CH488468A - Skibindungsteil - Google Patents

Skibindungsteil

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Publication number
CH488468A
CH488468A CH293470A CH293470A CH488468A CH 488468 A CH488468 A CH 488468A CH 293470 A CH293470 A CH 293470A CH 293470 A CH293470 A CH 293470A CH 488468 A CH488468 A CH 488468A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ski binding
spring
springs
rollers
binding part
Prior art date
Application number
CH293470A
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon Smolka Thomas
Zelinka Johann
Original Assignee
Smolka & Co Wiener Metall
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT1128567A external-priority patent/AT288213B/de
Application filed by Smolka & Co Wiener Metall filed Critical Smolka & Co Wiener Metall
Publication of CH488468A publication Critical patent/CH488468A/de

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    • A63C9/08578Details of the release mechanism using a plurality of biasing elements
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    • A63C9/0805Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skibindungsteil       Die Erfindung betrifft einen     Skibindungsteil,    der  einen schwenkbaren, an der Schuhsohle angreifenden  Halteteil aufweist, der von mindestens einer Feder in  der Gebrauchsstellung gehalten ist, wobei der Halte  teil bei Überschreiten einer     Totpunktlage    in die Frei  gabestellung gedrückt wird, und ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die wirksame Federkraft an zwei zum  Schwenkpunkt des Halteteiles symmetrisch angeordne  ten Punkten angreift, wobei entweder ein federbelaste  ter, zweiarmiger Kippteil oder zwei Federn, deren  Achsen sich kreuzen, vorgesehen ist bzw. sind.  



  In der     Zeichnung    ist der Gegenstand der Erfindung  in mehreren Ausführungsformen beispielsweise darge  stellt. Es zeigen: Die     Fig.    1 und 2 einen Schwenkbacken  in zwei Stellungen und die     Fig.    3 und 4 eine weitere  Ausbildungsmöglichkeit.  



  Bei der Konstruktion nach den     Fig.    1 und 2 ist  ein vorderer Schwenkbacken 16 drehbar um die Achse 3  gelagert. Im Schwenkbacken sind     Ausnehmungen    17  vorgesehen, in welche Rollen 11, die durch die Federn  12 belastet sind, eingreifen. Sowohl die Rollen als auch  die Federn 12 sind auf Bolzen 18 gelagert, welche in  einem Schwenkteil 19 verschiebbar angeordnet sind.  Zur Veränderung der     Vorspannung    der Feder 12 sind  auf den Bolzen 18 Muttern vorgesehen. Durch Ver  drehen der Muttern kann auch die genaue Mittellage  des Schwenkbackens 16 eingestellt werden.  



  Bei geringfügigen Verdrehungen des     Schwenkbak-          kens    16 wird dieser durch die Federn 12 in seine in       Fig.    1 dargestellte Mittellage zurückgebracht. Bei einer       Verschwenkung,    bei der die Wirkrichtung einer Feder  12 über die Verbindungslinie     zwischen    der Achse 3,  der Schwenkbacke 16 und dem     Anlenkpunkt    7 des  Schwenkteiles 19     vorbeischwenkt,    wird der Backen auto  matisch     aufgekippt,    so dass der Schuh aus der Bindung  herausgedrückt wird. Um diesen Effekt in beiden  Schwenkrichtungen des Backens zu nützen, sind zwei  federnde Rollen<B>11</B> angeordnet.

   Wie man aus     Fig.    2  erkennt, liegt die Wirkrichtung der Feder 12 genau auf  der Verbindungslinie zwischen den Schwenkpunkten    3-7. Je nachdem, in welcher Richtung jetzt eine ganz  kleine Kraft wirkt bzw. in welchem Sinne die Backe  gerade bewegt wurde, erfolgt ein Kippen entweder in  die Gebrauchsstellung nach     Fig.    1 oder ein vollkom  menes Lösen bzw. Herausdrücken des Schuhes aus der  Bindung.  



  Ebenfalls einen Schwenkbacken 16 veranschaulichen  die     Fig.    3 und 4. Hier greift in die     Ausnehmungen    17  des Schwenkbackens 16 ein Kippteil 21 mit     seinen     Armen 22, welche die Rollen 11 tragen, ein. Der     Kipp-          teil    21 ist auf einem Schieber 23 schwenkbar gelagert.  Eine Feder 12 stützt sich einerseits am Schieber 23  und anderseits aus einer Mutter 24 ab und drückt so  mit die Rollen in die     Ausnehmung    17 des Schwenk  teiles 16. Durch Verdrehen der Mutter 24 kann die       Vorspannung,    also die Kraft, mit der der Backen in  seiner Mittellage nach     Fig.    7 gehalten wird, verändert  werden.

   Beim     Verschwenken    des Drehbackens wird  auch der Kippteil 21     verschwenkt    und der Schieber 23  gleitet gegen die Kraft der Feder 12 in seiner Führung.  Bei kleineren Schwenkbewegungen des Backens 16 kippt  der Kippteil 21 den Backen wieder in seine Mittellage  zurück. Bei einer grösseren     Schwenkbewegung    des     Bak-          kens    16, bei dem eine Rolle 11 über die     @t'irkrichtung     der Feder 12     hinausschwenkt,    kippt der Kippteil 22  den Schwenkbacken 16 auf und drückt somit den Schuh  aus der Bindung heraus. In     Fig.    4 liegt das Mittel der  einen Rolle 11 gerade in der Wirkrichtung der Feder  12.

   Je nachdem, in welcher Richtung gerade eine Kraft  auftritt, wird der Schwenkbacken entweder auf- oder  zugekippt.  



  Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungs  beispiele nicht beschränkt. Es ist eine Reihe von Kon  struktionsmöglichkeiten gegeben, die innerhalb des Rah  mens der Erfindung liegen. Beispielsweise könnte bei  der Ausbildung nach den     Fig.    3 und 4 eine Zugfeder  vorgesehen werden, welche am Schieber 23 angreift  und eventuell auf der Achse 3 des Backens 16 ihren  zweiten Angriffspunkt hat. Durch so eine Feder wird      der gleiche Effekt erreicht wie durch die Feder 12     in     den     Fig.    7 und B.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Skibindungsteil, der einen schwenkbaren, an der Schuhsohle angreifenden Halteteil aufweist, der von mindestens einer Feder in der Gebrauchsstellung ge halten ist, wobei der Halteteil bei Überschreiten einer Totpunktlage in die Freigabestellung gedrückt wird, da durch gekennzeichnet, dass die wirksame Federkraft an zwei zum Schwenkpunkt (3) des Halteteiles (16) sym metrisch angeordneten Punkten angreift, wobei ent weder ein federbelasteter, zweiarmiger Kippteil (21) oder zwei Federn (12), deren Achsen sich kreuzen, vorgesehen ist bzw. sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Skibindungsteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (12) auf Rollen (11) einwirken, welche in Ausnehmungen (17) des Halteteils (16) eingreifen. 2. Skibindungsteil nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (12) und Rollen (11) auf verschiebbaren Bolzen (18<B>)</B> angeordnet sind, welche zur Einstellung der Spannung der Federn (12) auch Muttern tragen.
    3. Skibindungsteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Armen (22) des Kipp- teiles (21) Rollen (11) gelagert sind, welche in Aus- nehmungen (17) des Halteteils (16) eingreifen. 4. Skibindungsteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kippteil (21) auf einem Schie ber (23) gelagert ist, an dem sich die Feder (12) ab stützt.
CH293470A 1967-12-14 1968-11-12 Skibindungsteil CH488468A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1128567A AT288213B (de) 1967-12-14 1967-12-14 Skibindung
CH1685168A CH488469A (de) 1967-12-14 1968-11-12 Skibindungsteil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH488468A true CH488468A (de) 1970-04-15

Family

ID=27575575

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH293470A CH488468A (de) 1967-12-14 1968-11-12 Skibindungsteil

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CH (1) CH488468A (de)

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