CH480001A - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

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CH480001A
CH480001A CH1701068A CH1701068A CH480001A CH 480001 A CH480001 A CH 480001A CH 1701068 A CH1701068 A CH 1701068A CH 1701068 A CH1701068 A CH 1701068A CH 480001 A CH480001 A CH 480001A
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CH
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loading wagon
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Application number
CH1701068A
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Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Texas Industries Inc
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B19/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects not covered by groups F26B9/00 - F26B17/00
    • F26B19/005Self-contained mobile devices, e.g. for agricultural produce
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/003Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with devices for drying or burning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F7/00Threshing apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  Ladewagen    Die Erfindung betrifft einen Ladewagen zum Auf  nehmen und Transportieren von Erntegut, mit einem  Aufnahmegerät zum Aufnehmen von am Boden liegen  dem     Erntegut    und Fördermitteln zum Fördern dessel  ben in den Laderaum, auf dessen Boden sich das Ernte  gut anhäufen kann.  



  Gemäss der Erfindung sind Mittel vorgesehen zum  Trocknen des Erntegutes im Laderaum.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeich  nungen näher erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ladewagens nach  der Erfindung, dem auf der Rückseite ein zweiter Wagen  angekuppelt ist,  Fig. 2 einen Schnitt durch den vorderen Teil des  in Fig. 1 dargestellten Ladewagens in grösserem Mass  stab,  Fig. 3 einen Schnitt durch die Verbindung der mit  einander gekuppelten Wagen in     grösserem    Massstab,  Fig. 4 eine Vorderansicht des in Fig. 1 dargestellten  Ladewagens, der mit einer     Mähvorrichtung    versehen ist,  in grösserem Massstab.  



  Der in Fig. 1 dargestellte Ladewagen ist in der  Nähe seiner Vorderseite von zwei angetriebenen Lauf  rädern 1 und auf seiner Rückseite von zwei lenkbaren  Laufrädern 2 über eine Achse 3 abgestützt. Das Ge  stell     ist    selbsttragend und besteht aus einer Bodenplatte  4 (Fig. 2), an der vertikale untere Enden 5 von Seiten  wänden befestige sind, wobei die vertikalen unteren  Enden 5 in ihrem weiteren Verlauf nach oben in schräg  nach aussen verlaufende Teile 6 übergehen, unter denen  in Draufsicht die lenkbaren Laufräder 2 angeordnet  sind und     an    welchen sich Teile 7 anschliessen, deren  Abstand voneinander so bemessen ist, dass in Draufsicht  die lenkbaren Räder 2     zwischen    diesen Teilen 7 liegen.

    Die Teile 7 gehen nach oben in nach innen geneigte  Teile 8 über, deren obere Enden durch eine Abdeckung  9 miteinander verbunden sind. An dem durch die Teile  4-9 gebildeten Laderaum ist ein zwischen den Rädern  1 schräg aufwärts verlaufender Zufuhrkanal 10 befestigt,  dessen Breite annähernd gleich der Breite der Abdek-    kung 9 ist. Das obere, sich an den Laderaum anschlie  ssende Ende und das untere Ende des Zufuhrkanals  sind offen. Zwischen der Bodenplatte 4 des Laderaums  und der Rückwand des Zufuhrkanals 10 ist eine schräg  nach oben verlaufende Platte 11 angebracht, an der  Stützglieder 12 befestigt sind, welche eine die Vorder  räder 1 tragende Achse 13 mit dem Gestell verbinden.  



  An den Seitenwänden des Zufuhrkanals 10 (Fig. 2)  sind Lager zur Aufnahme quer zur Längsachse des  Ladewagens liegender Wellen befestigt, an welchen Kur  beln 14 und 15 um jeweils l20  zueinander versetzt  angebracht     sind.    Zwischen den     Kurbeln    14 und den  Kurbeln 15 sind Schubstangen 16 angelenkt, welche Mit  nehmer 17 tragen. Darunter ist eine zwischen den Seiten  wänden des Kanals 10 und zu den Schubstangen 16       annähernd    parallel verlaufende perforierte Platte 18 an  geordnet. Ferner sind an den Seitenwänden des Kanals  10 Lager zur Aufnahme quer zur Längsrichtung des  Wagens liegender Wellen 19 und 20 befestigt.

   Um die  Wellen 19, 20 ist ein endloses, mit     Mitnehmern        ver-          sehenes    Förderband 21 geführt. Vorzugsweise hat eine  Seitenwand des Kanals 10 eine verschliessbare Öffnung,  welche so angeordnet ist, dass sie ein bequemes Ein  führen und Herausnehmen der Wellen 19 und 20 und  des Förderbandes 21 ermöglicht. In dem Raum zwi  schen der Platte 11 und der unteren Wand des Kanals  10     ist    ein     Gebläsegehäuse    22 angebracht, in dem ein  Schaufelrad 33 untergebracht ist. Das Gehäuse 22 hat  eine Öffnung 24, die in dem Laderaum des     Wagens     mündet und in ihrer Länge der Breite des     Kanals    10  entspricht.  



  An dem     Stützglied    12 sind auf beiden Seiten des  Kanals 10 schräg aufwärts nach vorne verlaufende Arme  25 befestigt. An den Vorderenden der Arme 25 sind  durch quer zur Längsrichtung des Wagens liegende Bol  zen 26 Träger 27     angelenkt        (Fig.    4), indem die     U-för-          migen    Enden der Träger 27 über die Bolzen 26 ge  schoben sind und durch Sicherungsstifte 28 gehalten  werden. Mit leicht lösbaren Stiften 29 sind die Enden  von Kolbenstangen 30 gelenkig mit den Trägern 27 ver-      Bunden. Die Kolbenstangen 30 sind an Kolben von  Zylindern 31 befestigt, welche an dem Stützglied 12  angelenkt sind.  



  An den unteren Enden der von den     Bolzen    26 her  schräg nach vorne und unten verlaufenden Träger 27  sind Lager zur Aufnahme der Lagerzapfen einer mit  federnden Zinken 32 versehenen Trommel 33 befestigt.  Vorzugsweise hat die Trommel 33 eine Arbeitsbreite  von mindestens 250 cm. Um eine gute Anpassung an  die Bodenverhältnisse zu erzielen, kann die Trommel  in der Mitte aufgeteilt sein, wobei die beiden Teile  in der Mitte gelenkig miteinander gekuppelt sind. Nahe  den seitlichen Stirnseiten der Trommel 33 sind vertikale,  die Stirnseiten der Trommel 33 überdeckende Seiten  teile 34 angebracht, an denen Laschen 35 befestigt     sind,     an welchen mit horizontalen, quer zur Fahrtrichtung  verlaufenden Zapfen eine Führungsschale 36 für das  von der Trommel mitgeführte Erntegut beweglich an  gebracht ist.

   Die Schale 36 erstreckt sich von einem  nahe der     vertikal    verlängerten Drehachse der Trommel  33 liegenden Punkt nahezu konzentrisch zur Drehachse  der Trommel 33 über einen Winkel von etwa 90  nach  vorn, wobei die Unterkante der Schale 36 nach vorne  gekröpft ist. Es ist eine Federeinrichtung 37 vorgesehen,  welche die Schale 36     in    der dargestellten Lage zu halten  sucht. Bei Überwindung der vorhandenen Federspan  nung ist die Führungsschale 36 um ihren Drehpunkt  in der Lasche 35 innerhalb gewisser Grenzen schwenk  bar.  



  Auf der Unterseite der Träger 27 sind Arme 38  schwenkbar angebracht. In den Armen 38 sind Stütz  räder 39 gelagert. Zur Höheneinstellung des Aufnahme  gerätes 32-37 kann der Abstand der Stützräder 39 zu  den Trägern 27 durch Schraubspindeln 40 geändert  werden. Die Zinken 32 der Trommel 33 bewegen sich  zwischen U-förmigen Schienen 41, deren Enden an einer  hinter der Trommel 33 liegenden, zwischen den Trägern  27 verlaufenden Platte 42 befestigt sind. Die oberen  Enden der U-förmigen Schienen 41 schliessen annähernd  an eine zwischen den Trägern 27 angeordnete, gebogene  Platte 43 an. Über der Platte 43, Fig. 2, sind zwei  Schnecken 44 und zwischen diesen ein Förderglied an  geordnet, wobei die Schnecken 44 in an den Trägern  27 befestigten Lagerbocken 45 gelagert sind.

   Das     För-          derglied    enthält eine Trommel 46 (Fig. 2), die um ihre  Längsachse drehbar ist. In der Trommel 46 ist ein  Rohr 47 angeordnet, welches um seine zur Drehachse  der Trommel 46 parallele Längsachse drehbar ist. An  dem Rohr 47 sind Mitnehmer 48 angelenkt und durch  die in der Trommel 46 vorgesehenen Schlitze geführt.  



  Nahe den Bolzen 26 sind an den Trägern 27 Stützen  49     befestigt,    in denen mittels Lagerzapfen 50 nahe den  Stützen 49 angeordnete Räder 51 gelagert sind. Ein zu  den Lagerzapfen 50 achsparalleler Zinkenträger 52 ist  mit Lagerbolzen an den Rädern 51 angelenkt. An dem  Träger 52 sind nach unten verlaufende Zinken 53 und  aufwärts verlaufende Arme 54 befestigt. Mit den Enden  der Arme 54 sind Lenker 55 gelenkig verbunden  (Fig. 4). Die Lenker 55 sind mit ihrem anderen Ende  an den Stützen 49 angelenkt.

   Im Betrieb bewegen sich  die unteren Enden der Zinken 53     entlang    einer nieren  förmigen Bahn 56 zwischen gebogenen Schienen 57,  die an einem Ende mittels Stützen 58 (Fig. 4) an den  Trägern 27 befestigt     sind.    Wie     Fig.    2 zeigt, schliesst  sich an die Platte 43 eine gebogene Platte 59 an, die  sich     zwischen    den Trägern 27 erstreckt     und    deren Innen  seite     annähernd    parallel zu der durch die unteren Enden    der Zinken 53 beschriebenen, nierenförmigen Bahn ver  läuft. Das Ende der Platte 59 ist abgebogen und er  streckt sich über das untere Ende der     perforierten     Platte 18.

   Zwischen den Schienen 57 und der Platte  59 sind Messer 60 angeordnet, zwischen denen sich  die Zinken im Betrieb bewegen.  



  Über dem Boden des Ladewagens sind in an den  Seitenwänden befestigten Lagern quer zur Fahrtrichtung  liegende Wellen 61 angeordnet, um die ein endloses  Förderband 62 geführt ist. Weiterhin sind an den Seiten  wänden sich in der Längsrichtung erstreckende Schienen  63 und 64 angeordnet, an deren Enden Anschläge 65  befestigt sind.  



  Die Laufräder 1 des Ladewagens und die verschie  denen Einzelaggregate werden von     einem    Antriebsmotor  66 angetrieben. Der Antrieb der verschiedenen Aggre  gate     ist    in den Zeichnungen nicht dargestellt, da er     in     an sich bekannter Weise, z. B. mittels Zahnrad-,     Ketten-          oder    Riemenübersetzungen oder auf hydraulischem  Weg erfolgt. Der Antrieb der an den Trägern 27 be  festigten Aggregate erfolgt durch um den     Bolzen    26  drehbare Zahnrad-, Ketten- oder     Riemenscheibenüber-          setzung    67. Der Fahrersitz 68 des Ladewagens ist über  dem Kanal 10 angeordnet.

   Das Lenkrad und die nicht  dargestellten Bedienungsvorrichtungen zur Betätigung  der verschiedenen Aggregate sind vorzugsweise im Be  reich des Fahrers angeordnet.  



  Nahe der schwenkbaren und abnehmbaren Rück  wand 69 des Ladewagens     (Fig.    3) ist ein Zughaken  70 vorgesehen, in welchem ein Zugarm 72 eines auf  Laufräder 73 rollenden Wagens 74 befestigt wird. Der  Wagen 74 hat einen Kratzboden 75. Eine horizontale  Rinne 76 ist leicht abnehmbar zwischen den Seiten  wänden des Ladewagens angeordnet und erstreckt sich  über die Rückwand des Ladewagens bis in den Lade  raum des hinteren Wagens 74.  



  Die     Wirkungsweise    der vorstehend beschriebenen  Aggregate des Ladewagens     ist    nachfolgend beschrieben:  Am Boden liegendes Erntegut wird während der  Fahrt des Ladewagens von den Zinken 32 der Trommel  33     (Fig.    2) aufgenommen und über die Schienen 41  nach hinten     gedrückt,    wo es in den Bereich der ersten  Fördereinrichtung gelangt, deren Zinken 48 das Ernte  gut über die Platte 43 weiter nach hinten bis auf die  Platte 59 schieben. Die Breite der Fördereinrichtung  ist gleich der Breite des Kanals 10, aber     geringer    als  die Breite der Aufnahmetrommel 33.

   Das von den  Enden des     Aufnahmegerätes    aufgenommene Erntegut  wird von den Schnecken 44 der ersten Fördereinrichtung       zugeführt.    Die Zinken 53 der zweiten Fördereinrich  tung schieben das Erntegut über die Platte 59 nach  hinten und aufwärts,     bis    es auf die Platte 18 gelangt,  wo es von den     Mitnehmern    17 des Hochförderers nach  oben gebracht wird, so dass es in den Laderaum des  Wagens fällt. Das     in    den Laderaum fallende Erntegut  kann durch das als Kratzboden wirkende Förderband  62     kontinuierlich    oder     intermittierend    nach hinten ge  bracht werden.

   Durch Betätigung des Gebläses 23 er  gibt sich     eine    weitere Möglichkeit, das Erntegut nach  hinten zu schaffen. Dies hat gleichzeitig     eine        bestimmte     Trocknung zur Folge. Es kann von dem Gebläse auch  die von dem Motor 66 und/oder     mittels    einer zusätz  lichen     Lufterwärmungsanlage    erwärmte Luft in den  Laderaum geblasen werden. Dies kann auch während des  Transportes des Erntegutes erfolgen.

   Wenn ein Anhänger  hinter dem Ladewagen angehängt     ist,        wird    das     Ernte-          gut,    wenn die Ladekapazität des Ladewagens erschöpft      ist, über die Rinne 76 rückwärts in den Anhänger ge  schoben, der auf diese Weise ebenfalls vollständig ge  füllt werden kann. Der Ladewagen und der Anhänger  werden entladen,     indem    die Rückwand des betreffen  den Wagens aufgeklappt und der Kratzboden betätigt  wird, so dass das Erntegut aus dem Wagen heraus  geschoben wird.  



  Da die Träger 27, welche das Aufnahmegerät tragen,  gelenkig mit dem Gestell verbunden sind, ist es über  die verstellbaren Stützräder 39 möglich, den Abstand  des Aufnahmegerätes zum Erdboden zu verändern, und  das Gerät kann sich den Bodenunebenheiten anpassen.  Nach Beendigung der Aufnahmearbeit wird das ganze  Aufnahmegerät mittels der     hydraulischen    Hubzylinder  31 vom Boden abgehoben. Dieser selbstfahrende Lade  wagen nimmt durch das     mindestens    250 cm lange Auf  nahmegerät zwei Schwaden gleichzeitig auf und schiebt  diese in den Laderaum des Wagens.  



  Fig. 4 zeigt eine Einstellung der Stützräder 39, in  der die Zinken 32 des Aufnahmegerätes in ihrer nied  rigsten Lage in einem gewissen Abstand über dem Bo  den liegen. In dieser Lage ist unter dem Aufnahmegerät  eine Platte 77 angebracht, die einen     Teil    eines Anbau  gliedes 78 bildet. Die Platte 77 liegt     zwischen    auf  rechten     Wänden    79, an denen Stützen zur Befestigung  des Anbaugliedes 78 an den vorderen Enden der Träger  27 mittels     Steckbolzen    80 befestigt sind. Auf der Vorder  seite des Anbaugliedes 78 ist ein Mähbalken 81 an  geordnet, der vorzugsweise hydraulisch angetrieben wird.

    Während der Fortbewegung der Landmaschine wird  Erntegut gemäht und fällt auf die Platte 77, wo es von  den Zinken 32 der     Aufnahmetrommel    33 erfasst und in  vorstehend beschriebener     Weise        in    den Laderaum des  Wagens geschoben wird. Es ist also möglich, mittels  des an dem Ladewagen angebrachten Anbaugliedes 78  Erntegut zu mähen und dessen Förderung zuzuleiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladewagen zum Aufnehmen und Transportieren von Erntegut, mit einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen von am Boden liegendem Erntegut und Fördermitteln zum Fördern desselben in den Laderaum, auf dessen Boden sich das Erntegut anhäufen kann, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zum Trocknen des Erntegutes im Laderaum. UNTERANSPRÜCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Vorderseite des Laderaums ein Gebläse (22, 23, 24) vorgesehen ist. 2. Ladewagen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Hilfsmittel vorgesehen sind, um die dem Gebläse (22, 23, 24) zugeführte Luft zu erwärmen. 3.
    Ladewagen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luft durch die vom Motor (66) ausgestrahlte Wärme und mittels einer zusätzlichen Wärmequelle erwärmt wird. 4. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (33) eine Ar beitsbreite von mehr als 2 Metern hat. 5. Ladewagen nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (33) mittels Trä gern schwenkbar mit dem Gestell verbunden ist und von in der Vertikalen einstellbaren Stützrädern (39) abge stützt wird. 6. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die das Aufnahmegerät (33) tragenden Träger (27) lösbar an einer am Gestell befestigten Halte rung und einem Bolzen (26) befestigt sind. 7.
    Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Förderer (46-48) vorgesehen ist, dessen Arbeitsbreite kleiner ist als die effektive Breite des Aufnahmegerätes (33), und dieser zwischen zwei Schnecken (44) angeordnet ist. B. Ladewagen nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzichnet, dass der zwischen den Schnecken (44) an geordnete Förderer (46-4.8) eine mit Zinken (48) ver sehene Trommel enthält. 9.
    Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein zweiter Förderer (50-55) für das Erntegut vorgesehen ist, der einen Zinkenträger (52) enthält, .welcher mittels einer Gelenkachse schwenkbar an um eine parallel zur Gelenkachse liegende Dreh achse drehbaren Rädern (51) befestigt ist, wobei zwi schen dem Gestell und dem Zinkenträger (52) ausser dem schwenkbar mit dem Wagengestell und dem Zin- kenträger gekuppelte Lenker (55) angeordnet sind. 10. Ladewagen nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der zweite Förderer (50-55) nahe der unteren Seite eines auf der Vorderseite des Laderaums angeordneten, sich an den Laderaum anschliessenden Zufuhrkanals (10) liegt. 11.
    Ladewagen nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zufuhrkanal (10) ein För derer (14-17) angeordnet ist, der das Erntegut durch den schräg aufwärts verlaufenden Zufuhrkanal (10) in den Laderaum des Wagens schiebt. 12. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gebläse (22) unter einem in den Laderaum mündenden Zufuhrkanal (10) angeordnet ist. 13. Ladewagen nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Trägern (27) Vorrichtungen (80) angebracht sind, mittels welcher ein Mähbalken (81) mit den Trägern (27) lösbar befestigt ist. 14.
    Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er ein selbstfahrendes Fahrzeug ist. 15. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Laderaum ein Kratzboden vor gesehen ist.
CH1701068A 1966-11-25 1967-11-13 Ladewagen CH480001A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6616598A NL6616598A (de) 1966-11-25 1966-11-25
CH1580867A CH478509A (de) 1966-11-25 1967-11-13 Landmaschine

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CH1701068A CH480001A (de) 1966-11-25 1967-11-13 Ladewagen

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