CH494529A - Mit einem Geflecht oder Sieb bespannter Rahmen zur Lagerung von Käselaiben - Google Patents

Mit einem Geflecht oder Sieb bespannter Rahmen zur Lagerung von Käselaiben

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CH494529A
CH494529A CH1215168A CH1215168A CH494529A CH 494529 A CH494529 A CH 494529A CH 1215168 A CH1215168 A CH 1215168A CH 1215168 A CH1215168 A CH 1215168A CH 494529 A CH494529 A CH 494529A
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CH1215168A
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Studer Adolf
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Studer Adolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/16Devices for treating cheese during ripening
    • A01J25/162Devices for treating cheese during ripening for storing or turning of cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  
 



  Mit einem Geflecht oder Sieb bespannter Rahmen zur Lagerung von Käselaiben
Bei bis heute bekannten, mit einem Geflecht oder Sieb bespannten Rahmen zur Lagerung von Käselaiben war das Geflecht oder Sieb mit dem Rahmen durch irgendwelche mechanischen Mittel, wie beispielsweise Schrauben, verbunden. Diese vorbekannten Rahmen waren nur auf umständliche Weise herstellbar, indem der eine Rand des Geflechtes oder Siebes am Rahmen befestigt und anschliessend gespannt wurde, woraufhin man, nach erfolgter Spannung, auch den gegenüberliegenden Rand des Geflechtes oder Siebes mit dem Rahmen verband.



   Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen zu schaffen, der auf wesentlich billigere Weise hergestellt werden kann, sowie ein möglichst einfaches Herstellungsverfahren zu konzipieren.



   Der erfindungsgemässe, mit einem Geflecht oder Sieb bespannte Rahmen zur Lagerung von Käselaiben ist dadurch gekennzeichnet, dass das Geflecht oder Sieb mit der Rahmenoberseite ausschliesslich durch Klebung verbunden ist.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines solchen Rahmens ist seinerseits dadurch gekennzeichnet, dass man das Geflecht oder Sieb mittels einer Spannvorrichtung spannt, den Rahmen mit seiner mit Klebstoff bestrichenen Oberseite nach unten auf das Geflecht oder Sieb aufdrückt und anschliessend das Geflecht oder Sieb von der Spannvorrichtung trennt.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemässen Rahmens dargestellt, und zwar in Fig. 1 in Draufsicht und in Fig. 2 in einem Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Massstab.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Rahmen 1 aus einem kreisförmig gebogenen Metallstab von hohlquadratischem Profil. Anstelle eines Rahmens aus Metall könnte auch ein solcher aus Holz oder Kunststoff treten, und das quadratische Hohlprofil könnte ebensogut durch ein entsprechendes rechteckiges Profil ersetzt sein. Auf der Oberseite la des Rahmens 1 ist ein Geflecht 2 aufgeklebt, wobei es sich um ein textiles oder metallisches Geflecht oder um ein solches aus Kunststoffsaiten handeln kann. Anstelle des Geflechtes könnte ebenfalls ein Sieb aus den genannten Materialien treten. Auf der Rahmenunterseite sind zwei parallele, längs je einer Sekante verlaufende Abstandschienen 3 angebracht, welche Schienen beim dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls aus Metall bestehen und einen hohlquadratischen Querschnitt besitzen.

  Auch hier könnte anstelle des Metalles beispielsweise Holz oder Kunststoff verwendet werden, ebenso wie das hohlquadratische durch ein entsprechendes rechteckiges Profil ersetzt sein könnte.



   Die Abstandschienen 3 dienen dazu, zwischen dem Rahmen 1 und der Bankung 4, auf welcher der Rahmen 1 in den Käsegestellen ruht, einen Abstand zu schaffen, um einerseits den Luftzutritt zum Käselaib auch von unten her und andererseits zu gestatten, dass die Greiferarme irgendeines Hebegerätes ohne Schwierigkeit zwischen Bankung und Rahmen eingeschoben werden können.

 

   Der dargestellte Rahmen kann beispielsweise auf einfachste Art wie folgt hergestellt bzw. bespannt werden. Das Geflecht oder Sieb wird in einer Spannvorrichtung über eine ebene Unterlage gespannt, wobei ein Teil der Spannvorrichtung durch die Vorratsrolle gebildet sein kann. Anschliessend bestreicht man die Rahmenoberseite mit einem geeigneten Klebemittel und drückt den Rahmen mit dieser Oberseite von oben her auf das Geflecht oder Sieb bzw. die darunter liegende Unterlage. Nach erfolgter Klebung genügt es, das Geflecht oder Sieb von der Spannvorrichtung, beispielsweise durch Abschneiden, zu trennen.



   Auf diese Weise ist es gelungen, einen mit einem Geflecht oder Sieb bespannten Rahmen zur Lagerung von Käselaiben zu schaffen, der auf billigste Weise herstellbar, sowie ein Verfahren zu finden, welches mit einfachsten Mitteln durchführbar ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Mit einem Geflecht oder Sieb bespannter Rahmen zur Lagerung von Käselaiben, dadurch gekennzeichnet, dass das Geflecht oder Sieb mit der Rahmenoberseite ausschliesslich durch Klebung verbunden ist.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Rahmens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man das Geflecht oder Sieb mittels einer Spannvorrichtung spannt, den Rahmen mit seiner mit Klebstoff bestrichenen Oberseite nach unten auf das Geflecht oder Sieb aufdrückt und anschliessend das Geflecht oder Sieb von der Spannvorrichtung trennt.
    UNTERANSPRUCH Rahmen gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens zwei im Abstand voneinander auf der Rahmenunterseite angeordnete Abstands schienen.
CH1215168A 1968-08-13 1968-08-13 Mit einem Geflecht oder Sieb bespannter Rahmen zur Lagerung von Käselaiben CH494529A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3112005A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-18 Dmv-Campina B.V., Veghel Verfahren zum poekeln von kaeselaiben
EP0393771A1 (de) * 1989-04-17 1990-10-24 Dooitze De Jong Holding B.V. Vorrichtung zum Tragen von verderblichen Nahrungsmitteln, insbesondere Käse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3112005A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-18 Dmv-Campina B.V., Veghel Verfahren zum poekeln von kaeselaiben
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