CH482614A - Kassette zum Wegführen von Bogen aus einem Stapel - Google Patents

Kassette zum Wegführen von Bogen aus einem Stapel

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Publication number
CH482614A
CH482614A CH318169A CH318169A CH482614A CH 482614 A CH482614 A CH 482614A CH 318169 A CH318169 A CH 318169A CH 318169 A CH318169 A CH 318169A CH 482614 A CH482614 A CH 482614A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stack
container
wall
bottom wall
cassette
Prior art date
Application number
CH318169A
Other languages
English (en)
Inventor
Collins Reginald
Original Assignee
Omal Group Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/26Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with auxiliary supports to facilitate introduction or renewal of the pile
    • B65H1/266Support fully or partially removable from the handling machine, e.g. cassette, drawer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/14Boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/04Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description


  Kassette     zum        Wegführen    von Bogen aus einem Stapel    Die Erfindung betrifft eine Kassette zum Wegfüh  ren von Bogen aus einem Stapel, mit einem den  Bogenstapel enthaltenden Behälter, der eine ebene  Bodenwand, auf welcher der Stapel ruht, eine parallel  zur Bodenwand verlaufende und den Stapel übergrei  fende obere Wand, zwei     einander    gegenüberliegende  parallele, die Bodenwand und die obere Wand verbin  dende und jeweils     entlang    einer Seite des Stapels ver  laufende     Seitenwände    zur     querseitigen    Begrenzung der  Bogen im Stapel sowie eine quergerichtete,

   die Bogen  des Stapels in Längsrichtung     in    ihrer Stellung     festlegende          Abschlusswand        aufweist.     



  Eine solche Kassette eignet sich beispielsweise zum  Wegführen von Kopierpapieren in eine Kopierma  schine. Bei Kopiermaschinen ist es oft erwünscht, die  Grösse des Papiers     zu    wechseln, auf welchem die  Kopien hergestellt werden sollen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Manipulation mit den Papierstapeln, von denen das  Kopierpapier der Maschine     zugeführt    wird, zu erleich  tern, um einen Stapel leicht in die Maschine einzufüh  ren bzw. dieser entnehmen zu können.  



  Es ist bereits ein Verfahren zum Wegführen von  Bogen von einem Stapel vorgeschlagen worden, bei  dem die freiliegende Oberfläche des obersten Bogens  des Stapels     in    Eingriff mit einer     Wegführungsvorrich-          tung    gedrückt und die     Wegführungsvorrichtung    zum  Wegführen des obersten Bogens von dem Stapel betä  tigt wird, wobei der Bogenstapel auf einer wenigstens  annähernd starren, um eine zur     Plattenformoberfläche     parallele und quer zur     Wegführungsrichtung    angeord  nete Schwenkachse schwenkbaren Plattform derart an  geordnet wird,

   dass der Schwerpunkt des Stapels ein  seitig zur Schwenkachse gelegen ist und das Gewicht  des Stapels die freiliegende Oberfläche des obersten  Bogens des Stapels in Eingriff mit der     Wegführvorrich-          tung    drückt.  



  Die Erfindung hat die Schaffung einer Kassette  zum Ziel, welche insbesondere für eine nach dem vor-    geschlagenen Verfahren arbeitende Maschine geeignet  ist.  



  Die erfindungsgemässe Kassette, durch welche die  ses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass  der Behälter ausreichend steif ausgebildet ist, um den  Bogenstapel mindestens angenähert ohne Durchbiegen  bei linienförmiger     Ouerstützung    zu tragen, dass ferner  mindestens ein Bereich der Randkante der oberen  Wand des Behälters auf der der Abschlusswand gegen  überliegenden Seite bezüglich der entsprechenden  Randkante der Bodenwand zurückversetzt ist, um       einen    Teil der Oberfläche des obersten Bogens des Sta  pels im Behälter freizulegen, und dass die Bodenwand  des Behälters mindestens einen länglichen Schlitz auf  weist, der sich auf der der Abschlusswand gegenüber  liegenden Seite des Schwerpunktes des Bogenstapels  befindet.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des ist in der Zeichnung dargestellt. In der Zeichnung  zeigt:       Fig.l    eine räumliche Ansicht einer     Wegführvor-          richtung    für Blätter mit einer Kassette nach der Erfin  dung und       Fig.2    eine seitliche Ansicht der Vorrichtung nach  der     Fig.    1.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht die  Kassette 8 aus einem Behälter 9 mit einer Bodenwand  10, einer zu dieser parallelen oberen Wand 11, einem  Paar gegenüberliegender, paralleler, die Wände 10 und  11 verbindender Seitenwände 12 und einer Abschluss  wand 13.  



  Die Abschlusswand 13 besteht mit der Bodenwand  10 aus einem Stück und ist mit dem ihr zugewandten  Rand der oberen Wand 11 mittels eines Klebebandes  14 verbunden, welches die     aneinandergrenzenden     Randkanten der oberen Wand und der Abschlusswand  vereinigt. Die aneinander angrenzenden Ränder der  Seitenwände und der Abschlusswand können     ge-          wünschtenfalls    in entsprechender Weise miteinander  vereinigt sein.

   Anstelle dieser Ausgestaltung ist es auch      möglich, irgend eine geeignete Anordnung von Lappen  am Ende des Behälters vorzusehen, welche die     Ab-          schlusswand    13 bilden, wobei in diesem Falle die Lap  pen zweckmässig miteinander     verriegelbar    sind, damit  sie den Behälter in seiner voll aufgerichteten, in der  Zeichnung veranschaulichten Stellung halten können.  



  Der beschriebene Behälter besteht aus einem ein  stückigen Zuschnitt aus starker Pappe, der einen Kle  belappen 16 entlang einer Randkante aufweist, welcher  mit der Innenseite einer Seitenwand 12 entlang ihrer  gegenüberliegenden Randkante verklebt ist, um den  Behälter in aufgerichteter Stellung zu halten. Der Zu  schnitt ist entlang der vorbestimmten Faltlinie gefalzt,  um das Aufrichten des Zuschnittes zu einem festen,  kastenartigen Gebilde zu     erleichtern,    welches recht  winklige Seiten und einen dementsprechenden Quer  schnitt hat und ein der Abschlusswand 13 gegenüber  liegendes offenes Ende aufweist.

   Der Behälter enthält  einen Stapel 20 von     Kopierpapierbogen.    Die Bogen  des Stapels 20 passen lose zwischen die Seitenwände  12 des Behälters, welche die Bogen in Querrichtung im  Behälter festlegen. In entsprechender Weise passt der  Stapel von Bogen lose zwischen die Bodenwand und  die obere Wand 10 bzw. 11 des Behälters.  



  Die den Stapel 20 bildenden Papierbogen haben in  zu den Seitenwänden paralleler Längsrichtung eine       derartige    Länge, dass sie bei Unterbringung     im    Behäl  ter einerseits an der Abschlusswand 13 des Behälters  anliegen und sich anderseits bis nahe an die Randkante  24 der Bodenwand 10 erstrecken, welche der     Ab-          schlusswand    13 gegenüberliegt. Dies ist in der Zeich  nung veranschaulicht. Die entsprechende Randkante  25 der oberen Wand 11 des Behälters ist relativ zur  Randkante 24 zurückversetzt, um die exponierte, d. h.  oben liegende Oberfläche des obersten Papierbogens  26 im Stapel freizulegen.  



  Bei Benutzung der Kassette 8 in einer Vervielfälti  gungsmaschine wird die Kassette in der Weise in die  Vervielfältigungsmaschine eingesetzt, dass sie mit der       Behälterbodenwand    10 auf einer Schwenkkante ruht,  welche sich in Richtung quer zum Behälter und zur  vorgesehenen     Wegführrichtung    erstreckt, welche durch  den Pfeil S in der Zeichnung     veranschaulicht    ist. Die  Anordnung des Behälters auf der Schwenkkante 30 ist  so gewählt, dass der Schwerpunkt     CG    des Papiersta  pels 20 auf derjenigen Seite der Schwenkkante 30 liegt,  welche dem freigelegten Bereich des obersten Bogens  26 des Stapels abgewandt ist.

   Das Gewicht W des  Papiers im Papierstapel drückt infolgedessen die Ober  fläche des obersten Bogens 26 aufwärts in Reibeingrif  fen mit einem Transportorgan für die Bogen in Form  eines Rollenpaares, welches eine gemeinsame Achse 31  parallel     zur    Schwenkkante 30 aufweist. Diese Trans  port oder     Zuführvorrichtung    ist oberhalb des Papier  stapels auf derjenigen Seite der Schwenkkante 30 ange  ordnet, welche der mit dem Schwerpunkt     CG    des  Papierstapels abgewandt ist.

   Anschliessend wird die       Wegführvorrichtung    in Betrieb, d. h. in Drehung in  Richtung der Pfeile 33, versetzt, um den obersten  Papierbogen vom Papierstapel abzuführen und in der       Fig.    2 nach links in den Vervielfältigungsteil der Ver  vielfältigungsmaschine einzuführen.  



  Zur Festlegung der Kassette 8 gegen eine Längsbe  wegung     in.    bezug auf die Schwenkkante 30 ist     eine        mit-          und    federartige Verankerung vorgesehen. Diese besteht  im einzelnen aus zwei im Abstand angeordneten Zun  gen 41, die von der Schwenkkante 30 aufrecht vor-    springen und in zwei längliche Schlitze 42 in der  Bodenwand 10 des Behälters eingreifen. Die Schlitze  42 erstrecken sich parallel zur Abschlusswand 13 des       Behälters    und auf der Seite     in,    bezug auf den Schwer  punkt     CG    des Papierstapels, welche der     Abschluss-          wand    13 abgewandt ist.  



  Bei der beschriebenen Anordnung kann die Kas  sette 8 leicht gegen eine solche mit Papier grösserer  oder     kleinerer    Abmessung ausgewechselt werden, da  die Kassette frei in ihrer Länge in der Maschine ruht  und lediglich auf dem Transportorgan 32 für die  Bogen     abgestützt    ist. Der Papierstapel 20     kann    leicht  gehandhabt und aufbewahrt werden, wenn er nicht     in     Gebrauch ist, da er aus seinem Behälter 9 nicht ent  fernt zu werden braucht. Dies ist besonders vorteilhaft  bei Verwendung eines speziell beschichteten Papiers,  dessen Beschichtung den Erfordernissen des     Kopien-          bzw.    Vervielfältigungsprozesses Rechnung trägt.  



  Das Papier kann in seinem Behälter verkauft wer  den, wobei der Behälter     in    einen Aussenumschlag ein  gepackt sein kann, der geeignet ist, das Kopierpapier in  einwandfreiem Zustand zu erhalten.  



  Die beschriebene     Wegführvorrichtung    verwendet  die Bodenwand 10 des Behälters als Plattform oder  W     egführtisch.    Da der Papierstapel in dem Behälter un  tergebracht wird, bevor der Behälter schwenkbar auf  der Schwenkkante 30 angebracht wird, umfasst die  Manipulation das Anbringen des Stapels Bogen auf der  Plattform und dann die schwenkbare, abnehmbare An  bringung der Plattform auf einer Schwenkachse.

   Die  Plattform oder der     Wegführungstisch    wird zur Abstüt  zung des Papierstapels auf     einer    Schwenkachse     in        Form     der Schwenkkante 30     schwenkbar        angeordnet.    Die von  der Bodenwand 10 gebildete Plattform muss im     wesent     liehen starr sein, um dadurch     sicherzustellen,    dass der  Papierstapel sich nicht um die Schwenkkante biegen  kann, sondern als Hebel erster Ordnung unter dem Ein  fluss seines Eigengewichtes     wirkt.     



  Die notwendige Festigkeit oder     Biegesteifigkeit     kann der Bodenwand 10 des Behälters auf irgendeine  geeignete Weise verliehen werden. Wenn der Behälter  jedoch aus ausreichend steifer Pappe gebildet ist,  dürfte die Bodenwand 10 ausreichend starr sein, abge  sehen von der zusätzlichen Unterstützung, die der  Bodenwand durch die Seitenwände 12 des Behälters  vermittelt wird.  



  Die Seitenwände 12 können zur Bildung dreiecki  ger     Abstützbereiche    zwischen den Randkanten 24 und  25 der Bodenwand bzw. der oberen Wand des Behäl  ters     verlängert    sein, um dem frei vorstehenden Bereich  der Bodenwand 10 eine zusätzliche Abstützung zu ge  ben. Stattdessen kann die Bodenwand auch durch zu  sätzliche Materialstreifen verstärkt werden, die bei  spielsweise auf deren unteren Seite aufgeklebt werden  und sich in Längsrichtung des Behälters ausgehend von  der Randkante 24 erstrecken. In diesen zusätzlichen  Streifen können die Schlitze 42 angeordnet sein. In  weiterer Abwandlung können die Seitenwände 12 des  Behälters auch zusätzlich verstärkt werden, so dass  diese als Rippen wirken, die der Bodenwand 10 des  Behälters eine erhebliche Festigkeit verleihen.  



  Der Behälter kann mit einer verschliessbaren  Klappe oder mit     Klappen    zum Schutz des exponierten  Endteiles des Papierstapels versehen sein, wenn die  Kassette nicht     in    Benutzung ist. Stattdessen kann der  Behälter auch einen     abreissbaren    Teil aufweisen, mit-           tels    dessen der Endteil des Papierstapels, an dem die  Transportorgane der     Wegführvorrichtung    angreifen  sollen, freigelegt werden kann.  



  Der Behälter muss nicht unbedingt aus Pappe her  gestellt sein, sondern kann auch aus irgendeinem ande  ren geeigneten Material oder Materialien bestehen. Ein  lichtempfindliches Papier ist in dem Behälter gegen  Licht geschützt, sollange es in dem Behälter verbleibt.  



  Anstelle eines Behälters mit einem     abreissbaren     Bereich oder einer verschliessbaren Klappe oder Klap  pen kann der Behälter auch mit einem offenen Ende  ausgestattet und mit einem wegwerfbaren Umschlag,  z. B. aus einem schwarzen synthetischen     Kunststoff-          Film    versehen sein, der als Hülle den Zugang von  Licht und Feuchtigkeit zum Papier während der Lage  rung verhindert.  



  Die Anordnung der Schlitze 42 in der     Behälterbo-          denwand    ist insofern von wesentlicher Bedeutung, als  die Kraft F in einem direkten Verhältnis zum Gewicht  W steht, welches bei Aufbrauchen des Papiers ab  nimmt. Anderseits darf, wenn der Behälter voll mit  Papier ist, die     Kraft    F nicht so     gross,    jedoch     gross    ge  nug sein, damit sie auch noch ausreicht, um den letzten  Bogen aus dem Behälter abzuführen, wenn das Ge  wicht W seinen niedrigsten Wert erreicht hat. Die Stel  lung der Schlitze 42 muss in jedem besonderen Falle  empirisch bestimmt werden.  



  Der Stapel Bogen oder Blätter sollte zwischen der  Bodenwand und der oberen Wand ausreichend lose  eingepasst sein, damit ein gewisser Spielraum zwischen  der Innenfläche der oberen Wand 11 und der oberen  Fläche des obersten Bogens 26 auch dann verbleibt,  wenn der Behälter voll gefüllt ist. Wenn sich die obere  Wand 11 durchbiegt, bzw. auf das oberste Blatt ab  senkt, ist     ein    einwandfreies Wegführen des obersten  Blattes oder Bogens aus dem Behälter mit Hilfe der       Wegführorgane    nicht mehr gewährleistet.

   Um dies     aus-          zuschliessen,    ist es vorteilhaft, wenn die obere Wand  ihrerseits steif ist und sich nicht merklich durchbiegen  kann, damit auf diese Weise ein im wesentlichen  gleichförmiger Spielraum zwischen der oberen Wand  und dem obersten Bogen bestehen bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kassette zum Wegführen von Bogen aus einem Sta pel, mit einem den Bogenstapel enthaltenden Behälter, der eine ebene Bodenwand, auf welcher der Stapel ruht, eine parallel zur Bodenwand verlaufende und den Stapel übergreifende obere Wand, zwei einander ge genüberliegende parallele, die Bodenwand und die obere Wand verbindende und jeweils entlang einer Seite des Stapels verlaufende Seitenwände zur quersei- tigen Begrenzung der Boden im Stapel sowie eine quer gerichtete, die Bogen des Stapels in Längsrichtung in ihrer Stellung festlegende Abschlusswand aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) ausrei chend steif ausgebildet ist, um Bogenstapel (20) minde stens angenähert ohne Durchbiegen bei linienförmiger Querabstützung zu tragen,
    dass ferner mindestens ein Bereich der Randkante der oberen Wand (11) des Be hälters auf der der Abschlusswand gegenüberliegenden Seite bezüglich der entsprechenden Randkante (24) der Bodenwand (10) zurückversetzt ist, um einen Teil der Oberfläche des obersten Bogens (26) des Stapels im Behälter (9) freizugeben, und dass die Bodenwand (10) des Behälters (9) mindestens einen länglichen Schlitz (42) aufweist, der sich auf der der Abschlusswand (13) gegenüberliegenden Seite des Schwerpunktes (CG) des Bogenstapels (20) befindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich der Schlitz (42) parallel zur Ab- schlusswand (1.3) erstreckt. 2.
    Kassette nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Wand (11) des Behälters (9) derart ausgebildet ist, dass sie gegenüber dem obersten Blatt (26) des Stapels (20) einen mindestens angenähert gleichmässigen Ab stand gewährleistet.
CH318169A 1967-03-29 1968-03-26 Kassette zum Wegführen von Bogen aus einem Stapel CH482614A (de)

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GB2721067A GB1200484A (en) 1967-03-29 1967-03-29 Improvements in sheet-feeding arrangements for feeding sheets from a stack thereof
GB1418667 1967-03-29
CH443568A CH471733A (de) 1967-03-29 1968-03-26 Verfahren zum Wegführen von Bogen von einem Stapel und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH482614A true CH482614A (de) 1969-12-15

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