer auftreten. Deshalb werden zur Aufrecht  erhaltung der Nullunterdrückung an diesen Positionen  entsprechende Löcher in den äusseren Bogen 110 ge  stanzt. Zur Beendigung der Nullunterdrückung an     Spalte     27 bleibt diese im äusseren Bogen 110     ungelocht.     



  Nach entsprechender Vorbereitung der Programm  scheibe 97, die aus Papier oder einer Kunststoffolie be  steht, wird die Halterung 100 am Gehäuse 91 gelöst  und die Scheibe 94 von der Welle 92 abgenommen.  Nach dem Einlegen der Programmscheibe 97 wird die  Scheibe 94 wieder aufgesetzt und, beispielsweise mittels  einer Mutter, wie in     Fig.    3 dargestellt, auf der Welle  befestigt; desgleichen     wird    die Halterung 100 am Ge  häuse 91 wieder angebracht. Die     Programmscheibe    97  ist nun bezüglich der Scheiben 93 und 94 so eingesetzt,  dass die Löcher für die Spalten 21 bis 27 mit     den    ent  sprechenden Bohrungen der Scheiben, wie sie den Kar  tenspalten zugeordnet sind, fluchten.  



  Der Impulsgenerator 90 ist so mit dem Kartenvor  schub synchronisiert, dass die Bohrungen 95, 96 in den       Scheiben    93, 94     in    Ausrichtung mit den Leitungen 101,  102 gelangen, wenn der leere     Lochkartenbereich    zwi  schen der betreffenden Kartenspalte und der vorherge  henden Spalte an die Mündung der Kanäle 68, 69 im  Nullmodul 18 gelangt. Der vom Generator 90 erzeugte  Impuls kommt also etwa eine halbe Spaltbreite früher,  als die ausgewählte Kartenspalte die entsprechende Po  sition im Modul 18     erreicht.     



  Da die Lochung in Spalte 21 der Programmscheibe  97 einen Impuls in der Leitung 101 unmittelbar vor dem  Abfühlen der     Kartenspalte    21 auslöst,     gelangt    ein Druck  impuls durch die Leitung 101 in den angeschlossenen  Kanal 106, wodurch die Kolben 103a und 103b in ihre  untere, in     Fig.    5     gezeigte    Lage verstellt werden. Nun  ist der Durchgang des beim Abfühlen einer Null vom  Kanal 69 zum     Nullunterdrückungs-Steuerventil    70 ge  langenden Druckimpulses in den Kanal 71 verhindert.

    Dagegen kann der im Kanal 69 ankommende Druck  impuls nun in- einen Kanal 107 und von dort in die  Leitung 102 gelangen, die jedoch durch einen     ungeloch-          ten    Teil der     Programmscheibe    97 geschlossen ist. Der       Nullabfühlimpuls    schiebt den Kolben 103a nach oben  und hält den Kolben 103b in der in     Fig.    6 gezeigten  unteren Lage fest. Während nun die Lochkarte 11 durch  die Einrichtung     fortbewegt    wird, endet im Kanal 69 der  Druckimpuls, jedoch in der Leitung 102 erscheint ein  Druckimpuls, der aus der Kammer 98 durch die Lo  chung im äusseren Bogen 110 für die Spalte 22 in der  Programmscheibe 97 kommt.

   Dieser Druckimpuls pflanzt  sich durch den Kanal 107 fort, hält den Kolben 103b  unten     fest    und gelangt in den Kanal 69, wo er durch  einen     ungelochten    Kartenteil blockiert wird. Bei Been  digung des Druckimpulses im Kanal 107 infolge der       Fortbewegung    des     Impulsgenerators    90 kehrt jedoch der       Nullabfühlimpuls    für Spalte 22 den Strom des Druck  mediums im Kanal 69 um, und der Kolben 103b wird       durch    den     Nullabfühlimpuls    aus der Lochkarte 11 wei  terhin in- der     unteren    Lage festgehalten.

   Solange also  in aufeinanderfolgenden Kartenspalten Nullen abgefühlt  werden und in den     entsprechenden    Positionen der Pro-           grammscheibe    97 im äusseren Bogen 110 aufeinander  folgende Löcher vorhanden sind, wird der Kolben 103b  durch die aus dem Kanal 69 ankommenden     Abfühl-          Druckimpulse    in seiner unteren Lage festgehalten.  



  Da der Kolben 103b abwechselnd durch Druckim  pulse von Impulsgenerator 90 und von der Lochkarte  11 gesteuert wird, ist beim Fehlen einer     Null-Lochung     in der Lochkarte 11 die Folge, dass .im Kanal 69 kein       Druckimpuls    auftritt, während gleichzeitig der Kanal  107 gesperrt ist und keinen Druck aufweist, so dass dann  der Kolben 103b     unter    der Wirkung der Feder 105  nach oben verschoben wird. Durch diese Rückstellung  wird der Kanal 69 wieder mit dem Kanal 71 verbun  den, und die nun im folgenden abgefühlten Nullen wer  den zum Abdruck gebracht. Wird in dem Kartenfeld, für  das die Nullunterdrückung vorgesehen ist, keine Wert  ziffer, d. h.

   Nullen     oder    Leerspalten, abgefühlt, so kann  sich bei Beendigung eines Druckimpulses im Kanal 69  der Kolben 103b ebenfalls nach oben     rückstellen,    wenn  in     der        Programmscheibe    97, z. B. in Spalte 27 gemäss       Fig.    4, kein Loch gestanzt ist. Der Abdruck abgefühlter  Nullen wird durch eine     Wertziffer        grösser    als Null oder  durch das Nichtvorhandensein eines Loches im äusseren  Bogen 110 der Programmscheibe 97 wieder eingeleitet.

    Aus den     Fig.    3, 5 und 6 wird deutlich, dass der Kanal  107 sich vor dem     Nullunterdrückungs-Steuerventil    70  verzweigt, wobei die ankommenden Druckimpulse auch  an die Unterseite des Kolbens 103b gelangen, wenn  dieser sich in seiner oberen Stellung befindet. Dieser  Zweigkanal 107a steht dann über die Bohrung 104 in  Verbindung mit einem     kleinen    Kanal 111, der zur Atmo  sphäre führt. Diese Verbindung ermöglicht den Abbau  des Restdruckes in der Bohrung 104, damit sich bei  der Verschiebung des Kolbens 103b nach unten kein  statischer Druck aufbauen kann.  



  Die Bewegungen des Impulsgenerators 90 sind also  mit jenen der Dokumente Spalte 'für Spalte synchron.  Dem Raum zwischen einzelnen Dokumenten entspre  chend weisen auch die Scheiben 93, 94 Bereiche ohne  Bohrungen auf. Sie können sogar derart ausgeführt sein,  dass sie einschliesslich der Programmscheibe 97     während     einer Umdrehung ihre     Steuerfunktion    für mehr als nur  einen Aufzeichnungsträger ausüben. Form und Grösse  der Bohrungen bzw. Lochungen in den Scheiben werden  dabei in jedem Fall so gewählt, dass der Impulsgenera  tor 90 über die Kanäle 101 und 102 Impulse von ge  eigneter Dauer     liefert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Beschriften von Aufzeichnungsträ gern nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Unterdrük- kung des Abdruckes vorher bestimmter Zeichen ein pneumatischer Impulsgenerator (90) vorgesehen ist, der beim Auftreten eines zu unterdrückenden Zeichens ein Steuersignal erzeugt, und dass ferner in der diesem Zei chen zugeordneten Decodierungs- und Druckstempelbe- tätigungs-Vorrichtung (18)
    ein Unterdrückungssteuerven- til (70) angeordnet ist, das auf Grund des genannten Steuersignals die Betätigung des zugehörigen Druckstem pels (26) verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Impulsgenerator (90) synchron mit dem Aufzeichnungsträgervorschub angetrieben und programmierbar ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Impulsgenerator (90) mit einem auswechselbaren Programmträger (97) ausgerüstet ist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Impulsgenerator mit einer Loch scheibe (97) als Programmträger ausgerüstet ist, dass diese Lochscheibe zwischen zwei auf einer Welle (92) befestigten Scheiben (93, 94) geführt ist und dass alle genannten Scheiben in den Spalten der Aufzeichnungs träger zugeordneten Positionen Lochungen bzw. Bohrun gen (95, 96) aufweisen. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lochungen bzw.
    Bohrungen der Scheiben (93, 94, 97) in zwei Bahnen (109, 110) an geordnet sind, wobei Lochungen in der einen Bahn (109) der ,Erzeugung von Steuersignalen dienen, welche die Unterdrückung eines Zeichenabdruckes einleiten, während Lochungen in der anderen Bahn (110) der Erzeugung von Steuersignalen dienen, welche die Unter drückung eines Zeichenabdruckes aufrechterhalten. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Unterdrückungssteuerventil (70) einen ersten, vom Impulsgenerator (90) beaufschlagba- ren Kolben (103a) und einen durch diesen ersten gegen die Kraft einer Feder (105) verstellbaren, zweiten Kol ben (103b) aufweist.
CH1025566A 1964-06-18 1966-07-13 Einrichtung zum Beschriften von Aufzeichnungsträgern entsprechend deren gelochten Angaben CH470034A (de)

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