CH492099A - Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene - Google Patents

Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene

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CH492099A
CH492099A CH620268A CH620268A CH492099A CH 492099 A CH492099 A CH 492099A CH 620268 A CH620268 A CH 620268A CH 620268 A CH620268 A CH 620268A CH 492099 A CH492099 A CH 492099A
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CH620268A
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Schoop Traugott
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Schoop Traugott
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/36Connecting; Fastening
    • E04D3/361Connecting; Fastening by specially-profiled marginal portions of the slabs or sheets
    • E04D3/363Connecting; Fastening by specially-profiled marginal portions of the slabs or sheets with snap action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Planar Illumination Modules (AREA)

Description


  Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene    Im Hauptpatent     Nr.    473<B>961</B> wird eine Befestigung  einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer  Ankerschiene beschrieben, wobei ein Blechstreifen zu  einem     langgestreckten,    einen vieleckigen Querschnitt  oder einen Querschnitt mit mindestens teilweise runden  Umbiegungen aufweisenden, mit einem auf einer Un  terlage befestigten Ansatzstreifen versehenen Hohlpro  fil, das mit dem Ansatzstreifen einen zwischen die  Blechverkleidung und die Unterlage über eine Längs  kante der Unterlage gelegten Winkel bildet, mehrfach  umgebogen ist.  



  Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die im  Hauptpatent beschriebene Befestigung im Hinblick auf  eine Vereinfachung und Erleichterung der Veranke  rung der Blechverkleidung in vorteilhafter Weise wei  ter zu bilden.  



  Diese     Auf-abe    wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass eine Verbindung zwischen dem Hohlprofil  und der Blechverkleidung als Schnappverbindung aus  gebildet ist.  



  Auf diese Weise lassen sich die Ankerschiene und  die Blechverkleidung auf sehr einfache und mühelose  Weise miteinander verbinden.  



  Die erfindungsgemässe Befestigung wird     anschlies-          send    beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Es  zeigen:       Fig.   <B>1</B> ein geschnittenes Schaubild in auseinander  gezogener Darstellung einer auf einer Unterlage ange  brachten Ankerschiene, einer ausschnittweise darge  stellten Blechverkleidung und eines     Schnappverbin-          dungselementes,          Fia.    2 einen Teil einer andern Ausführungsform  der Ankerschiene in schaubildlicher Darstellung,       Fig.   <B>3</B> ein zur Ankerschiene gemäss     Fig.    2 passen  des Schnappelement in schaubildlicher Darstellung,

         Fig.    4 eine Ansicht des Schnappelementes gemäss       Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>5</B> die Ankerschiene gemäss     Fig.    2 und das  Schnappelement gemäss     Fig.   <B>3</B>     bzw.        Fig.    4 in     zusam-          mengesetztern,    eingerastetem Zustand im Profil.         Gemäss        Fig.   <B>1</B> liegt auf einer Betondecke<B>1</B> eine  Isolierplatte<B>3,</B> beispielsweise eine Korkplatte, die  durch eine Blechverkleidung<B>5</B> bedeckt werden soll.  Bei der Betondecke<B>1</B> kann es sich z.

   B. um eine       Flachdachdecke    handeln und bei der Blechverkleidung  <B>5</B> um ein     Flachdachbordblech,    das über die Isolier  platte<B>3</B> mit Decke<B>1</B> zu verbinden ist und das an der  äusseren Kante der Decke<B>1</B> einen nicht dargestellten,  senkrechten Rand als Begrenzung einer auf das Dach       aufzubrinoenden    Asphaltschicht aufweist. Die Blech  verkleidung<B>5</B> ist abgewinkelt und weist demnach eine  Fläche<B>10</B> und eine     Längsschmalseite   <B>11</B> auf.  



  Die     Längsschmalseite    der Isolierplatte<B>3</B> ist mit  einer Kehle versehen. die eine obere Längskante<B>6</B> auf  weist. In der Kehle ist ein Hohlprofil<B>7</B> angeordnet, das  durch mehrfaches     Ab\vinkeln    eines Blechstreifens her  gestellt ist, in seinem unteren Teil einen     anLyenähert          rechteck-    oder     U-förmigen    Querschnitt aufweist, und  mit einem Ansatzstreifen<B>8</B> versehen ist. Hierbei bildet  der Ansatzstreifen<B>8</B> und die erste     ab2ewinkelte    Seite  <B>27</B> des Hohlprofils<B>7</B> einen Winkel, der an die obere  Längskante<B>6</B> der Isolierplatte<B>3</B> gelegt ist.

   Eine abge  winkelte Seite<B>17</B> des Hohlprofils<B>7</B> weist ein     widerha-          kenförmi-es.    einwärts Gekrümmtes Ende<B>23</B> auf, an  weiches sich eine nach aussen gebogene Verlängerung  <B>25</B> anschliesst, welche zusammen mit der ersten abge  winkelten Seite     1-7    des Hohlprofils<B>7</B> einen trichterför  migen Eingang<B>29</B> ins Hohlprofil<B>7</B> bildet. Zur Befesti  gung der ans dem Hohlprofil<B>7</B> und dem Ansatzstreifen  <B>8</B> bestehenden Ankerschiene an der Betondecke<B>1</B> sind  mehrere Schrauben 21     vor-esehen,    die in entsprechen  den Bohrungen der Isolierplatte<B>3</B> liegen, und in Dübel  22, welche in der Betondecke<B>1</B> angeordnet sind, einge  schraubt sind.

   Zur Aufnahme der Köpfe der Schrauben  21 ist der     Ansaustreifen   <B>8</B> mit eingedrückten Senklö  chern<B>19</B> versehen. Ober der in die trichterförmige<B>Öff-</B>  nung<B>29</B> ins Hohlprofil<B>7</B>     eingestreckten        Längsschmal-          seite   <B>11</B> der Blechverkleidung<B>5</B> ist ein Schnappelement  <B>9</B> vorgesehen, welches aus einem abgewinkelten Blech  stück gebildet ist und zwei Schenkel 12 und<B>13</B> um-    
EMI0002.0001     
  
    fasst. <SEP> v-mon <SEP> der <SEP> Schenkel <SEP> <B>13</B> <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B> <SEP> aufweist, <SEP> wel  clie <SEP> in <SEP> z##ei <SEP> Reihen <SEP> angeordnet <SEP> sind.

   <SEP> Die <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Schenkel <SEP> <B>13</B> <SEP> atiseestanzten <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B> <SEP> der <SEP> einen <SEP> Reihe
<tb>  sind <SEP> ceLcniiber <SEP> jen <SEP> Nocken <SEP> der <SEP> anderen <SEP> Reihe <SEP> versetzt
<tb>  an,-,c(#rdtict. <SEP> Anstelle <SEP> der <SEP> ausgestanzten <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B>
<tb>  könnte <SEP> der <SEP> Schenkel <SEP> <B>13</B> <SEP> auch <SEP> mit <SEP> aufgesetzten <SEP> Nocken
<tb>  ',4'(,cl,-cn <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Blindnieten <SEP> ausgerüstet <SEP> wer  Llen. <SEP> Die <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B> <SEP> sind <SEP> dazu <SEP> bestimmt. <SEP> nach <SEP> Einfüh  n <SEP> 1#s <SEP> Schnappelementes <SEP> <B>9</B> <SEP> ins <SEP> Hohlprofil <SEP> <B>7</B> <SEP> der <SEP> An  kerschiene <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> einwärts <SEP> gekrümmten <SEP> Ende <SEP> <B>23</B>
<tb>  uinzurasten.

   <SEP> Der <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> des <SEP> Schnappelementes <SEP> <B>9,</B>
<tb>  welcher <SEP> so <SEP> vorgespannt <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> er <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schenkel
<tb>  <B>1-1.</B> <SEP> in <SEP> niclit <SEP> cingerasteter <SEP> Lage <SEP> einen <SEP> spitzen <SEP> Winkel
<tb>  bildet. <SEP> dient <SEP> dazu. <SEP> die <SEP> Blechverkleidung <SEP> <B>5</B> <SEP> auf <SEP> der <SEP> Un  <U>terla,-ye</U> <SEP> <B>-;</B> <SEP> festzuhalten. <SEP> wobei <SEP> durch <SEP> die <SEP> Vorspannung
<tb>  bewirkt <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Blechver  #-le;dun#, <SEP> <B><U>';

  </U></B> <SEP> "ut <SEP> anlien <SEP> Die <SEP> auswärts <SEP> gebogene <SEP> Verlän  gerung <SEP> <B>25</B> <SEP> dient <SEP> zum <SEP> leichteren <SEP> Einführen <SEP> sowohl <SEP> der
<tb>  Blechverkleidune <SEP> <B>5</B> <SEP> als <SEP> auch <SEP> des <SEP> Schenkels <SEP> <B>13</B> <SEP> in <SEP> das
<tb>  Hohlprofil <SEP> <B>-/.</B> <SEP> ic <SEP> nach <SEP> Dicke <SEP> der <SEP> zu <SEP> verankernden
<tb>  Blechverkleidung <SEP> <B>5</B> <SEP> schnappt <SEP> die <SEP> obere <SEP> oder <SEP> die <SEP> untere
<tb>  N(#ckenreilie <SEP> -[n <SEP> Schenkel <SEP> <B>13</B> <SEP> des <SEP> Elementes <SEP> <B>9</B> <SEP> unter
<tb>  dem <SEP> Ende <SEP> <B>1-3</B> <SEP> ein. <SEP> Es <SEP> können <SEP> aber <SEP> auch <SEP> mehr <SEP> als <SEP> nur
<tb>  zwei <SEP> Nockenreihen <SEP> vorgesehen <SEP> werden.
<tb>  Die <SEP> Ankerschiene <SEP> gemäss <SEP> Fig.

   <SEP> 2 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Hohlpro  fil <SEP> <B>7,</B> <SEP> den <SEP> Seitenwänden <SEP> <B>17</B> <SEP> und <SEP> <B>27</B> <SEP> sowie <SEP> dem <SEP> Ansatz  streifen <SEP> <B>8</B> <SEP> ist <SEP> ebenfalls <SEP> mit <SEP> dem <SEP> widerhakenförrnig <SEP> um  ienen <SEP> Ende <SEP> 23 <SEP> ausgerüstet. <SEP> Dieses <SEP> weist <SEP> jedoch
<tb>  keine <SEP> Verlängeruncy <SEP> <B>25</B> <SEP> auf. <SEP> Das <SEP> Schnappelement <SEP> <B>9</B> <SEP> ge  mäss <SEP> den <SEP> <U>Fili.</U> <SEP> <B>3</B> <SEP> und <SEP> 4 <SEP> weist <SEP> anstelle <SEP> der <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B>
<tb>  \,orsprtiii2e <SEP> 14 <SEP> auf, <SEP> weiche <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schenkel <SEP> <B>13</B> <SEP> ge  <B>#od</B> <SEP> iind <SEP> sich <SEP> über <SEP> dessen <SEP> 2anze <SEP> Länge <SEP> erstrek  ken.

   <SEP> Fic,.5 <SEP> zei2t <SEP> die <SEP> Ankerschine <SEP> gemäss <SEP> Fig.2 <SEP> mit
<tb>  darin <SEP> angebrachtem <SEP> Sclinappelement <SEP> <B>9</B> <SEP> gemäss <SEP> der
<tb>  <U>Fig.</U> <SEP> <B>3</B> <SEP> bzw. <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> zweitobente <SEP> der <SEP> Vor  sprünge <SEP> 1-4 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> <B>23</B> <SEP> eingerastet <SEP> ist. <SEP> In <SEP> die  ,-cm <SEP> Beispiel <SEP> kann <SEP> die <SEP> Ankerschiene <SEP> für <SEP> fünf <SEP> verschie  dene <SEP> Blechdicken <SEP> die <SEP> sich <SEP> beispielsweise <SEP> <B>je</B> <SEP> um <SEP> <B>3</B> <SEP> mm
<tb>  unterscheiden.

   <SEP> venvendet <SEP> werden.
<tb>  Je <SEP> na##h <SEP> den <SEP> herrschenden <SEP> Verhältnissen <SEP> können
<tb>  mit <SEP> der <SEP> "orliezenden <SEP> Ankerschiene <SEP> auch <SEP> Blechverklei  (1#iiii"en <SEP> <B>5</B> <SEP> verankert <SEP> werden, <SEP> welche <SEP> keine <SEP> abgewinkelte
<tb>  1-iii,-,ssclimalseite <SEP> <B>11</B> <SEP> aufweisen. <SEP> Grundsätzlich <SEP> wäre <SEP> es
<tb>  auch <SEP> r,-iöL,)ich. <SEP> die <SEP> Länosschnialseite <SEP> <B>11</B> <SEP> der <SEP> Blechver  kleidung <SEP> <B>5</B> <SEP> mit <SEP> Nocken <SEP> oder <SEP> Vorsprüngen <SEP> zu <SEP> versehen,
<tb>  #o <SEP> das-, <SEP> diese <SEP> selbst <SEP> im <SEP> Hohlprofil <SEP> <B>7</B> <SEP> der <SEP> Ankerschiene
<tb>  cinrasten <SEP> wü-rden. <SEP> Dabei <SEP> könnte <SEP> auf <SEP> das <SEP> Schnappe-lement
<tb>  <B>9</B> <SEP> verzichtet <SEP> werden.

   <SEP> Aus <SEP> herstellungstechnischen <SEP> Griin  Licii <SEP> ist <SEP> es <SEP> jedoch <SEP> bequemer, <SEP> wenn <SEP> nicht <SEP> die <SEP> grossflä  f3##jch"-erkleidun#, <SEP> entsprechend <SEP> bearbeitet, <SEP> <B>d.</B> <SEP> h.
<tb>  mit <SEP> Nocken <SEP> oder <SEP> Vorsprüngen <SEP> versehen <SEP> werden <SEP> muss.
<tb>  Auch <SEP> ist <SEP> es <SEP> im <SEP> Falle <SEP> eines <SEP> separaten <SEP> Schnappelementes
<tb>  <B>9</B> <SEP> und <SEP> einer <SEP> Blechverkleidung <SEP> <B>5</B> <SEP> ohne <SEP> Längsschmalseite
<tb>  <B>11</B> <SEP> ii-#öglich.

   <SEP> kleinere <SEP> Ungenauigkeiten <SEP> in <SEP> den <SEP> Abmes  #-zcn <SEP> der <SEP> Blechverkleidunizen <SEP> <B>5</B> <SEP> in <SEP> Kauf <SEP> zu <SEP> nehmen,
<tb>  da <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Fall <SEP> die <SEP> Blec#verkleidung <SEP> <B>5</B> <SEP> nicht <SEP> unbe  <U>dinun</U> <SEP> <I>bis <SEP> zur</I> <SEP> LinLskante <SEP> <B>6</B> <SEP> reichen <SEP> muss.
<tb>  Das <SEP> Anbrintzen <SEP> von <SEP> Blechverkleidungen <SEP> und <SEP> deren
<tb>  Verankeruni-, <SEP> in <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Ankerschiene <SEP> mit
<tb>  doni <SEP> Schnappelement <SEP> ist <SEP> sehr <SEP> einfach <SEP> und <SEP> kann <SEP> ohne
<tb>  \#'erkzeu,i <SEP> vorLenommen <SEP> werden. <SEP> Das <SEP> Schnappelement
<tb>  <B>9</B> <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> mit <SEP> geringem.

   <SEP> Kraftaufwand <SEP> ins <SEP> Profil <SEP> <B>7</B>
<tb>  eindrÜcken, <SEP> welches <SEP> so <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> es <SEP> zurück  ed <SEP> <B>c</B> <SEP> r <SEP> t. <SEP> <B>1</B> <SEP> ris <SEP> -besondere <SEP> im <SEP> Fall <SEP> der <SEP> Nockenreihen <SEP> am
<tb>  Schnappelement <SEP> ist <SEP> der <SEP> Kraftaufwand <SEP> für <SEP> die <SEP> Veranke  rung <SEP> sehr <SEP> gering, <SEP> da <SEP> die <SEP> Reibungsflächen <SEP> zwischen <SEP> dem
<tb>  <B>C</B>
<tb>  umgebogenen <SEP> Ende <SEP> <B>23</B> <SEP> und <SEP> den <SEP> Nocken <SEP> <B>15</B> <SEP> im <SEP> Ver-       gleich zu den sich über die ganze Länge des     Schenkeis     <B>13</B> erstreckenden Vorsprüngen 14 stark vermindert  sind.

   Zudem ist es möglich, die beiden letzten Seiten  <B>17</B> und<B>23</B> des Hohlprofils<B>7</B>     (Fig.    2) und gegebenen  falls auch die Verlängerung<B>25</B>     (Fig.   <B>1)</B> mit     Ouerscbht-          zen    (nicht dargestellt) zu versehen, welche der Länge  des Hohlprofils nach in Abständen angeordnet sind  und dieses in einzelne Lappen unterteilen. Dadurch  wird die federnde Wirkung des     Ilohlprofils   <B>7</B> erhöht,  was sich insbesondere bei Ankerschienen grösserer  Länge günstig auswirkt. Ferner ist es möglich, den  Schenkel<B>13</B> des Schnappelementes<B>9</B> an seinem unte  ren Ende     widerhakenförmig    und dem Schenkel 12 ent  gegengesetzt umzubiegen.

   Dies kann anstelle oder zu  sätzlich zum     Anbrin-en    von     Nockenreihen    oder Vor  sprüngen geschehen.  



  Nach dem Auflegen der Ankerschiene auf die Iso  lierplatte<B>3</B> und dem Anschrauben an die Betondecke<B>1</B>  sind keine weiteren     Anpass-Arbeiten    erforderlich. Die  Blechverkleidung<B>5</B> kann dann ohne weiteres in den  schlitzförmigen     Zwischenraurn    des Hohlprofils<B>7</B> einge  steckt und mit dem Schnappelement<B>9</B> festgeklemmt  werden. Die beschriebene Befestigung wird somit allen  Anforderungen, welche der grobe Betrieb auf einem  Bauplatz stellt, gerecht und kann in ihrer Funktion  auch nicht durch Fremdkörper wie Beton-,     Asphalt-          und    Farbverschmutzungen oder dergleichen beein  trächtigt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unter lage mittels einer Ankerschiene, nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung zwischen dem Hohlprofil<B>(7)</B> und der Blechverkleidung<B>(5)</B> als Schnappverbindung aus- aebildet ist. UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die festzuklemmende Blechverklei dung<B>(5)</B> über die Längskante<B>(6)</B> der Unterlage<B>(3)</B> ab gewinkelt ist. 2.
    Befestigung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Blechverkleidung<B>(5)</B> zur Einra- stung im Hohlprofil<B>(7)</B> an ihrer abgewinkelten Schmalseite<B>(11)</B> ein widerhakenförmlig, umgebogenes Ende und/oder mindestens einen Vorsprung aufweist.
    <B>3.</B> Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festklemmen der Blechverklei dung<B>(5)</B> ein über die Längskante<B>(0)</B> der Unterlage<B>(3)</B> abgewinkeltes Element<B>(9)</B> vorgesehen ist, welches über der Blechverkleidung<B>(5)</B> liegt und zur Einrastung im Hohlprofil<B>(7)</B> an seinem ins Hohlprofil<B>(7)</B> ragenden Schenkel<B>(13)</B> ein widerhakenförmig umgebogenes Ende undioder mindestens einen sich z. B. über die ganze Länge des Schenkels<B>(13)</B> erstreckenden Vor sprung (14) aufweist. 4. Befestigung nach Unteranspruch 2 oder<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass als Vorsprünge eine Reihe Nocken<B>(15)</B> vorgesehen ist.
    <B>5.</B> Befestigung nach Unteranspruch 4. dadurch ge kennzeichnet, dass die Nocken<B>(15)</B> zweier Nockenrei- hen gegeneinander versetzt sind. <B>6.</B> Befestigung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nocken<B>(15)</B> ausgestanzt, aufge setzt oder als Blindnieten ausgebildet und befestigt sind. <B>7.</B> Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Hohlprofil<B>(7)</B> durch mehrere über seine Länge verteilte und in einem Teil<B>(17, 23,</B> <B>25)</B> seiner Seitenwände angebrachte Schlitze in meh rere Lappen unterteilt ist. <B>8.</B> Befestigung nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Unterlage<B>(3)</B> mit einer Längs kehle zur Aufnahme des Hohlprofils<B>(7)</B> versehen ist.
    <B>9.</B> Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ansatzstreifen<B>(8)</B> des Hohlpro fils mit Löchern<B>(19),</B> z. B. mit eingedrückten Senklö chern, zum Durchstecken von Befestigungsschrauben (21) versehen ist. <B>10.</B> Befestigung nach Unteranspruch 2 oder<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil<B>(7)</B> zum Einrasten des Vorsprungs an seinem Ende<B>(23)</B> wider- hakenförmig einwärts gebogen ist.
    <B>11.</B> Befestigung nach Unterampruch <B>10,</B> dadurcii gekennzeichnet, dass das Hohlprofil<B>(7)</B> an seinem ein wärts gebogenen Ende<B>(23)</B> eine nach aussen verlau fende Verlängerung<B>(25)</B> aufweist, die mit dem entspre chenden Teil einer ersten abeewinkelten Seite<B>(27)</B> des Hohlprofils<B>(7)</B> zum Einfühlen der Blechverkleidung <B>(5)</B> und/oder des Elementes<B>(9)</B> einen Trichter<B>(29)</B> bil det.
CH620268A 1967-05-23 1968-04-25 Befestigung einer Blechverkleidung an einer Unterlage mittels einer Ankerschiene CH492099A (de)

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