CH485982A - Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe - Google Patents

Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe

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Publication number
CH485982A
CH485982A CH154468A CH154468A CH485982A CH 485982 A CH485982 A CH 485982A CH 154468 A CH154468 A CH 154468A CH 154468 A CH154468 A CH 154468A CH 485982 A CH485982 A CH 485982A
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CH
Switzerland
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housing
end wall
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housing body
fluorescent
Prior art date
Application number
CH154468A
Other languages
English (en)
Inventor
Duerrenberger Robert
Original Assignee
Stebler Saner Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/101Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening permanently, e.g. welding, gluing or riveting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Armaturengehäuse für eine     Fluoreszenz-Leuchtstofflampe       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Armaturen  gehäuse für eine     Fluoreszenz-Leuchtstofflampe    mit  einem     langgestreckten    Gehäusekörper von annähernd  U-förmigem Querschnitt, dessen beide Stirnseiten  durch dem Querschnitt des Gehäusekörpers angepasste  Stirnwände verschlossen sind.  



  In derartigen Gehäusen werden bekanntlich die für  den Betrieb der     Leuchtstofflampen    erforderlichen  Armaturen untergebracht, während die     Leuchtstoff-          röhre    selbst unterhalb des Armaturengehäuses an die  sem aufgehängt ist. Bei einer bekannten Ausführungs  form sind die Stirnwände des Gehäuses durch     Punkt-          schweissung    an demselben befestigt.

   Beim     Durchstos-          sen    der an den Stirnwänden angebrachten Kabeldurch  brüche (K in     Fig.    ? und 3 der beiliegenden Zeichnung)  reissen die Schweisspunkte jedoch leicht ab, was sehr       unan,-,enehm    ist, da meist eine Reparatur an Ort und  Stelle nicht vorgenommen werden kann.

   Um diesem  Nachteil abzuhelfen, wird durch die vorliegende Erfin  dung ein Armaturengehäuse in Vorschlag gebracht, das  sich dadurch kennzeichnet, dass am Oberteil jeder Ge  häusestirnwand, an den beidseitigen Randpartien der  dem Gehäuseinneren     zugewandten        Stirnwandseite,    je  ein praktisch parallel zur     angrenzenden    Wand des Ge  häusekörpers verlaufendes Halteglied angeordnet ist,  und die     Gehäusekörperwände    direkt oberhalb der ge  nannten     Stirnwand-Halteglieder    je eine Klemmzunge  aufweisen, zum Zwecke, die Stirnwände bei deren  Montage durch blosses Einstecken des Gliedes bzw.  der Glieder und anschliessendes Umklappen der  Klemmzungen in ihrer Einbaulage zu sichern.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist jede  Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante zwei nach un  ten ragende     Einsteckglieder    auf, welche in einen im       Gehäusekörperbogen    angebrachten Querschlitz eingrei  fen. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Stirn  wandhaltegfeder als     rechtwinklig    von der Stirnwand  aus nach     innen    abstehende Laschen     ausgebildet        sind,     deren Endpartien unter Bildung einer     Arretierleiste     nochmals im rechten Winkel nach innen umgebogen    sind.

       Zweckmässigerweise    werden dabei sowohl die       Einsteckglieder    als auch die     Stirnwandhalteglieder    mit  der Stirnwand aus einem Teil hergestellt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht. Es zeigt:       Fig.    1 einen Endabschnitt eines     Armatureneehäuse-          körpers,          Fig.    2 eine Stirnwand eines Armaturengehäuses,       Fig.3    den Endabschnitt gemäss     Fig.    1 mit einge  bauter Stirnwand und       Fig.4    in kleinerem Masstab ein komplettes Arma  turengehäuse mit der daran befestigten     Leuchtstoff-          röhre.     



  Das auf der Zeichnung schematisch und unter Ver  zicht auf unwesentliche Einzelheiten dargestellte     Arma-          turengehäuse        weist    einen     langgestreckten    Gehäusekör  per 1 auf, welcher beispielsweise aus einer Leichtme  tallegierung hergestellt sein kann und im wesentlichen  die Form eines     U-Profiles    hat. Die beiden oberen, par  allelen Kanten 2 dieses Gehäusekörpers, welche sich  im Einbauzustand gegen die Zimmerdecke anlegen,  sind mit Ausnahme der äussersten Endpartien nach in  nen umgebogen. Die Endpartien dieser Oberkanten  sind jedoch beidseitig unter Bildung je einer Klemm  zunge 3 hochgezogen. Im Boden     -1    des Gehäusekörpers  1 ist eine Öffnung S ausgespart.

   Diese Öffnung besteht  aus einem rechteckigen Durchbruch 6, an welchen sich  zwei kleinere, beidseits über den Durchbruch 6 hinaus  ragende Schlitze 7     anschliessen.     



  In seiner Einbaulage wird das Armaturengehäuse,  wie     Fie.    4 zeit, durch zwei Stirnwände 8 verschlossen.  Eine solche Stirnwand ist, wie die Einzeldarstellung     ge-          mäss        Fig.    2 zeit, dem Querschnitt des Gehäusekörpers  1 angepasst. Sie besteht aus einem praktisch     trapezför-          migen    Blech 9, dessen Kanten - mit Ausnahme der  oberen - unter Bildung eines Bordes 10 rechtwinklig       umgebogen    sind. Der Bord 10 ist im oberen Bereich  beidseitig etwas verbreitert und nochmals im rechten      Winkel nach innen umgebogen, so     dass    winkelförmige  Halteglieder 11 entstehen.  



  Am unteren, waagerechten Teil des Bordes 10 sind  zwei     Einsteckglieder    12 vorgesehen, die vom Bord 10  aus winkelförmig nach unten ragen. Der     zwischen    die  sen beiden     Einsteckgliedern    12 verbleibende Bordab  schnitt 10a ist vorzugsweise etwas schmäler als die       übrigen    Teile des Bordes 10.  



  Die Montage der Stirnwand 8 am Gehäusekörper  ist äusserst einfach. Zunächst werden die     Einsteckglie-          der    12 in die Schlitze 7 des Gehäusebodens einge  steckt, worauf die Stirnwand 8 auch mit ihrem oberen  Teil in den Gehäusekörper 1 eingeschoben wird, bis  die Aussenflächen der Halteglieder 11 gegen die ihnen  zugewandte Kante der     umgebogenen    Gehäusewand 2  anstösst. In dieser     Laee    ist die Aussenfläche der Stirn  wand 8 mit den ihr benachbarten Kanten des Gehäuse  körpers 1 bündig.

   Sodann brauchen<U>lediglich</U> noch die       Klemillzungen    nach unter, umgebogen zu werden,  wobei diese     (Fig.    3) in die Halteglieder 11 eingreifen  und die     Stirnwaild    8 somit in     illrer    Einbaulage sichern.  



       Fig.    4 zeigt die     Leuchtstofflampe    im einbaufertigen  Zustand mit dem Gehäusekörper 1, den beiden Stirn  wänden 8 und der am     -Xrmaturen,-,ehäuse    befestigten       Leuchstoffröhre    13.  



  Die besondere Form der Aussparung 6 gemäss       Fig.    1 ergibt sich aus der     Forderung,    die     Halterungen     für die Leuchtstoffröhre 13 ebenfalls in dieser Ausspa  rung zu     befestigen.    Zur     Anbringung    der Stirnwand 8  würden selbstverständlich die beiden schmalen Schlitze  7     eenüL7en.    Auch wäre es ohne weiteres möglich, die  beiden     Einsteckgiieder    12 durch ein einziges     mittig    an  geordnetes     Einsteckglied    zu ersetzen, dem dann im Ge  häuseboden     -1    ein einziger Schlitz entsprechen würde.  



  Gegenüber der     bisherigen,        punktgeschweissten    Aus  führung weist das     vorbeschriebene    Armaturengehäuse  den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen Stirn  wänden und Gehäusekörper auch grösseren Beanspru  chungen gewachsen ist. Ausserdem ist die beschriebene  Konstruktion billiger und lässt sich mit wenigen Hand  griffen montieren.  



  Bei einer einfacheren     Ausführungsform    können die       Einsteckglieder    12 der     Stirnwände    8 auch weggelassen  werden. Die Unterteile der Stirnwände 8 sind in die  sem Falle     vorzugs\veise,    wie bisher üblich, rechtwinklig  ins Innere des     Armaturengehäuses        umgeüogen    und der  so gebildete waagerechte Lappen weist eine Öffnung    auf, deren Lage und Grösse der     öffnung    5 des Gehäu  sebodens 4 entspricht. Beim Durchstecken der erfor  derlichen Anschlusselemente durch diese Öffnung     wird     der Unterteil der Gehäusestirnwand somit sicher gegen  seitliches Herausrutschen verankert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leucht- stofflampe, mit einem langgestreckten, Gehäusekörper von annähernd U-förmigem Querschnitt, dessen beide Stirnseiten durch dem Querschnitt des Gehäusekörpers angepasste Stirnwände verschlossen sind.
    dadurch ge kennzeichnet, dass am Oberteil jeder Gehäusestirn wand (8), an den beidseitigen Randpartien der dem Gehäuseinneren zugewandten Stirnwandseite, je ein praktisch parallel zur angrenzenden Wand des Gehäu sekörpers verlaufendes Halteglied (11) angeordnet ist, und die Gehäusekörperwände direkt oberhalb der ge nannten Stirnwand-Halteglieder (11) je eine Klemm zunge (3) aufweisen, zum Zwecke. die Stirnwände (8) bei deren Montage durch blosses Einstecken des Glie des bzw. der Glieder (11) und anschliessendes Um klappen der Klemmzungen (3) in ihrer Einbaulage (34) sichern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Armaturengehäuse nach Patentanspruch, dadurch Rekennzeichnet. dass jede Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante mindestens ein nach unten ragen des Einsteckglied (12) aufweist, welches in eine im Ge- häusekörperboden <U>vorgesehene</U> Aussparung (7) ein greift. 2. Armaturengehäuse nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante zwei nach unten ragende Einsteck- glieder (12) aufweist, welche in einen im Gehäusekör- perboden angebrachten Querschlitz (7) eingreifen. 3.
    Armaturengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwandhalteolieder (11) als rechtwinklig von der Stirnwand aus nach in nen abstehende Laschen ausgebildet sind. deren End- partien unter Bildung einer Ärretierleiste nochmals im rechten Winkel nach innen umgebogen sind. 4. Armaturengehäuse nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ±!ekennzeicllnet, dass sowohl die Ein steckglieder (12)y als auch die Stirnwandhalteglieder (11) finit der Stirnwand (8) aus einem Teil hergestellt sind.
CH154468A 1968-02-01 1968-02-01 Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe CH485982A (de)

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CH154468A CH485982A (de) 1968-02-01 1968-02-01 Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe
DE19696903245 DE6903245U (de) 1968-02-01 1969-01-29 Armaturengehaeuse fuer fluoreszenz-leuchtstofflampe

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DE (1) DE6903245U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT13809U1 (de) * 2013-04-30 2014-09-15 Zumtobel Lighting Gmbh Gehäuse für eine Leuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT13809U1 (de) * 2013-04-30 2014-09-15 Zumtobel Lighting Gmbh Gehäuse für eine Leuchte

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DE6903245U (de) 1969-08-07

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