CH472870A - Vorrichtung zum Aufnehmen und Darbieten von Waren - Google Patents

Vorrichtung zum Aufnehmen und Darbieten von Waren

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CH472870A
CH472870A CH745168A CH745168A CH472870A CH 472870 A CH472870 A CH 472870A CH 745168 A CH745168 A CH 745168A CH 745168 A CH745168 A CH 745168A CH 472870 A CH472870 A CH 472870A
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CH
Switzerland
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contact surface
fastening
pivoted
axis
pin
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Application number
CH745168A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Underberg Emil Ewald
Original Assignee
Underberg Gmbh
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/01Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features made of tubes or wire

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        Aufnehmen        und        Darbieten    von     Waren       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auf  nehmen und Darbieten von Waren in einer Verkaufs  stelle, mit Einrichtung zur Befestigung an einem Träger  gegenstand.  



  Vorrichtungen     dieser    Gattung sind bekannt. Sie be  stehen aus einem korbartigen Behälter, welcher die an  gebotenen Waren aufnimmt und so zur Schau stellt,  dass die Kunden sie leicht bemerken. Die     Befestigung     erfolgt durch Schraubzwingen oder selbstklebende Haft  mittel, mit welchen die Vorrichtung z. B. an einem Re  gal, Tisch, Schrank oder dergleichen angebracht wer  den kann. Die Verkaufskörbchen     vergrössern    damit die       Verkaufsfläche    und erhöhen die wirtschaftliche Ausnut  zung der Verkaufsstelle. Sie sind für eine aus der Um  gebung herausragende Lage eingerichtet und     ziehen     hierdurch die     Aufmerksamkeit    der Kunden auf sich.  



  Die bekannten Vorrichtungen werden in den ver  schiedensten Ausführungsformen     hergestellt    und an  mannigfachen Plätzen angebracht. Der Raum inner  halb einer Verkaufsstelle ist jedoch im Hinblick auf  das Verkaufsergebnis nicht     gleichwertig,    sondern un  terteilt sich in gute und weniger gute Bereiche. Ein be  sonders ergiebiger Platz ist die Umgebung der Kasse,  an der die     Kunden    häufig warten müssen und so Zeit  für die Betrachtung ihrer Umgebung     haben.    Es hat sich  herausgestellt, dass bei dieser Gelegenheit gerne noch  einige Kleinigkeiten     mitgenommen    werden.

   Da die gat  tungsgemässen Vorrichtungen sich infolgedessen an die  sen     Stellen    häufen, anderseits aber das Verkaufsergeb  nis des einzelnen angebotenen Artikels mit wachsender  Dichte der Verkaufsvorrichtungen abnimmt, ist der  tatsächlich wertvolle Platz an einer solchen Stelle sehr  beschränkt, so dass jede den Bereich besser ausnutzende  und die Verkaufsvorrichtungen günstig verteilende An  bringungsmöglichkeit von Vorteil wäre.  



  Bei dem     geschilderten    Stand der Technik wirkt es  sich einschränkend aus, dass beispielsweise die Schraub  zwingen eines Verkaufskörbchens nur an solchen Ge  genständen oder Teilen davon angebracht werden kön  nen, die zwei in nicht zu grossem Abstand     voneinander       befindliche Oberflächen zum Ansatz der Schraubzwin  gen aufweisen. Schraubzwingen können überdies die  Stellen, an denen sie befestigt werden, mit     Eindrückun-          gen    markieren. Diejenigen Verkaufsvorrichtungen,  welche eine mit einem Haftmittel versehene Befesti  gungseinrichtung besitzen, werden so am Trägergegen  stand befestigt, dass die     Haftebene    im wesentlichen lot  recht zu liegen kommt.

   Die Haftfläche muss dann eine  dem Gewicht der Vorrichtung einschliesslich der darin  befindlichen Waren und der Haftfähigkeit des Haftmit  tels entsprechende Grösse aufweisen, die gegen eine zu  mindest ebenso grosse, lotrechte und ebene Fläche des  Trägergegenstandes anliegen muss. Hieraus folgt, dass  nur solche Gegenstände als Trägergegenstand in Frage  kommen, die eine derartig     ausgebildete    Anlagefläche be  sitzen. Von einer universellen     Anbringungsmöglichkent     kann aber bei einer Vorrichtung nicht die Rede sein,  welche auf allen jenen Flächen nicht befestigt werden  kann, die aufgrund der Formgebung des Trägergegen  standes nicht derartig ausgebildet sind. Ein     solcher    Ge  genstand, der im Mittelpunkt eines verkaufsgünstigen  Bereiches liegt, ist z.

   B. die Kasse.  



  Die Erfindung hat daher die Aufgabe, die Nachteile  der gattungsgemässen Vorrichtungen zu     beseitigen    und  eine Vorrichtung zu schaffen, welche zur Befestigung  ausser auf lotrechten und ebenen Flächen auch auf an  deren Flächen geeignet ist, die z. B. schräg verlaufen  und von der Ebene abweichen.  



  Die Lösung     geschieht    nach der Erfindung durch eine  Vorrichtung der eingangs genannten Gattung, welche  dadurch gekennzeichnet ist, dass die Befestigungsein  richtung aus wenigstens einer mit der Vorrichtung stel  lungsmässig veränderbar verbundenen und mit einem  Haftmittel versehenen Anlagefläche     besteht.    Auf diese  Weise besteht die Möglichkeit, die Vorrichtung auch  dort anzubringen, wo eine Befestigung bisher nicht  möglich war, und damit weiteren Raum innerhalb einer  Verkaufsstelle, vorzugsweise in     verkaufsgünstigem    Be  reichen, als Verkaufsflächen zu erschliessen.

   Die Er  findung hat den Vorteil, eine gleichmässigere     Verteilung         der Verkaufskörbchen zu bewirken und ausserdem ge  genüber der Masse dieser Vorrichtungen einen dem  Kunden besser ins Auge fallenden     und    von den     übrigen     Verkaufskörbchen     abgesetzten        exponierten    Standort zu  ermöglichen. Hierdurch wird eine erhöhte Nutzung be  sonders der verkaufswirksamen Stellen erreicht.  



  Nach einer     Ausführungsform    der Erfindung ist vor  gesehen, dass die Befestigungseinrichtung     schamierartig     an der Vorrichtung     angelenkt    ist. Hiermit ist der Vor  teil grösstmöglicher Einfachheit und Wartungsfreiheit  verbunden.  



  Als     Ausführungsform    der Erfindung wird weiterhin  vorgeschlagen, dass die     Anlagefläche    der Oberflächen  gestalt des Trägergegenstandes oder eines. Teiles davon       anpassbar    ist, z. B. durch Biegsamkeit des für     die    An  lagefläche. ausgewählten Werkstoffes. So können auch  jene     Oberflächen    eines Gegenstandes zum Tragen der  Vorrichtung herangezogen werden, deren grosse Ober  flächenkrümmung selbst für eine Befestigung relativ  kleiner, ebener Anlageflächen, die mit der Vorrichtung  gelenkig verbunden sind, ungeeignet wären.  



  Eine wieder andere Ausführungsform der     Erfindung     ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrich  tung aus     mehreren        Anlageflächen    besteht, welche     fähn-          chenartig    um eine Schwenkachse an ihrem Rand vier  schwenkbar und/oder in Richtung dieser Achse ver  schiebbar sind.  



  Desgleichen ist es von Vorteil, für die     Befestigungs-          einrichtung    zwei vorzugsweise zwischen Fussstützen der  Vorrichtung     pendeltürartig    vierschwenkbare Anlageflä  chen vorzusehen, deren jeweilige Schwenkachse am  Rande der Anlagefläche und parallel zu diesem verläuft.  



  Die Erfindung umfasst ferner eine Ausführungs  form, bei der die     Schwenkverbindung    aus einem schar  nierartig     eingerolltem    Ende der     Anlagefläche    besteht,  welches einen     stiftartigen    Teil der Vorrichtung mit Spiel  sitz umgreift.  



  Als weitere Ausführungsform ist vorgesehen, dass die  Befestigungseinrichtung aus wenigstens einer Anlage  fläche besteht, welche um eine vorzugsweise     mitten    über  sie führende Achse vierschwenkbar ist.  



  Weiterhin besteht die Möglichkeit, als Achse einen  stiftartigen Teil der Vorrichtung zu benutzen, welcher  von einem     schlaufenförmig    gebogenen Teil der Anlage  fläche umschlossen ist.  



  Schliesslich sei     eine    Ausführungsform     erwähnt,    die  dadurch gekennzeichnet ist, dass die als Achsen dienen  den stiftartigen Teile durch Drähte eines die Vorrich  tung darstellenden Drahtkorbes gebildet sind.  



  In der Zeichnung sind drei     Ausführungsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zei  gen in schaubildlicher Darstellung:       Fig.    1 eine von     einer    Standfläche hochragende Vor  richtung zum Aufnehmen und Darbieten von Waren,  vorzugsweise kleinen Kartons mit     Spirituosenfläschchen,          Fig.    2 eine Vorrichtung gleicher Art     in    einer ande  ren Ausführungsform, und zwar zur     Befestigung    in seit  wärts vorkragender Weise,       Fig.    3 eine Vorrichtung gleicher Art in einer wie  derum anderen     Ausführungsform,

      bei welcher die Be  festigung durch     fähnchenartig    vierschwenkbare und ver  schiebbare Anlageflächen erfolgt.  



  Die Vorrichtung gemäss     Fig.    1 besteht aus einem       korbartigen    Behälter 1 für Warenpackungen und aus       ,einer    Befestigungseinrichtung 3, welche     mit    dem korb  artigen     Behälter    1 über Scharniere 4a, b vierschwenkbar  verbunden ist. Die     Befestigungseinrichtung    3     wird    durch         zwei    Anlageflächen 5, 6 gebildet, die mit einer selbst  klebenden Haftfolie 7 versehen sind und in jeder Stel  lung auf     eine    entsprechende Oberfläche eines Träger  gegenstandes aufgebracht werden können.

   Die gelenkige  Verbindung zwischen der Vorrichtung selbst und den  zwei Teilen der Befestigungseinrichtung 3 wird durch  <B>je</B> ein umgebogenes Ende der     Anlagefläche    gebildet,  welches ein Stück des Basisdrahtgeflechtes des Korbes 1  mit Spielsitz umgreift. Auf diese Weise können die  beiden Anlageflächen um     wenigstens      45' aus ihrer       Mittenlage        herausverschwenkt    werden.

   Jede Anlage  fläche     kann    dabei den Winkel einnehmen, der sich für  sie     aufgrund    der     Anbringung    der     Vorrichtung    am Trä  gergegenstand     oder    an     einem    Teil davon     in    dem von  ihr bedeckten Teil der Oberfläche ergibt.  



  Zur     Anbringung    der     Verkaufsvorrichtung    wird die  Haftfolie eventuell durch Abziehen eines Schutzüber  zuges vorbereitet, alsdann mit der entsprechenden Fläche  des     Trägergegenstandes    in Berührung gebracht     und    an  gedrückt.  



  Bei dem zweiten,     in        Fig.    2 dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    drehen sich die Anlageflächen 5, 6, 5a  um eine in     Flächenmitte    liegende Achse 4, die durch       ;ein    auf die Anlagefläche aufgesetztes     kreisförmig    ge  bogenes Materialstück 8 umschlossen ist.

   Das dritte       Ausführungsbeispiel    zeigt     fähnchenartig    vierschwenkbare       und    in     Richtung    der Drehachsen 4e, 4d verschiebbare       Anlageflächen    5, 6, 5a, 6a, wobei die Drehachsen     durch     unterhalb des     Warenaufnahmebehälters    befindliche  Drähte desselben gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufnehmen und Darbieten von Waren in einer Verkaufsstelle, mit Einrichtung zur Be festigung an einem Trägergegenstand, dadurch gekenn zeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus wenig stens einer mit der Vorrichtung stellungsmässig veränder bar verbundenen und mit einem Haftmittel versehenen Anlagefläche besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anlagefläche, (5, 6) vierschwenk bar und/oder verschiebbar oder vierbiegbar mit einem Teil der Vorrichtung verbunden ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung schar nierartig an ihr angelenkt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Anlagefläche (5, 6) der Ober flächengestalt des Trägergegenstandes oder eines Teiles davon anpassbar ist, z.
    B. durch Biegsamkeit des für die Anlagefläche ausgewählten Werkstoffes. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus meh reTen Anlageflächen (5, 6) besteht, welche fähnchenartig um eine Schwenkachse an ihrem Rand vierschwenkbar und/oder in Richtung dieser Achse verschiebbar sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus zwei vorzugsweise zwischen Fussstützen der Vorrichtung pen- deltürartig vierschwenkbaren Anlageflächen (5, 6) be steht, deren jeweilige Schwenkachse am Rande der Anlagefläche und parallel zu diesem verläuft.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schwenkverbindung aus einem schamierartig eingerollten Ende der Anlagefläche (5, 6) besteht, welches einen stiftartigen Teil der Vorrichtung mit Spielsitz umgreift. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus we nigstens einer Anlagefläche (5, 6) besteht, welche um eine vorzugsweise mitten über sie führende Achse (4) verschwenkbar ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse (4) aus einem stiftartigen Teil der Vorrichtung besteht, welcher von einem schlau- fenförmig gebogenen Teil der Anlagefläche (5, 6) um schlossen ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Achsen (4) dienenden stift artigen Teile durch Drähte eines die Vorrichtung dar stellenden Drahtkorbes gebildet sind.
CH745168A 1967-06-23 1968-05-20 Vorrichtung zum Aufnehmen und Darbieten von Waren CH472870A (de)

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