CH470619A - Wasserleitungshahn - Google Patents

Wasserleitungshahn

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Publication number
CH470619A
CH470619A CH175667A CH175667A CH470619A CH 470619 A CH470619 A CH 470619A CH 175667 A CH175667 A CH 175667A CH 175667 A CH175667 A CH 175667A CH 470619 A CH470619 A CH 470619A
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CH
Switzerland
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tap
handle
claws
screw
center spindle
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Application number
CH175667A
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Inventor
Arne Gillberg Gunnar
Original Assignee
Arne Gillberg Gunnar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/60Handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


      Wasserleitungshahn       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen       Wasserleitungshahn,    der ein     Hahngehäuse,    einen darin  eingeschraubten     Hahndeckel,    der einen zu und von  einem Ventilsitz verschiebbaren     Hahnventilkörper     aufnimmt, eine mittels eines Handgriffes drehbare  Schraube, die dem     Hahnventilkörper    seine axiale Be  wegung erteilt, und eine mit dem Handgriff starr ver  bundene     Zentrumspindel    umfasst, die den     Handgriff    mit  der Schraube verbindet.  



  Bei dem zwecks Umpackung oft vorkommenden       Auseinandernehmen    verursachen die dabei notwendigen  Werkzeuge gewöhnlich Schaden an den verchromten  Aussenflächen der     Hahnteile.    Nicht nur, dass das Aus  sehen des Hahns dabei beschädigt wird, sondern diese  Beschädigungen bringen eine erhöhte Korrosion mit  sich, und ferner können die Anlageflächen für die  Schraubenschlüssel und dergleichen so sehr beschädigt  werden, dass eine darauffolgende     Auseinandernehmung     erschwert wird.  



  Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe ge  stellt, diesen Nachteil zu beseitigen und einen Wasser  leitungshahn zu schaffen, dessen Demontierung z. B.  zwecks Umpackung ohne jegliche Werkzeuge unternom  men werden kann. Dabei ist beabsichtigt, dass der Hahn  deckel und der ganze     Hahnventilmechanismus    mit dem  Handgriff als eine zusammenhängende Einheit aus dem       Hahngehäuse    herausgenommen werden kann,     wobei    die  Packung des     Hahnventilkörpers    für den Austausch frei  gelegt wird.

   Die erfindungsgemässe Konstruktion soll  ausserdem derart ausgebildet sein, dass das Aussehen des  Hahns nicht     verändert    und die Sicherheit des Hahns  nicht versäumt wird, so dass beispielsweise kleine Kinder  den Hahn nicht zerlegen können.  



  Schliesslich ist es auch die Absicht, dass die aus       Hahndeckel,        Hahnventilmechanismus    und Handgriff be  stehende     Einheit    ohne irgendwelche Abänderungen in  schon vorhandenen     Hahngehäusen    von Normaltyp     ver-          werndet    werden können sollen.  



  Laut der Erfindung     wird    dies dadurch erzielt, dass  die     Zentrumspindel    nach     Überwindung    eines Initialwi-         derstandes    durch     Beanspruchung    des Handgriffes be  züglich der Schraube axial verschiebbar ist und dass der       Hahndeckel    und der Handgriff mit einander entgegen  gerichteten Klauen versehen sind, die bei der axialen  Verschiebung des Griffes und der     Zentrumspindel    in  einandergreifen, so dass der     Hahndeckel    mit Hilfe des  Handgriffes in das bzw. aus dem     Hahngehäuse    schraub  bar ist.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung wird unten im       .Einzelnen    beschrieben unter     Hinweis    auf die     bzigefügtie     Zeichnung, die einen     Wasserleitungshahn    nach der Er  findung ;teilweise in axialem Schnitt zeigt.  



  Der auf der Zeichnung dargestellte Hahn enthält ein       Hahngehäuse    1 mit einer     Auslasstülle    und einem mit  Gewinde versehenen     Rohrstutz    2 zum Anschluss an das  Wasserleitungsnetz. Ein rohrförmiger     Hahndeckel    3 ist  in ein Gewindeloch im     Hahngehäuse    1 eingeschraubt  und mittels einer in einer Ringnut angeordneten     Pak-          kung    4 gegen dasselbe. abgedichtet.

   Der Halmdeckel 3  weist ein axial durchgehendes Loch auf, das am     gegen-          das        Hahngehäuse    gerichteten Ende     hexagonal    ist, um  axial verschiebbar, aber     undrehbar    einen     Hahnventil-          körper    5 aufzunehmen, der an seinem gegen das Hahn  gehäuse gerichteten Ende mit einer auf der Zeichnung  nicht gezeigten Packung versehen ist, die dazu bezweckt  ist, mit einem Ventilsitz im     Halmgehäuse    1 zwecks Re  gelung des Wasserstroms durch den Hahn zusammen  zuwirken.  



  Der aus dem     Hahngehäuse    1 hervorragende Teil  des     Hahndeckels    3 ist zylindrisch und dessen oberes  Ende 6 ist von kleinerem Durchmesser als der Hahn  deckel im übrigen. Dieses Ende 6 mit kleinerem Durch  messer weist eine kreisförmige Innenbohrung auf, die       gleichmittig    mit dem obengenannten     hexagonalen    Loch  ist. Die kreisförmige Bohrung nimmt eine Schraube 7  auf, die sich durch das     hexagonale    Loch hindurch er  streckt und mit dem     Hahnventilkörper    5 im Gewinde  eingriff steht.

   Die Schraube 7 wird axial     unbeweglich     im     Hahndeckel    3 teils durch einen Ringflansch 8 gehal  ten, der gegen einen Ansatz 22 zwischen dem kreis-           förmigen    und dem     hexagonalen    Loch     anliegt,        teils        durch     eine Federscheibe 9, die in eine Ringnut in der Schraube  7 eingreift und gegen das hervorragende Ende des       Hahndeckels    3 anliegt. Der Ringflansch 8 hat einen  Aussendurchmesser, der der Schraube erlaubt, durch das       hexagonale    Loch des     Hahndeckels    zum Anliegen an  obengenannten Ansatz geschoben zu werden.  



  Die Schraube 7 weist eine     durchgehende        Bohrung     auf, deren vom     Hahngehäuse    abgewandter Teil einen       hexagonalen    oder anderswie nicht     kreisförmigen    Quer  schnitt hat, und deren entgegengesetzter Teil zweck  mässig kreisförmig ist. An dem dem     Hahnventilkörper     zugewandten Ende ist die Schraube mit einer Vertie  fung 10 versehen, die mit dem kreisförmigen Teil der  Durchgangsbohrung einen Ansatz 11 bildet.  



  Eine     Zentrumspindel    12 erstreckt sich durch die  Durchgangsbohrung der Schraube 7 hindurch und weist  einen     hexagonalen    oder nicht kreisförmigen Teil der  Durchgangsbohrung auf, der derart zusammenwirkt, dass  die     Zentrumspindel    12 bezüglich der Schraube 7 axial ver  schiebbar, aber nicht drehbar ist. Zwei Ringnuten sind im  zylindrischen Teil der     Zentrumspindel    angeordnet. Die  eine davon     ist    derart gelegen, dass     ein    darin angeordneter  Federring 13 gegen den Ansatz 11 anliegt, wenn die       Zentrumspindel    12 so weit wie     möglich    in die Schraube  7 hineingeschoben wird.

   Der Ansatz 11 und der Feder  ring 13 sind dazu bezweckt, einen     verhältnismässig    gro  ssen     Initiativwidarstand    gegen axiale Verschiebung zwi  schen der     Zentrumspindel    12 und der Schraube 7 aus  zuüben, aber danach diese Verschiebung kaum zu ver  hindern. Dies kann z. B. dadurch erzielt werden, dass  die Durchgangsbohrung auf     gewisser    Entfernung inner  halb der Vertiefung 10 mit einer Eindrehung 14 für  den Federring 13 versehen ist.  



  Die andere     Ringnut    der     Zentrumspindel    12 liegt  etwas ausserhalb des Endes der Schraube 7, wenn die       Zentrumspindel    völlig     eingeschoben    ist,     und        enthält     einen Sperring 15, der dazu bezweckt ist, zur Anlage  gegen     obengenannten    Ansatz 11 zu kommen, ohne Mög  lichkeit an derselben vorbei verschoben zu werden und  dadurch die axiale Verschiebung der     Zentrumspindel    12  zu begrenzen.  



  Das obere, beispielsweise     hexagonale    Ende der Zen  trumspindel 12 ist mit einer Haube 16 starr verbunden,  die im Handgriff 17 eingegossen ist, der zweckmässig  aus Kunststoff ist. Die Verbindung kann beispielsweise  durch eine Kopfschraube 18     geschehen,    die sich durch  den Boden der Haube 16 und axial in die Zentrum  spindel 12 hinein erstreckt.

   Wenn der Handgriff ge  dreht wird, wird somit die     Zentrumspindel    12 mitge  bracht und über den     hexagonalen    Teil derselben wird die  Drehungsbewegung auf die Schraube 7 überführt, die  durch     ihre    Gewindeverbindung mit dem     Hahnventil-          körper    5 dem letztgenannten eine axiale Bewegung im       Hahndeckel    3 erteilt, so dass die     Wasserdurchströmung     durch den Ventilsitz hindurch zur Tülle nach Wunsch       reguliert    werden kann.  



  An     ihrem    gegen das     Hahngehäuse    gerichteten  Aussenhahn ist die im Handgriff 17     eingegossene    Haube  16 mit radialen,     gegen    die     Zentrumspindel    12 einwärts  gerichteten Klauen 19 versehen. Das Ende 6 des Hahn  deckels 3, das einen kleineren Durchmesser aufweist,  ragt     ins    Innere der Haube 16 hinein und an seiner inner  sten Kante ist das     Hahndeckelende    6 mit radialen, von  der     Zentrumspindel    weggerichteten Klauen 20 versehen.

    Die Länge des in die Haube 16 hineinragenden Teils des         Hahndeckels    3 und die Längen der     obengenannten    zwei  Sätze von Klauen 19 und 20 sind derart aneinander  angepasst, dass ein     axialer        Zwischenraum    zwischen den  Klauen vorhanden ist, wenn der     Hahndeckel    6 bis an  den Boden der Haube 16 eingeschoben ist, so dass die       Drehungsbewegung    des Griffes von diesen Klauen nicht  aufgehalten wird.

   Die Teilung der zwei Sätze von Klauen  19 und 20 ,ist derart, dass dieselben durch gegenseitige       Axialverschiebung    zum     Eingriff    miteinander gebracht  werden     können,    wonach der     Hahndeckel    2 durch  Drehung des Griffes 17 gedreht werden     kann.     



  Das Zerlegen des oben beschriebenen     Wasserlei-          tungshahns    zwecks Umpackung geschieht folgender  massen von der auf der Zeichnung gezeigten Lage des       Hahnteiles    aus:  Durch einen starken Ruck am     Griff    17 wird der vom       Federring    13     ausgeübte    Initialwiderstand     überwunden     und der Federring     wird    am Ansatz 11 vorbei geführt,  so dass der Handgriff 17, die Haube 16     und    die Zen  trumspindel 12 axial zu den übrigen     Teilre    des Hahns  verschoben werden.

   Dieses axiale Verschieben     wird    auf  gehalten, wenn die     Stirnflächen    der Haubenklauen 19  zur Anlage an die     entgegengerichteten    Stirnflächen der       Hahndeckelklauen    20 kommen. Durch eine kleine Dre  hung des     Griffes    17 können diese Sätze von Klauen 19.

    und 20 zum     Eingriff    miteinander gebracht werden unter       weiterer        Axialbewegung    des     Griffes    mit der Haube und  der     Zentrumspindel.    Wenn der Griff 17 danach gedreht  wird,     wird    der     Hahndeckel    3 durch den Eingriff zwi  schen den Klauen 19 und 20     mitgebracht,    und der Hahn  deckel 3 kann somit mit     Hilfe    des Griffes 17 aus dem       Hahngehäuse    1 herausgeschraubt werden.

   Dabei wird  der ganze     Hahnmechanismus    mit dem Griff und dem       Hahndeckel    vom     Halmgehäuse    gelöst und kann als eine.  Einheit     entfernt    werden, da der Sperring 15 es ermög  licht, die     Zentrumspindel    12 ganz aus der Schraube 7  herauszuziehen. Nachdem die Packung am Ende des       Hahnventilkörpers    5 ausgetauscht worden     ist,    wird der  Hahn in umgekehrter Weise wieder zusammengesetzt.  



  Durch die oben beschriebene Konstruktion ist es so  mit möglich, den Wasserhahn zur Umpackung ganz  ohne Werkzeuge     zu    zerlegen, die die     Verchromung    des  Hahns verderben können. Sind Massnahmen für eine  bequeme     Unterbrechung    der     Wasserzufuhr    zum Inneren  des     Hahngehäuses    1 getroffen worden,     kann    diese Um  packung leicht in     einigen    Augenblicken von einem tech  nisch Unkundigen ausgeführt werden, was die Unter  haltungskosten eines Gebäudes beträchtlich herabsetzt.  



  Es sollte auch hervorgehoben werden, dass die obige  Beschreibung nur die für die Erfindung bedeutungsvol  len baulichen Merkmale behandelt, während die Aus  gestaltung der verschiedenen     Einzelheiten    im übrigen  unbeachtet geblieben sind. Die Konstruktion nach der  Erfindung kann schliesslich auch ohne grosse Modifika  tionen in Verbindung mit den meisten auf dem Markt  vorkommenden     Hahnkonstruktionen    verwendet werden.  



  Es     dürfte    auch ersichtlich     sein,    dass die oben be  schriebene Ausführungsform in vielen Beziehungen ab  geändert werden kann, ohne von dem in den beigefügten  Patentansprüchen angegebenen Erfindungsgedanken ab  zuweichen. Somit ist es beispielsweise     möglich,    dass die       Klauen    19 und 20 sich radial in entgegengesetzten Rich  tungen von dem     Griff    bzw. dem     Hahndeckel    erstrecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserleitungshahn, der ein Hahngehäuse (1), einen darin eingeschraubten Hahndeckel (3), der einen zu und von einem Ventilsitz verschiebbaren Hahnventil- körper (5) aufnimmt, eine mittels eines Handgriffes (17) drehbare Schraube (7), die dem Hahnventilkörper seine axiale Bewegung erteilt, und eine mit dem Handgriff starr verbundene Zentrumspindel (12) umfasst, die den Handgriff mit der Schraube verbindet, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zentrumspindel (12)
    nach Überwin dung eines Initialwiderstandes bezüglich der Schraube (7) axial verschiebbar ist und dass der Hahndeckel (3) und der Handgriff (17) mit einander entgegengerichteten Klauen (19, 20) versehen sind, die bei der axialen Ver schiebung des Griffes und der Zentrumspindel inein- andergreifen, so dass der Hahndeckel (3) mit Hilfe des Handgriffes in das bzw. aus dem Hahngehäuse (1) schraubbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Zentrumspindel (12) einen hexagonalen Teil, der sich in ein hexagonales Loch in der Schraube (7) hinein erstreckt, und eine Ringnut für einen Feder ring (13) aufweist, der an einem Ansatz (11) in der Bohrung der Schraube anliegt und den obengenannten Initialwiderstand ausübt. 2.
    Hahn nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere Ringnut an dem freien Ende der Zentrumspindel und durch einen Sperring (15) in dieser Ringnut, der das Herausziehen der Zentrumspindel (12) aus der Schraube (7) verhindert. 3.
    Hahn nach Patentanspruch oder den Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Hahndeckel (3) mit seinem aus dem Halmgehäuse (1) herausragenden Ende (6) in einen zylindrischen Hohl raum im Griff (17) hinein erstreckt und am Aussenende mit radial aufwärts gerichteten Klauen (20) versehen ist, die dazu bezweckt sind, mit radial einwärts gerichteten Klauen (19) an der Mündung des Griffhohlraumes ein zugreifen. 4.
    Hahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klauen (20) des Hahndeckels bei ganz eingeführter Zentrumspindel (12) in einen axialen Abstand von den Klauen (19) des Griffes gelegen sind. 5. Hahn nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abstand zwischen dem Federring (13) und dem Sperring (15) der Zentrumspindel wenigstens ebenso gross wie der axiale Abstand zwischen den Klauen (19, 20) des Hahndeckels (3) bzw. des Griffes (7) plus die axialen Längen dieser Klauen ist.
CH175667A 1966-06-08 1967-02-07 Wasserleitungshahn CH470619A (de)

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CH470619A true CH470619A (de) 1969-03-31

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CH (1) CH470619A (de)
SE (1) SE300743B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT403512B (de) * 1994-04-25 1998-03-25 Vaillant Gmbh Antrieb für ein ventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT403512B (de) * 1994-04-25 1998-03-25 Vaillant Gmbh Antrieb für ein ventil

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SE300743B (de) 1968-05-06
AT270320B (de) 1969-04-25

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