AT13809U1 - Gehäuse für eine Leuchte - Google Patents
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- AT13809U1 AT13809U1 ATGM150/2013U AT1502013U AT13809U1 AT 13809 U1 AT13809 U1 AT 13809U1 AT 1502013 U AT1502013 U AT 1502013U AT 13809 U1 AT13809 U1 AT 13809U1
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein wannenförmiges Gehäuse (1) aus Blech, insbesondere für eine Leuchte, mitStoßkanten bildenden Seitenwänden (2) und an die Seitenwände (2) anschließende randbildendeUmbiegungen (4), die weitere randseitige Stoßkanten (5) bilden.Wenigstens eine randbildende Umbiegung (4) weist, vorzugsweise in der Näheder Stoßkante (5), mindestens eine biegbare Lasche (6) auf, die über die randseitige Stoßkante (5) greift,welche mit der benachbarten Umbiegung (4) gebildet ist.
Description
österreichisches Patentamt AT13 809U1 2014-09-15
Beschreibung
GEHÄUSE FÜR EINE LEUCHTE
[0001] Die Erfindung betrifft ein wannenförmiges Gehäuse für eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Hierbei handelt es sich um ein typisches Leuchtengehäuse, das in der Draufsicht beispielsweise viereckig oder langgestreckt sein kann. Das wannenförmige Gehäuse eignet sich für eine Anbauleuchte, Einbauleuchte oder abgehängte Leuchte, die zum Beispiel mit wenigstens einem Pendel oder Seil oder dergleichen abgehängt sein kann.
[0003] Das wannenförmige Gehäuse ist ein tragendes Basisteil, das die übrigen Teile der Leuchte, wie beispielsweise Leuchtmittel, einen Reflektor und Befestigungselemente zur Befestigung der Leuchte an einem Träger aufweist.
[0004] Ein vorliegendes Gehäuse wird in den meisten Fällen aus einem flachen Stanzteil (Grundblech) durch Umbiegen der Seitenwände geformt. Dabei kann das Gehäuse ohne oder mit einer Bodenwand ausgebildet sein. Es ist üblich an den Stoßkanten einander benachbarte Ränder der Seitenwände fest miteinander zu verbinden, beispielsweise durch Schweißen, um so die Stabilität des wannenförmigen Gehäuses zu erhöhen.
[0005] Üblicherweise erfolgt eine solche Verbindung an inwärts gewandten weiteren randbil-denden Umbiegung der Seitenwände, die eine zur Lichtabgabefläche hingewandten Überstand bilden und die eine Auflagefläche für Abdeckscheiben oder andere Optiken für Leuchten bilden. Hierzu wird innerhalb des Innenraums des Gehäuses, jeweils über der Stoßkante zweier randbildender Umbiegungen eine Eckplatte eingelegt und jeweils an den Endbereichen der Eckplatte mit der Wanne verschweißt um so eine feste Verbindung an der Stoßkante zu gewährleisten. Hierbei ist insbesondere die Positionierung der Blechplatte über der Stoßkante und das Halten der Position während des Schweißvorganges, der zwei getrennte Schweißungen erfordert problematisch und erfordert meist den Einsatz zusätzlicher Werkzeuge.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine verbesserte Möglichkeit zur Fixierung der Stoßkanten eines wannenförmigen Gehäuses der eingangs angegebenen Art anzugeben.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0008] Bei dem erfindungsgemäßen Gehäuse ist eine feste Verbindung der randseitigen Stoßkanten dadurch herbeigeführt, dass im Bereich der randseitigen Stoßkante der randbildenden Umbiegung eine überstehende Lasche vorgesehen ist, welche die randseitige Stoßkante übergreift und an einem losen Endbereich an dem Gehäuse fixiert ist. Hierdurch wird eine feste Verbindung zwischen zwei benachbarten Umbiegungen geschaffen.
[0009] Dabei kann die erfindungsgemäße Ausgestaltung beim Stanzen des Grundblechs ausgebildet werden, so dass es keines besonderen Arbeitsganges bedarf. Das Übergreifen der randseitigen Stoßkante durch die Lasche wird beim Umbiegen der Lasche erreicht, somit ist die erfindungsgemäße Ausgestaltung besonders einfach und kostengünstig und lässt sich ohne zusätzliche Teile und ohne Montageaufwand realisieren.
[0010] Durch eine solche Ausgestaltung der Stoßkantenfixierung wird eine Befestigungsmöglichkeit geschaffen, die Teil der Gehäusewanne ist und somit mindestens zu einem Teil permanent mit dieser verbunden ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht weiterhin eine einfache Positionierung der Lasche an der Umbiegung, was durch vereinfachte Handhabung deutliche Vorteile gegenüber des Einlegens und zweiseitigen Fixierens eines Verbindungswinkels bietet. Ein solcher Verbindungswinkel wird üblicherweise an zwei aneinandergrenzenden Umbiegungen durch aufbringen zweier Schweißpunkte befestigt. Hierbei ist zum einen die Positionierung problematisch, da keine festen Halte- bzw. Fixierungspunkte vorgegeben sind und es kann beim Schweißen zu Verformungen des Verbindungswinkels kommen, die eine permanente 1 /6 österreichisches Patentamt AT 13 809 Ul 2014-09-15
Fixierung der. Umbiegungen zueinander unmöglich machen. Dadurch, dass die Lasche erfindungsgemäß an einer Umbiegung dauerhaft angebracht ist, bzw. ein in Verlängerung dieser angeordnetes Teil der Gehäusewanne ist, ist zumindest an einem Punkt einer feste Positionierung der Lasche gewährleistet.
[0011] Diese Lasche ist vorzugsweise derart angeordnet, dass sie sich derart an die randbil-dende Umbiegung anschließt, dass sie eine Verlängerung der Umbiegung in Querrichtung darstellt und in umgebogenen Zustand zumindest teilweise auf der Umbiegung positioniert ist und teilweise auf der benachbarten Umbiegung positioniert ist. Ein Umbiegen der Laschen erfolgt vorzugsweise in der Art und Weise, dass die Laschen in dem von der Gehäusewanne gebildeten Innenraum angeordnet sind. Durch eine derartige Positionierung ist die Fixierung der Stoßkanten von außerhalb des Leuchtengehäuses nicht sichtbar und trägt somit zu einem verbesserten, weil gleichmäßigerem Erscheinungsbild bei.
[0012] Vorzugsweise ist die Lasche so ausgebildet, dass sie einen losen Endbereich aufweist, welcher in Richtung der randseitigen Stoßkante weist und über diese hinausragt. So wird ein Übergreifen der randseitigen Stoßkante in montiertem Zustand gewährleistet und eine einfache Fixierung der Lasche auf der benachbarten Umbiegung im Bereich des losen Endbereichs der Lasche mittels verschweißen ermöglicht.
[0013] Der lose Endbereich der Lasche ist weiterhin vorzugsweise abgeschrägt, um so die Montage zu vereinfachen, indem durch die Abschrägung eine leicht zugängliche Angriffsfläche für eine Fixierung, beispielsweise mittels Verschweißen gebildet wird.
[0014] An dem Übergang von Umbiegung zur Lasche ist vorzugsweise eine Sollbiegestelle vorgesehen, welche zum einen ein vereinfachtes Umbiegen der Lasche ermöglicht und zum anderen eine präzisere Positionierung der Lasche gewährleistet, da ein versehentliches schräges Umbiegen der Lasche hierdurch vermieden werden kann. Eine derartige Sollbiegestelle ist beispielsweise durch eine schon beim Stanzen der Grundplatte vorgesehene Materialaussparung gebildet, kann aber auch als Prägung oder ähnlich gebräuchliche Materialbearbeitungen ausgeprägt sein.
[0015] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die randbildende Umbiegung einen Rücksprung aufweist und die biegbare Lasche an dem Rücksprung angeordnet ist. Durch einen solchen Rücksprung wird zu einen die Stabilität der Gehäusewanne insgesamt und der randbildenden Umbiegung insbesondere verbessert. Ist ein solcher Rücksprung vorgesehen muss eine erfindungsgemäße Lasche in Verlängerung diese Rücksprungs, aber ansonsten in gleicher Weise wie an der Umbiegung angeordnet sein, mit dem Unterschied, dass die Lasche um die Breite des Rücksprungs verlängert ausgebildet sein muss, um über die randseitige Stoßkante zu reifen. Bei einer solchen Ausbildung ist es besonders vorteilhaft zwei Sollbiegestellen an der Lasche vorzusehen, eine am Übergang von Rücksprung zur Lasche und eine weitere, zur ersten parallele, die in einem Abstand zur ersten Sollbiegestelle angeordnet ist, der der Breite des Rücksprungs, also dem Abstand von Lasche zur Umbiegung entspricht.
[0016] Vorzugsweise sind insgesamt vier erfindungsgemäße Laschen an dem wannenförmigen Gehäuse angeordnet um an jeweils einer der Ecken eine stabile Verbindung bereitzustellen. Besonders bevorzugt sind jeweils zwei Laschen an zwei sich gegenüberliegenden Umbiegungen bzw. Rücksprüngen vorgesehen, um so eine vereinfachte Montage zu ermöglichen.
[0017] Nachfolgend werden vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und Zeichnungen näher erläutert.
[0018] Fig.1 zeigt ein erfindungsgemäßes wannenförmiges Gehäuse (1) in einer Durchsichtdarstellung um die Lage der, innerhalb des durch die Gehäusewanne gebildeten Innenraums angeordneten Teile zu verdeutlichen. Das Gehäuse (1) ist als Stanz-Biegeteil aus Blech aus geführt und weist vier, an einen Bodenteil angrenzende Seitenwände (2) auf, die den Grundkörper des wannenförmigen Gehäuses bilden. Hierbei bilden jeweils zwei aneinandergrenzende Seitenwände (2) eine Stoßkante (3). In montiertem, bzw. gebogenem Zustand sind angrenzend an die vier Seitenwände (2) jeweils in senkrechter Verlängerung zum Innenraum des Gehäuses (1) 2/6 österreichisches Patentamt AT13 809U1 2014-09-15 ausgerichtete randbildende Umbiegungen (4) angeordnet, wobei jeweils zwei aneinandergrenzende randbildende Umbiegungen (4) eine randseitige Stoßkante (5) bilden.
[0019] Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung einer Ecksituation an einem erfindungsgemäßen wannenförmigen Gehäuse (1) in gebogenem, also erfindungsgemäß montiertem Zustand. Hier bilden zwei benachbarte randbildende Umbiegungen (4) eine randseitige Stoßkante (5) die von einer Lasche (6), und hierbei insbesondere von einem losen Laschenendbereich (9) Übergriffen wird. Diese Lasche (6) ist auf der Innenseite des wannenförmigen Gehäuses (4) angeordnet, um so eine von Außen nicht sichtbare Fixierung der Umbiegungen (4) und somit der Stoßkanten (5) zu ermöglichen.
[0020] Weiterhin ist zu erkennen, dass an den randseitigen Umbiegungen (4) weitere, wiederum senkrecht zu den Umbiegungen (4) und zu Gehäuseinnenraum weisende Rücksprünge (7) angeordnet sind, und an einem dieser Rücksprünge (7) eine Lasche (6) mittels einer Sollbiege-stelle (8) angeordnet ist.
[0021] In Fig.3 ist eine gestanzte Grundplatte eines erfindungsgemäßen wannenförmigen Gehäuses dargestellt. Hierbei sind an einer rechteckigen Grund- bzw. Bodenplatte, jeweils in Verlängerung der Seitenkanten vier Seitenwände (2) angeordnet. An den Seitenwänden (4) sind jeweils randbildende Umbiegungen (4) angeordnet, die sich in Rücksprüngen (7) fortsetzen. Hierbei sind die Umbiegungen (4) an den Kanten abgeschrägt, um so, in gebogenem, bzw. montiertem Zustand einen randseitige Stoßkanten (5) zu bilden. An zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4) sind jeweils im Fortsatz der Rücksprünge (7) Laschen (6) ausgebildet, die in Richtung der Stoßkanten (5) bildenden Seitenkanten der Umbiegungen (4) verlängert sind.
[0022] In Fig.4 ist eine vergrößerte Darstellung einer erfindungsgemäßen Lasche (6) gezeigt. Diese ist derart ausgebildet, dass sie einen losen Endbereich (9) aufweist, der in montiertem, beziehungsweise umgebogenen Zustand über die Stoßkante (5) greift und damit mittels einem, in diesem Endbereich (9) angeordneten Schweißpunkt permanent an der benachbarten Umbiegung (4) fixiert werden kann und somit eine stabile Verbindung der zwei benachbarten Umbiegungen und somit der randseitigen Stoßkante (5) auf einfache Art und Weise erzielt werden kann.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Wannenförmiges Gehäuse 2 Seitenwand 3 Stoßkante 4 randbildende Umbiegung 5 randseitige Stoßkante 6 Lasche 7 Rücksprung 8 Sollbiegestelle 9 loser Laschenendbereich 3/6
Claims (8)
- österreichisches Patentamt AT13 809U1 2014-09-15 Ansprüche 1. Wannenförmiges Gehäuse (1) aus Blech, insbesondere für eine Leuchte, mit Stoßkanten bildenden Seitenwänden (2) und an die Seitenwände anschließende randbildende Umbiegungen (4), die weitere randseitige Stoßkanten (5) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine randbildende Umbiegung (4), vorzugsweise in der Nähe der Stoßkante (5), mindestens eine biegbare Lasche (6) aufweist, die über die randseitige Stoßkante (5) greift, welche mit der benachbarten Umbiegung (4) gebildet ist.
- 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (6) an der randbildenden Umbiegung (4) angeordnet ist und in Verlängerung der Umbiegung (4) in Querrichtung zu dieser befindlich ist.
- 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (6) einen losen Endbereich (9) aufweist, welcher in Richtung der randseitigen Stoßkante (5) weist und über diese hinausragt.
- 4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der lose Endbereich (9) der Lasche (6) eine Abschrägung aufweist.
- 5. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (6) mindestens eine Sollbiegestelle (8) aufweist, welche vorzugsweise durch eine Materialaussparung ausgebildet ist.
- 6. Gehäuse nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die randbildende Umbiegung (4) einen Rücksprung (7) aufweist und die biegbare Lasche (6) an dem Rücksprung (7) angeordnet sind.
- 7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (6) zwei Sollbiegestellen aufweisen, wobei der Abstand dieser Sollbiege-stellen (8) vorzugsweise der Breite des Rücksprungs (7) entspricht.
- 8. Gehäuse nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Laschen (6) an einander gegenüberliegenden Umbiegungen (4) angeordnet sind, wobei die losen Endbereiche (9) vorzugsweise in entgegengesetzte Richtungen weisen. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM150/2013U AT13809U1 (de) | 2013-04-30 | 2013-04-30 | Gehäuse für eine Leuchte |
| DE202014102019.5U DE202014102019U1 (de) | 2013-04-30 | 2014-04-30 | Gehäuse für eine Leuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM150/2013U AT13809U1 (de) | 2013-04-30 | 2013-04-30 | Gehäuse für eine Leuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT13809U1 true AT13809U1 (de) | 2014-09-15 |
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ID=51015441
Family Applications (1)
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| ATGM150/2013U AT13809U1 (de) | 2013-04-30 | 2013-04-30 | Gehäuse für eine Leuchte |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE202014102019U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH485982A (de) * | 1968-02-01 | 1970-02-15 | Stebler Saner Ag | Armaturengehäuse für eine Fluoreszenz-Leuchtstofflampe |
| AT501033B1 (de) * | 2004-04-15 | 2007-06-15 | Zumtobel Staff Gmbh | Wannenförmiges leuchtengehäuse aus blech für eine leuchte |
| DE202011051778U1 (de) * | 2011-10-27 | 2012-04-19 | Martin Wallroth | Leuchtengehäuse, insbesondere für Wand- oder Deckenleuchten |
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2013
- 2013-04-30 AT ATGM150/2013U patent/AT13809U1/de not_active IP Right Cessation
-
2014
- 2014-04-30 DE DE202014102019.5U patent/DE202014102019U1/de not_active Expired - Lifetime
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