CH483375A - Zündschnur und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Zündschnur und Verfahren zu deren Herstellung

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CH483375A
CH483375A CH757467A CH757467A CH483375A CH 483375 A CH483375 A CH 483375A CH 757467 A CH757467 A CH 757467A CH 757467 A CH757467 A CH 757467A CH 483375 A CH483375 A CH 483375A
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CH
Switzerland
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sep
detonating cord
petn
soul
pentaerythritol tetranitrate
Prior art date
Application number
CH757467A
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English (en)
Inventor
Stewart Gow Robert
Loudon Mcauslan James Hay
Original Assignee
Ici Ltd
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B21/00Apparatus or methods for working-up explosives, e.g. forming, cutting, drying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/006Coating of the granules without description of the process or the device by which the granules are obtained
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
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    • C06B25/32Compositions containing a nitrated organic compound the compound being nitrated pentaerythritol
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    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
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    • C06C5/04Detonating fuses

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Zündschnur und Verfahren     zu    deren     Herstellung       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine  Zündschnur mit einer Seele aus Pentaerythrittetranitrat  (im folgenden kurz als  PETN  bezeichnet) und auf ein  Verfahren zu deren Herstellung. Solche Zündschnüre  dienen im allgemeinen zur Zündung von Sprengstoffen.  



  Es gibt Zündschnüre mit einer Seele aus PETN,  deren Seelen aus feinkörnigem PETN besteht, das von  einer Umhüllung     geschützt    wird. Diese Umhüllung kann  aus Textilien oder aus wasserundurchlässigen Überzügen  bestehen, ferner aus thermoplastischem Stoff, wie z. B.  Polyvinylchlorid oder Polyäthylen. In einem bekannten  Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren wird  trockenes PETN in freifliessender Form kontinuierlich  durch eine Düse geschleust, während die Schutzumhül  lung darum herum gesponnen oder extrudiert wird. Das  PETN wird im Innern der Umhüllung zu einer Seele  verfestigt.

   Damit wünschenswerte Zündmerkmale im  PETN erzielt werden, ist es von Vorteil wenn das  Material der Seele eine feinere     Durchschnittsteilchen-          grösse    aufweist, als gerade erforderlich ist, damit das  PETN frei durch die Düse fliesst. Es ist deshalb üblich,  das PETN in Kristallen von genügender Teilchengrösse  herzustellen, damit es frei durch die Düse in die  Umhüllung fliesst, wonach die gefüllte Umhüllung einem  genügenden quetschenden Druck zu unterziehen ist, um  die Kristalle bis zur gewünschten Feinheit zu zerdrücken.  Die Zündleistung der Schnur wird bis zu einem gewissen  Grad durch die Kristallzerkleinerung bestimmt, die bei  diesem Quetschvorgang erfolgt.

   Dies ist besonders für  Seelen mit geringem Querschnitt gültig, wenn man sehr  feinpulvriges PETN zur Gewährleistung einer einwand  freien Fortpflanzung der Zündung verwenden muss. Da  dieser Quetschvorgang aber schwer zu     steuern    ist, ist es  schwierig, die Eigenschaften der Zündschnur mit Sicher  heit zu gewährleisten.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine  Zündschnur, die eine verfestigte Seele aus gekörntem  Pentaerythrittetranitrat aufweist.    Es wurde festgestellt, dass die gewünschte Feinheit  der PETN-Teilchen in der fertigen Zündschnur leichter  eingehalten werden kann, wenn man das PETN zum  vorneherein in Form eines Pulvers einer solchen durch  schnittlichen Teilchengrösse verwendet, die ungefähr  derjenigen entspricht, die in der Zündschnur die gün  stigste ist. Das Bindemittel kann ohne Schwierigkeit so  gewählt werden, dass die erhaltenen Körner hierauf in  normalen Arbeitsvorgängen ohne wesentliche Zerkleine  rung gehandhabt werden können, und hierauf die um  hüllte Körnermasse ohne weiteres bis zu einer genügen  den Dichte zur Gewährleistung einer zuverlässigen Fort  pflanzung der Zündung zusammengedrückt werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist daher auch ein Verfah  ren zur Herstellung der Zündschnur, das dadurch ge  kennzeichnet ist, dass man einen Strom von frei fliessen  dem gekörntem Pentaerylthrittetranitrat durch eine Düse  in eine Umhüllung schleust, die kontinuierlich um den  Pentaerythrittetranitrat-Strom gebildet wird, so dass die  ser in der Umhüllung eine Seele aus dem Körnerstrom  bildet und hierauf die die Seele enthaltende Umhüllung  einem genügenden Druck unterwirft, um die Körner zu  zerdrücken und eine die Zündung fortpflanzende Seele  zu bilden. Dabei verwendet man mit Vorteil zu Körnern  agglomeriertes Pentaerythrittetranitrat, dessen Herstel  lung im schweizerischen Patent Nr. 478 729 beschrieben  wird.  



  Die Eigenschaften der erfindungsgemässen Zünd  schnur können nach Wunsch geändert werden, indem die  Teilchengrösse des PETN, aus dem die agglomerierten       Körner    hergestellt werden, modifiziert wird. Es ist  möglich, die     Körner    aus     PETN    von feinerer     Teilchen-          grösse    herzustellen, als normalerweise durch Zerdrücken  grösserer Kristalle erzielt werden kann, und infolgedes  sen kann nach dem erfindungsgemässen Verfahren  Zündschnur hergestellt werden, die eine Seele aus       agglomeriertem        PETN    von feinerer Kristallgrösse hat,  als das nach dem bis anhin angewendeten Herstellungs-      verfahren erzeugte Zündschnurseelenmaterial.

   Dadurch       wird    es möglich, eine Zündschnur herzustellen, die eine  höhere Zündungsgeschwindigkeit bei irgendeiner gegebe  nen Ladedichte oder dieselbe     Zündungsgeschwindigkeit     bei einer niedrigeren Ladedichte aufweist, als dies bei  der bis anhin zu Verfügung stehenden Zündschnur der  Fall war. Diese Zündschnur mit sehr feinen Seelenmate  rialien weist ferner eine erhöhte Empfindlichkeit gegen  über Nebeninitiierung und eine bessere Fähigkeit zur  Fortpflanzung der Zündung auf. Es ist     daher    auch  möglich, zufriedenstellende Zündschnur von niedrigerer  Ladedichte und kleinerem Seelendurchmesser und infol  gedessen von geringerer Zündungsgeschwindigkeit als  bei der früheren PETN-Zündschnur herzustellen.  



  Bei der Herstellung der Zündschnur ist es     zweckmäs-          sig,    die frisch gebildete Zündschnur in kontinuierlicher  Weise durch eine quetschende Pressvorrichtung, z. B,  quetschende Walzen zu führen, um Zerkleinerung und  damit die Verfestigung der Körner zu bewirken. Die  Schutzumhüllung kann aus einer oder mehreren Mate  rialschichten bestehen, doch genügt es normalerweise,  wenn lediglich eine einzige Schutzschicht um die     PETN-          Seele    gewickelt wird, bevor die Zündschnur dem verfe  stigenden     Druck    unterzogen wird. Wenn     erwünscht,     können zusätzliche Umhüllungen aus verschiedenem  Material verwendet werden. So kann man z.

   B. eine    Umhüllung aus einer einzigen Schicht Papier vor dem       Quetschvorgang    und nach diesem eine Textil- und/oder  gegen Wasser schützende Umhüllung anbringen.  



  Im folgenden Beispiel sind Teile als Gewichtsteile  und Prozente als Gewichtsprozente angegeben.    <I>Beispiel</I>  9 Teile (Trockengewicht) wasserfeuchtes PETN wur  den mit 10 Teilen einer 3 %igen wässrigen Dispersion  von Polyvinylacetat  Mowilith D  (eingetragene Marke)  gewaschen, worauf das PETN abgenutscht wurde. Das  nasse PETN (10 % Wassergehalt) wurde in eine mit  Stauscheiben ausgerüstete zylinderische     Polythentrom-          mel    von 25 cm Durchmesser und 45 cm Länge eingetra  gen. Die Trommel wurde 30 Minuten bei 20 Umdrehun  gen pro Minute um ihre Achse gedreht, um das PETN  zu Körnern zu agglomerieren.

   Das granulierte PETN  wurde dann 5 Stunden bei 70  C getrocknet und durch  ein Sieb     mit    1 mm Maschenweite getrieben, das ca. 5 0/0  des PETN aus gröberen Stücken zurückhielt, die nicht  leicht     zerkleinert    werden konnten. Die Eigenschaften des  PETN vor und nach der Granulierung sind in Tabelle 1  angegeben.

    
EMI0002.0014     
  
    <U>Tabelle <SEP> 1</U>
<tb>  Vor <SEP> der <SEP> Nach <SEP> der
<tb>  Granulierung <SEP> Granulierung
<tb>  Schüttdichte <SEP> (g/cm3) <SEP> 0,80 <SEP> 0,56
<tb>  Siebanalyse
<tb>  Prozentualer <SEP> Durchgang
<tb>  durch <SEP> Maschenweite <SEP> 1,2 <SEP> mm <SEP> <B>100</B> <SEP> 100
<tb>  0942 <SEP> " <SEP> 99 <SEP> 99
<tb>  0, <SEP> 3 <SEP> 11 <SEP> 98 <SEP> 52
<tb>  021 <SEP> " <SEP> 74 <SEP> 19
<tb>  0,15 <SEP> '1 <SEP> 61 <SEP> 10
<tb>  <B>091</B> <SEP> 'l <SEP> 27 <SEP> 7       Das     granulierte        PETN    wurde in einem kontinuierli  chen senkrechten Strom durch eine Düse von 0,275 cm  Durchmesser     in    ein Papierrohr gepresst, das durch  Wicklung eines 1,5 cm breiten Streifens kontinuierlich  gebildet wurde.

   Die so gebildete papierumwickelte Kör  nersäule wurde durch eine Spinnplatte geführt, die 10  Spulen mit 660 m     Juetschnur    aufwies, die bei einer    Geschwindigkeit von 3 Umdrehungen pro cm um die  Säule gewickelt wurde,     un    dann durch eine zerkleinernde  Pressform von 0,25 cm Innendurchmesser gezogen. Ein  weiterer Überzug aus Baumwolle wurde in umgekehrter  Richtung zur Jute mittels einer Spinnplatte aufgewickelt,  die 8 Spulen mit je 6 Baumwollfäden der Fadennummer  30 aufwies, die mit einer Geschwindigkeit von 53      Umdrehungn pro Meter Zündschnur rotierten. In einem  gesonderten Arbeitsgang wurde diese     halbfertig--    Zünd  schnur mittels einer Düse mit einem 0,025 cm dicken  Polyäthylen-bÜerzug versehen.

   Die fertige Zündschnur  hatte eine Seelenladung aus 33 Körnern (0,2 g) PETN  pro Meter, deren Explosionsgeschwindigkeit 4500 Meter  pro Sekunde betrug.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Zündschnur gekennzeichnet durch eine verfestigte Seele aus gekörntem Pentaerythrittetranitrat. II. Verfahren zur Herstellung einer Zündschnur nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Strom von frei fliessendem gekörnten Pentaery- thrittetranitrat durch eine Düse in eine Umhüllung schleust, die kontinuerlich um den Pentaerythrittetranit- rat-Strom gebildet wird, so dass dieser in der Umhüllung eine Seele aus dem Körnerstrom bildet und hierauf die die Seele enthaltende Umhüllung einem genügenden Druck unterwirft, um die Körner zu zerdrücken und eine, die Zündung fortpflanzende Seele zu bilden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Zündschnur durch eine quetschende Pressvorrichtung, z. B, durch quetschende Walzen führt. 2. Verfahren nach Patentanspruch II oder Unteran spruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass man eine Schicht Papier um die Pentaerythrittetranitrat-Seele wik- kelt, bevor sie dem Druck unterworfen wird.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang ste hen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbe reich des Patentes massgebend ist.
CH757467A 1964-12-30 1965-12-29 Zündschnur und Verfahren zu deren Herstellung CH483375A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB52844/64A GB1070660A (en) 1964-12-30 1964-12-30 Manufacture of granular pentaerythritol tetranitrate
CH1800665A CH478729A (de) 1964-12-30 1965-12-29 Mit einem Bindemittel agglomerierte Kristalle

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CH483375A true CH483375A (de) 1969-12-31

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CH757467A CH483375A (de) 1964-12-30 1965-12-29 Zündschnur und Verfahren zu deren Herstellung

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