CH487423A - Filmband - Google Patents

Filmband

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Publication number
CH487423A
CH487423A CH838167A CH838167A CH487423A CH 487423 A CH487423 A CH 487423A CH 838167 A CH838167 A CH 838167A CH 838167 A CH838167 A CH 838167A CH 487423 A CH487423 A CH 487423A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
film
perforation
film tape
image
width
Prior art date
Application number
CH838167A
Other languages
English (en)
Inventor
Haefeli-Eckhardt Hildegard
Original Assignee
Calottan Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Calottan Ag filed Critical Calottan Ag
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Priority to ES346752A priority patent/ES346752A1/es
Priority to GB5030267A priority patent/GB1175123A/en
Priority to FR1555691D priority patent/FR1555691A/fr
Priority to BE706301D priority patent/BE706301A/xx
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Publication of CH487423A publication Critical patent/CH487423A/de

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00—Apparatus for treating processed material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Record Carriers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Filmband   Die Erfindung betrifft ein Filmband mit einer photographischen Schicht für mindestens einen Filmbildstreifen und mit für jeden Filmbildstreifen je einer Tonpiste und einer Perforation, deren    rechteckförmige   Perforationslöcher sich in Längsrichtung des Filmbandes erstrecken, wobei mindestens an einem der Filmbandränder eine Tonpiste, neben dieser eine Perforation und neben der Perforation der zugehörige Filmbildstreifen mit unmittelbar an der Perforation anliegender einen Längsseite angeordnet sind. 



  Es wurden schon verschiedene Vorschläge zur Erreichung eines grösseren Filmbildes auf einem Filmband bestimmter Breite gemacht. 



  Beim 8    mm-Film   wurde    das   durch    Verkleinerung   der Perforation erreicht; beim 9,5 mm-Film wurde zum gleichen Zweck die Perforation zwischen den Bildern, in der Mitte des Filmbandes angebracht. Eine    Bildver-      grösserung   beim 16    mm-Film   wurde ebenfalls durch    Verkleinerung   der    Perforationslöcher   bzw. Verwendung der Perforation des 8 mm-Filmes erreicht, wodurch eine Bildvergrösserung sowohl in der Längsrichtung (Höhe), als auch in der Breite möglich wurde. Hierbei bleibt aber kein Platz mehr für eine Lichttonaufzeichnung. Dieser    Mangel   wurde mit der    AnbTin-      gung   einer    Magnettonpiste   teilweise beseitigt.

   Diese Lösung ist jedoch sehr    unbefriedigend,   da    für      diese      Magnettonpiste   nur noch ein Streifen von 0,6 mm Breite verblieb. Auf dieser Breite von nur 0,6 mm lässt sich jedoch eine Magnettonaufzeichnung mit nur niedrigen Frequenzen aufbringen. 



  Der 17,5 mm-Film wurde nicht in erster Linie wegen eines grösseren Filmbildes auf dem Filmstreifen auf den Markt gebracht, denn die grössere Breite von 1,5 mm gegenüber dem 16 mm-Film hatte in dieser Hinsicht keine Bedeutung. Beim 17,5    mm-Format   entstand das    grössere   Bild auf dem Film    daddurch,      dass   man die Hälfte der Perforationsbreite für das Bild mitverwendete, wodurch bei der proportionalen Bildverkleinerung von 35 mm-Film auf den 17,5 mm-Film ein etwas grösseres Bild möglich wurde; da aber der in die Perforation hineinragende Bildteil bei der Projektion abgedeckt werden musste, war der erreichte Vorteil ein sehr bescheidener. 



  Alle diese vorgeschlagenen Verbesserungen haben    indessen   nicht dazu    geführt,   den für das    kommerzielle   Kino    standartisierten   35 mm-Film durch ein kleineres Format    (für      Vollautomatisation   in der    Vorführung   unbedingt erforderlich) zu ersetzen    d.h.   mit einem    schmä-      leren   Filmformat Projektionen in der Bild- und Tonqualität des bisherigen Standortformates zu erreichen. 



  Die Erfindung ermöglicht dies erstmals dadurch,    dass   die Tonpiste eine Breite von 2,5    nun,   die Perforation eine Breite von 1,4 mm und    das   Filmbild eine Grösse von 9,5 X 13,5 mm aufweist. Das Filmband für    einen      Filmbildstreifen   mit einer Tonpiste und einer Perforation kann    demnach      eine   Breite von 35 mm haben, wobei im ersten Falle im Bereich des einen    Filmbandrandes   die Tonpiste und die Perforation und im anderen Falle im Bereich jedes der beiden Filmbandränder je eine Tonpiste und Perforation angeordnet sind. 



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Filmbandes nach der Erfindung dargestellt, welches    einen   Filmbildstreifen mit    zugehöriger   Tonpiste und eine Perforation aufweist. 



  Die Einteilung des 17,5 mm breiten Filmbandes sieht im Bereich seines einen Randes eine Tonpiste von 2,5 mm Breite vor    (mit   einer    Durchlauf-Filmlänge   von 23 cm pro Sekunde), auf der sowohl die    Lichtton-      als   auch die Magnettonaufzeichnung und - Wiedergabe mit 10 000-l2 000 Hz erreicht wird. Die Perforationslöcher haben die technisch notwendige Breite von 1,4 mm.    Das      Filmbild   auf dem    Filmband   misst 9,5 X 13,5 mm (128 mm=), wodurch mit den heute zur    Verfü-      gung   stehenden Lichtquellen die im    kommerziellen   Kino üblichen    Projektionswände      brillant      ausgeleuchtet   werden. 



     Zweckmässigerweise   verwendet    man   ein    Filmband   von 35 mm Breite mit der beschriebenen Einteilung von Tonpiste und Perforation in jeder    Filmbandhälfte,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wobei die Filmkopie in der einen Bandhälfte in der Längsrichtung nach oben verläuft, so dass erstmal eine vollautomatische Projektion in dem Sinne möglich ist,    dass   die erste    Hälfte   des Filmes in der    Abwickelrichtung   wie. üblich vorgeführt wird und im    Rücklauf   die zweite    Hälfte      projiziert   wird. 



  Daraus ergibt sich, dass die Filmrolle nur noch die Hälfte des Durchmessers misst und z. B. Filme mit    Magnettonpiste,   automatisch zurückgespult und die gefürchteten Beschädigungen während dem üblichen notwendigen Umrollen sind ausgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filmband mit einer photographischen Schicht für mindestens einen Filmbildstreifen und mit für jeden Filmbildstreifen je einer Tonpiste und einer Perforation, deren rechteckförmige Perforationslöcher sich in Längsrichtung des Filmbandes erstrecken, wobei mindestens an einem der Filmbandränder eine Tonpiste, neben dieser eine Perforation und neben der Perforation der zugehörige Filmbildstreifen mit unmittelbar an der Perforation anliegender der einen Längsseite angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tonpiste eine Breite von 2,5 mm, die Perforation eine Breite von 1,4 mm und das Filmbild eine Grösse von 9,5 X 13,5 mm aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Filmband nach Patentanspruch für einen Filmbildstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmband eine Breite von 17,5 mm hat und im Bereich des einen Filmbandrandes die Tonpiste und die Perforation angeordnet sind. 2. Filmband nach Patentanspruch für zwei Filmbildstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmband eine Breite von 35 mm hat und im Bereich jedes seiner beiden Filmbandränder je eine Tonpiste und Perforation angeordnet sind. 3.
    Filmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Bildgrösse von 9,5 mm in der Längsrichtung des Filmes eine Tonaufzeichnung in dieser gleichen Länge entsteht, wodurch bei der Projektion von 24 Bilder/sec eine Tondurchlauflänge von 23 cm pro Sekunde stattfindet und damit eine Wiedergabe von Tönen mit den Frequenzen von 10 bis 12 kHz erreicht wird.
CH838167A 1966-11-10 1967-06-12 Filmband CH487423A (de)

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ES346752A ES346752A1 (es) 1966-11-10 1967-11-03 Mejoras en la fabricacion de cintas cinematograficas.
GB5030267A GB1175123A (en) 1966-11-10 1967-11-06 Improvements relating to Cinematograph Films
FR1555691D FR1555691A (de) 1966-11-10 1967-11-09
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