CH473961A - Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene - Google Patents
Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer AnkerschieneInfo
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Description
Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene.
Blechverkleidungen grosser Länge wie beispielsweise Flachdach-Bordbleche können nicht direkt mit ihrer Unterlage, z. B. einer Betondecke oder einer zwischen die Blechverkleidung und die Betondecke angebrachten Schicht eines Isoliermaterials verbunden werden, da sich eine derartige Verankerung infolge Dilatation der Blech verkleidung mit der Zeit löst.
Zur Abhilfe sieht ein bekannter Vorschlag vor, ei nen an der Betondecke befestigten Blechstreifen mit der Blechverkleidung durch einen Falz zu verbinden, der ein gegenseitiges Gleiten der beiden Blechteile in der Falzrichtung ermöglicht. Nachteilig ist hierbei, dass das Anbringen des Falzes an den beiden Blechteilen auf der Baustelle vorgenommen werden muss, zeitraubend und umständlich ist und darüber hinaus die Verwen dung eines speziellen Falzapparates nötig macht.
Es ist auch bekannt, an der Längsschmalseite der Unterlage eine Ankerschiene anzuordnen, die ein im wesentlichen V-förmiges Profil aufweist, dessen eine Schenkel in das Profilinnere umgebogen ist und dessen andere Schenkel einen Ansatzstreifen aufweist, der auf der Unterlage befestigbar ist. Die auf der Unterlage auf liegende Blechverkleidung wird durch einen weiteren, abgewinkelten Blechstreifen, dessen eine Schenkel mit beim Einstecken des Blechstreifens in die Ankerschiene einschnappenden Vorsprüngen oder Nocken versehen ist, auf der Unterlage festgehalten.
Diese Anordnung weist den Nachteil auf, dass neben der Ankerschiene ein weiteres Blechteil zum Festhalten der Blechverklei dung benötigt wird und dass es nicht möglich ist, die durch das Einrasten des Halte-Blechstreifens in der Ankerschiene bewirkte Verankerung der Blechdicke der Blechverkleidung anzupassen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die angeführ- ten Nachteile zu vermeiden und eine Befestigung mittels einer vorfabrizierbaren Ankerschiene zu schaffen, mit welcher eine Blechverkleidung beliebiger Dicke an Ort und Stelle ohne besonderes Werkzeug rasch befestigt werden kann.
Erfindungsgemäss ist die Befestigung dadurch ge kennzeichnet, dass ein Blechstreifen zu einem langge- streckten, einen vieleckigen Querschnitt oder einen Querschnitt mit mindestens teilweise runden Umbiegun gen aufweisenden, mit einem auf einer Unterlage be festigten Ansatzstreifen versehenen Hohlprofil, das mit dem Ansatzstreifen einen zwischen die Blechverkleidung und die Unterlage über eine Längskante der Unterlage gelegten Winkel bildet, mehrfach umgebogen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeich nung beispielsweise erläutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen hierin in einem geschnittenen Schaubild zwei Ausfüh rungsformen der angebrachten, eine ausschnittweise dargestellte Blechverkleidung festhaltenden Befestigung mittels Ankerschiene nach der Erfindung.
Gemäss Fig. 1 liegt auf einer Betondecke 1 eine Iso lierplatte 2, beispielsweise eine Korkplatte, die durch eine Blechverkleidung 3 bedeckt ist. Bei der Beton decke 1 kann es sich z. B. um eine Flachdachdecke han deln und bei der Blechverkleidung 3 um ein Flachdach- Bordblech, das über die Isolierplatten 2 mit Decke 1 zu verbinden ist und das an der äusseren Kante der Decke 1 einen nicht dargestellten, senkrechten Rand als Be grenzung einer auf das Dach aufzubringenden Asphalt schicht aufweist. Die Blechverkleidung 3 ist abgewinkelt und weist demnach eine Fläche 4 und eine Längsschmal seite 5 auf.
Die Längsschmalseite der Isolierplatte 2 ist mit einer Kehle versehen, die eine obere Längskante 6 aufweist. In der Kehle ist ein Hohlprofil 7 angeordnet, das durch m-hrfaches Abwinkeln eines Blechstreifens hergestellt i_t, einen angenähert rechteckförmigen Querschnitt auf weist und mit einem Ansaizstreifen 8 versehen ist. Hierbei bilden d-r Ansatzstreifen 8 und die erste abge winkelte S.,ite 9 ds Hohlprofils 7 einen Winkel, der an die obere Längzkante 6 der Isolierplatte 2 gelegt ist.
Zur B@fesiigung der aus dem Hohlprofil 7 und dem Ansatz- strc:ifen e bestehenden Ankerschiene an der Betondecke 1 sind mehr-Ire Schrauben 10 vorgesehen, die in ent- sprechenden Bohrungen der Isolierplatte 2 liegen und in Dübel 11, v:elchc in der Betondecke 1 angeordnet sind, d:ngeschraubt sind. Zur Aufnahme der Köpfe der Schrauben 10 ist der Ansatzstreifen 8 mit eingedrückten S-nklöchern 12 versehen.
Die letzte abgewinkelte Seite 14 des Hohlprofils 7 bildet mit der gegenüberliegenden Kante des Ansatz streifens 8 und der ersten abgewinkelten Seite 9 einen spaltförmigen Zwischenraum, durch welchen die Blech verkleidung 3 mit der Längsschmalseite 5 eingesteckt werden kann. Die Innenkante der abgewinkelten Blech verkleidung 3 kommt dann, wie aus Fig. 1 ersichtlich, auf die Aussenkante zwischen den Ansatzstreifen 8 und der Hohlprofilscite 9 zu liegen.
Die beiden lützten Seiten 13 und 14 des Hohlprofils 7 sind der Länge des Hohlprofils nach in Abständen mit Querschlitzen 15 versehen. Die Querschlitze 15 dienen dazu, Lappen 16 zu bilden, von welchen in Fig. 1 einer dargestellt ist. Nach dem Einschieben der Blechverklei dung 3 in das Innere des Hohlprofils 7 werden alle oder einige Lapp--n 16, beispielsweise jeder zweite, zwischen z#,@ ei Querschlitzon liegende Blechteil des Hohlprofils 7, mit einem Hammerschlag auf die Fläche 4 der Blech verkleidung 3 umgebogen.
Da die letzte Seite 14 der Lcpp--n 16 oberhalb der Fläche 4 liegt oder höchstens an sie angrenzt, ist das Umbiegen ohne weiteres mög lich. Durch das Umbiegen der Lappen 16 pressen ,ich ihre Seiten 14 an die Fläche 4 der Blechverkleidung 3 an und drücken diese auf die Isolierplatte 2, so dass di -, Blechverkleidung 3 festgehalten ist. Sie kann sich aber bei einer durch Temperaturänderungen hervorgeru- fen:n Dilatation ohne weiteres sowohl in Längs- als auch in Querrichtung bewegen.
E'ne weitere Ausführungsform der Befestigung mit tels Ankerschiene ist in Fig. 2 dargestellt. Die Anker schiene weist wiederum ein in einer Kehle der Isolier platte 2 angeordnetes Hohlprofil 17 sowie einen Ansatz streifen 18 auf, der mittels nicht dargestellter, durch die Isolierplatte 2 g:führter Steinschrauben in der Beton- deck--- 1 befestigt ist. Das Hohlprofil 17 ist aus einem B1_echstreifen mehrfach abgewinkelt und weist recht winklig zueinander angeordnete Seiten auf.
Die obere S: ite 19 ist in Verlängerung des Ansatzstreifens 18 ge faltet und bildet eine vorstehende Kante 20. Die beiden weiteren Seiten 21 und 22 liegen an die Wände der Kehle an. Die beiden letzten Seiten 23 und 24 sind so abgewinkelt, dass die letzte Seite 24 parallel zur gefal- t2ten Sehe 19, aber unterhalb dieser liegt.
Zudem ist die Breite der letzten Seite 24 so gering, dass die Längs- -.ehmalseite 5 der Blechverkleidung zwischen der vor stehenden Kante 20 und der Endlängskante der Seite 24 in das Innere des Hohlprofils 17 eingesteckt werden kann. Die Innenkante der abgewinkelten Blechverklei dung liegt dann, wie in Fig. 2 dargestellt, auf der vor stehenden Kante 20.
Die beiden letzten Seiten 23 und 24 des Hohlprofils 17 sind wiederum der Länge nach in Abständen mit Querschlitzen 25 versehen, so dass Lappen 26, von @v,üleh%n in Fig. 2 einer dargestellt ist, entstehen. Nach dvm Auflegen der Blechverkleidung 3 auf die Isolier platte 2 und dem Einschieben ihrer Längsschmalseite 5 in das Innure des Hohlprofils 17 werden die Lappen 26 mit einem Hamm--r--chlag umgebogen und auf die Schmalseite 5 der Blechverkleidung gedrückt.
Durch den Schlag verbiegt sich die Schmalseite 5 am Orte des auf si,- drückenden Lappens 26 um die Kante 20 des Hohlp-ofils 17 und ist dadurch am Hohlprofil 17 veran- k r t. in Längsrichtung des Hohlprofils 17 kann sich die Blechverkleidung 3 jedoch ohne weiteres ausdehnen.
Die b _schriebenen Befestigungen mittels Ankerschie -n la=sen sich in einfacher Weise vorfabrizieren, indem P lechstreifen mit Randschlitzen 15 bzw. 25 der benötig- t@n Länga und mit Befestigungslöchern 12 (Fit>. 1) ver- @chen werden. Hierauf werden die Blechstreifen gemäss P:g 1 oder 2 ?n an sich bekannter Weise abgewinkelt.
Nach dem Auflegen der Ankerschienen auf die Iso- li--rniat*en 2 und dem Anschrauben an die Betondecke 1 ind westere Anpassarbeiten nicht erforderlich. Die i'1 chverkleidung 3 wird in den jeweiligen schlitzförmi- g n Zl:
icch=nraum des Hohlprofils 7 bzw. 17 einge- tcki. Hierauf werden alle Lappen 16 bzw. 26 hinter- inander in rascher Folge mittels Hammerschlägen ein- w.,--@ cebogcn und an die Blechverkleidung 3 ange- drickt.@v-odu ch diese unabhängig von ihrer Blechdicke und auch dann.
wenn die Inn nlcante ihres abgewinkelten Teil- nicht genau auf der entsprechenden Aussenkante d Hohlprofils liegt, an die Isolierplatte bzw. an den auf ihr befestigten Ansatzstreifen des Hohlprofils ge- p-wsst wird.
Die beschriebene Befestigung mittels An- k _rschiene wird also allen Anforderungen, welche der n--b Betrieb auf einem Bauplatz stellt, gerecht und kann in ihrer Funktion auch nicht durch Fremdkörper wi - Beton-, Asphalt- und Farbverschmutzungen oder dgl. b einträchtigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unter lag-- mittels einer Ankerschiene, dadurch gekennzeich- na, dass ein Blechstreifen zu einem langgestreckten, einen vieleckigen Querschnitt oder einen Querschnitt mit miaadetens teilweise runden Umbiegungen aufweisen den, mit einem auf einer Unterlage (2) befestigten An satzstreifen (8, 18) versehenen Hohlprofil (7, 17), das mit dem Ansatzstreifen (8, 18) einen zwischen die Blechverkleidung (3) und die Unterlage (2) über eine Längskante (6) der Unterlage (2)gelegten Winkel bil- d-t, mehrfach umgebogen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Hohlprofil (7, 17) durch meh- ere, über seine Länge verteilte und in einem Teil (13, 14 bzw. 23, 24) seiner Seitenwände angebrachte Schlitze (15, 25) in mehrere, auf der einen Seite der Längskante (6) der Unterlage (2) auf die Blechverkleidung (3) angedrückte Lappen (16, 26) unterteilt ist. z.Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blechverkleidung (3) über die Längskante (6) der Unterlage (2) abgewinkelt ist. 3. Befestigung nach Patentanspruch und Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil (7) einen angenähert rechteckigen Querschnitt aufweist, dessen dem Ansatzstreifen (8) benachbarte erste abge- winkelte Seite (9) mit dem Ansatzstreifen (8) den an die Längskante (6) der Unterlage (2) angelegten Winkel bildet und dessen beide letzten abgewinkelten Seiten (13, 14) durch Querschlitze (15) unterteilt sind,so dass zwi- @chen j-- zwei Querschlitzen (15) liegende Lappen (16) gz,bildet sind, deren von der letzten abgewinkelten Seite (14) gebild:ts Teile üb, -r und auf die Fläche (4) der Blechverkleidung (3) aufgedrückt sind, deren abgewin kelte Schmalseite (5) zwischen die erste abgewinkelte Szite (9) und die Endlängskante der letzten abgewinkel- t-_n Seite (14) des Hohlprofils (7) in dessen Inneres ein gesteckt ist. 4.Befestigung nach Patentanspruch und Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil (17) rechtwinklig zueinander angeordnete Seiten (19, 21, 22, 23, 24) aufweist, von welchen die eine Seite (19) in Verlängerung des Ansatzstreifens (18) gefaltet ist und einen über die Längskante (6) der Unterlage (2) ragen den Vorsprung (20) bildet, über welchen die abgewin kelte Blechverkleidung (3) gelegt ist, und von welchen die letzte Seite (24) parallel zur und unterhalb der gefal teten Seite (19) abgewinkelt ist, wobei die beiden letzten Seiten (23, 24) des Hohlprofils (17) durch Querschlitze (25) unterteilt sind, so dass zwischen je zwei Quer schlitzen (25) liegende Lappen (26) gebildet sind,deren von der letzten abgewinkelten Seite (24) gebildete Teile in die abgewinkelte Schmalseite (5) der Blechverklei dung (3) eingedrückt sind, die zwischen die Längskante (20) des Vorsprungs und die Endlängskante der letzten angewinkelten Seite (24) des Hohlprofils (17) in dessen Inneres eingesteckt ist. 5. Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterlage (2) an ihrer Längs- schmalseite mit einer Längskehle zur Aufnahme des Hohlprofils (7, 17) versehen ist. 6. Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzcichnet, dass der Ansatzstreifen (8, 18) mit Lö chern (12), z.B. mit eingedrückten Senklöchern, zum Durchstecken von Befestigungsschrauben (10) versehen ist.
Priority Applications (2)
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| CH473961A true CH473961A (de) | 1969-06-15 |
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Country Status (1)
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1967
- 1967-05-23 CH CH723667A patent/CH473961A/de not_active IP Right Cessation
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