CH489210A - Verfahren zur Herstellung einer Dauerbackware - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Dauerbackware

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CH489210A
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CH
Switzerland
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long
baked goods
milk
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life baked
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CH30468A
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English (en)
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Schrittwieser Hermann
Original Assignee
Schrittwieser Hermann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D13/00Finished or partly finished bakery products
    • A21D13/60Deep-fried products, e.g. doughnuts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer Dauerbackware         Es    ist bekannt. dass man Tropfteig aus Milch. Mehl  und Salz, vorzugsweise unter Zusatz von Eiern, herstellt.  Es ist weiters     bekannt,    aus einem solchen Teig, indem  man diesen in Fett ausbäckt. Dauerbackwaren herzustel  len.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein solches Verfahren  zur Herstellung einer Dauerbackware, indem man einen  Tropfteig, der in der Hauptsache aus Milch, Mehl und  Salz besteht, in heisses Fett oder Öl einfliessen oder       cintropfen    lässt und bis zur Goldfärbung ausbäckt.       Erfindungsgemäss    wird dabei als Milch saure Milch  verwendet.  



  Durch die Verwendung von saurer Milch wird vor  allem der     Geschmack    des Endproduktes wesentlich ver  bessert und verfeinert,     aber    auch dessen Haltbarkeit  erhöht, was offenbar auf die     Ansäuerung    durch die saure  Milch, also auf den niedrigeren     pH-Wert    des Endproduk  tes, zurückzuführen ist. Darüber hinaus ist die-     erfin-          dungsgemäss        hergestellte    Dauerbackware auch weit be  kömmlicher als unter Zusatz von Süssmilch erzeugte,  weil die in der sauren Milch bereits     koagulierten        Eiweiss-          körper    leichter verdaulich sind.

   Die verwendete Milch  kann dabei durch natürliche Gärung, jedoch auch künst  lich gesäuert sein.  



  Als Mehl wird man in erster Linie Weizenmehl  verwenden, doch ergibt auch Mais- oder Kartoffelmehl  ein gegenüber den bekannten, mit Süssmilch bereiteten  Dauerbackwaren geschmacklich weitgehend verbessertes  Produkt von erhöhter Haltbarkeit und besserer Bekömm  lichkeit.  



  Gegen Ende des     Verrührens    der genannten     Teigbe-          standteile    kann der     Teigmasse    zur weiteren Verfeinerung  des     Geschmackes    Schnittlauch bzw. Petersilie, Fenchel  oder dgl. in feingehackter Form in kleinen Mengen  zugesetzt werden.    Das goldgelb ausgebackene Endprodukt wird erkalten  gelassen, wobei zu beachten ist. dass das überschüssige  Fett gut abtropfen kann. Sodann kann das Produkt in  geeigneten Materialien verpackt werden.  



  <I>Beispiel</I>  S00 g Weizenmehl werden mit 10g Kochsalz ver  mischt in 1 Liter käufliche saure Milch eingerührt, bis  eine glatte     Teigmasse    entstanden ist. Dieser so bereitete  Teig wird tropfenweise mittels einer geeigneten Loch  pfanne in heisses<B>Öl</B> (ca. 220 C) eingebracht und dort bei  gleichbleibender Temperatur backen gelassen, bis die  Oberfläche der durch das Eintropfen entstandenen kugel  förmigen Teilchen goldgelb geworden ist.  



  Die so hergestellte Dauerbackware hat einen neuen,  sehr angenehmen Geschmack. ist besonders haltbar und  überdies leicht verdaulich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung einer Dauerbackware, in dem man einen Tropfteig, der in der Hauptsache aus Milch, Mehl und Salz besteht, in heisses Fett oder Öl einfliessen oder eintropfen lässt und bis zur Goldfärbung ausbäckt, dadurch gekennzeichnet, dass als Milch saure Milch verwendet wird. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teigmasse feingehackter Schnittlauch zugesetzt wird.
CH30468A 1968-01-05 1968-01-05 Verfahren zur Herstellung einer Dauerbackware CH489210A (de)

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