DE19602017A1 - Unterwasserinstallation für Schwimmbecken - Google Patents
Unterwasserinstallation für SchwimmbeckenInfo
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H4/00—Swimming or splash baths or pools
- E04H4/0006—Devices for producing waves in swimming pools
-
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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- A63B69/12—Arrangements in swimming pools for teaching swimming or for training
- A63B69/125—Devices for generating a current of water in swimming pools
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Description
Die Erfindung betrifft eine in einem Schwimmbecken in
stallierbare Einrichtung zur Erzeugung einer im wesent
lichen quer zu einer Seitenwand des Schwimmbeckens aus
gerichteten Strömung im Beckenwasser.
Als Gegenstromschwimmanlagen ausgebildete Unterwasser
installationen dieser Art weisen üblicherweise eine in
einem Armaturengehäuse unter Wasser angeordnete, in das
Beckeninnere weisende, mit Druckwasser und/oder Luft
beaufschlagte Düse zur Erzeugung der Wasserströmung
auf. Das der Düse über eine außerhalb des Beckens be
findliche Pumpe unter Druck zugeführte Wasser wird aus
dem Becken beispielsweise über Ansaugschlitze im Bereich
der Frontplatte entnommen. Das mit hoher Geschwindig
keit aus der Düse austretende Wasser bildet einen stark
verwirbelten Strömungskegel, der sich im Beckenwasser
nur langsam verbreitert, so daß ein angenehmes Schwim
men erst in einem Abstand von 2 m bis 3 m vor der Düse
möglich ist. Der Schwimmer muß beim Gegenstromschwimmen
außerdem darauf achten, daß er sich in der schmalen
Strömungszone hält.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Unterwasserinstallation der eingangs ange
gebenen Art zu entwickeln, mit der eine breit und tief
ausgedehnte, weitgehend laminare Wasserströmung im
Schwimmbecken erzeugt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1
angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil
hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß über einen
großflächigen, wirbelfreien Wasserauslaß eine breite
laminare Wasserströmung erzeugt werden kann, die auch
in kleinen Becken ein angenehmes Gegenstromschwimmen
ermöglicht. Um dies zu erreichen, wird gemäß der Erfin
dung ein in das Schwimmbecken eintauchendes Gehäuse
vorgeschlagen, das mindestens eine über eine Ansaugöff
nung mit dem Beckenwasser kommunizierende Einlaßkammer,
mindestens eine über eine quer zur betreffenden Seiten
wand ausgerichtete Auslaßöffnung in das Becken mündende
Auslaßkammer und eine zwischen Einlaßkammer und Auslaß
kammer angeordnete und mit diesen über Manteldurchbrü
che kommunizierende zylindrische Walzenkammer aufweist.
Weiter ist eine in der Walzenkammer um deren Zylinder
achse drehbar angeordnete, motorisch antreibbare Zel
lenwalze vorgesehen, die mehrere im Winkelabstand von
einander angeordnete, radial offene Förderzellen auf
weist.
Die Förderzellen sind zweckmäßig durch bezüglich der
Drehachse sternförmig angeordnete, achsparallele Be
grenzungswände begrenzt, die in radialer Richtung
schaufelartig gekrümmt sind. Die Drehachse der Zellen
walze ist zweckmäßig parallel zur betreffenden Seiten
wand und dabei vorzugsweise vertikal ausgerichtet. Um
eine ausreichende Tiefenströmung zu erzielen, erstreckt
sich die Zellenwalze und die Austrittsöffnung über min
destens ein Drittel, vorzugsweise über mindestens zwei
Drittel der Seitenwandhöhe. Ebenso kann sich die Ein
laßöffnung über mindestens ein Drittel, vorzugsweise
über mindestens zwei Drittel der Seitenwandhöhe er
strecken.
Die Breite der Auslaßöffnung wird im wesentlichen durch
den Durchmesser der Zellenwalze bestimmt. Eine Verdop
pelung der Auslaßbreite und eine Verbesserung der Strö
mungsverhältnisse im Becken wird erzielt, wenn gemäß
einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung das Ge
häuse zwei zueinander parallel ausgerichtete Walzenkam
mern zur Aufnahme von zwei gegensinnig angetriebenen
Zellenwalzen aufweist. Jeder Walzenkammer ist dabei ei
ne Einlaßkammer und eine Auslaßkammer zugeordnet. Die
Auslaßkammern sind dabei zweckmäßig durch eine gehäuse
interne, zur betreffenden Seitenwand senkrechte Trenn
wand voneinander getrennt und münden in eine gemeinsame
Auslaßöffnung.
Die Ansaugöffnungen der beiden Einlaßkammern können
nacheinander entgegengesetzten Gehäuseseiten weisen.
Zur Verbesserung der Strömungsverhältnisse ist es von
Vorteil, wenn an die Ansaugöffnungen ein sich zur ge
genüberliegenden Seitenwand erstreckender Ansaugkanal
angeschlossen ist. Bei Fertigbecken können die Einlaß
kammern und/oder die Ansaugkanäle in den doppelwandig
ausgebildeten Seitenwänden des Schwimmbeckens inte
griert werden.
Zur Vermeidung von Strömungsstörungen und aus Sicher
heitsgründen muß das Gehäuse im oberen Bereich der Wal
zenkammer stirnseitig geschlossen sein. Ebenso können
die Zellenwalzen oben stirnseitige Begrenzungswände auf
weisen.
Die Zellenwalzen können beispielsweise mittels eines
vorzugsweise oberhalb des Wasserspiegels angeordneten
Niedervolt-Elektromotors angetrieben werden, wobei im
Falle von zwei gegensinnig angetriebenen Zellenwalzen
zusätzliche Getriebemittel in Form eines mittigen Rit
zels und von an den Stirnseiten der Zellenwalzen ange
ordneten Zahnrädern aus Kunststoff vorgesehen werden
können. Grundsätzlich kann zu diesem Zweck auch ein
Außenläufer-Unterwassermotor eingesetzt werden.
Bei allen Erfindungsvarianten wird das von den Zellen
walzen beschleunigte Wasser über eine relativ große
Auslaßöffnung in das Schwimmbecken geleitet, so daß ei
ne breite, gleichmäßige und laminare Wasserströmung ent
steht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Schwimmbecken mit Ge
genstromschwimmanlage in teilweise geschnitte
ner Darstellung und zwei Ansaugvarianten;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Auslaßseite der Gegen
stromschwimmanlage nach Fig. 1 in teilweise ge
schnittener Darstellung;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Becken und eine
abgewandelte Ausführungsform der Gegenstrom
schwimmanlage.
Das in der Zeichnung dargestellte, im Umriß rechteckige
Schwimmbecken 10 weist einen Beckenboden 11 sowie je
zwei senkrecht über dem Beckenboden überstehende, ein
ander paarweise gegenüberliegende Schmalseitenwände
12′, 12′′ und Breitseitenwände 14′, 14′′ auf. Innerhalb
des Beckens befindet sich eine Gegenstromschwimmanlage
15, bestehend aus einem im Bereich der Schmalseitenwand
12′ unterhalb des Wasserspiegels 16 angeordneten Gehäu
se 18, zwei in dem Gehäuse befindlichen Zellenwalzen 20
und einem oberhalb des Wasserspiegels 16 angeordneten
Antriebsmotor 22 für die Zellenwalzen. Das Gehäuse
weist zwei über eine Ansaugöffnung 24 mit dem Becken
wasser 26 kommunizierende Einlaßkammern 28, zwei über
eine quer zur Seitenwand 12′ ausgerichtete Auslaßöff
nung 30 in das Becken mündende Auslaßkammern 32 sowie
je eine zwischen Einlaßkammer 28 und Auslaßkammer 32
angeordnete und mit diesen über Manteldurchbrüche 33
kommunizierende zylindrische Walzenkammern 34 auf. Die
Zellenwalzen 20 sind mit Hilfe des Antriebsmotors 22 um
die Achsen 36 gegensinnig drehbar in den Walzenkammern
34 angeordnet. Sie weisen mehrere, im Winkelabstand
voneinander angeordnete radial offene Förderzellen 37
auf, die durch sternförmig angeordnete, achsparallele,
in radialer Richtung schaufelartig gekrümmte Begren
zungswände 39 begrenzt sind. Bei drehenden Zellenwalzen
20 wird Beckenwasser in Richtung der Pfeile 38 parallel
zu den betreffenden Schmalseitenwänden angesaugt, be
schleunigt und innerhalb der Walzenkammern 34 über die
Auslaßöffnung 30 in Richtung der Pfeile 40 in das
Schwimmbecken geleitet. Dadurch entsteht eine breite
Strömungszone 42 mit einer gleichmäßigen laminaren Was
serströmung, die besonders gut zum Gegenstromschwimmen
geeignet ist. Wie aus dem linken Bereich der Figuren zu
ersehen ist, kann an die Ansaugöffnung 24 des Gehäuses
ein Ansaugkanal 44 angeschlossen werden, der sich bei
dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bis zur ge
genüberliegenden Schmalseitenwand 12′′ erstreckt und
dort eine Ansaugöffnung 46 für das in Richtung der Pfei
le 48 einströmende Beckenwasser aufweist.
Wie aus Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, erstrecken sich
die Zellenwalzen 20 und die Auslaßöffnung 30 über etwa
zwei Drittel der Beckenhöhe, so daß die Wasserströmung
bis in Bodennähe reicht. Die Ansaugöffnungen 24, 46 er
strecken sich bei den gezeigten Ausführungsbeispielen
über die gesamte Beckenhöhe. Sowohl die Ansaugöffnungen
24, 46 als auch die Auslaßöffnung 30 sind durch ein was
serdurchlässiges Gitter gegen einen Zugriff von außen
verschlossen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
werden die Zellenwalzen 20 über einen gemeinsamen An
triebsmotor 22 und ein geeignetes Zahnradgetriebe 50
gegensinnig angetrieben.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf eine in einem Schwimmbecken 10
installierbare Einrichtung 15 zur Erzeugung einer im
wesentlichen quer zu einer Seitenwand 12′ des Schwimm
beckens 10 ausgerichteten Strömung 42 im Beckenwasser
26. Um innerhalb des Beckens eine breite, gleichmäßige,
laminare Strömung zu erzeugen, ist ein in das Schwimm
becken 10 eintauchendes Gehäuse 18 vorgesehen, das zwei
über je eine Ansaugöffnung 24 mit dem Beckenwasser 26
kommunizierende Einlaßkammern 28, zwei über eine quer
zur betreffenden Seitenwand ausgerichtete Auslaßöffnung
30 in das Beckenwasser mündende Auslaßkammern 32 und je
eine zwischen Einlaßkaminer 28 und Auslaßkammer 32 ange
ordnete und mit diesen über Manteldurchbrüche 33 kommu
nizierende zylindrische Walzenkammer 34 aufweist. In
den Walzenkammern 34 ist je eine motorisch antreibbare
Zellenwalze 20 angeordnet, die mehrere im Winkelabstand
voneinander angeordnete, radial offene Förderzellen 37
aufweist.
Claims (16)
1. In einem Schwimmbecken (10) installierbare Einrich
tung (15) zur Erzeugung einer im wesentlichen quer
zu einer Seitenwand (12′) des Schwimmbeckens (10)
ausgerichteten Strömung (42) im Beckenwasser (26),
gekennzeichnet durch ein in das Schwimmbecken (10)
eintauchendes Gehäuse (18), das mindestens eine
über eine Ansaugöffnung (24) mit dem Beckenwasser
(26) kommunizierende Einlaßkammer (28), mindestens
eine über eine quer zur betreffenden Seitenwand
(12′) ausgerichtete Auslaßöffnung (30) in das Becken
wasser (36) mündende Auslaßkammer (32) und minde
stens eine zwischen Einlaßkammer (28) und Auslaß
kammer (32) angeordnete und mit dieser über Mantel
durchbrüche (33) kommunizierende zylindrische Wal
zenkammer (34) aufweist, sowie eine in der Walzen
kammer (34) um deren Zylinderachse (36) drehbar an
geordnete, motorisch angetriebene Zellenwalze (20),
die mehrere im Winkelabstand voneinander angeordne
te, radial offene Förderzellen (37) aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Drehachse (36) der Zellenwalze paral
lel zur betreffenden Seitenwand (12′) ausgerichtet
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Drehachse (36) der Zellenwalze (20)
vertikal ausgerichtet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zellenwalze (20) und die Auslaßöffnung
(30) sich über mindestens ein Drittel, vorzugsweise
über mindestens zwei Drittel der Seitenwandhöhe er
streckt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Ansaugöffnung (24) sich über minde
stens ein Drittel, vorzugsweise mindestens zwei
Drittel der Seitenwandhöhe erstreckt.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (18) zwei zu
einander parallel ausgerichtete Walzenkammern (34)
zur Aufnahme von zwei gegensinnig angetriebenen
Zellenwalzen (20) aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Walzenkammer (34) eine Einlaßkammer
(28) und eine Auslaßkammer (32) zugeordnet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Auslaßkaminern (32) in eine gemeinsame
Auslaßöffnung (30) münden.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ansaugöffnungen (24) der beiden
Einlaßkammern (28) nacheinander entgegengesetzten
Gehäuseseiten weisen.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß an die Ansaugöffnung (24)
ein sich zumindest über einen Teil der an die be
treffende Seitenwand (12′) anschließenden Seiten
wände (14′, 14′′, 12′′) erstreckender Ansaugkanal
(44) angeschlossen ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (18) zumin
dest im Bereich der Walzenkammer (34) stirnseitig
oben geschlossen ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Zellenwalze (20) oben
stirnseitig eine Begrenzungswand aufweist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Einlaßkammern (28)
und/oder die Ansaugkanäle in doppelwandig ausgebil
deten Seitenwänden des Schwimmbeckens (10) inte
griert sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die Zellenwalzen (20)
mittels eines Niedervolt-Elektromotors (22) antreib
bar sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß die Förderzellen durch
bezüglich der Drehachse (36) sternförmig angeordne
te, achsparallele Begrenzungswände (39) begrenzt
sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß die Begrenzungswände (39) im Radialschnitt
schaufelartig gekrümmt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996102017 DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996102017 DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19602017A1 true DE19602017A1 (de) | 1997-07-24 |
| DE19602017C2 DE19602017C2 (de) | 2001-04-05 |
Family
ID=7783268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996102017 Expired - Fee Related DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602017C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1034227C2 (nl) * | 2007-08-03 | 2009-02-04 | Wilhelmus Anna Johannes Morreau | Tangentiaal schoepenwielconcept voor de opwekking van een waterstroom toepasbaar als badonafhankelijke zwemtrainer, als waslijn voor voedingsmiddelen en dergelijke. |
| CN109675286A (zh) * | 2019-01-05 | 2019-04-26 | 广东联盛泳池水疗设备有限公司 | 一种无边际泳池机组的稳流器 |
| CN112376959A (zh) * | 2021-01-18 | 2021-02-19 | 烟台工程职业技术学院(烟台市技师学院) | 一种基于计算机控制的游泳池 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT311618B (de) * | 1969-12-11 | 1973-11-26 | Latschbacher Kajetan | Schwimmbecken |
| DE9306535U1 (de) * | 1993-04-30 | 1993-07-08 | Esta Apparatebau GmbH & Co KG, 7913 Senden | Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken |
-
1996
- 1996-01-20 DE DE1996102017 patent/DE19602017C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT311618B (de) * | 1969-12-11 | 1973-11-26 | Latschbacher Kajetan | Schwimmbecken |
| DE9306535U1 (de) * | 1993-04-30 | 1993-07-08 | Esta Apparatebau GmbH & Co KG, 7913 Senden | Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken |
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| CN112376959A (zh) * | 2021-01-18 | 2021-02-19 | 烟台工程职业技术学院(烟台市技师学院) | 一种基于计算机控制的游泳池 |
| CN112376959B (zh) * | 2021-01-18 | 2021-09-03 | 烟台工程职业技术学院(烟台市技师学院) | 一种基于计算机控制的游泳池 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19602017C2 (de) | 2001-04-05 |
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