CH484399A - Grossfeuerungsanlage mit zonenweiser Unterwindzuführung - Google Patents

Grossfeuerungsanlage mit zonenweiser Unterwindzuführung

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CH484399A
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CH
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underwind
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large combustion
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CH1071769A
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Johannes Josef Martin
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Johannes Josef Martin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L13/00Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught
    • F23L13/06Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught slidable only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description


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    Grossfeuerungsanlage   mit zonenweiser    Unterwindzuführung   Die Erfindung betrifft eine    Grossfeuerungsanlage   mit Vorrichtung zur Regelung der zonenweisen Unterwindzuführung mittels die Regelschieber oder -Klappen der einzelnen    Luftdurchtrittsöffnungen   bewegender Regelgestänge. 



  Auf bekannte Weise werden die Regelgestänge zu den    Unterwindzonen   des Rostes von einem gemeinsamen    Verstelltriebwerk   mit jeweils mehrere Unterwindzonen gemeinsam erfassenden Regelgestängen betätigt, wobei alle Regelgestänge die gleiche Bewegung ausführen, unabhängig davon, ob es sich um einen Antrieb durch Schubgetriebe und    schieberartige   wirkenden, mit dem Regelgestänge verbundenen Drosselflächen oder um Kurbelgetriebe mit z. B. mehreren, mit einer    Regel-      Schubstange   verbundenen Drosselklappen handelt.

   Auf bewährte Weise geben hierbei die durch die Regelgestänge betätigten Schieber oder Drosselkappen beim    Längsbewegen   der Regelgestänge einen in    Verstellweg-      Durchfluss-Kennlinien-Form   begrenzten    Luftdurchfluss   frei. Dieser Stand der Technik ist aus der deutschen Patentschrift 919188 ersichtlich.

   Obwohl hierdurch schon weitgehend eine Anpassung an den in jeder Zone pro Zeiteinheit unterschiedlichen Luftbedarf erzielt  erden kann, hat sich das Problem ergeben, bei mit stark schwankendem Heizwert des Brennstoffes, insbesondere Grosstadt- oder Industriemüll, betriebenen Heiz- oder Wärmekraftanlagen ausser den bisher erreichten Vorteilen noch einen weiteren zu erzielen, nämlich ohne korrigierende Eingriffe von Hand eine zeitlich möglichst konstante Wärme aus der auf dem    Feuerungsrost   aufliegenden Brennstoffmasse zu entbinden und zwar bei allen vorkommenden Belastungsgraden der Anlage, also nicht etwa nur bei Vollast oder einer der Vollast nahen Belastung,    sondern   beispielsweise schon bei Halblast. 



  Die einzelnen    Unterwindzonen   der bekannten Feuerungen haben selbst bei unter sich gleichen Abmessungen einen sehr ungleichen Anteil an der Wärmeleistung. Beispielsweise trägt bei den    Feuerungsbau-      arten,   die eine    Vortrockenstrecke   für die    Brennschicht   benötigen, die    Vortrockenzone   selbst nur sehr wenig zur Wärmeentbindung bei, weil die Reaktionsfreudigkeit der frisch eingebrachten, feuchten Müllmasse mit dem Sauerstoff der Luft noch gering ist.

   Die darauffolgende Zone der    Durchzündung   der    Brennschicht   steuert dagegen bereits einen erheblich grösseren Beitrag und die weiter folgende Zone des völligen Durchbrennens der Schicht bereits einen sehr grossen, unter Umständen sogar den Hauptanteil an der Gesamtleistung bei. In den anschliessenden Zonen des Schichtabbrandes sowie des    Schlackenausbrandes   ist der Beitrag an Wärmeleistung infolge des nur noch    geringen   Restgehaltes an reaktionsfreudigen flüchtigen Bestandteilen wieder entsprechend gering. 



  Aus der Tatsache der im allgemeinen sehr ungleichen Reaktionsgeschwindigkeit aufeinanderfolgender Bereiche von    Feuerungsrosten   ergibt sich, dass die brennaktivsten Zonen bei Veränderung ihrer    Luftbe-      aufschlagung   auch die schnellste Veränderung der Wärmeentbindung ermöglichen. 



  Es war also die Aufgabe zu lösen, einen momentanen Mangel oder ein momentanes Zuviel an Feuerleistung nicht, wie im allgemeinen üblich, durch generelle Verstellung des    Unterwindzuführungsdruckes   oder gemeinsame Verstellung aller Zonenklappen, sondern durch spezifische Beeinflussung der erwähnten sensiblen Zonen auszugleichen. 



  Gelöst wird diese Aufgabe bei einer    Grossfeue-      rungsanlage   der eingangs erwähnten Art dadurch, dass die Regelgestänge mehrerer    Unterwindzonen   an einem im wesentlichen quer bzw. im Winkel zur    Regelgestän-      ge-Längsbewegung   verlaufenden    Verstelljoch      angelenkt   sind, dessen Verstell-Bewegung in Richtung der Regelgestänge-Längsbewegung durch mit gesonderten Antriebseinrichtungen versehene Führungsmittel bewirkt ist. 



  Durch die hiermit ermöglichte Regelung mit Beeinflussung bestimmter    Unterwindzonen   lässt sich auch bei starken    Heizwertschwankungen   der Anteil der programmgerecht    erzeugbaren   elektrischen Arbeit erheb- 

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    lich   steigern und damit die Wirtschaftlichkeit von auf schwankender Brennstoffbasis, wie Müll oder ähnlichen    minderwertigen   Brennstoffen, arbeitenden    Feue-      rungsanlagen   wesentlich verbessern. 



  Die Erfindung wird im nachstehenden anhand zweier möglicher Ausführungsformen beschrieben und in schematischer Weise zeichnerisch dargestellt. In den beiliegenden Zeichnungen zeigt:    Fig.   1 einen Vertikalschnitt durch ein die Regelvorrichtung aufnehmendes Gehäuse,    Fig.   2 eine weitere Ausführungsform der Regelvorrichtung nach    Fig.   1,    Fig.3   ein Schema eines Antriebes der Regelvorrichtung. 



  Im Regelgehäuse 1 sind beispielsweise    Verstellspin-      deln   4 gelagert, welche die Enden 7 eines    Verstelljo-      ches   3 aufnehmen, an dem entsprechend der Anzahl der    Unterwindzonen,   im    Ausführungsbeispiel   gemäss    Fig.1   sieben, Regelgestänge 2    angelenkt   sind. Jedes der Regelgestänge erstreckt sich bis zu einer    Unter-      wind-Durchströmöffnung,   die von einer    Kurvenlienie   6 begrenzt ist, die der    Verstellweg-Durchfluss-Kennlinie   der betreffenden    Unterwindzone   entspricht.

   Bei Längsbewegung der Regelgestänge 2 wird die jeweils genau erforderliche Luftmenge durch den Schieber 5 zur betreffenden Rostzone durchgelassen. Die    Erfindung   erstreckt sich auch auf solche    Unterwindzuführungen,   bei denen das Prinzip der Begrenzung durch die Verstellweg-    Durchfluss-Kennlinie   nicht angewendet wird. 



  Der Einfachheit halber sind in der    schematischen   Darstellung der Zeichnungen die Regelgestänge 2 z. T. lediglich durch ihre Mittellinie angedeutet. Die Verstelleinheit,    nämlich   das    Verstelljoch   3, ist so ausgebildet, dass in der Nachbarschaft der Ableitung der Regelgestänge 2 für die    sogenanten   sensiblen Zonen, bei normalen    Feuerungen   die mittleren beiden von z.

   B. insgesamt sechs Zonen, der    Verstellantrieb   über die angetriebenen Spindeln    in   solcher Weise    eingeleitet   wird, dass die mittleren Zonen relativ zu den äussern Zonen grössere    Verstellwege   und diese gegebenenfalls auch noch mit grösserer Geschwindigkeit durchlaufen, vgl. 4a,    Fig.2.   Bei    Feuerungs-Sonderbauarten   wie beispielsweise    Rückschubrosten,   bei welchen die Feuerleistung schon von der ersten und zweiten Zone ab sehr stark ist und anschliessend nach hinten zu progressiv abfällt, erfolgt die Verstellung zwecks sensibler Leistungsbeeinflussung bevorzugt seitlich vom ersten    Zonenregelgestänge   aus    (Fig.   1). 



  Die bei Regeleingriffen erforderlichen, ungleich grossen, aber dennoch relativ zueinander stetig    zu-      bzw.   abnehmenden Verschiebewege der zu den sensiblen Feuerzonen führenden Regelgestänge bedingen kinematisch eine mehr oder weniger grosse    Schiefstel-      lung   des    Verstelljoches   3. Eine beliebige andere Lage des    Verstelljoches   3 ist in    Fig.   1 durch die Linie 3' angedeutet.

   Durch die stetige    Veränderung   der relativen Stellung benachbarter Gestänge im Regelungsfall lässt sich mit Sicherheit erreichen, dass selbst bei brüsken    Änderungen   der    Luftzuführung   zu den sensiblen Zonen keine unerwünschten Auswirkungen auf die anderen Rostzonen erfolgen, wie beispielsweise bei den üblichen Rostbauarten etwa ein Ausblasen des kaum erst in Bildung befindlichen Zündfeuers am Rostanfang bei schneller Erhöhung der Luftzufuhr, und    umgekehrt   die Gefahr des Schlackenflusses in den    Ausbrennzonen   bei niedrigem Schmelzpunkt der Schlackenbildner.

   Bei der    in      Fig.   1 gezeigten Ausführungsform ist eines der auf Spindeln 4 bewegbaren Enden 7 des    Ver-      stelljoches   3 mit einem Gelenk 8, das andere    mit   einer    Langlochführung   9 versehen, damit der erforderliche Freiheitsgrad für die jeweilige Schräglage des    Verstell-      joches   vorhanden ist. Die Verbindung zwischen dem    Verstelljoch   3 und seinen Enden (Laufmuttern 7) kann auch umgekehrt erfolgen, d. h. das Gelenk 8 kann auf der entgegengesetzten Seite und das    Führungslangloch   auf der anderen, z. B. langsamere (Schleich-) Bewegungen ausführenden Seite des    Verstelljoches   3 angeordnet sein. 



  Ferner kann auch eine (nicht gezeichnete) Ausführungsform angewendet werden, bei der das    Verstelljoch   aus zwei    teleskopartigen   ineinander geführten Zeilen mit je einem Gelenk 8 am Ende besteht. 



  In    Fig.   2 ist    eine      Ausführungsform   gezeigt, bei welcher eine besonders schnelle    Veränderung   der Luftzufuhr    in   den mittleren Zonen möglich ist. Zu diesem Zweck wird das    Verstelljoch   in beispielsweise (oder mehrere), durch Gelenke 10, 11 miteinander verbundene und im Bereiche dieser Gelenkverbindung auf einer angetriebenen, mittleren Spindel 4a    geführte   Teile 3a und 3b unterteilt. 



  Wie in    Fig.   3 gezeigt ist, können die den    erwähnten   sensiblen Zonenbereich bzw. den oder die unsensiblen Zonenbereiche verstellenden Spindeln 4 einer Verstelleinheit 1 je über einen getrennten Antrieb 12, 13 verstellt werden. Dies ist u. a. dann zweckmässig wenn zeitweilig nach vorübergehendem starken Ausschwenken aus der Horizontalstellung des    Verstelljo-      ches   3 ein in seiner Geschwindigkeit regelbares Wiedereinpendeln in die    Normalstellung   gewünscht wird.

   Der Antrieb der Zwischenwellen 12 und 13 kann beispielweise durch einen Getriebemotor 15 und ein    Variator-Getriebe   16 erfolgen, wobei letzteres mit einem Steuermotor 17 in Verbindung steht, dem ein Zeitglied 18 für einstellbare    Steuerverzögerung   vorgeschaltet ist. Die Zwischenwelle 12    überträgt   ihre Drehbewegung auf den schematisch angedeuteten Abtrieb 19 der Spindel 4. Dasselbe gilt sinngemäss für die mit anderer Drehzahl angetriebene Welle 13. Bei der Ausführung nach    Fig.2   kann beispielsweise die    mittlere      Verstellspindel   4a von der Zwischenwelle 12 durch den Antrieb 20 angetrieben sein und der Antrieb 19a der seitlichen Spindeln 4 kann mit je gleicher Drehzahl über die Welle 13 erfolgen.

   Bei dieser Ausführungsform sind jedoch weitere    Antriebs-Variationen   möglich. 



  Die    Verstellspindeln   jeder    Windregelungseinheit   können auch über eine gemeinsame, als hydraulisches oder elektromechanisches Differential-Getriebe ausgebildete Antriebseinheit bewegt werden, die über ihren Regeleingriff    einen   im allgemeinen gleichsinnigen, aber in der Geschwindigkeit unterschiedlichen Hubweg der zusammenarbeitenden Spindeln ermöglicht. 



  Die Jochbeeinflussung kann durch Fernverstellung des Regeleingriffs und Rückmeldung der beiden    Spin-      delstellungen   bzw. ihrer    Hubweg-Differenz      erfolgen.   



  Wenn mehrere    Unterwind-Verstelleinheiten   1 an der gleichen    Feuerung   bzw. in der gleichen Anlage an verschiedenen, parallel betriebenen    Feuerungen   zusammenarbeiten, kann das Differentialgetriebe auf zwei unter oder neben den    Verstelleinheiten   herlaufende    Verstellwellen   arbeiten und die in jede    Verstelleinheit      einzuleitende      Verstellbewegung   von diesen Wellen über    Zahnräder   oder Kettentriebe    od.   dgl. abgeleitet werden. 

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 Es können auch sogenannte, an sich bekannte  elektrische Wellen  zum Antrieb der    Verstellspindeln   Verwendung finden. 



  In jedem Antrieb kann eine mechanisch oder magnetisch wirkende    überlastkupplung   eingebaut sein. Ferner kann in jedem Regelgestänge 2 eine spannschlossartige    Längenverstellvorrichtung   14 eingebaut sein. 



  Die Anzeige der Arbeitsstellung kann wie folgt stattfinden: a) für jedes Regelgestänge örtlich    gesondert   durch Zeiger oder dergleichen, b) bei jeder    Verstelleinheit   kann die Stellung der linken und rechten    Verstellspindel   visuell angezeigt und zugleich in an sich bekannter Weise auf den    Feue-      rungs-Leitstand   fernübertragen werden, c) der    Mittelwert   der Joch-Einstellung, also die    durchschnittliche   Klappenöffnung, kann visuell angezeigt und zugleich durch Fühler oder    Potentiometer   auf den    Feuerungs-Leitstand   fernübertragen werden. 



  Wenn ein luftdichter Abschluss der Regelvorrichtung von dem darunter angeordneten    Gestängeraurn   erforderlich ist, so kann dies wegen der seitlichen Auslenkung der Gestänge 2 durch im Fuss des Gehäuses 1 angeordnete Gelenkhülsen 21 bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Grossfeuerungsanlage mit Vorrichtung zur Regelung der zonenweisen Unterwindzuführung mittels die Regelschieber oder -Klappen der einzelnen Luftdurch- trittsöffnungen bewegender Regelgestänge, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelgestänge (2) mehrere Un- terwindzonen an einem im wesentlichen quer bzw.
    im Winkel zur Regelgestänge-Längsbewegung verlaufenden Verstelljoch (3) angelenkt sind, dessen Verstellbe- wegung in Richtung der Regelgestänge-Längsbewe, gung durch mit gesonderten Antriebseinrichtungen versehene Führungsmittel bewirkt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Grossfeuerungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (7) des Ver- stelljochs auf zum Regelgestänge (2) parallel verlaufenden, angetriebenen Spindeln (4) geführt sind. 2. Grossfeuerungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstelljoch (3) in zwei oder mehrere, durch Gelenke (10, 11) miteinander verbundene, im Bereiche der Gelenkverbindung auf einer angetriebenen Spindel (4a) geführte Teile (3a, 3b) unterteilt ist. 3.
    Grossfeuerungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Verstelljoch-Enden (7) aufnehmenden Spindeln (4) in Anpassung an den differenzierten Luftbedarf der einzelnen Unterwindzonen unabhängig voneinander, mit verschiedener Geschwindigkeit, intervallweise verschieden und gegenläufig durch Differential-Antriebsvor- richtungen angetrieben sind.
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