CH486144A - Dynamo-elektrische Maschine - Google Patents

Dynamo-elektrische Maschine

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Publication number
CH486144A
CH486144A CH1859968A CH1859968A CH486144A CH 486144 A CH486144 A CH 486144A CH 1859968 A CH1859968 A CH 1859968A CH 1859968 A CH1859968 A CH 1859968A CH 486144 A CH486144 A CH 486144A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
magnetic
rotor
laminated cores
pole
machine according
Prior art date
Application number
CH1859968A
Other languages
English (en)
Inventor
Ogilvie Cruickshank Arth James
Faithfull Anderson Anthony
Original Assignee
Nat Res Dev
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB4937865A external-priority patent/GB1114562A/en
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Application filed by Nat Res Dev filed Critical Nat Res Dev
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/24Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors
    • H02K1/246Variable reluctance rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Dynamoelektrische Maschine    Die Erfindung gemäss dem Hauptpatent betrifft eine  dynamoelektrische Maschine mit einem ein- oder     mehr-          phasig    bewickelten     Stator    und einem für den von der       Statorwicklung    erzeugten Fluss Flusswege bildendes     ma-          gnetisierbares    Material, enthaltenden Rotor, wobei das       magnetisierbare    Material derart     angeordnet    ist, dass der  Wert des magnetischen Widerstandes des magnetischen  Kreises von der     Rotorstellung    bezüglich des     Stators     abhängig ist.

   Diese Maschine ist dadurch gekennzeich  net, dass das     magnetisierbare    Material magnetisch     ani-          sotropisch    ist und aus Blechpaketen besteht, deren  Bleche sich praktisch parallel zur Maschinenachse er  strecken.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, den  magnetischen Widerstand der Querachse der Maschine  zu erhöhen. Dies wird erfindungsgemäss dadurch er  reicht, dass zwischen den Blechen der Blechpakete Ein  lagen aus nichtmagnetischem Material eingeschichtet  sind.  



  Diese eingeschichteten Einlagen können sowohl aus  elektrisch leitendem als auch nichtleitendem Material  bestehen.  



  Es kann festgestellt werden, dass durch die dadurch  bewirkte, magnetische Isolierung jedes Bleches, das ma  gnetische Potential der     Rotoroberfläche    in     Querachsen-          Lage    dasjenige der gegenüberliegenden Stelle der     Stator-          oberfläche    anstrebt. Die nutzbare magnetische Potential  differenz über dem Luftspalt ist dann sehr klein, wo  durch der Fluss auf einen extrem niedrigen Wert verrin  gert wird. Somit wird der magnetische     Querachsen-Wi-          derstand    auf ein Maximum gebracht.

   Dies wiederum er  möglicht eine leichte Verbreiterung des Polbogens und  lässt eine entsprechende leichte Verringerung des ma  gnetischen     Längsachsen-Widerstandes    zu. Jedoch ist  dieser letztere Effekt von geringerer Wichtigkeit als der       Anstieg    des magnetischen     Querachsen-Widerstandes.     



  Im folgenden werden anhand der Zeichnung Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes erläutert.  Es zeigen:         Fig.    1 einen     Vierpol-Rotor    für einen     Reluktanz-          motor,          Fig.    2 eine Anleitung zur Konstruktion des Rotors  nach     Fig.    1,       Fig.3    eine andere Ausführung eines     Vierpol-Ro-          tors,          Fig.4,    5 und 6 verschiedene Anordnungen von       Zweipol-Rotoren,

            Fig.7    eine weitere Ausführung eines     Vierpol-Ro-          tors.     



  In     Fig.    1 ist eine     Vierpol-Reluktanzmaschine    gezeigt,  welche einen     Stator    1 mit einer     Vierpol-Ein-    oder Mehr  phasen-Wechselstromwicklung (nicht dargestellt) von  konventioneller Bauart aufweist, sowie einen Rotor 2,  der dazu ausgebildet ist, im     Stator    1 auf einer Welle 3  zu rotieren.

   Der Rotor 2 weist magnetisches Material  auf, das dazu bestimmt ist, Wege mit minimalem ma  gnetischem Widerstand für den durch die     Statorwicklun-          gen    erzeugten     Fluss    zu bilden, welcher durch die ge  strichelten Linien 4 dargestellt ist, dies, wenn der Rotor  2 sich in einer Stellung bezüglich des     Statorfeldes    be  findet, die als     Längsachsenstellung    bezeichnet wird.

   Zu  diesem Zweck sind vier Blechpakete 5 vorgesehen, deren  Bleche sich praktisch parallel zur Drehachse des Rotors  erstrecken und welche, wie in     Fig.    1 dargestellt, gebogen  sind, um Flusswege für den magnetischen Fluss zu bil  den, wenn der Rotor 2 sich in der     Längsachsenstellung     nach     Fig.    1 befindet. Zwischen die Bleche des Paketes  5 sind dünne Lagen 6 aus nichtmagnetischem Material,  zweckmässig elektrisch leitendes, wie z. B. Kupfer oder  Aluminium, eingeschichtet. Es ist ersichtlich, dass beim  Bewegen des Rotors um 90   (elektrische) in die Quer  achsen-Stellung, der magnetische Fluss nicht nur die  Magnetbleche 5 senkrecht zu diesen, sondern zudem  deren Zwischenlagen 6 aus nichtmagnetischem Material  durchdringen muss.

   Dadurch wird der magnetische Wi  derstand der Querachse beträchtlich erhöht.  



  Die restlichen Teile 7 des Rotors 2 sind mit elek  trisch leitendem Material, z. B. Kupfer, Aluminium oder      beidem aufgefüllt, um ein verbessertes     Asynchron-Ver-          halten    zu gewährleisten.  



  Ein Verfahren zur Konstruktion des in     Fig.    1 ge  zeigten Rotors ist in     Fig.    2 dargestellt. Eine Spule 10 aus  kornorientiertem,     anisotropischem,    magnetischem Ma  terial wird auf ein zylindrisches Formstück 11 gewickelt,  wobei gleichzeitig ein sehr dünner Streifen aus nichtma  gnetischem Material, z. B. Kupfer oder Aluminium, mit  dem Streifen aus magnetischem Material eingewickelt  wird. Somit besteht der zusammengesetzte Kern aus  abwechselnden Lagen aus magnetischem Material und  nichtmagnetischem Material. Der Kern wird dann in  vier gleiche Teile entlang den Linien 13 geschnitten,  umgekehrt und dann, wie in     Fig.    1 gezeigt, zusammen  gesetzt, wonach er zur Bildung der zylindrischen Form  noch bearbeitet wird.

   Die endgültige Form der Maschi  nenoberfläche des Rotors ist in     Fig.    2 durch die Bogen  linien 14 angezeigt.  



  Anstatt Blechpakete mit einer Form wie in     Fig.    1 zu  verwenden, können andere Formen vorgesehen werden,  z. B. wie in     Fig.    3 gezeigt ist. Abgesehen vom Unter  schied in der Form der Blechpakete entspricht der  Aufbau nach     Fig.    3 demjenigen nach     Fig.    1.  



       Fig.4    zeigt eine Ausführung für eine     Zweipolma-          schine,    welche allerdings auch für eine zusammenge  setzte     Zweipol/Vierpol-Maschine    verwendbar ist. Gene  rell ist die Form der Blechpakete gleich wie diejenige  des     Vierpolrotors    nach     Fig.    1. Jedoch können anstelle  der zwei einzelnen Blechpakete 21 und 22 nach     Fig.    4  doppelt so viele Blechpakete     verwendet    werden, wobei  die Pakete etwa die halbe Dicke derjenigen nach     Fig.    4  aufweisen. Eine solche Anordnung ist in     Fig.    5 gezeigt.

    Bei dieser Anordnung sind die Zwischenräume zwischen  benachbarten Blechpaketen 23, 24 und 25, 26 mit  leitendem Material ausgefüllt. Anstelle der gebogenen  Blechpakete der bisher beschriebenen Figuren können  natürlich auch gestreckte Pakete, wie in     Fig.    6 gezeigt,  verwendet werden.  



  In     Fig.    7 ist ein weiterer     Rotoraufbau    für eine Vier-         polmaschine    gezeigt. Der Rotor dreht sich um eine zen  trale Welle 30 und ist mit acht Blechpaketen versehen,  welche die Bezugsziffern 31-38 besitzen. Jedes der  Pakete besteht aus Blechen aus magnetischem Material,  wobei sich die Bleche parallel zur Achse des Rotors  erstrecken und zwischen die einzelnen Bleche des Pa  ketes Lagen aus nichtmagnetischem Material einge  schichtet sind, zweckmässig elektrisch leitendes Material  wie Kupfer oder Aluminium. Die Blechpakete sind alle  um etwa 90   gebogen und bilden einen     Vierpol-Rotor.     Die     Spälte    zwischen den Paketen sind mit leitendem  Material ausgefüllt, z. B. mit Kupferschienen 39.

   Kup  fer oder anderes elektrisch leitendes Material, z. B. Alu  minium ist zudem an den in     Fig.    7 mit 40 und 41 be  zeichneten schraffierten Stellen vorgesehen.  



  Als Alternative zum Einwickeln separater Schichten  aus nichtmagnetischem Material können die magneti  schen Bleche mit einer Schicht eines solchen Materials  überzogen werden, bevor sie zu einem Paket zusammen  geschichtet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dynamoelektrische Maschine nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Blechen der Blechpakete Einlagen aus nichtmagnetischem Material eingeschichtet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einlagen aus elektrisch leitendem Material bestehen. 2. Maschine nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechpakete eine gebogene Form aufweisen, derart, dass sie den zwischen benachbarten Polen gebildeten Flusswegen fol gen. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den einzelnen Blechpaketen elektrisch leitendes Material vorgesehen ist.
CH1859968A 1965-04-15 1968-12-12 Dynamo-elektrische Maschine CH486144A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4937865A GB1114562A (en) 1965-04-15 1965-04-15 Rotor for a dynamo-electric machine
GB188466 1966-02-08
CH547066A CH447350A (de) 1964-01-15 1966-04-15 Dynamo-elektrische Maschine
GB5686567A GB1183630A (en) 1967-12-14 1967-12-14 Rotors for Reluctance Machines.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH486144A true CH486144A (de) 1970-02-15

Family

ID=27428897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1859968A CH486144A (de) 1965-04-15 1968-12-12 Dynamo-elektrische Maschine

Country Status (1)

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CH (1) CH486144A (de)

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