CH488964A - Leuchtenanordnung - Google Patents

Leuchtenanordnung

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CH488964A
CH488964A CH644169A CH644169A CH488964A CH 488964 A CH488964 A CH 488964A CH 644169 A CH644169 A CH 644169A CH 644169 A CH644169 A CH 644169A CH 488964 A CH488964 A CH 488964A
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CH644169A
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Seiler Clemens
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Seiler Clemens
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Leuchtenanordnung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Leuchtenan-          ordnung,    insbesondere für Raumbeleuchtung.  



  Der gegenwärtige Markt bietet eine grosse Zahl  verschiedenartiger Beleuchtungskörper, so dass man  praktisch für jeden Zweck und alle Ansprüche eine  passende Leuchte finden kann. Es ist jedoch keine       Leuchtenbauart    bekannt, die mehreren Anforderungen       inbezug    auf Funktion und Gestaltung gerecht wird.  



  Die vorliegende Erfindung hat eine     Leuchtenanord-          nung    zum Gegenstand, die sich aus gleichen Elementen  zusammensetzen lässt und vielfältige Gestaltungsmög  lichkeiten zwecks Anpassung an individuelle Bedürfnisse  bietet. Es sollen also mit gleichen Elementen passende  Beleuchtungskörper für verschiedene Räume und     Zwek-          ke    zusammengestellt werden können, von der einfachen       Nachttischlampe    bis zum repräsentativen Theatersaal  leuchter.  



  Hierbei sollen folgende Forderungen erfüllt sein:  Möglichst viele Variationsmöglichkeiten mit mög  lichst     weingen    Elementen;  Flexibilität in der Formgebung nach allen drei  Raumrichtungen;  Einfachste Konstruktion und Anspruchslosigkeit  hinsichtlich Bedienung und Unterhalt;  Möglichkeit eines schnellen Um- und Abbaus, und       schliesslich     Freizügigkeit in der Formgebung der dekorativen  Elemente.  



  Diese Forderungen lassen sich optimal erfüllen  durch Aufteilung in Elemente für je eine spezifische  Funktion, und zwar für die Funktionen der Stromzufuhr  und der Beleuchtung. Die vorliegende     Leuchtenanord-          nung    ist nach diesem Grundsatz konstruiert.  



  Die erfindungsgemässe     Leuchtenanordnung    besitzt  Stützelement, die der Befestigung der Leuchtkörper  und der Stromzuführung dienen und ist dadurch gekenn-    zeichnet, dass     die    Stützelemente als prismatische oder  zylindrische Stäbe ausgebildet sind und mehrere zur  Längsachse parallele Kanäle aufweisen für die Aufnah  me und Befestigung der     Stromzuführungselemente    und  der Leuchtkörper, dass die Leuchtkörper mehrere Füh  rungsleisten zur Führung in den Kanälen aufweisen, dass  die     Stromzuführungselemente        Steckerpaare    aufweisen,

         dL ren    eine Hälfte als in den Kanälen geführter und darin       festklemmbarer    Klotz ausgeführt ist und deren zweite       Hälfte    in einer der Führungsleisten vorgesehen ist, wobei  der Klotz als Anschlagelement für die Fixierung des  Leuchtkörpers dient.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der       Zeichung    dargestellten Ausführungsbeispielen näher er  läutert. In der Zeichnung stellen dar:       Fig.    1 eine     axonometrische    Schnittansicht einer  gegenständlichen     Leichtenanordnung    mit aufgeschnitte  nen Elementen,       Fig.    2 und 3 eine Stützsäule im Auf- und     Grund-          riss,          Fig.    4 und 5 zu den     Fig.    2 und 3 gehörige  Schnitte,       Fig.    6-8 schematische Darstellungen der Verbin  dungsmittel für die Elemente der     Leuchtenanordnung,

            Fig.    9 und 10 einen     quaderförmigen        Leuchtkörper     im Längs- und Querschnitt,       Fig.    11 eine Komposition aus     quaderförmigen          Leuchtkörpern    an einer Stützsäule von quadratischem  Querschnitt,       Fig.    12 eine Anordnung kubischer Leuchtkörper für  eine grosse     flächenförmige    Leuchte, und           Fig.    13-15 schematische     Druafsichten    auf ver  schiedene Leuchten mit an der Stützsäule strahlenförmig  angeordneten Leuchtkörpern.  



  In     Fig.    1 ist die Stützsäule mit 1 und der     Leuchtkör-          per    mit 2 bezeichnet. Der tragende Körper der Stützsäu  le ist ein hohles     Strangpressprofil    3, dessen Form aus       Fig.    5 hervorgeht. Er besteht in der Regel, je nach  Verwendungszweck und zu erwartender Beanspruchung,  aus Metall, vorzugsweise     einer    Aluminiumlegierung,  oder Kunststoff. Die umschriebene Figur des dargestell  ten Profils ist ein Quadrat.

   Wie aus     Fig.    5 hervorgeht,  zeigt das Profil ein zur Aussenbegrenzung konzentri  sches quadratisches Kernrohr 4, mit an den Ecken sich  fortsetzenden Schenkeln 5, 6 und 7, die um das  Kernrohr 4 herum     Kabelkanäle    8 und am Umfang des  Profils Schlitze 9 bilden. Die obere Stirnfläche des       Strangpressprofils    ist versenkt     angefräst,    wie aus     Fig.    4  hervorgeht, und in dieser Vertiefung befindet sich eine  sternförmige Verteilerplatte 10 für die Zufuhr des  Stromes. Den Grundriss dieser Verteilerplatte zeigen die       Fig.    1 und 3.

   An der Verteilerplatte sind vier Kabel 11  angeschlossen, die in die Kabelkanäle 8 hineinhängen  und in je einer Steckdose 12 enden     (Fig.    1). Die  Steckdose 12 ist     T-förmig    profiliert, wobei die Breite  ihres Steges der Breite des Schlitzes 9 entspricht. Sie ist  im Kabelkanal verschiebbar und in beliebiger Höhe  mittels einer Klemmschraube 13 feststellbar. Die     Fig.    5  zeigt, dass der Schlitz 9 gegenüber dem Kabelkanal 8  seitlich versetzt ist. Dadurch kann die Schlaufe des  Kabels frei herabhängen, ohne die Verschiebung der  Steckdose zu behindern.  



  Die Stützsäule, deren Länge dem Zweck angepasst  gewählt wird, kann bei leichteren hängenden Beleuch  tungskörpern direkt am     Stromzufuhrkabel    aufgehängt  sein, bei     grösseren    Leuchten wird man dazu eine eigene  tragende Kette oder ein Seil verwenden.  



  Bei Wand- und Stehleuchten wird man die Stützsäu  le mittels geeigneter Stützen an der Wand befestigen  bzw. in einem     Ständerfuss    verankern.  



  Das zweite Hauptelement der Leuchte ist der       Leuchtkörper        ?.    Die in     Fig.    1 dargestellte Variante ist       quaderförmig.    der Leuchtkörper kann aber beliebig  gestaltet sein, sofern die Partie für die Befestigung an  der Stützsäule letzterer     angepasst    ist. An den vier       1Nlantelflächen    des Quaders sind     T-förmige    Führungslei  sten 15 vorgesehen, die in den Kabelkanal 8 bzw. Schlitz  9 der Stützsäule als Führung eingeschoben werden.

   Eine  der in die Stützsäule eingeführten Leisten 14 ist an  ihrem unteren Ende als Stecker ausgebildet, der mit der       Steckdose    12 verbunden werden kann und von dem die       Lampenfassung    15 bzw. die Glühlampe 16 im Innern  des Leuchtkörpers mit Strom versorgt wird. Die an der  Stützsäule     festgeklemmte    Steckdose dient gleichzeitig als  Auflager     für    den Leuchtkörper. Gewöhnlich wird die       GIüiila:i-,pe    nach unten gerichtet sein, wobei der     Oberteil     des     Leuchtkörpers    von einer undurchsichtigen Platte 17       ahc,edeckt    ist.

   Es ist natürlich auch möglich, den       Leuchtkörper    mit nach oben gerichtetem Lichtaustritt       zwecks        in,iirekter    Beleuchtung zu montieren oder aber,  wie in     Fig.    9     strichliert    eingezeichnet, eine zweite, nach  oben gerichtete Lampe 16' in einer zweiten Fassung 15'  vorzusehen, wobei der Deckel 17 selbstverständlich aus  durchsichtigem oder transparentem Material, vorzugs  weise Silikat- oder  Plexiglas , bestehen muss.  



  Aus     Fig.    9 und dem dieser Figur zugeordneten       Grundri < s    nach     Fig.    10 erkennt man Lüftungsschlitze  <B>18,</B>     durch    die die     enväriitte    Luft aus dem unteren Teil    des Leuchtkörpers nach oben steigen kann. Aus Öffnun  gen 19 beidseitig des Deckels 17 kann zwecks Wärme  abfuhr die warme Luft nach oben entweichen.  



  Wie bereits erwähnt, dient die an der Stützsäule  festgeklemmte Steckdose 12 als Stütze für den     Leucht-          körper    14     (Fig.    1 und 6). Beim Aufschieben des  Leuchtkörpers stellt der     Strecker    an der Führungsleiste  14 den elektrischen Kontakt mit der Steckdose her,  wobei gleichzeitig durch die Reibung des Steckers in der  Steckdose der Leuchtkörper gegen eine Verschiebung  nach oben gesichert wird.

   Zusätzlich kann, was sich  insbesondere für die Fixierung mehrerer Leuchtkörper  empfiehlt, oberhalb des Leuchtkörpers bzw. der     Leucht-          körper    ein im Querschnitt     T-förmiges    Klemmstück 20  (siehe     Fig.    8) eingeschoben und wie die Steckdose durch  Anziehen einer Schraube festgeklemmt werden.  



  Die     Fig.    11 zeigt in     axonometrischer    Darstellung  eine aus einer Stützsäule 1 und vier     quaderförmigen     Leuchtkörpern 2 zusammengesetzte     Leuchtenanord-          nung.    Die     Fig.    12 zeigt, wie sich aus solchen Elementen  eine flächenförmige     Leuchtenanordnung,    aufbauen lässt,  wie sie beispielsweise als Deckenleuchte für grosse  Räume in Frage kommt, Weitere Varianten stellen die       Fig.    13 bis 15 dar. Dabei handelt es sich vorzugsweise  um Hängeleuchten mit strahlenförmig angeordneten  Leuchtkörpern um eine     mittige    Stützsäule.

   Eine solche  Komposition ergibt aber auch eine dekorative Stehlam  pe. Bei der Ausführung nach     Fig.    14 ist eine Stützsäule  von rechteckigem Querschnitt mit prismatischen     Leucht-          körpern    von regelmässigem achteckigem Grundriss be  stückt.  



  Die Variante nach     Fig.    13 besitzt kreiszylindrische  Leuchtkörper und eine Stützsäule, deren Umriss dem       Leuchtkörpermantel    entsprechende Einbuchtungen auf  weist. Bei der in     Fig.    15 dargestellten Leuchte ist die  umschriebene Figur des Querschnittes der Stützsäule ein  Kreis und die die Führungsleisten tragenden Flächen der  Leuchtkörper Teile einer     Kreiszylinderfläche.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchtenanordnung, insbesondere für Raumbe leuchtung, mit Stützelementen, die der Befestigung der Leuchtkörper und der Stromzuführung dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (1) als prismati sche oder zylindrische Stäbe (3) ausgebildet sind und mehrere zur Längsachse parallele Kanäle (8, 9) aufwei sen für die Aufnahme und Befestigung der Stromzufüh- rungselemente (11, 12) und der Leuchtkörper (2), dass die Leuchtkörper (2) mehrere Führungsleisten (14) zur Führung in den Kanälen (8, 9) aufweisen, dass die Stromzuführungslemente Steckerpaare aufweisen, deren eine Hälfte (12) als in den Kanälen (8, 9)
    geführter und darin festklemmbarer Klotz ausgeführt ist und deren zweite Hälfte in einer der Führungsleisten (14) vorgese hen ist, wobei der Klotz als Anschlagelement für die Fixierung des Leuchtkörpers dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchtenanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Stützelement (1) ein hohles Strangpressprofil (3) ist, dessen Querschnitt eine regelmässige Figur mit einem mittigen geschlossenen Teil (4) Lind gleichmässig am Umfang verteilten Schenkeln (5, 6, 7) ist, wobei die äussere Begrenzung des Teiles (4) und die Schenkel (S, 6, 7) die Kanäle (8, 9) bilden und dass die Steckdose (12)
    und die Führungs leisten (14) der Leuchtkörper (2) T-förmig ausgeführt sind. 2. Leuchtenanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement eine versenkt an ihrem Ende befestigte Verteilerplatte (10) aufweist, die mit Löchern zur Einführung der Kabel (11) für die Stromzufuhr versehen ist. 3. Leuchtenanordnung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (2) quaderförmig ist und die Führungsleisten (14) an seinen Seitenwänden nahe den Längskanten in gleichen Abständen voneinander und parallel zu diesen vorgese hen sind.
    4. Leuchtenanordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Steckdose (12) eine Klemmschraube (13) zum Feststellen der Steckdose in bezug auf das Stützelement aufweist und dass zur Sicherung des Leuchtkörpers (2) in axialer Richtung ein im Kanal (8, 9) geführtes, festklemmbares Klemmstück (20) vorgesehen ist.
CH644169A 1969-04-28 1969-04-28 Leuchtenanordnung CH488964A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0201091A3 (de) * 1985-05-08 1989-01-04 Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH &amp; Co. KG Niedervolt-Halogen-Leuchte
DE20201412U1 (de) 2002-01-30 2002-05-29 Schlagheck Design GmbH, 81539 München Leuchte mit kardianisch verschwenkbaren Strahlern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0201091A3 (de) * 1985-05-08 1989-01-04 Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH &amp; Co. KG Niedervolt-Halogen-Leuchte
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