CH485092A - Lichtdurchlässiges, undurchsichtiges Bauelement - Google Patents
Lichtdurchlässiges, undurchsichtiges BauelementInfo
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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-
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Description
Lichtdurchlässiges, undurchsichtiges <B>Bauelement</B> Die vorliegende Erfindung betrifft ein lichtdurch lässiges, undurchsichtiges Bauelement, enthaltend zwei äussere Deckblätter und einen dazwischen angeordneten Raster, und ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Lichtdurchlässige, undurchsichtige Bauelemente wer den im Baugewerbe insbesondere für Fassaden-<B>und</B> Innenwände und Leuchtdecken überall dort verwendet, wo der Innenraum erhellt und zugleich die direkte Sicht von aussen nach innen oder von einem Innenraum in den andern, oder das Blenden durch direkte Ein strahlung einer Lichtquelle verhindert werden soll.
Da für sind vielerlei Arten von lichtdurchlässigen, un durchsichtigen Gläsern wie beispielsweise Milchglas, Kathedralglas, Drahtglas und geäzte oder mit einer re liefartigen gemusterten Oberfläche versehene Gläser entwickelt worden. Solche Gläser sind gegenüber ge wöhnlichem Bauglas relativ teuer, insbesondere,<B>wenn</B> grossflächige Doppelverglasungen erforderlich sind.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung den ge schilderten Nachteil zu beheben, was durch ein licht durchlässiges, undurchsichtiges Bauelement<B>erreicht</B> wird, das zwei äussere Deckblätter und einen dazwischen angeordneten Raster enthält und gekennzeichnet ist durch eine, auf der Innenseite jedes Deckblatts angeordnete, unterschiedliche Dicken aufweisende Schicht<B>aus licht-</B> durchlässigem Material, welche Schicht an den Be rührungsstellen von Deckblatt und Raster dünner als zwischen den Rasterteilungen ist.
Bei diesem neuen Bauelement kann für beide Deck blätter gewöhnliches Bauglas verwendet werden, was eine wesentliche Kosteneinsparung bedeutet. Ausser dem können solche Bauelemente wegen der Verstei fung durch den Raster praktisch beliebig gross herge stellt werden, wobei die Vergrösserung der Fläche nur mit einer linearen Kostensteigerung verbunden ist. Durch geeignete Auswahl des Materials der an jedem Deck glas angeordneten Schicht kann bei praktischer Un- durchsichtigkeit eine Lichtdurchlässigkeit erreicht wer den, die weit über den mit den oben beschriebenen Spezialgläsern erreichbaren Durchlässigkeiten liegt.
Da für die Aussenseiten der Bauelemente Glas verwendet wird, können diese nicht nur unempfindlich gegenüber der Atmosphäre sondern, insbesondere bei Industrie bauten, durch geeignete Auswahl des Glases auch un empfindlich gegen chemischen Einfluss ausgeführt wer den. Weiter kann durch die Verwendung des zwischen den Deckblättern angeordneten Rasters die Konvektion <B>der</B> eingeschlossenen Luft wirkungsvoll verhindert und damit die erreichbare thermische Isolation verbessert und durch geeignete Auswahl der Form und der Ab messungen der Rasterteilung durch in Fassadenwänden verwendeten Bauelementen steil einfallende Sonnen strahlung abgeschirmt werden.
Die Erfindung soll nun mit Hilfe der Figuren an ei nem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil einer Aus führungsform eines Bauelements nach der Erfindung. Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A durch das in Fig. 1 dargestellte Bauelement.
In den Figuren sind für gleiche Teile gleiche Be zugszeichen verwendet worden.
Das in den Figuren gezeigte Bauelement enthält ei nen, aus Holz gefertigten Kantenschutz 10, der um einen bienenwabenförmigen Raster 11 gelegt ist. Der Raster ist aus entsprechend gewinkelten Streifen aus bau- stofferstärktem und vorzugsweise bakelisiertem Karton, die an den aneinanderligenden Seiten, z. B. 12, 13 miteinander verklebt sind, hergestellt. Die Höhe die ser Streifen ist gleich der Höhe des Kantenschutzes.
Der Kantenschutz und der Raster sind auf beiden Seiten mit Glasplatten 14, 15 abgedeckt. Die Innenseite jeder Glasplatte ist mit einer Schicht aus einem gehärteten Zwei-Komponenten-Epoxydharz bestrichen, das an den Berührungsstellen, z. B. 16, 17 zwischen dem Raster und den Glasplatten als Bindemittel wirkt und in der von den Rasterzellen umfassten Flächen eine linsen förmige Verdickung, z. B. 18, 19 bildet.
Jede Raster zelle bildet zusammen mit den beiden, die Zelle ab- schliessenden linsenförmigen Verdickungen für das durchtretende Licht ein optisches System, dessen beide Sammellinsen das Licht ungehindert durchtreten las sen, das Licht zugleich aber genügend stark ablenken, um eine diffuse Lichtverteilung zu bewirken und optisch praktisch undurchsichtig zu sein. Bei bevorzugten Aus führungsformen des Bauelements werden Raster ver wendet, deren grösster Abstand zwischen gegenüber liegenden Rasterseiten 9-30 mm und bei denen die Dicke des Rasters zwischen 10-50 mm beträgt.
Mit den ge gebenen Abmessungen bildet jede Rasterzelle einen Kanal, dessen Längsausdehnung mindestens so gross wie sein grösster Durchmesser ist, was zur Folge hat, dass ein Lichtbündel nur dann direkt durch den Raster durchtreten kann, wenn der Einfallswinkel 450 oder we niger ist, was insbesondere bei starker sommerlicher Sonneneinstrahlung vorteilhaft sein kann.
Zur Herstellung des oben beschriebenen Bau elements werden zuerst der Kantenschutz, der vorteil- hafterweise aus Holz oder einem Kunststoff besteht, vorbereitet und in diesen ein geeigneter Raster ein gepasst. Danach wird eine erste gläserne Deckplatte auf ihrer Unterseite mit einer etwa 0,2 bis 0,5 mm dicken Schicht aus einem Zwei-Komponenten-Epoxyd- harz bestrichen und auf den, auf einer horizontalen Unterlage liegenden Raster und den Kantenschutz auf gelegt.
Das verklebte Halbfabrikat wird dann in eine ge wärmte Presse eingebracht, die das Deckblatt auf Ra ster und Kantenschutz presst und das Härten des Kunst harzes beschleunigt. Dabei läuft das Kunstharz unter der Wirkung seines Eigengewichts in der Mitte zwischen der von jeder Rasterzelle umfassten Fläche zusammen und bildet die linsenförmige Verdickung, die beispielsweise eine Dicke zwischen 0,5-1 mm aufweist. Nach dem Härten des Kunstharzes wird das Halbfabrikat aus der Presse entnommen und mit dem Deckblatt nach unten auf eine Unterlage gelegt und es wird auf die Oberseite ein ebenfalls mit einem Kunstharz bestrichenes, zweites Deckblatt aufgelegt.
Nun wird das Bauelement noch mals in die Presse eingegeben und auch das zweite Deckblatt unter Druck und Wärme mit dem Raster und dem Kantenschutz verklebt, wobei, wie bereits für das erste Deckblatt beschrieben, in den von den einzelnen Rasterzellen umfassten Flächen, linsenförmige Ver dickungen gebildet werden.
Das fertige Bauelement wird vorzugsweise in einem Rahmen aus Holz, Metall oder Kunstoff gefasst.
Es ist natürlich auch möglich, anstelle des be schriebenen Rasters aus u bakelisiertem Karton, ein Raster aus Metall oder Kunststoff zu verwenden. Wei terkann der Raster, anstelle der beschriebenen bienen- wabenförmigen Teilung, durch Quadrate oder Rechtecke oder parallel zueinander angeordnete Streifen gebildet sein, in welchem Falle das zu Verdickungen zusammen laufende Kunstharz e Zylinderlinsen bildet.
Schliess- lich ist es auch möglich, zwischen jedes Deckblatt<B>und</B> den Raster vorgeformte Kunststoffschichten einzulegen, deren am Deckblatt anliegende Seite eben ist und deren am Raster anliegende Seite die gewünschten linsen förmigen Verdickungen aufweist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Lichtdurchlässiges undurchsichtiges Bauelement, enthaltend zwei äussere Deckblätter und einen da zwischen angeordneten Raster, gekennzeichnet durch eine auf der Innenseite jedes Deckblattes angeordnete, unterschiedliche Dicken aufweisende Schicht aus licht durchlässigem Material, welche Schicht an den Be rührungsstellen von Deckblatt und Raster dünner als zwischen den Rasterteilungen ist.II. Verfahren zur Herstellung eines Bauelements nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch das Auf tragen einer Schicht aus lichtdurchlässigem Kunstharz auf ein erstes Deckblatt, das Auflegen und Anpressen des Deckblattes an ein Raster, das Härten des Kunst harzes, während das Deckblatt praktisch horizontal und mit der beschichteten Seite nach unten angeordnet ist, das Auftragen einer Schicht aus lichtdurchlässigem Kunstharz auf ein zweites Deckblatt, das Auflegen und Anpressen des beschichteten, zweiten Deckblatts auf die freien Kanten des am ersten Deckblatt angeklebten Rasters, das Härten des Kunstharzes,während das zweite Deckblatt praktisch horizontal und mit der be schichteten Seite nach unten angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schicht ein erhärteter licht- durchlässiger Kunststoff ist. z. Bauelement nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schicht zum Verkleben der Deckblätter mit dem Raster verwendet ist. 3. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das lichtdurchlässige Material der Schicht ein gehärtetes Zwei-Komponenten-Epoxydharz ist. 4.Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schicht zwischen den Rastertei lungen mindestens doppelt so dick wie an den Berüh rungsstellen von Deckblatt und Raster ist. 5. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet dass die Schicht eine vorgeformte, zwischen dem Deckblatt und dem Raster eingelegte Kunststoff platte ist. 6. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Raster aus kunststoffverstärktem Karton oder Metall besteht. 7. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Raster wabenförmig ist. B.Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Raster aus parallel zueinander angeordneten Unterteilungen besteht. 9. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Raster zur Erzielung besonderer ästhetischer Wirkungen unregelmässige Zellengrössen und -formen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1608768A CH485092A (de) | 1968-10-28 | 1968-10-28 | Lichtdurchlässiges, undurchsichtiges Bauelement |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1608768A CH485092A (de) | 1968-10-28 | 1968-10-28 | Lichtdurchlässiges, undurchsichtiges Bauelement |
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| CH485092A true CH485092A (de) | 1970-01-31 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0024658A1 (de) * | 1979-09-01 | 1981-03-11 | Gerhardi & Cie. | Kunstglas-Isolierscheibe |
-
1968
- 1968-10-28 CH CH1608768A patent/CH485092A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
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| EP0024658A1 (de) * | 1979-09-01 | 1981-03-11 | Gerhardi & Cie. | Kunstglas-Isolierscheibe |
| US4399641A (en) | 1979-09-01 | 1983-08-23 | Firma Gerhardi & Cie | Synthetic resin glass insulating pane |
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