CH470979A - Vorrichtung zum Einkleben von Buchungsbelegen, insbesondere von Postcheckbelegen - Google Patents

Vorrichtung zum Einkleben von Buchungsbelegen, insbesondere von Postcheckbelegen

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CH470979A
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F5/00Sheets and objects temporarily attached together; Means therefor; Albums

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Description


  Vorrichtung     zum        Einkleben    von Buchungsbelegen,     insbesondere    von     Postcheckbelegen       Heute werden die sogenannten     Postcheckbelege,     d. h.

   Belege, die der     Postcheckkontoinhaber    für Gut  schriften oder     Lastschriften    auf seinem Konto     vom          Postcheckamt        erhält,    wie  Abschnitte  von Einzahlungs  scheinen, Einzugsaufträgen und Nachnahmen, Girozettel  und     Lastschriftsanzeigen    in ein sogenanntes  Postcheck  buch  oder eine sogenannte      Postcheckkontrolle     abge  schrieben und dann in einen Ordner mit Bügel- oder       Ringverschluss    abgelegt.

   Das     Postcheckbuch    gibt in  chronologischer Folge Auskunft über Ein- und Ausgänge  auf dem     Postcheckkonto    und über den Stand des  Guthabens beim     Postcheckamt.     



  Diese Bearbeitungsweise beansprucht viel Zeit, weil  jeder     Postcheckbeleg    abgeschrieben werden     muss:    Ab  sender und überwiesener Betrag bei Eingängen, Empfän  ger und Betrag bei Auszahlungen oder in letzterem Falle  mindestens     Nummer    und Betrag des     Lastschriftzettels.     



  Die Ablage der     Postcheckbelege    in Ordner mit  Bügel- oder     Ringverschluss    ist     unübersichtlich.    Das  Suchen eines Beleges erfordert relativ viel Zeit, weil  dessen Daten erst nach Auseinanderrücken der eng  aneinander liegenden Belege sichtbar werden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, sowohl  das bisher übliche     Postcheckbuch    als auch die Ablage  ordner zu ersetzen und durch direktes Einkleben der       Postcheckbelege    auf einen     Klebefalzbogen    einerseits das  zeitraubende und unproduktive Abschreiben derselben  unnötig zu machen, nach der Devise:      Warum    nochmals  schreiben, was schon geschrieben steht!  und anderseits  gleichzeitig eine     Ablegemethode    zu bieten, die das  Suchen bestimmter     Postcheckbelege    erleichtert.  



       Erfindungsmässig    wird dies durch eine Vorrichtung,  bestehend aus einem Bogen Papier oder     Kunststoff,    auf  welchem parallel verlaufende Klebfalze aus Selbstklebe  streifen angebracht sind, erreicht.    Die     Klebefalze    können gebildet werden, indem zwei  Selbstklebestreifen derart aufeinander geklebt werden,  dass der untere Streifen auf dem Papierbogen     aufliegt,     der obere, breitere hingegen zum Teil auf dem Papierbo  gen, zum Teil auf dem unteren Selbstklebestreifen liegt.  Die Oberfläche des unteren Streifens ist zweckmässig  derart beschaffen, dass sich der obere Streifen leicht  davon abheben lässt, damit der Buchungsbeleg Barunter  geschoben und angeklebt werden kann.

   Um das Abhe  ben des oberen     Selbstklebestreifens    zusätzlich zu erleich  tern, weist er z. B. einen nicht klebenden Rand auf und  ist in Abständen von ca. 55 mm quer durchschnitten.  Der obere Selbstklebestreifen besteht vorzugsweise aus  durchsichtigem oder undurchsichtigem Kunststoff, insbe  sondere PVC oder aus Gewebe, der untere Klebstreifen  (es muss nicht ein Selbstklebestreifen sein) aus Kunst  stoff, Papier oder Gewebe.  



  Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass ein  Selbstklebestreifen derart über einen direkt auf dem  Papierbogen angebrachten Streifen aus     Paraffin    oder  einem anderen Selbstklebemittel abstossenden Stoff ge  klebt wird, dass er zum Teil direkt auf dem Papierbogen,  zum Teil auf dem Paraffinstreifen     aufliegt.     



  Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass ein  Selbstklebestreifen derart über einen ein Prägung aufwei  senden Streifen (z. B.     Waffelprägung    oder eine     kreparti-          ge    Prägung), die durch mechanische Einwirkung direkt  in den Papierbogen geprägt wurde, geklebt wird, dass er  zum Teil direkt auf dem Papierbogen, zum Teil auf dem  geprägten Streifen aufliegt.  



  Die mit den     Klebefalzen    versehenen Papierbogen  können mit Vorteil in Heftform zusammengefasst wer  den. Möglich ist auch deren Ablage in     Ordnern    mit  Bügel- oder     Ringverschluss.     



  Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeich-      nun,-en ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung     näher     beschrieben.  



  Es zeigen:       Fig.    1 Die     einzelnen    Teile des     Klebefalzbogens          auseinandergezogen.    Es bedeuten:  a) den aus Papier oder Kunststoff bestehenden  Bogen,  b) den oberen Selbstklebestreifen aus Kunststoff oder  Gewebe,  e) den unteren Klebestreifen aus Kunststoff, Papier  oder Gewebe,  d) den nicht klebenden Rand am oberen Selbstklebe  streifen.  



       Fig.    2 Den fertigen     Klebefalz.     



       Fig.    3 Den     Klebefalz    bei der Vorbereitung zum  Gebrauch mit dem zwischen die beiden Klebestreifen       eingeführten        Postcheckbelag        (c#.     



       Fig.    4 Die parallel von links nach rechts über den  Bogen laufenden     Klebefalze.     



  Es bedeuten:  f) Unterer     Klebestreifen        resp.    dessen Ersatz aus  angebrachten Streifen aus     selbstklebestreifenabstossen-          dem    Stoff (z. B. Paraffin) oder einer durch mechanische  Einwirkung direkt auf dem Bogen angebrachten Prägung  (z. B.     krepartige    Prägung),  g) oberer Selbstklebestreifen, welcher die Buchungs  belege     festhält,     h)     klebestoffreier    Rand am oberen Selbstklebestrei  fen,  i) die Querschnitte im oberen     Selbstklebstreifen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Einkleben von Buchungsbelegen, insbesondere von Postcheckbelegen, bestehend aus einem Bogen (a) Papier oder Kunststoff, auf welchem parallel verlaufende Klebefalze (b, c) aus Selbstklebe streifen angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennnzeichnet, dass die Klebefalze aus zwei übereinan- derliegenden, verschieden breiten Streifen bestehen, wo bei der obere breitere zum Teil auf dem Bogen, zum Teil auf dem unteren, schmäleren Streifen liegt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Streifen einen nicht klebenden Rand (Fig. 1 d, Fig. 4 h) aufweist und in Abständen von ca. 55 mm quer durch schnitten ist und aus Kunststoff, z. B. PVC oder Gewebe besteht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Streifen aus Kunststoff, Papier oder Gewebe besteht.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der untere Streifen aus einem direkt auf dem Bogen aufgetragenen Streifen aus selbstklebe- stoffabstossendem Stoff, z. B. Paraffin, besteht. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Streifen eine Waffel- oder Krepprägung aufweist.
CH355967A 1967-03-08 1967-03-08 Vorrichtung zum Einkleben von Buchungsbelegen, insbesondere von Postcheckbelegen CH470979A (de)

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