CH485982A - Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe - Google Patents
Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-LeuchtstofflampeInfo
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Description
Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe Die vorliegende Erfindung betrifft ein Armaturen gehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe mit einem langgestreckten Gehäusekörper von annähernd U-förmigem Querschnitt, dessen beide Stirnseiten durch dem Querschnitt des Gehäusekörpers angepasste Stirnwände verschlossen sind.
In derartigen Gehäusen werden bekanntlich die für den Betrieb der Leuchtstofflampen erforderlichen Armaturen untergebracht, während die Leuchtstoff- röhre selbst unterhalb des Armaturengehäuses an die sem aufgehängt ist. Bei einer bekannten Ausführungs form sind die Stirnwände des Gehäuses durch Punkt- schweissung an demselben befestigt.
Beim Durchstos- sen der an den Stirnwänden angebrachten Kabeldurch brüche (K in Fig. ? und 3 der beiliegenden Zeichnung) reissen die Schweisspunkte jedoch leicht ab, was sehr unan,-,enehm ist, da meist eine Reparatur an Ort und Stelle nicht vorgenommen werden kann.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, wird durch die vorliegende Erfin dung ein Armaturengehäuse in Vorschlag gebracht, das sich dadurch kennzeichnet, dass am Oberteil jeder Ge häusestirnwand, an den beidseitigen Randpartien der dem Gehäuseinneren zugewandten Stirnwandseite, je ein praktisch parallel zur angrenzenden Wand des Ge häusekörpers verlaufendes Halteglied angeordnet ist, und die Gehäusekörperwände direkt oberhalb der ge nannten Stirnwand-Halteglieder je eine Klemmzunge aufweisen, zum Zwecke, die Stirnwände bei deren Montage durch blosses Einstecken des Gliedes bzw. der Glieder und anschliessendes Umklappen der Klemmzungen in ihrer Einbaulage zu sichern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist jede Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante zwei nach un ten ragende Einsteckglieder auf, welche in einen im Gehäusekörperbogen angebrachten Querschlitz eingrei fen. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Stirn wandhaltegfeder als rechtwinklig von der Stirnwand aus nach innen abstehende Laschen ausgebildet sind, deren Endpartien unter Bildung einer Arretierleiste nochmals im rechten Winkel nach innen umgebogen sind.
Zweckmässigerweise werden dabei sowohl die Einsteckglieder als auch die Stirnwandhalteglieder mit der Stirnwand aus einem Teil hergestellt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschau licht. Es zeigt: Fig. 1 einen Endabschnitt eines Armatureneehäuse- körpers, Fig. 2 eine Stirnwand eines Armaturengehäuses, Fig.3 den Endabschnitt gemäss Fig. 1 mit einge bauter Stirnwand und Fig.4 in kleinerem Masstab ein komplettes Arma turengehäuse mit der daran befestigten Leuchtstoff- röhre.
Das auf der Zeichnung schematisch und unter Ver zicht auf unwesentliche Einzelheiten dargestellte Arma- turengehäuse weist einen langgestreckten Gehäusekör per 1 auf, welcher beispielsweise aus einer Leichtme tallegierung hergestellt sein kann und im wesentlichen die Form eines U-Profiles hat. Die beiden oberen, par allelen Kanten 2 dieses Gehäusekörpers, welche sich im Einbauzustand gegen die Zimmerdecke anlegen, sind mit Ausnahme der äussersten Endpartien nach in nen umgebogen. Die Endpartien dieser Oberkanten sind jedoch beidseitig unter Bildung je einer Klemm zunge 3 hochgezogen. Im Boden -1 des Gehäusekörpers 1 ist eine Öffnung S ausgespart.
Diese Öffnung besteht aus einem rechteckigen Durchbruch 6, an welchen sich zwei kleinere, beidseits über den Durchbruch 6 hinaus ragende Schlitze 7 anschliessen.
In seiner Einbaulage wird das Armaturengehäuse, wie Fie. 4 zeit, durch zwei Stirnwände 8 verschlossen. Eine solche Stirnwand ist, wie die Einzeldarstellung ge- mäss Fig. 2 zeit, dem Querschnitt des Gehäusekörpers 1 angepasst. Sie besteht aus einem praktisch trapezför- migen Blech 9, dessen Kanten - mit Ausnahme der oberen - unter Bildung eines Bordes 10 rechtwinklig umgebogen sind. Der Bord 10 ist im oberen Bereich beidseitig etwas verbreitert und nochmals im rechten Winkel nach innen umgebogen, so dass winkelförmige Halteglieder 11 entstehen.
Am unteren, waagerechten Teil des Bordes 10 sind zwei Einsteckglieder 12 vorgesehen, die vom Bord 10 aus winkelförmig nach unten ragen. Der zwischen die sen beiden Einsteckgliedern 12 verbleibende Bordab schnitt 10a ist vorzugsweise etwas schmäler als die übrigen Teile des Bordes 10.
Die Montage der Stirnwand 8 am Gehäusekörper ist äusserst einfach. Zunächst werden die Einsteckglie- der 12 in die Schlitze 7 des Gehäusebodens einge steckt, worauf die Stirnwand 8 auch mit ihrem oberen Teil in den Gehäusekörper 1 eingeschoben wird, bis die Aussenflächen der Halteglieder 11 gegen die ihnen zugewandte Kante der umgebogenen Gehäusewand 2 anstösst. In dieser Laee ist die Aussenfläche der Stirn wand 8 mit den ihr benachbarten Kanten des Gehäuse körpers 1 bündig.
Sodann brauchen<U>lediglich</U> noch die Klemillzungen nach unter, umgebogen zu werden, wobei diese (Fig. 3) in die Halteglieder 11 eingreifen und die Stirnwaild 8 somit in illrer Einbaulage sichern.
Fig. 4 zeigt die Leuchtstofflampe im einbaufertigen Zustand mit dem Gehäusekörper 1, den beiden Stirn wänden 8 und der am -Xrmaturen,-,ehäuse befestigten Leuchstoffröhre 13.
Die besondere Form der Aussparung 6 gemäss Fig. 1 ergibt sich aus der Forderung, die Halterungen für die Leuchtstoffröhre 13 ebenfalls in dieser Ausspa rung zu befestigen. Zur Anbringung der Stirnwand 8 würden selbstverständlich die beiden schmalen Schlitze 7 eenüL7en. Auch wäre es ohne weiteres möglich, die beiden Einsteckgiieder 12 durch ein einziges mittig an geordnetes Einsteckglied zu ersetzen, dem dann im Ge häuseboden -1 ein einziger Schlitz entsprechen würde.
Gegenüber der bisherigen, punktgeschweissten Aus führung weist das vorbeschriebene Armaturengehäuse den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen Stirn wänden und Gehäusekörper auch grösseren Beanspru chungen gewachsen ist. Ausserdem ist die beschriebene Konstruktion billiger und lässt sich mit wenigen Hand griffen montieren.
Bei einer einfacheren Ausführungsform können die Einsteckglieder 12 der Stirnwände 8 auch weggelassen werden. Die Unterteile der Stirnwände 8 sind in die sem Falle vorzugs\veise, wie bisher üblich, rechtwinklig ins Innere des Armaturengehäuses umgeüogen und der so gebildete waagerechte Lappen weist eine Öffnung auf, deren Lage und Grösse der öffnung 5 des Gehäu sebodens 4 entspricht. Beim Durchstecken der erfor derlichen Anschlusselemente durch diese Öffnung wird der Unterteil der Gehäusestirnwand somit sicher gegen seitliches Herausrutschen verankert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leucht- stofflampe, mit einem langgestreckten, Gehäusekörper von annähernd U-förmigem Querschnitt, dessen beide Stirnseiten durch dem Querschnitt des Gehäusekörpers angepasste Stirnwände verschlossen sind.dadurch ge kennzeichnet, dass am Oberteil jeder Gehäusestirn wand (8), an den beidseitigen Randpartien der dem Gehäuseinneren zugewandten Stirnwandseite, je ein praktisch parallel zur angrenzenden Wand des Gehäu sekörpers verlaufendes Halteglied (11) angeordnet ist, und die Gehäusekörperwände direkt oberhalb der ge nannten Stirnwand-Halteglieder (11) je eine Klemm zunge (3) aufweisen, zum Zwecke. die Stirnwände (8) bei deren Montage durch blosses Einstecken des Glie des bzw. der Glieder (11) und anschliessendes Um klappen der Klemmzungen (3) in ihrer Einbaulage (34) sichern. UNTERANSPRÜCHE 1.Armaturengehäuse nach Patentanspruch, dadurch Rekennzeichnet. dass jede Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante mindestens ein nach unten ragen des Einsteckglied (12) aufweist, welches in eine im Ge- häusekörperboden <U>vorgesehene</U> Aussparung (7) ein greift. 2. Armaturengehäuse nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gehäusestirnwand an ihrer Unterkante zwei nach unten ragende Einsteck- glieder (12) aufweist, welche in einen im Gehäusekör- perboden angebrachten Querschlitz (7) eingreifen. 3.Armaturengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwandhalteolieder (11) als rechtwinklig von der Stirnwand aus nach in nen abstehende Laschen ausgebildet sind. deren End- partien unter Bildung einer Ärretierleiste nochmals im rechten Winkel nach innen umgebogen sind. 4. Armaturengehäuse nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ±!ekennzeicllnet, dass sowohl die Ein steckglieder (12)y als auch die Stirnwandhalteglieder (11) finit der Stirnwand (8) aus einem Teil hergestellt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH154468A CH485982A (de) | 1968-02-01 | 1968-02-01 | Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe |
| DE19696903245 DE6903245U (de) | 1968-02-01 | 1969-01-29 | Armaturengehaeuse fuer fluoreszenz-leuchtstofflampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH154468A CH485982A (de) | 1968-02-01 | 1968-02-01 | Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH485982A true CH485982A (de) | 1970-02-15 |
Family
ID=4212889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH154468A CH485982A (de) | 1968-02-01 | 1968-02-01 | Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH485982A (de) |
| DE (1) | DE6903245U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13809U1 (de) * | 2013-04-30 | 2014-09-15 | Zumtobel Lighting Gmbh | Gehäuse für eine Leuchte |
-
1968
- 1968-02-01 CH CH154468A patent/CH485982A/de not_active IP Right Cessation
-
1969
- 1969-01-29 DE DE19696903245 patent/DE6903245U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13809U1 (de) * | 2013-04-30 | 2014-09-15 | Zumtobel Lighting Gmbh | Gehäuse für eine Leuchte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6903245U (de) | 1969-08-07 |
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