CH483382A - Verfahren zur Herstellung von Propinyläthern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Propinyläthern

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CH483382A
CH483382A CH1370666A CH1370666A CH483382A CH 483382 A CH483382 A CH 483382A CH 1370666 A CH1370666 A CH 1370666A CH 1370666 A CH1370666 A CH 1370666A CH 483382 A CH483382 A CH 483382A
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CH
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compounds
compound
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oxygen
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CH1370666A
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English (en)
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Philip O'brien Jay
Israel Rachlin Albert
Original Assignee
Hoffmann La Roche
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C323/00Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D317/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D317/08Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3
    • C07D317/44Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D317/46Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D317/48Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring
    • C07D317/62Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to atoms of the carbocyclic ring
    • C07D317/64Oxygen atoms

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Propinyläthern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel    Ar-Y-CH-CCH    (I) worin Ar eine der Gruppen Ia oder Ib
EMI1.1     
 bedeutet, wobei Y ein   Sauerstoff-oder    Schwefelatom, X ein   Halogenatom,    p eine Zahl von 2 bis 5, wenn Y   Sauerstoff    und eine Zahl von 1 bis 5, wenn Y Schwefel darstellt und m und n je eine Zahl von 1 bis 4 (wobei die Summe von m und n höchstens 5 beträgt) bedeuten, sowie die Verwendung der Verbindungen der Formel I als biocide Mittel für   nichttextile    Materialien und nicht   arzneiliche    Zwecke.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
Ar-YH (11) mit einem   3-Halogenpropin-(l)    umsetzt.



   Als   Halogensubstituent    X kommt Chlor, Brom, Jod oder Fluor, bevorzugt Chlor oder Brom, in Betracht.



     Eine    erste Verbindungsgruppe wird von den Verbindungen der Formel III gebildet:
EMI1.2     
 worin Y und p die eingangs genannte Bedeutung besitzen.



   Das   2,4-Dinitroderivab    zeichnet sich durch besondere fungicide Wirksamkeit aus, besonders gegen T. mentagrophytes und M.   audouini.   



   Die Verbindungen der Formel III können wie folgt erhalten werden:
Eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 worin Y und p die eingangs genannte Bedeutung besitzen, wird mit einem 3-Halogenpropin-(l) [Propargyl  halogenidl,    vorzugsweise mit 3-Brom-propin-(l) [Pro  pargylbromid],    in Gegenwart eines säurebindenden Mittels umgesetzt. Als säurebindende Mittel   kommen    beispielsweise folgende Basen in Betracht:   Natriumhydroxyd,    Natriummethylat, Alkalimetallsalze, wie Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Natriumbicarbonat usw. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in einem Lösungsmittel, zweckmässig in einem polaren Lösungsmittel, z. B. in Wasser, in Ketonen (wie Aceton), Alkanolen (z.

   B. niederen Alkanolen, wie Methanol,   Äthanol),    niederen Alkylnitrilen (wie Acetonitril) usw. Für die Herstellung von Dinitroverbindungen ist es vorteilhaft, ein Bicarbonat als säurebindendes Mittel in einem stark polaren Lösungsmittel, wie Acetonitril oder ein niederes Alkanol, zu verwenden. Die Reaktionstemperatur ist nicht von Belang; es empfiehlt sich jedoch, die Umsetzung bei erhöhter Temperatur, z. B. bei Rückflusstemperatur, vorzunehmen. Die Umsetzung gelingt jedoch auch bei niedrigeren Temperaturen, z. B. bei Raumtemperatur oder darunter. Die Reaktion kann durch Vermischen der Reaktionsteilnehmer in Gang gebracht werden. Sie ist in der Regel nach 5 bis 15 Stunden beendet. Nach Beendigung der Reaktion wird zweckmässig das Reaktionsgemisch zur Fällung von anorganischen Salzen gekühlt.

   Diese Salze werden abfiltriert, worauf man nach Destillation des Filtrats das Umsetzungsprodukt der Formel 
EMI2.1     
 worin Y und p die obige Bedeutung besitzen, erhält.



   Die Verbindungen der Formel III zeichnen sich durch ihre Toxizität gegenüber Algen, Hefen, und, insbesondere, Schimmelpilzen aus. Sie können Anwendung finden für die Herstellung pharmazeutischer Zubereitungen zur lokalen Behandlung von Pilzinfektionen.



  Die Verbindungen sind auch besonders für industrielle Zwecke geeignet. Sie können beispielsweise als Zusatz für Kunststoffe, Farben oder kosmetische Emulsionen und in der Behandlung von Leder, Holz oder Papier eingesetzt werden, um Schäden zu verhüten, die aus der Einwirkung von Schimmelpilzen auf diese Materialien oder auf durch solche Materialien geschützte Oberflächen entstehen. Hierbei sind die Verbindungen bei niedrigen Konzentrationen gleichbleibend hoch aktiv und erzeugen in den damit behandelten Systemen keinerlei unerwünschte Eigenschaften. Zur Anwendung können die Verbindungen den zu schützenden Systemen einfach zugesetzt oder mit irgendeinem   üblichen    Träger vermischt, z. B. in Alkohol oder Aceton   gelöst      werden.   



   Eine weitere Anwendung der Verbindungen der Formel III liegt in der Verhütung von mikrobiell verursachten Schäden an   Ölfarben-    und Wasserfarbenfilmen.



  Zusätze von 0,2 bis 2   Ges.%    der Verbindungen zu einer   Ö1- oder    Wasserfarbe, die z. B. auf Holz aufgetragen wird, gewährleisten unter schwierigen Temperatur und   Feuchtigkeitsbedingungen    eine ausgezeichnete Kontrolle über die Bildung von   Stock- und    Moderflecken. Diese Zusätze beeinflussen weder nachteilig die Lagerfähigkeit der Farbe noch verändern sie die Farbwerte und bleiben lange wirksam.



   Die Verbindungen der Formel III sind besonders bemerkenswerte fungicide Mittel, da sie   Öl-Wasser    bzw.



  Zweiphasensysteme zu schützen vermögen und die meisten   konventionellen      mikrobiciden    Mittel in diesen Systemen inaktiv sind. Eine signifikante Eigenschaft dieser Verbindungen ist ihre Wirksamkeit in Gegenwart nichtionischer oberflächenaktiver Stoffe, die andere Fungicide nicht aufweisen. Die Verbindungen sind infolge ihrer fungiciden Wirkung in kleinsten Mengen und des fast gänzlichen Mangels nachteiliger Effekte besonders wertvoll für die industrielle   Anwendung.    Sie sind inert gegenüber den Ölen und Pigmenten in Farben und verursachen deshalb keine Verfärbung oder Verkürzung der Lagerfähigkeit. Die erforderlichen geringen   Mengen haben auf andere e Eigenschaften wie Streich-    und Sprühbarkeit keinen Einfluss.

   Die Verbindungen sind ebenfalls gegen Inhaltsstoffe konventioneller kosmetischer Präparate inert und können daher eine weite Anwendung auf diesem Gebiet finden.



   Eine zweite Verbindungsgruppe wird gebildet von Verbindungen der Formel
EMI2.2     
 worin X, Y, m und n die eingangs gegebene Bedeutung besitzen. X steht vorzugsweise für Chlor.



   Die Verbindungen der Formel IV sind antibakteriell/ fungicid und insekticid wirksam. Diese Verbindungen sind besonders gute insekticide Mittel   in    insekticiden Präparaten, die gleichzeitig   Carbamat-Insekticide,    wie   l-Naphthyl-N-methbylcarbamat,    enthalten. Sie können zur Behandlung von durch eine Vielzahl von Bakterien   und d Pilzen verursachten Erkrankungen dienen. Weiter-    hin sind sie als Zusätze für   Materialien,    wie Farben und Leder, geeignet, um dort das Wachstum von Pilzen, wie Aspergillus niger, oder von Bakterien, wie Staphylococcus aureus zu hemmen.   Verbindungen    der Formel IV, in denen Y Sauerstoff und m und n jeweils 1 bedeuten, stellen eine bevorzugte Gruppe dar.



   Die Verbindungen der Formel IV können in Form konventioneller pharmazeutischer und insekticider Präparate verwendet werden.



   Als organische oder anorganische Träger können dabei solche Substanzen   verwendet    werden, die mit den Verbindungen nicht reagieren, z. B.   Gelatine,    Milchzucker, Stärke, Talk, vegetabilische Öle,   Polyäthylen-    glykole und andere bekannte Träger für Medikamente.



  Die pharmazeutischen Zubereitungen können z. B. in flüssiger Form vorliegen. Erwünschtenfalls können sie sterilisiert sein   undloder      Hilfssubsbanzen,    wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netz- oder   EmulFgierungs-      mittel,    enthalten.



   Die als Ausgangsstoffe verwendeten Phenole bzw.



     Thiopherlole    der Formel II können, soweit sie nicht bekannt sind, nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden.



   In den nachfolgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben. Die Schmelzpunkte sind unkorrigiert.



   Beispiel 1
Ein Gemisch von 93 g   2,4-Dinitrophenol,    65,5 g 3-Brompropin-(1), 44 g   Natriumhydroxyd    und 700 ml Wasser wird auf dem Dampfbad 24   Stunden    unter   Rührern    erhitzt und danach mit verdünnter (1:1) Salzsäure angesäuert. Nach Abkühlen wird filtriert und der Niederschlag mit Wasser gewaschen. Man erhält 102 g Rohprodukt, das bei 75 bis 820 schmilzt. Das Rohprodukt wird in 350 ml   Acetyiacetat      suspendiert    und die Suspension wird mit 5 % iger Natronlauge und Wasser gewaschen.

   Nach   Aufarbeiten    der organischen Lösung wird 1   -(2',4'-Dinitro-phenoxy)-propin(2)    erhalten, das nach Umkristallisieren aus   22ithanoI    bei 98 bis   100o    schmilzt.



   Beispiel 2
In zu dem vorhergehenden Beispiel analoger Weise werden aus den entsprechenden Phenolen oder   Thiophe-    nolen   die      folgenden    Verbindungen   erhalten:       1-(2', 6'-Dinitro-phenoxy)-propin-(2), Schmelzpunkt    58 bis 620.



   1 (2'-Nitro-4'-chlor-phenoxy)-propin-(2),   Schmelt-    punkt 85 bis 860 (aus Äthanol).



      1 - (2' - Nitro -4' - chlor - 6'-jod-phenoxy)-propin-(2),    Schmelzpunkt 91 bis 930 (aus Ligroin).



     1-(4t-Nitro-phenylthio)-propin-(2),    Schmelzpunkt 95 bis   970.   



      1-(2'-Nitro-4'-chlor-phenylthio)-propin-(2), Schmelz-    punkt 134 bis 1360.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel Ar-Y-CHZ-CCH (I) worin Ar eine der Gruppen Ia oder Ib EMI3.1 bedeutet, wobei Y ein Sauerstoff oder Schwefelatom, X ein Halogenatom, p eine Zahl von 2 bis 5, wenn Y Sauerstoff und eine Zahl von 1 bis 5, wenn Y Schwefel darstellt, m und n je eine Zahl von 1 bis 4 (wobei die Summe von m und n höchstens 5 beträgt) bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel Ar-YH (11) mit einem 3-Halogenpropin-(l) umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.2 worin Y und p die obige Bedeutung besitzen, mit einem 3 Halogenpropin-(l) zu einer Verbindung der Formel EMI3.3 umsetzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekenrlzeichnet, dass p die Zahl 2 und Y ein Sauerstoffatom bedeutet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass p = 2 ist und sich die Nitrogruppen in den Stellungen 2' und 4' des Phenylkerns befinden.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.4 worin X, Y, m und n die obige Bedeutung besitzen, mit einem 3-Halogenpwpin-(1) zu einer Verbindung der Formel EMI3.5 umsetzt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Y ein Sauerstoffatom und m und n je die Zahl 1 bedeuten.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung von nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Verbindungen der Formel Ar-Y-CHCCH (I) als biocide Mittel für nichtbextile Materialien und nicht arzneüiche Zwecke.
CH1370666A 1965-02-16 1966-01-27 Verfahren zur Herstellung von Propinyläthern CH483382A (de)

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US48590465A 1965-09-08 1965-09-08
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CH116566 1966-01-27
US53137166A 1966-03-03 1966-03-03
DEH0060346 1966-08-26

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