CH485544A - Strollers with a carriage and sled frame - Google Patents

Strollers with a carriage and sled frame

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Publication number
CH485544A
CH485544A CH1008569A CH1008569A CH485544A CH 485544 A CH485544 A CH 485544A CH 1008569 A CH1008569 A CH 1008569A CH 1008569 A CH1008569 A CH 1008569A CH 485544 A CH485544 A CH 485544A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheels
stroller according
dependent
runners
axles
Prior art date
Application number
CH1008569A
Other languages
German (de)
Inventor
Meyer-Braun Paul
Original Assignee
Meyer Braun Paul
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Filing date
Publication date
Application filed by Meyer Braun Paul filed Critical Meyer Braun Paul
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Priority to AT642169A priority patent/AT309719B/en
Publication of CH485544A publication Critical patent/CH485544A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/18Vehicles having alternatively-usable runners and wheels or other transport means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  

  Kinderwagen mit Fahr- und Schlittengestell    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kinderwa  gen mit einem Fahr- und Schlittengestell.  



  Die heutzutage verwendeten Kinderwagen sind im  Winter, insbesondere bei hohem und weichem Schnee  und bei mit Eisbuckeln bedeckten Wegen, nur sehr  schlecht zu handhaben. Als Abhilfe kennt man Schnee  kufen aus Holz, die mit den zwei Rädern jeder Seite,  gewöhnlich mittels Riemen, verbunden werden können,  doch haben sich diese nicht durchsetzen können. Ab  gesehen davon, dass solche Kufen im Handel nicht ohne       weiteres    erhältlich sind, ist     ihre    Montage, zumal bei  kaltem Wetter im Freien mit Handschuhen, unbequem  und     zeitraubend.    Weitere Nachteile bestehen darin, dass  sie bei bestimmten Arten der Federung diese versteifen,  dass sie den Wagen schwerfällig machen und auch keine  Feststellbremse aufweisen.  



  Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe,  einen Kinderwagen mit einem Fahr- und Schlittengestell  zu schaffen, bei dem die vorerwähnten Nachteile ver  mieden sind und der sich im Winter ohne zusätzlich  anzubringende Elemente mit wenigen Handgriffen in ein  vollwertiges Schlittengefährt verwandeln lässt. In einer  bevorzugten Ausführungsform soll dieser Kinderwagen  zudem auch von ungeübten Händen auf ein kleines, fla  ches Volumen zusammenklappbar sein, in welcher Form  er sich dann auch in Kleinautos leicht unterbringen lässt.  



  Das Gestell eines solchen Kinderwagens kann mit  verschiedenen Aufsätzen - Liegekorb für Säuglinge,  Sportwagenaufsatz,     Wohnungs-,    Auto- und Camping  sitz - versehen werden, so dass ein und dasselbe Gestell  während des ganzen Jahres für alle Altersstufen eines  Kleinkindes und für alle üblichen Zwecke verwendbar  ist.  



  Der erfindungsgemässe Kinderwagen besitzt ein  Chassis, an dem ein Aufsatz zur Aufnahme des Kindes  sowie die Laufräder angebracht sind, und ist dadurch  gekennzeichnet, dass am Chassis unabhängig von den  Rädern benutzbare Schlittenkufen vorgesehen sind.  



  Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestell-         tes    Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes nä  her beschrieben. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine     axonometrisch     Ansicht des Gestelles  eines erfindungsgemässen Kinderwagens mit abgenom  menen Rädern und ohne Aufsatz,       Fig.    2 einen Grundriss des Gestelles nach     Fig.    1  mit strichpunktiert angedeuteten Rädern,

         Fig.    3 in kleinerem Massstab den zu     Fig.    2 gehöri  gen     Seitenriss    und       Fig.    4 einen Schnitt gemäss dem in     Fig.    3 angedeu  teten Schnittverlauf     IV-IV    mit einer eingeklappten       Fahrwerkhälfte.     



  Das in den Figuren gezeigte Gestell weist als Haupt  teile zwei in eine gemeinsame Ebene     hineinklappbare     Rahmen 1, 2 sowie zwei rechtwinklig zur Ebene dieser  Rahmen in der in     Fig.    I abgebildeten Gebrauchsstellung  verlaufende,     gekröpft:,-    Achsen 3, 4 auf. Die zwei Ach  sen 3, 4 sind gleich geformt und besitzen je zwei mit  einander fluchtende Achsstummel 5, 6 und einen zwi  schen diesen liegenden, nach oben     abgekröpften    Mittel  teil 7. Im folgenden werden gleiche Elemente der bei  den Achsen 3, 4 und der beiden Rahmen 1, 2 auch  mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet.  



  Etwas einwärts ihrer Enden weisen die Achsstummel  5, 6 der Achsen Ringnuten 8, 9 auf zur Aufnahme  nicht dargestellter Achsklammern zwecks axialer Siche  rung der auf die Achsstummeln 5, 6 aufsteckbaren Rä  der 10, 11 (siehe     Fig.    2 bis 4).  



  Die Hauptteile der beiden Rahmen 1, 2 bilden je  eine an ihren beiden Enden halbkreisförmig gebogene,  stark federnde Rohrbügel 12, 13 aus Stahlrohr sowie       ebenfalls    aus Stahlrohr gefertigte, an den Enden halb  kreisförmig auslaufende     Kufenträger    14, 15, an denen  flache, an ihrer Lauffläche im Querschnitt     ballig    aus  gebildete Kufen 16, 17 befestigt sind. Die     Kufenträger     14, 15 sind mit den Rohrbügeln 12, 13 an ihren Be  rührungsstellen vorzugsweise mittels     Hartlötung        oder          Schweissung    starr miteinander verbunden, sie könnten  aber natürlich auch mittels Kleben, Nieten oder der  gleichen vereinigt sein.

   Gleiches gilt auch für die Ver-           bindung    der Kufen mit den     Kufenträgern.    Die Kufen  bestehen vorzugsweise aus einem Leichtmetall oder  einem Kunststoff. Aus den     Fig.    2 und 3 geht hervor,  dass die aufwärts gebogenen     Kufenteile    an ihren Enden  frei liegen und diese Enden sich über kurze Streben 18,  19 an den     Kufenträgern    14, 15 abstützen.  



  Zur Verbindung der Rahmen 1 und 2 mit     d;,n    Ach  sen 3 und 4 dienen Verbindungsbeschläge 20, 21 mit  einander senkrecht kreuzenden Bohrungen 22, 23 für die  Aufnahme der Achsstummel 5, 6 bzw. der Rohrbügel  12, 13 an ihren geraden Teilen. Während die Achs  stummel fest in ihren Bohrungen 23 sitzen, sind die  Rohrbügel 12, 13 in ihren     Bohrung n    22 drehbar ge  lagert. Der Festsitz der Achsstummel in ihren Bohrun  gen kann durch Einpressen, Einkleben oder Festklem  men mittels Schrauben oder dergleichen erzielt werden.  Um die Rohrbügel in ihre Bohrungen 22 einzubringen,  müssen die Beschläge, wie aus     Fig.    2 hervorgeht, geteilt  ausgeführt sein, wobei die obere Lagerschale 24 des Be  schlages mittels Schrauben 25 mit dessen Grundkörper  26 verbunden ist.

   In der rechten Hälfte der     Fig.    2 ist  die Lagerschale und der Rohrbügel abgenommen und  nur der     Kufenträger    14 mit seiner Kufe 17 sowie der  Grundkörper 26 des Verbindungsbeschlages sichtbar.  



  Die in den Verbindungsbeschlägen drehbar gelager  ten Rohrbügel 12 und 13 und damit die beiden Rah  men 1, 2 lassen sich, wie die rechte Hälfte der     Fig.    4  zeigt, in eine annähernd zu den Achsstummeln der bei  den Achsen 3, 4 parallele Ebene umklappen, wobei die  beiden Rohrbügel nach aussen schwenken. In der in       Fig.    1 dargestellten Gebrauchsstellung dienen an den  Rohrbügeln 12, 13 und; oder     Kufenträgern    14, 15 an  gelötete oder angeschweisste Anschlagpratzen 27, 28 mit       Ausrundungen    29, 30, die sich in der Gebrauchsstellung  auf die inneren Teile der Achsstummel stützen, als Si  cherungen für die senkrechte Lage der Rahmen gegen  ein Kippen nach innen.

   Als weitere Lagesicherung, ins  besondere gegen ein nach Aussenkippen der Rahmen  1, 2, dient der eingehängte Korb, der jedoch in der  Zeichnung zur besseren Übersichtlichkeit nicht dar  gestellt ist. Der Korb wird an vier Lederschlaufen 31,  32 befestigt, die an den     freien    Enden der Rohrbügel 12,  13 vorgesehen sind. An den einen,     in        Fig.    1 vorderen  Enden sind die Schlaufen 31 mittels Ringen 33 befe  stigt, wogegen die Schlaufen 32 an den hinteren Enden  der Rohrbügel an Zapfen 34 hängen, die fest mit ab  gekröpften Spannhebeln 35 verbunden sind. Letztere sind  um Bolzen 36 in den hinteren Enden der Rohrbügel  drehbar und dienen zum Spannen der Schlaufen nach  dem Einhängen des Korbes.

   Zum Einhängen werden  die     Spannhebel    aus der in     Fig.    1 gezeichneten Lage  nach innen um eine halbe Drehung gegen das Gestell  umgelegt, sodann am Korb vorhandene Bolzen in die  Schlaufen eingehängt und schliesslich die beiden Spann  hebel 35 wieder nach aussen über die     Totpunktstellung     zurückgeschwenkt, so dass die     beiden    exzentrisch gela  gerten Zapfen 34 die Schlaufen 32 mitnehmen und diese  kräftig gespannt werden. Bunde an den Enden der am  Korb vorgesehenen Bolzen sowie an den Zapfen 34 ver  hindern dabei ein Abrutschen der Schlaufen. Durch die  ses Spannen wird     das    ganze Wagengestell versteift, na  mentlich gegen seitliche Beanspruchungen.  



  An der Aussenseite des Rahmens 2     befindet    sich eine  Feststellbremse, die nach     Belieben    zum Blockieren eines  Rades oder zum Feststellen des als Schlitten verwende  ten Gestelles dienen kann. Diese Bremse besitzt einen  zweiarmigen Handhebel 37, der um einen an einer    Lagerplatte 38 befestigten Bolzen 39 drehbar gelagert  ist. Der untere Hebelarm dieses Handhebels endet in  einem waagrecht nach aussen gekröpften Bremsarm 40,  der zwecks     Blockierens    des Wagens zum Eingriff mit  dem benachbarten Wagenrad 11 gebracht werden kann.

    Mit dem unteren Hebelarm ist ferner ein diesen Hebel  arm durchsetzender fester Bolzen 41 verbunden, an des  sen hinterem, dem Gestell zugekehrten Teil eine Brems  stange 42 mittels einer an deren oberem Ende     angebo-          genen    Öse gelenkig gelagert ist. Das untere, gerade Ende  der Bremsstange ist in einem am unteren Teil des Kufen  trägers 15 befestigten Ring 43 geführt. Am vorderen,  in den Figuren sichtbaren Teil des Bolzens 41 ist das  eine Auge einer Zugfeder 44 befestigt, deren zweites  Auge an einem weiteren Bolzen 45 der Lagerplatte 38  verankert ist.

   Wenn man den Handhebel 37 nach un  ten legt, so kommt bei aufgesetzten Rädern der waag  rechte Bremsarm 40 zum Eingriff mit der Aussenfläche  des Radreifens und gleichzeitig wird     dab--i    die im Ring  43 geführte Bremsstange 42 nach oben gezogen. Dabei  befinden sich der Hebel 37 und die Feder 44 in ihrer  über die     Totpunktlage    hinaus     überstreckten    Stellung, in  der die Feder 44 selbsttätig den     Br msarm    40 gegen  den Reifen des Rades 11 drückt. Der Bremsarm     blok-          kiert    also in dieser Stellung das Rad dauernd.

   Bei ab  genommenen Rädern, also bei Verwendung des Kinder  wagens als Schlitten, kann die Feder 44 den     Hebel    37  weiter um seinen Bolzen 39 drehen, wobei die Brems  stange 42 noch weiter nach     oben    gezogen wird, bis ihr  Ende sich über der Unterkante der Kufe 17 befindet  und damit nicht mehr bremsend wirkt. Zum Bremsen  wird der Hebel 37 in die aus     Fig.    3 ersichtliche Stel  lung gebracht, in der sich das Ende der Bremsstange in  den Schnee     oder    in das Eis eingräbt und das Fahrzeug  sicher hält.  



  Zum Transport kann das Gestell nach Abnahme des       Korbes    und der Räder (letztere nach Entfernen der Si  cherungsklammern für die Räder aus den Nuten 8 der  Achsstummeln 5, 6) so wie in der rechten Hälfte der       Fig.    4 dargestellt, zusammengeklappt werden. Im zu  sammengelegten Zustand nimmt das Gestell in der Höhe  wenig Platz ein, es lässt sich also im Kofferraum eines  Autos leicht verstauen, ohne den Platz für anderes Ge  päck wesentlich zu beeinträchtigen. Gleiches gilt auch  für die Räder, die sich sogar, wenigstens zum Teil in  dem zwischen den Rahmen 1, 2     in    der eingeklappten  Stellung noch vorhandenen Platz unterbringen lassen.

    Der Korb mit dem Baby oder Kleinkind wird auf den  Sitzen untergebracht, wobei zu seiner Befestigung  zweckmässig fest eingebaute Gurte oder Schlaufen vor  gesehen sein können. Besonders     vorteilhaft    ist für Klein  kinder eine Kombination eines solchen Gestelles mit  einem     Autositzkorb,    der sich auch als am Tisch einer  Wohnung     befestigbarer    Korb ausbilden lässt, wodurch  sich die Anschaffung mehrerer Körbe für verschiedene  Zwecke erübrigt.  



  Es sind natürlich noch weitere Ausführungsformen  eines solchen Kinderwagens denkbar. Falls die Räder  wie beim beschriebenen Beispiel über die Kufen hin  ausragen, können sie gemeinsam mit ihren Achsen nach  oben einklappbar ausgeführt werden. Die Achsstummel  müssen dabei ausserhalb der Verbindungsbeschläge       Schwenkbolzen    aufweisen, um die sie nach oben ge  schwenkt werden können, ausserdem sind     Arretierele-          mente    zur Verriegelung der Achsstummel in der aus  geschwenkten Stellung vorzusehen.

   Falls die Kufen hö  her sind und     über    die tiefsten Punkte der Räder hinaus-      ragen, können auch die Kufen mit ihren     Kufenträgern     gegenüber ihren Rohrbügeln nach innen einklappbar ge  staltet werden. Allerdings müssen dann, um das Gestell  wie oben beschrieben und eingangs gefordert, zusammen  legen zu können, die Räder ebenfalls abnehmbar sein,  wogegen dies     bei    nach oben einschwenkbaren Rädern  nicht     unbedingt    nötig ist. In beiden Fällen müssen aber  selbstverständlich die übrigen Elemente der seitlichen  Rahmen - Rohrbügel und     Kufenträger    - gleichfalls in  die Ebene der Achsen schwenkbar sein.  



  Bei einer weiteren zweckmässigen Ausführungsform  sind die Kufen mittels eines Scherengitters oder einer       Exzentereinrichtung    in ihrer Ebene gegenüber dem Rah  men, an dem sie befestigt sind, ein- und ausfahrbar,  und zwar bis über die tiefsten Punkte der Räder hinaus,  so dass diese an Ort und Stelle bleiben können.

   Neben  dem für das Ein- und Ausfahren erforderlichen     Ge-          stänge    oder sonstigen Mittels sind     dabei    noch zusätzlich  Führungselemente für die Führung der Kufen in ihrer       Bewegungsebene    vorhanden, oder     aber    es müssen die  Mittel zum Ein- und Ausfahren so steif gestaltet wer  den, dass sie auch die auftretenden Seitenkräfte aufneh  men können und spezielle Führungen somit entbehrlich  sind. In beiden Fällen benötigt man noch     Arretiermittel     für die Verriegelung der Kufen in der     eingezogenen     bzw. ausgefahrenen Stellung.  



  Ein Kinderwagen wie     beschrieben    vereinigt in sich  einen     vollwertigen    Räderwagen mit einem Schlitten, der  allen     diesbezüglichen    Ansprüchen genügt. 1n der Aus  führung mit einschwenkbarem Kufen- und/oder Räder  werk oder mit abnehmbaren Rädern und zusammen  klappbaren Seitenrahmen erfüllt ein solcher Kinderwa  gen auch die     Forderung    in     bezug    auf leichte, platzspa  rende Unterbringung und in Verbindung mit verschie  denen Aufsätzen - Bettkorb, Sitzkasten für Auto, Cam  ping und Wohnung usw. - stellt er ein universelles, für  praktisch alle vorkommenden Bedürfnisse verwendba  res     Kindertransportgerät    dar.



  Stroller with chassis and sled frame The present invention relates to a pram with a chassis and sled frame.



  The strollers used today are very difficult to handle in winter, especially in high and soft snow and on paths covered with bumps of ice. As a remedy, one knows snow runners made of wood, which can be connected to the two wheels on each side, usually with straps, but these have not been able to prevail. Apart from the fact that such runners are not readily available in the trade, their assembly, especially in cold weather outdoors with gloves, is inconvenient and time-consuming. Further disadvantages are that with certain types of suspension they stiffen them, that they make the car cumbersome and also do not have a parking brake.



  The present invention has the task of creating a stroller with a carriage and sled frame, in which the aforementioned disadvantages are avoided ver and which can be transformed into a full-fledged sled vehicle in winter without additional elements to be attached. In a preferred embodiment, this stroller should also be foldable into a small, flat volume by inexperienced hands, in which form it can then also be easily accommodated in small cars.



  The frame of such a stroller can be provided with various attachments - sun cage for babies, stroller attachment, apartment, car and camping seat - so that one and the same frame can be used throughout the year for all ages of a toddler and for all common purposes .



  The stroller according to the invention has a chassis on which an attachment for receiving the child and the running wheels are attached and is characterized in that sled runners that can be used independently of the wheels are provided on the chassis.



  An exemplary embodiment of the subject matter of the invention shown in the drawing is described in more detail below. The drawings show: FIG. 1 an axonometric view of the frame of a stroller according to the invention with removed wheels and without an attachment, FIG. 2 a plan view of the frame according to FIG. 1 with wheels indicated by dash-dotted lines,

         Fig. 3 on a smaller scale the side elevation belonging to Fig. 2 and Fig. 4 shows a section according to the section IV-IV indicated in Fig. 3 with a folded half of the chassis.



  The frame shown in the figures has, as main parts, two frames 1, 2 which can be folded into a common plane and two cranked frames 1, 2 extending at right angles to the plane of this frame in the position of use shown in FIG. The two axles 3, 4 are shaped identically and each have two aligned stub axles 5, 6 and one between these tween these, upwardly bent center part 7. The following are the same elements of the axes 3, 4 and the two Frame 1, 2 also denoted by the same reference numbers.



  Slightly inward of their ends, the stub axles 5, 6 of the axles have annular grooves 8, 9 for receiving axle clamps, not shown, for the purpose of axial hedging tion of the stub axles 5, 6 attachable wheels 10, 11 (see FIGS. 2 to 4).



  The main parts of the two frames 1, 2 each form a semicircular curved, strongly resilient tubular steel bracket 12, 13 made of steel tube and also made of steel tube, semi-circular runner supports 14, 15 at the ends, on which flat, on their running surface in cross section convex from formed runners 16, 17 are attached. The runner supports 14, 15 are rigidly connected to the tubular brackets 12, 13 at their points of contact, preferably by means of brazing or welding, but they could of course also be combined by means of gluing, riveting or the like.

   The same applies to the connection between the runners and the runners. The runners are preferably made of a light metal or a plastic. It can be seen from FIGS. 2 and 3 that the upwardly curved runner parts are exposed at their ends and that these ends are supported on the runner supports 14, 15 via short struts 18, 19.



  To connect the frame 1 and 2 with d;, n axes 3 and 4, connecting fittings 20, 21 with vertically intersecting bores 22, 23 for receiving the stub axles 5, 6 or the tubular brackets 12, 13 at their straight parts. While the axle stub sit firmly in their holes 23, the tubular brackets 12, 13 in their bore n 22 are rotatably superimposed ge. The tight fit of the stub axle in their bores conditions can be achieved by pressing, gluing or Festklem men using screws or the like. In order to bring the tubular brackets into their bores 22, the fittings, as can be seen from FIG. 2, must be designed in two parts, the upper bearing shell 24 of the fitting being connected to its base body 26 by means of screws 25.

   In the right half of FIG. 2, the bearing shell and the tubular bracket are removed and only the runner support 14 with its runner 17 and the base body 26 of the connecting fitting are visible.



  The rotatably mounted in the connecting fittings th tubular brackets 12 and 13 and thus the two frames 1, 2 can, as the right half of Fig. 4 shows, fold into a plane approximately parallel to the stub axles of the axes 3, 4, the two tubular brackets pivot outwards. In the position of use shown in Fig. 1 are used on the tube brackets 12, 13 and; or runner supports 14, 15 to soldered or welded stop claws 27, 28 with fillets 29, 30, which are based in the position of use on the inner parts of the stub axles, as safety devices for the vertical position of the frame against tilting inward.

   As a further position security, in particular against an outward tilting of the frame 1, 2, the suspended basket is used, which is not shown in the drawing for better clarity. The basket is attached to four leather loops 31, 32 which are provided on the free ends of the tubular brackets 12, 13. At the one, in Fig. 1 front ends, the loops 31 are BEFE Stigt by means of rings 33, whereas the loops 32 hang at the rear ends of the tubular bracket on pins 34 which are firmly connected to cranked clamping levers 35 from. The latter can be rotated around bolts 36 in the rear ends of the tubular brackets and are used to tension the loops after the basket has been suspended.

   To hang the clamping levers are turned from the position shown in Fig. 1 inward by half a turn against the frame, then hooked the bolts present on the basket in the loops and finally the two clamping levers 35 are pivoted back outwards over the dead center position, so that the two eccentrically gela gelated pins 34 take the loops 32 with them and these are strongly tensioned. Collars at the ends of the bolts provided on the basket and on the pin 34 prevent the loops from slipping off. This tensioning stiffens the entire carriage frame, namely against lateral loads.



  On the outside of the frame 2 there is a parking brake that can be used at will to block a wheel or to lock the frame used as a slide. This brake has a two-armed hand lever 37 which is rotatably mounted about a bolt 39 fastened to a bearing plate 38. The lower lever arm of this hand lever ends in a brake arm 40 which is cranked horizontally outward and which can be brought into engagement with the adjacent wagon wheel 11 for the purpose of blocking the carriage.

    A fixed bolt 41 penetrating this lever arm is also connected to the lower lever arm, on whose rear part facing the frame a brake rod 42 is articulated by means of an eyelet bent at the upper end thereof. The lower, straight end of the brake rod is guided in a ring 43 attached to the lower part of the runner support 15. On the front part of the bolt 41 visible in the figures, one eye of a tension spring 44 is fastened, the second eye of which is anchored to a further bolt 45 of the bearing plate 38.

   If you put the hand lever 37 downwards, the horizontally right brake arm 40 comes into engagement with the outer surface of the wheel tire when the wheels are on, and at the same time the brake rod 42 guided in the ring 43 is pulled upwards. The lever 37 and the spring 44 are in their overextended position beyond the dead center, in which the spring 44 automatically presses the brake arm 40 against the tire of the wheel 11. The brake arm permanently locks the wheel in this position.

   When removed from the wheels, so when using the children's carriage as a slide, the spring 44 can rotate the lever 37 further around its bolt 39, the brake rod 42 is pulled even further up until its end is above the lower edge of the runner 17 and therefore no longer acts as a brake. For braking, the lever 37 is brought into the position shown in FIG. 3, in which the end of the brake rod digs into the snow or ice and holds the vehicle securely.



  For transport, the frame can be folded up after removing the basket and the wheels (the latter after removing the safety clips for the wheels from the grooves 8 of the stub axles 5, 6) as shown in the right half of FIG. When collapsed, the frame takes up little space in height, so it can be easily stowed in the trunk of a car without significantly affecting the space for other luggage. The same also applies to the wheels, which can even be accommodated, at least in part, in the space that is still available between the frames 1, 2 in the folded position.

    The basket with the baby or toddler is housed on the seats, and it is useful to be able to see firmly built-in straps or loops to attach it. A combination of such a frame with a car seat basket, which can also be designed as a basket that can be fastened to the table in an apartment, is particularly advantageous for small children, thus eliminating the need to purchase several baskets for various purposes.



  Of course, other embodiments of such a stroller are also conceivable. If the wheels protrude beyond the runners as in the example described, they can be designed to be foldable upwards together with their axes. The stub axles must have pivot pins outside the connecting fittings, around which they can be pivoted upwards, and locking elements for locking the stub axles in the pivoted-out position must also be provided.

   If the runners are higher and protrude beyond the lowest points of the wheels, the runners with their runners supports can be designed to be folded inwards opposite their tubular brackets. However, in order to be able to put the frame together as described above and requested at the beginning, the wheels must also be removable, whereas this is not absolutely necessary with wheels that can be swiveled upwards. In both cases, however, the other elements of the side frames - tubular brackets and runner supports - must of course also be pivotable in the plane of the axes.



  In a further advantageous embodiment, the runners can be extended and retracted by means of a concertina gate or an eccentric device in their plane opposite the frame to which they are attached, namely to beyond the lowest points of the wheels, so that they are in place and Can stay in place.

   In addition to the rods or other means required for extending and retracting, there are additional guide elements for guiding the runners in their plane of movement, or the means for extending and retracting must be made so rigid that they also the side forces occurring can absorb men and special guides are therefore unnecessary. In both cases, you still need locking means for locking the runners in the retracted or extended position.



  A stroller as described combines a fully-fledged wheeled cart with a sled that meets all relevant requirements. In the version with swivel-in runners and / or wheels or with removable wheels and collapsible side frames, such a stroller also meets the requirement for light, space-saving storage and in conjunction with various attachments - bed basket, seat box for cars , Camping and home etc. - it is a universal child transport device that can be used for practically all requirements that arise.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Kinderwagen mit Fahr- und Schlittengestell, mit einem Chassis, an dem ein Aufsatz zur Aufnahme des Kindes sowie die Laufräder angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass am Chassis unabhängig von den Rädern benutzbare Schlittenkufen vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Kinderwagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Chassis zwei gekröpfte Achsen (3, 4) und zwei an denselben schwenkbar befestigte Rah- men (1, 2) aufweist, die in eine wenigstens angenähert zu den beiden Achsen parallele Ebene klappbar sind und sich aus Rohrbügeln (12, 13) zur Aufnahme ver schiedener Wagenaufsätze sowie mit diesen Rohrbügeln verbundenen Kufenträgern (14, 15) PATENT CLAIM Baby carriage with a carriage and sled frame, with a chassis on which an attachment to accommodate the child and the running wheels are attached, characterized in that sled runners that can be used independently of the wheels are provided on the chassis. SUBClaims 1. Stroller according to claim, characterized in that the chassis has two cranked axles (3, 4) and two frames (1, 2) pivotally attached to the same, which can be folded into a plane that is at least approximately parallel to the two axes are and consist of tubular brackets (12, 13) to accommodate various trolley attachments as well as runner supports (14, 15) connected to these tubular brackets mit Schlittenkufen (16, 17) zusammensetzen. 2. Kinderwagen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Räder (10, 11) auf Achsstummeln (5, 6) der Achsen (3, 4) gelagert und mittels ohne Werkzeug aufsteckbarer und abnehmbarer Achsklam mern axial gehalten sind, dass die Unterkanten der Ku fen oberhalb der tiefsten Punkte der Räder liegen, und dass die Kufenträger (14, 15) starr mit den Rohrbügeln verbunden sind. 3. Assemble with slide runners (16, 17). 2. Stroller according to dependent claim 1, characterized in that the wheels (10, 11) on stub axles (5, 6) of the axles (3, 4) and are axially held by means of attachable and removable Achsklam numbers without tools, that the lower edges the Ku fen are above the lowest points of the wheels, and that the runner supports (14, 15) are rigidly connected to the tubular brackets. 3. Kinderwagen nach Unteranspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Räder auf Achsstummeln sitzen, die an den Enden der beiden Achsen um 90 nach oben schwenkbar sind, und dass Arretiermittel zur Sicherung der schwenkbaren Achsstummeln in ihrer ein- und aus geschwenkten Stellung vorgesehen sind. 4. Kinderwagen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kufenträger an ihren Rohrbügeln diesen gegenüber in ihrer Ebene ein- und ausfahrbar befestigt sind. 5. Stroller according to dependent claim I, characterized in that the wheels sit on stub axles which can be pivoted upwards by 90 at the ends of the two axles, and that locking means are provided to secure the pivotable stub axles in their pivoted in and out position. 4. Stroller according to dependent claim 1, characterized in that the runner supports are attached to their tubular brackets opposite these in their plane and can be extended. 5. Kinderwagen nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ein- und Ausfahren der Kufen träger gegenüber ihren Rohrbügeln in ihren Endstellun- gen fixierbare Scherengitter oder Exzentermittel vorge sehen sind. 6. Stroller according to dependent claim 4, characterized in that scissor bars or eccentric means which can be fixed in their end positions are provided for moving the runners in and out of the runners in relation to their tubular brackets. 6th Kinderwagen nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, gekennzeichnet durch eine an einem Rahmen (2) des Chassis vorgesehene Bremseinrichtung, bestehend aus einem um einen Bol zen (39) einer Lagerplatte (38) drehbaren Handhebel (37) mit einem zum Blockieren eines Rades dienenden Bremsarm (40), einer am Handhebel (37) drehbar ge lagerten und in einem Ring (43) geführten Bremsstange (42) zum Feststellen des als Schlitten verwendeten Kin derwagens, sowie einer an einem Bolzen (45) der La gerplatte (38) und am Handhebel (37) angreifenden Zug feder (44). 7. Stroller according to claim or one of the preceding dependent claims, characterized by a braking device provided on a frame (2) of the chassis, consisting of a hand lever (37) rotatable about a bolt (39) of a bearing plate (38) with a hand lever (37) used to block a wheel Brake arm (40), one on the hand lever (37) rotatably ge superimposed and in a ring (43) guided brake rod (42) for locking the carriage used as a slide, and one on a bolt (45) of the bearing plate (38) and on the hand lever (37) acting tension spring (44). 7th Kinderwagen nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass an den oberen Enden der Rohrbügel (12, 13) Schlaufen (31, 32) zum Einhängen eines Kin derwagenaufsatzes und eine aus einem einarmigen He bel (35) und einem Bolzen (34) zur Aufnahme der Schlaufen (32) bestehende Spannvorrichtung vorgesehen sind. Stroller according to dependent claim 6, characterized in that on the upper ends of the tubular bracket (12, 13) loops (31, 32) for attaching a child carriage attachment and a one-armed lever (35) and a bolt (34) for receiving the loops (32) existing tensioning device are provided.
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