CH488391A - Gestell zur Lagerung von Käselaiben - Google Patents

Gestell zur Lagerung von Käselaiben

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CH488391A
CH488391A CH385668A CH385668A CH488391A CH 488391 A CH488391 A CH 488391A CH 385668 A CH385668 A CH 385668A CH 385668 A CH385668 A CH 385668A CH 488391 A CH488391 A CH 488391A
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CH
Switzerland
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frame
cheese
cheese wheels
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wheels
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Application number
CH385668A
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English (en)
Inventor
Studer Adolf
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Studer Adolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/16Devices for treating cheese during ripening
    • A01J25/162Devices for treating cheese during ripening for storing or turning of cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  



  Gestell zur Lagerung von Käselaiben
Bei der heute vorherrschenden Arbeitsweise müssen die   Käselaibe    während der Reifung und Lagerung in verhältnismässig kurzen Zeitabständen gereinigt und gewendet werden. Der Grund dieser kosten-und zeitaufwenigen Arbeiten ist der, dass die Oberflächen der   Käse-    laibe mehr oder weniger schnell verschimmelt und dazuhin die Gefahr des Durchliegens der   Käselaibe    besteht.



   Zum Zwecke, die Kosten für die   Käsepflege    zu senken, sind bereits eine Reihe von Vorschlägen gemacht worden. Der interessanteste davon ist der, die Unterseite eines Käselaibes zu belüften, wodurch einerseits die Möglichkeit bestand, die Schimmelpilzbildung zu verhindern oder doch wenigstens zu verlangsamen und   leichzeitig die Voraussetzungen für die Ausbildung einer gesunden Rinde auch auf der Unterseite des    Käselaibes und damit für einen Wegfall der Gefahr des Durchliegens zu schaffen.



   Die bekannten Anordnungen dieser Art bestehen darin, dass von einer zentralen Luftquelle her einem besonders ausgebildeten und mit spiralförmigen Rillen versehenen   Auflagekissen    für den   Käselaib    Luft zugefuhrt wird.



   Der Nachteil dieser bekannten Einrichtungen ist aber der, dass deren Installation recht kostspielig ist, so daB die Einsparungen hinsichtlich der vermiedenen Arbeitsleistungen weitgehend wieder ausgeglichen werden.



   Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Gestell zur Lagerung von Käselaiben zu schaffen, welches mit äusserst geringen Aufwendungen fast die gleiche Wirkung zu erzielen gestattet, wie dies bei den vorher erwähnten, komplizierten Apparaten der Fall war.



   Das erfindungsgemässe Gestell zur Lagerung von   Käselaiben    ist dadurch gekennzeichnet, dass die zur Auflage der   Käselaibe    bestimmte Fläche durch ein Ge  flecht    oder Sieb gebildet wird.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausfüh-      rungsform    des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.



   In der Zeichnung sind mit   I    die Längsstreben und mit 2 die Querstreben einer als Gestell ausgebildeten Bankung bezeichnet. Das zum Auflegen auf die durch die Streben 1 und 2 gebildete Auflagefläche bestimmte Käsebrett besitzt ein ringförmiges Tragorgan 3 von kreisringförmigem Querschnitt, welches mit den nach unten abgebogenen Rändern eines kreisringförmigen, flachen Auflageorgans 4 zur Bildung eines Rahmens   V4    mittels Schrauben 5 verbunden ist. Die lichte Weite dieses Rahmens ist dabei von einem Drahtgeflecht 6 überspannt, dessen Ränder zwischen dem Tragorgan 3 und dem Auflageorgan 4 eingeklemmt sind. Dabei kann das betreffende Drahtgeflecht aus Metalldrähten oder beispielsweise solchen aus Kunststoff bestehen und gegebenenfalls auch durch ein Sieb ersetzt sein.



   Wird nun der   Käselaib    7 auf diesen Rahmen bzw. das betreffende Drahtgeflecht aufgelegt, so ist auch seine Unterseite weitgehend, d. h. bis auf die Auflagestelle der einzelnen Drähte, der Aussenluft frei zugänglich, wodurch die   Schimmelbildung    mindestens wesentlich ver  zögert    und die Bildung einer gesunden Rinde auch auf der Unterseite gefördert wird. Dadurch wieder braucht der   Käselaib    wesentlich weniger, wenn überhaupt, gewendet und gereinigt zu werden, so dass sich mit einfachsten Mitteln eine ganz entscheidende Arbeitsersparnis erzielenlässt.



   Während beim ersten Ausführungsbeispiel die zur Auflage der   Käselaibe    bestimmte Fläche durch ein auf dem Gestell befestigbares Käsebrett gebildet wird, besteht auch die Möglichkeit, beispielsweise die Streben 2 oder eine Mehrzahl von zwischen den gleichen   Längs-    streben 1 angeordneten Querstreben 2 mit einem Geflecht oder Sieb zu verbinden, hinsichtlich des Geflechtes beispielsweise derart, dass die   Geflechtfäden    um die äussersten Seitenstreben herumgewickelt sind. In diesem Fall erübrigt sich die Anordnung eines besonderen Käsebrettes, ohne dass die erstrebte Wirkung ir  gendwie    verringert würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gestell zur Lagerung von Käselaiben, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Auflage der Käselaibe bestimmte Fläche durch ein Geflecht oder Sieb gebildet wird.
    UNTERANSPRUCH Gestell nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Rahmen, dessen lichte Weite mit einem Geflecht oder Sieb überspannt ist.
CH385668A 1968-03-15 1968-03-15 Gestell zur Lagerung von Käselaiben CH488391A (de)

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CH488391A true CH488391A (de) 1970-04-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3112005A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-18 Dmv-Campina B.V., Veghel Verfahren zum poekeln von kaeselaiben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3112005A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-18 Dmv-Campina B.V., Veghel Verfahren zum poekeln von kaeselaiben

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