CH422414A - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

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Publication number
CH422414A
CH422414A CH667164A CH667164A CH422414A CH 422414 A CH422414 A CH 422414A CH 667164 A CH667164 A CH 667164A CH 667164 A CH667164 A CH 667164A CH 422414 A CH422414 A CH 422414A
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CH
Switzerland
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loading wagon
wagon
loading
wall
conveyor
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Application number
CH667164A
Other languages
English (en)
Inventor
Dechentreiter Josef
Original Assignee
Dechentreiter Maschf Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dechentreiter Maschf Josef filed Critical Dechentreiter Maschf Josef
Publication of CH422414A publication Critical patent/CH422414A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


  



  Ladewagen
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit Kratzboden, einem   Aufnahmegerät    für das vom   Boden aufzunehmende Erntegmt,    und mit einem dem   Aufnahmegerät    zugeordneten Fördergerät, welches das aufgenommene Erntegut dem Ladewagen-Innenraum durch eine nur im unteren Teil der Ladewagen Stirnwand vorgesehene Íffnung und einen   Farder-    kanal zuführt, dessen rückwärtige Wand sich mindestens s  ber einen Teil ihrer Länge in, den n Ladewagen Innenraum erstreckt.



     Erfindungsgemäss    ist die rückwärtige Kanalwand an ihrer Eintrittsstelle in den Ladewagen-Innenraum schräg aufwärts nach hinten gerichtet, und ist das obere Teilstück der Wand um eine in unveränderlicher Lage mit Höhenabstand vom Kratzboden liegende, horizontale Schwenkachse verstellbar.



   Auf diese Weise ist es möglich, einen vorn in den Laderaum mündenden Kanal in einem Bereich zu verändern, der oberhalb des eigentlichen Ladebodens liegt.



   Die Erfindung wird anhand eines   Ausführungs-    beispiels näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    eine Seitenansicht eines Ladewagens gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.



   Fig. 2 einen Mittenquerschnitt durch das Aufnah  megerät    und das Förderorgan und durch einen Teil des Wagens,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Ladewagens, wobei der Antrieb und die   Abschirmkappe    des Förderorgans weggelassen sind,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Ladewagen.



   Der in Fig. 1-4 dargestellte Ladewagen hat ein Gestell 1, an dem ein   Aufnahmegerät    2 und ein   För-      dergerät    3 angebracht sind. Der Ladewagen hat Wände 4 aus Latten oder Gaze und wird von   Laufrä-    dern 5 und von einem in der Höhenrichtung   einstell-    baren Rad 6 abgestützt, welches letztere das Vorderende des Wagens abstützt, wenn er nicht mit einem' Schlepper gekuppelt ist. Mittels eines Zughakens 7 kann der Wagen mit einem Schlepper gekuppelt werden, wobei die Zapfwelle des Schleppers mit einer Zwischenachse 8 verbunden werden kann. Die Zwischenachse 8 treibt durch   tTbersetzungen    bekannter   ssaulart das Axufnahmegerät 2 und, das FÏndergerät    3 an.

   Weiter kann zum Abladen des Wagens ein Rollboden, der Transporteur 9, durch die Zwischenachse angetrieben werden, so dass das Erntegut beim Abladen den Wagen auf der Rückseite   verl sst.   



   Wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, enthält das Fördergerät ein kleines Zahnrad 10, das mit einem grossen Zahnrad 11 im Eingriff ist. Auf jeder Seite des Wagens ist ein solcher Satz von Zahnradern 10 und 11 angeordnet. Die Zahnräder 10 sind an einer Achse 10a befestigt, die durch die Zwischenachse 8 angetrieben werden kann. Ein zwischen den Zahnrädern 11 liegender   Rager    oder Rohr 12 ist mit seinem Ende drehbar am Umfang der Zahnräder 11 gelagert   und an de, m Rohr 12 ist einletAngahli    von Zinken 13 angebracht. Das Rohr 12 hat weiter zwei Arme 14, die durch Kuppelstangen 15 schwenkbar mit zum Gestell feststehenden Gelenkpunkten 16 verbunden sind.

   Weiter ist eine Anzahl von Streifen 17 vorgesehen, die in einer Seitenansicht sich über einen Teil ihrer   Langue      longs    der Unterseite der Zahnräder 11 erstrecken.



   Das   Aufnahmegerät    2 wird über eine Achse 18 angetrieben, um welche sich ein Hochführungstransporteur mit nachgiebigen Zinken 19. dreht, der nahe dem Boden um eine Achse   20      ; geführt wir, d.    Die   Zin-    ken dieses Transporteurs werden auf bekannte Weise gesteuert und bewegen sich auf der Vorderseite des  Ladewagens über einen gewissen Abstand in nahezu geraden Linien zwischen Streifen 21. Auf der Vor  derseite    des   Aufnahmegerätes    sind weiter Schwenkräder 22   iangeordnet. Zwischen dem Aufaahmegerät    und dem Gestell ist weiter eine Feder 23 befestigt.



  Über dem   Aufnahmegerät    befindet sich ein   Förder-    kanal 24 mit Wänden 25. An diesen Wänden sind Widerhaken 26 angebracht. Ein Teil der Wand 25 kann um eine in   unveränderlicher ; Lage mit Höhen-       abstand vom Kratzbaden 9 liegende horizontale    Schwenkachse verstellt, wie dies in Fig. 2 für den oberen Teil in gestrichelten Linien angedeutet ist, oder entfernt werden.



   Fig. 3 zeigt in einer Vorderansicht die Streifen 17 und   21    des   Fördergerätes    bzw. des   Aufnahmeger tes.   



  Diese Streifen sind   U-förmig    und die Schenkel des U sind dem Erntegut zugekehrt. Weiter zeigt Fig. 3, dass das   Aufnahmegerät    und das Fördergerät sich über praktisch die ganze Breite des Wagens erstrekken. Fig. 4 zeigt den Zugarm, der am Vorderende aus einem einzigen Zylinderbalken besteht, so dass das Hochheben des Erntegutes von dem Schleppersitz her   gut überwacht werden) kann.   



   Wenn der Ladewagen mittels eines Schleppers über ein Gelände fortbewegt wird, wird das durch die Zapfwelle des Schleppers angetriebene Aufnahmege   rät 2 idas gegebenenfalls in Schwaden ; liegende Emte-    gut aufnehmen und dem   Fördergerät    3 zuführen. Die Zinken 13 des Fördergerätes 3, das auch durch die Zapfwelle angetrieben wird, werden zwischen den Streifen 17 annähernd quer zur Bewegungsrichtung des Erntegutes verschoben, so dass sie das Erntegut in Richtung auf den Wagen verschieben, worauf die Zinken 13 wieder annähernd quer zu der Bewegungsrichtung aus dem Erntegut herausgezogen werden.



  Dies hat unter anderem den Vorteil, dass das Erntegut weniger beschädigt wird und geschmeidig zusammengepresst wird. Die durch die freien Enden der Zinken   beschriebene Bahn wind durch die Linie 13 a    in Fig. 2 angegeben. Die Widerhaken 26 in dem Presskanal 24 verhüten eine Rückbewegung des Erntegutes. Die Wand 25 kann für verschiedene Ernte  muter    und Verhältnisse verstellt oder weggenommen werden. Im Betrieb und während des Transportes ist das Rad 6 hochgehoben. Das   Aufnahmegerät    2 wird zum Transportieren um die Achse 18 hochgeklappt und in einer Lage über dem Boden verriegelt. Die Feder 23 erleichtert dieses Hochklappen und hat weiter den Vorteil, dass die Schwenkräder 22 im Betrieb mit geringem Druck den Unebenheiten des Bodens folgen können.



   Wenn der Wagen geraden ist, kann er durch Antrieb des Rollbodens 9 wieder abgeladen werden. Der Wagen kann gegebenenfalls auch als Düngerstreuer benutzt werden. Dann wird im allgemeinen der Beförderer 9 langsamer angetrieben als beim Abladen von Grünfutter u. dgl.. Die erfindungsgemässen Ladewagen sind insbesondere für das Laden von Heu von Bedeutung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladewagen mit Kratzboden, einem Aufnahmege rät für das vom Boden aufzunehmende Erntegut, und mit einem dem Aufnahmegerät zugeordneten Förder- gerät, welches das aufgenommene Erntegut dem Ladewagen-Innenraum durch eine nur im unteren Teil der Ladewagen-Stirnwand vorgesehene Offnung und einen Förderkanal zuführt, dessen rückwärtige Wand sich mindestens über einen Teil ihrer Länge in den Ladewagen-Innenraum erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Kanalwand (25) an ihrer Eintrittsstelle in den Ladewagen-Innenraum schräg aufwärts nach hinten gerichtet ist, und dass das obere Teilstück der Wand (25) um eine in unver änderlicher Lage mit Höhenabstand vom Kratzboden liegende,
    horizonbale Schwenkachse verstellbar ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der nicht schwenkbare Teil der Kanalwand (25) schräg aufwärts nach innen mindestens bis zu der durch die vordere Umlenkstelle des Kratzbodens verlaufenden Vertikalebene erstreckt.
    2. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Teil der Rück- wand (25) abnehmbar ist.
    3. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass der Kratzboden (9) des Ladewagens sich bis in die Nähe der Stirnwand erstreckt.
    4. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, in Fahrtrichtung des Ladewagens gesehen, während des Betriebes das Aufnahmegerät (2) und das Fördergerät (3) sich vor der Ladewagenstirnwand befinden.
    5. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Offnung in der Ladewagenstirnwand nahezu über die ganze Breite des Wagens erstreckt.
CH667164A 1963-05-27 1964-05-21 Ladewagen CH422414A (de)

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NL293274 1963-05-27

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CH422414A true CH422414A (de) 1966-10-15

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CH667064A CH433846A (de) 1963-05-27 1964-05-21 Ladewagen
CH343967A CH460433A (de) 1963-05-27 1964-05-21 Ladewagen
CH667164A CH422414A (de) 1963-05-27 1964-05-21 Ladewagen
CH343767A CH460429A (de) 1963-05-27 1964-05-21 Ladewagen
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AT (1) AT286866B (de)
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DE (4) DE1946918U (de)
NL (1) NL293274A (de)

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