CH475472A - Auspufftopf für Motorfahrzeuge - Google Patents

Auspufftopf für Motorfahrzeuge

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CH475472A
CH475472A CH1763768A CH1763768A CH475472A CH 475472 A CH475472 A CH 475472A CH 1763768 A CH1763768 A CH 1763768A CH 1763768 A CH1763768 A CH 1763768A CH 475472 A CH475472 A CH 475472A
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CH
Switzerland
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pipe
openings
container
muffler
mufflers
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Application number
CH1763768A
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Aeberhard Harry
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Aeberhard Harry
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/24Silencing apparatus characterised by method of silencing by using sound-absorbing materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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    • F01N2310/02Mineral wool, e.g. glass wool, rock wool, asbestos or the like

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Description


      Auspufftopf    für Motorfahrzeuge    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Auspuff  topf für Motorfahrzeuge, mit einem geschlossenen Be  hälter, der von einer mit am Umfang verteilten Öff  nungen versehenen, zum Anschluss an das Auspuffrohr  bestimmten Rohr durchsetzt ist.  



  Bei diesen bekannten Auspufftöpfen wird eine ge  wisse Dämpfung und Herabsetzung der Auspuffge  räusche im Gegensatz zu den ebenfalls bekannten, je  doch auf dem Gegenstromprinzip beruhenden Auspuff  töpfen dadurch erzielt, dass den Auspuffgasen beim  Durchströmen des Auspufftopfes plötzlich ein grösseres  Volumen zur Verfügung steht.  



  Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe,  unter Beibehaltung des gleichen     Konstruktionsprinzips     wie die eben erwähnten Auspufftöpfe eine wesentlich  bessere Schalldämpfung     als,bei    diesen zu erreichen.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemässe  Auspufftopf dadurch gekennzeichnet, dass der Raum  zwischen dem mit Öffnungen versehenen Rohr und der  Behälterwandung mit langfaseriger Glaswolle ausgefüllt  ist.  



  Die einzige Figur der beiliegenden Zeichnung zeigt,  teilweise geschnitten, ein Ausführungsbeispiel eines Aus  pufftopfes nach der Erfindung.  



  Mit 1 ist das Auspuffrohr bezeichnet, das vom Mo  tor des Motorfahrzeuges her in den allgemein mit 2 be  zeichneten Auspufftopf mündet. Dieser ist gebildet durch  eine zylindrische Hülse 3, an die sich     beidenends        kegel-          stumpfförmige    Endteile 4 anschliessen, die an ihrer Stirn  seite mit dem kleineren Durchmesser ein Rohr 5 um  schliessen, das den ganzen Auspufftopf 2 koaxial durch  setzt. Dieses Rohr 5 ist ringsum und auf seiner ganzen  Länge innerhalb des durch die Teile 3, 4 gebildeten  Behälters bis auf     einen    kurzen Abstand von den Aus  trittsstellen aus den Teilen 4 mit kreisrunden     öffnun-          gen    6 versehen.

   Der nach statischen     überlegungen    be  messene Bereich 7 ohne Öffnungen soll eine stabilere Be  festigung und Durchführung des Rohres 5 an den Enden  4 des Behälters 3, 4 gewährleisten. Mit Vorteil wird das  Rohr 5 nur an einer Durchführungsstelle durch einen    Teil 4 mit diesem verschweisst, damit es sich im Ge  brauch des Auspuffes als Folge der Erhitzung bezüglich  dem Behälter 3, 4 frei dehnen kann.  



  Der Raum zwischen dem Rohr 6 und der Wandung  des Behälters 3, 4 ist dicht mit einem schallisolierenden  Material angefüllt. Dieses besteht aus langfaseriger Glas  wolle 8, wobei unter langfaserig eine Faserlänge ver  standen wird, die diejenige von sogenannten Stapelfa  sern wesentlich übersteigt. Bei Versuchen mit dem be  schriebenen Auspufftopf hat sich Glaswolle als sehr ge  eignet erwiesen, deren einzelne Fasern eine Länge von  etwa 3 m aufweisen und sehr weich sind. Selbstver  ständlich kann an die Stelle von Glaswolle ein anderes  Fasermaterial treten, das ebenfalls     alterungs-    und hitze  beständig und etwa in den erwähnten Faserlängen erhält  lich ist.  



  Die erwähnte Bedingung, dass das Isolationsmaterial  langfaserig ist, ist deshalb von Bedeutung, weil dadurch  selbst bei relativ grossen Öffnungen 6 die durch das Rohr  5 strömenden Auspuffgase das Isolationsmaterial nicht  nach und nach durch die Öffnungen     heraussaugen    und  mitreissen können wie dies bei kurzen Fasern der Fall  sein könnte.  



  Da ein direkter Zusammenhang zwischen der Grösse  der Öffnungen 6 und der mit dem Auspufftopf erziel  baren Schalldämpfung besteht, sollten die Öffnungen 6  so gross wie möglich gemacht werden können. Bei den  bereits genannten Versuchen mit einem Auspufftopf, der  Glaswolle mit einer Faserlänge von etwa 3 m enthielt,  konnte mit Öffnungen 6 von 5 mm Durchmesser eine  Schalldämpfung erzielt werden, die gegenüber herkömm  lichen Auspufftöpfen, die auf dem gleichen Konstruk  tionsprinzip beruhen etwa um 5 Phon bessere Werte  aufwies. Diese Wirkung blieb auch nach längerem Be  trieb unverändert und es konnte kein merklicher Ver  lust von Isolationsmaterial festgestellt werden.  



  Nach einer nicht dargestellten Variante könnte in  nerhalb des Behälters 3, 4 ein zweites gelochtes Rohr  konzentrisch um das Rohr 5 herum auf diesem befestigt  werden, das mit kleineren Öffnungen als denjenigen des      Rohres 5 versehen ist. Dadurch würde eine weitere Bar  riere geschaffen, die Verlusten des Isolationsmaterials  entgegenwirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auspufftopf für Motorfahrzeuge, mit einem ge schlossenen Behälter, der von einem mit am Umfang verteilten Öffnungen versehenen, zum Anschluss an das Auspuffrohr bestimmten Rohr durchsetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen dem mit öff- nungen (6) versehenen Rohr (5) und der Behälterwan dung mit langfaseriger Glaswolle (8) ausgefüllt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Auspufftopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge der Fasern der Glaswolle etwa 3 m beträgt und die Öffnungen (6) des Rohres einen Durchmesser von etwa 5 mm aufweisen. 2.
    Auspufftopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rohr (5) in seinen Erdbereichen ungelocht ist. 3. Auspufftopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rohr (5) nur an einem Ende des Behälters mit diesem verbunden ist.
CH1763768A 1968-11-27 1968-11-27 Auspufftopf für Motorfahrzeuge CH475472A (de)

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CH475472A true CH475472A (de) 1969-07-15

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DE (1) DE6941827U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3039334A1 (de) * 1980-10-17 1982-05-13 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Lufterzeugervorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3039334A1 (de) * 1980-10-17 1982-05-13 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Lufterzeugervorrichtung

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DE6941827U (de) 1970-03-05

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