CH482895A - Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen der Strömung einer Flüssigkeit zur Sportbetätigung, Heilbehandlung oder Untersuchung an schwimmenden oder eintauchbaren Objekten - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen der Strömung einer Flüssigkeit zur Sportbetätigung, Heilbehandlung oder Untersuchung an schwimmenden oder eintauchbaren Objekten

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CH482895A
CH482895A CH1230167A CH1230167A CH482895A CH 482895 A CH482895 A CH 482895A CH 1230167 A CH1230167 A CH 1230167A CH 1230167 A CH1230167 A CH 1230167A CH 482895 A CH482895 A CH 482895A
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Wildi Karl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0006Devices for producing waves in swimming pools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


      Verfahren    und Einrichtung zum Erzeugen der Strömung     einer        Flüssigkeit    zur Sportbetätigung,  Heilbehandlung oder Untersuchung an     schwimmenden    oder     eintauchbaren    Objekten    Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine  Einrichtung zum Erzeugen der Strömung einer Flüssig  keit zur Sportbetätigung, Heilbehandlung oder Unter  suchung an     schwimmenden    oder     eintauchbaren    Objek  ten.  



  Strömungen in     Flüssen,    Bächen u. Kanälen sind bei  spielsweise benutzbar, indem entgegengesetzt der Strö  mungsrichtung geschwommen wird, so dass die absolute  Geschwindigkeit der schwimmenden Person null ist,     d.h.     sie an     Ort    bleibt. Nachteilig ist aber, dass, wenn die  Strömungsgeschwindigkeit kleiner oder grösser als die  Schwimmgeschwindigkeit der Person ist, eine längere be  nutzbare Strecke notwendig ist.  



  Der Zweck der Erfindung ist es, mit möglichst gerin  gem Raum- und Kostenaufwand Möglichkeiten zu schaf  fen zu intensivem Schwimmen und anderen Sportarten  wie Rudern, Wellenreiten usw., zu Heilbehandlungen,  Körpertraining und zur strömungstechnischen Untersu  chung an schwimmenden oder     eintauchbaren    Objekten.       Der    Erfindungsgegenstand kann beispielsweise in Kel  lern, Schulhäusern, Turnhallen, Kasernen, Spitäler usw.  eingebaut werden,     damit    der Betrieb witterungsunabhän  gig ist.  



  Die Erfindung     besteht    darin, dass     eine    kanalisiert  umlaufende Strömung der Flüssigkeit erzeugt wird, wobei  der Strömungsantrieb in wenigstens einem nicht benütz  ten Teil des Umlaufes erfolgt und die Strömung in we  nigstens einem andern, zugänglichen Teil des Umlaufes  benützt wird.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Durchfüh  rung des Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, dass das  Bassin durch wenigstens eine Kanalwandung und durch       Strömungsumlenker    in benutzbare und nicht benutzbare  Umlaufteile unterteilt ist und in wenigstens einem der  letzteren     Umwälzmittel    für den Antrieb des Flüssigkeits  umlaufes enthält.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele der     erfindungsgemäs-          sen    Einrichtung     sind    anschliessend anhand der beiliegen  den Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 im vertikalen Längsschnitt ein Schwimmbassin,       Fig.    2 den vertikalen Querschnitt zu     Fig.    1,         Fig.    3 den     Grundriss    zu     Fig.    1 und 2,       Fig.    4     Querschnitte    durch einen     Strömungsumlenker     ohne und     mit        Gleichrichter,

            Fig.    5 im vertikalen Längsschnitt ein Schwimmbassin  gemäss einer zweiten Ausführungsform,       Fig.    6 den vertikalen Querschnitt zu     Fig.    5,       Fig.    7 den     Grundriss    zu     Fig.    5 und 6,       Fig.    8 im vertikalen     Längsschnitt    ein doppelt unter  teiltes     Schwimmbassin    gemäss einer dritten Ausführungs  form,       Fig.    9 den vertikalen Querschnitt zu     Fig.    8,       Fig.    10 den Grundriss zu     Fig.    8 und 9,

         Fig.    11 den Grundriss eines vierfach unterteilten  Schwimmbassins gemäss einer vierten Ausführungsform,       Fig.    12 den Grundriss eines sechsfach unterteilten,  sechseckigen Schwimmbassin gemäss einer fünften Aus  führungsform,       Fig.    13 im vertikalen Längsschnitt ein Schwimmbas  sin gemäss einer sechsten Ausführungsform,       Fig.    14 den vertikalen Querschnitt zu     Fig.    13,       Fig.    15 den     Grundriss    zu     Fig.    13 und 14,

         Fig.    16 im vertikalen     Längsschnitt        ein    Schwimmbas  sin gemäss einer siebten Ausführungsform,       Fig.    17 den     vertikalen    Querschnitt zu     Fig.    16,       Fig.    18 den Grundriss zu     Fig.    16 und 17.  



  Bei allen Figuren sind die folgenden Bezugszahlen für  die wiederholt vorkommenden Einzelteile verwendet:  1 schwimmende Person,  2 Aussenmotor mit Reduktionsgetriebe,  2a Vertikalmotor mit Schnecken- oder Winkelgetriebe,  2b Horizontalmotor mit Schnecken-     od.    Winkelgetriebe,  3 Maschinen- oder Filterraum,  4 Unterwassermotor,  5     Axialrad,     6     Strömungsumlenker,    mit einer Mehrzahl parallel  angeordneter, in der     Umlenkrichtung    gekrümmter       Leitschaufeln,     6a     Strömungsumlenker    kombiniert mit Gleichrichter,  7 Trennwand,  7a verbreiterte Trennwand,  8     Bildboden,         9 Sicherheitsnetz,  10 Abdeckung,  11 Gleichrichter,  12 Ein- und Ausstiege,

    13     Bassinaussenwand,     14 benutzbarer Umlaufteil,  15 unbenutzbarer Umlaufteil.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1-3 wird in einem Schwimm  bassin ein doppelter, horizontaler, durch Pfeile markier  ter Strömungsumlauf erzeugt, der durch zwei parallele  Kanalwandungen 7 und die     Bassinaussenwand    13 sowie  durch     Strömungsumlenker    6 oder 6a kanalisiert ist,  wobei die beiden Umlaufzweige im benutzbaren Um  laufteil 14 vereinigt     sind    und die     ringsum    angeordneten,  unbenutzbaren Umlaufteile 15     Umwälzmittel    5, zum  Beispiel     Axialräder    mit nichtgezeigten, beliebigen     Leit-          einrichtungen,    für den Flüssigkeitsumlauf enthalten.

   Aus  Sicherheitsgründen ist am Strömungsausgang des be  nutzbaren Umlaufteiles 14 ein feinmaschiges Netz 9 an  gebracht. In einem vom Bassin getrennten     Maschinen-          und    Filterraum 3 sind die Antriebsmotoren 2 der     Um-          wälzmittel    5 untergebracht. Die unbenutzbaren Umlauf  teile 15 sowie der Maschinen- und Filterraum 3 sind mit  einer Abdeckung 10 nach oben abgeschlossen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    5-7 wird im Schwimmbassin  ein vertikaler, durch Pfeile markierter Strömungsumlauf  erzeugt, der durch die     Bassinaussenwand    13 und einen  Blindboden 8 sowie durch     Strömungsumlenker    6 oder 6a  kanalisiert ist. Der untere, unbenutzbare Umlaufteil 15  enthält die     Umwälzmittel    5 und als Antrieb die Unter  wassermotoren 4. Der obere, benutzbare Umlaufteil 14  ist am Strömungsausgang mit einem Sicherheitsnetz 9  versehen. Der unbenutzbare Teil 15 zwischen Netz 9  und     Bassinaussenwand    13 ist mit einer Abdeckung 10  nach oben abgeschlossen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    8-10 handelt es sich um ein  Schwimmbassin ähnlicher Bauart, wie es in     Fig.    5-7 dar  gestellt ist, doch ist der benutzbare Teil 34 durch ein  Sicherheitsnetz 9 und einem Gleichrichter 11 unterteilt,  damit zwei Personen 1 unter identischen Bedingungen  schwimmen können. Durch ein Zusammenwirken von       Strömungsumlenkern    und Gleichrichtern wird eine we  nigstens annähernd gleichmässige Flüssigkeitsströmung  erreicht.  



  Beim Beispiel nach     Fig.   <B>11</B> wird im Schwimmbassin  ein horizontaler, durch Pfeile markierter Strömungsum  lauf erzeugt, der durch eine verbreiterte Trennwand 7a  und die     Bassinaussenwand    13 sowie durch     Strömungs-          umlenker    6 oder 6a kanalisiert ist. Die beidseitig der  Trennwand 7a befindlichen, benutzbaren Umlaufteile 14  sind je durch ein Sicherheitsnetz 9 sowie einen Gleich  richter 11 quer zur Strömungsrichtung unterteilt; auch  unmittelbar bei den Strömung     sumlenkern    6 oder 6a sind  Sicherheitsnetze 9 angebracht.

   An die beiden Stirnenden  schliessen sich zwei unbenutzbare Umlaufteile 15 an, von  denen der eine die     Umwälzmittel    5 enthält, welche durch  Vertikalmotoren über Schnecken- oder Winkelgetriebe  2a angetrieben sind. Die beiden unbenutzbaren Umlauf  teile 15 sind mit einer Abdeckung 10 nach oben abge  schlossen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    12 wird in einem Schwimm  bassin in Form eines sechseckigen     Ringkanales    ein hori  zontaler, durch Pfeile markierter Strömungsumlauf er  zeugt, der durch parallele     Bassinaussenwände    13 und  den Ringkanal an seinen Ecken durchquerende     Strö-          mungsumlenker    6 oder 6a kanalisiert ist. Durch die An-         ordnung    der     Strömungsumlenker    6 oder 6a an den  Ecken des Bassins ergeben sich sechs Umlaufteile, wovon  der Umlaufteil 15 unbenutzbar ist, da er die     Umwälz-          mittel    5 enthält.

   Ein Horizontalmotor 2b als Antrieb der       Umwälzmittel    5 befindet sich seitlich ausserhalb des  Bassins. Der unbenutzbare Umlaufteil 15 ist mit einer  Abdeckung 10 nach oben abgeschlossen. Die fünf be  nutzbaren Umlaufteile 14 sind je am     Ein-    und Ausgang  der Strömung mit Sicherheitsnetzen 9 versehen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    13-15 handelt es sich um ein  Schwimmbassin ähnlicher Bauart, wie es in     Fig.    1-3 dar  gestellt ist, wobei jedoch nur ein unbenutzbarer Umlauf  teil 15 vorhanden ist, dessen Strömung den halben Quer  schnitt der Strömung im benutzbaren     Umlaufteil    14 auf  weist. Die     Strömungsgeschwindigkeit    im unbenutzbaren  Teil 15, der als Antrieb des     Flüssigkeitsumlaufes    das       Axialrad    5 mit dem Unterwassermotor 4 enthält, nimmt  den doppelten Wert der Strömungsgeschwindigkeit im  benutzbaren Umlaufteil 14 an.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    16-18 handelt es sich um  ein Schwimmbassin ähnlicher Bauart, wie es in     Fig.    5-7  dargestellt ist. Der Strömungsquerschnitt im unteren, un  benutzbaren Umlaufteil 15 hat jedoch nur den halben  Wert des Strömungsquerschnittes im oberen, benutz  baren Umlaufteil 14. Die     Umwälzmittel    5 sind seitlich  zwischen den beiden     Strömungsumlenkern    6 oder 6a an  geordnet und angetrieben durch die Aussenmotoren 2,  die über dem Bassin im Maschinen- und Filterraum 3  untergebracht sind. .  



  - Je nach Umständen und Anforderungen können An  ordnungen und Dimensionen verändert werden.  



  - Zu anderen Sportzwecken und zur Untersuchung  schwimmender oder     eintauchbarer    Objekte kann die  Einrichtung modifiziert sein unter Beibehaltung des  Verfahrens.  



  - Anstelle der     Axialräder    5 können auch andere     Um-          wälzmittel    verwendet werden z. B.     Injektoren.     



  - Als Antrieb 2, 2a, 2b, 4 der     Umwälzmittel    5 können  irgendwelche Motoren verwendet werden, die unter  Wasser, in seitlichen Kammern oder über Boden auf  gestellt werden.  



  - Zur örtlichen Veränderung der Strömungsgeschwin  digkeit können Teile des Umlaufes im Querschnitt  verengt, bzw. erweitert werden.  



  - Zu therapeutischen und prophylaktischen Behand  lungen können der umlaufenden Flüssigkeit Gase  oder andere zu Behandlungszwecken dienende Zu  sätze beigemengt werden.  



  - Es können ein- und ausschaltbare Geräte zum An  zeigen der     Geschwindigkeit    der Strömung oder der  zurückgelegten Wegstrecke des Benützers vorgesehen  sein, welche durch die Strömung oder den Antrieb  der     Umwälzmittel        antreibbar    sind.  



  - Zum     Verändern    der Strömungsgeschwindigkeit kön  nen Steuerorgane vorgesehen sein, die direkt durch  den Benützer des Strömungsumlaufes oder eine Dritt  person oder indirekt z. B. über Photozellen, oder  automatisch oder programmiert     beeinflusst    werden  können.  



  - Im benutzbaren Teil 14 des Umlaufes können auch  Wellen erzeugt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Erzeugen der Strömung einer Flüssigkeit zur Sportbetätigung, Heilbehandlung oder Untersuchung an schwimmenden oder eintauchbaren Objekten, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Bassin eine kanalisiert umlaufende Strömung der Flüssigkeit er zeugt wird, wobei der Strömungsantrieb in wenigstens einem nicht benützten Teil des Umlaufes erfolgt und die Strömung in wenigstens einem andern, zugänglichen Teil des Umlaufes benützt wird.
    1I. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Bassin durch wenigstens eine Kanalwandung und durch Strömungsumlenker in benützbare und nicht benützbare Umlaufteile unterteilt ist und in wenigstens einem der letzteren Umwälzmittel für den Antrieb des Flüssigkeits umlaufes enthält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strömungsgeschwindigkeit direkt oder indirekt durch den Benützer oder eine Drittperson beeinflusst wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strömungsgeschwindigkeit durch automatische oder programmierte Steuerung beeinflusst wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass im benützbaren Teil des Umlaufes Wellen erzeugt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Flüssigkeit Gas oder andere zu Heilbehandlungszwecken dienenden Zusätze beigemengt werden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umlauf horizontal angeordnet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umlauf vertikal angeordnet ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umlauf zwei die Umwälzmittel ent haltende Kanäle und dazwischen einen Benützungskanal aufweist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bassin als ringartiger Kanal aus gebildet ist. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kanal in seinem Ringverlauf viel eckig ist und bei jeder Ecke von einem Strömungsum- lenker durchquert ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass zur örtlichen Veränderung der Strö mungsgeschwindigkeit Teile des Umlaufes im Querschnitt verengt bzw. erweitert sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch I1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strömungsumlenker je aus einer Mehrzahl parallel angeordneter, in der Umlenkrichtung gekrümmter Leitschaufeln bestehen. 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens bei einzelnen Strömungs- umlenkern je ein Gleichrichter zugeordnet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass ein- und ausschaltbare Geräte zum Anzeigen der Geschwindigkeit und/oder der zurückge legten Wegstrecke vorgesehen sind, welche durch die Strömung oder den Antrieb der Umwälzmittel antreibbar sind.
CH1230167A 1967-09-01 1967-09-01 Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen der Strömung einer Flüssigkeit zur Sportbetätigung, Heilbehandlung oder Untersuchung an schwimmenden oder eintauchbaren Objekten CH482895A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2816756A1 (de) * 1978-04-18 1979-10-25 Thyssen Industrie Steuerung fuer eine motorisch angetriebene vorrichtung zum erzeugen von wellen in einem wasser,- insbesondere in einem schwimmbecken und einrichtung fuer diese steuerung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2816756A1 (de) * 1978-04-18 1979-10-25 Thyssen Industrie Steuerung fuer eine motorisch angetriebene vorrichtung zum erzeugen von wellen in einem wasser,- insbesondere in einem schwimmbecken und einrichtung fuer diese steuerung
FR2423659A1 (fr) * 1978-04-18 1979-11-16 Thyssen Industrie Commande pour roue helicoidale pour produire, dans un bassin, un courant d'eau oriente et la formation de vagues

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