CH489501A - Verfahren zur Herstellung neuer synthetischer Alkaloide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer synthetischer Alkaloide

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CH489501A
CH489501A CH975368A CH975368A CH489501A CH 489501 A CH489501 A CH 489501A CH 975368 A CH975368 A CH 975368A CH 975368 A CH975368 A CH 975368A CH 489501 A CH489501 A CH 489501A
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acid
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CH975368A
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Paul Dr Stadler
Franz Dr Troxler
Albert Dr Hofmann
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D519/00Heterocyclic compounds containing more than one system of two or more relevant hetero rings condensed among themselves or condensed with a common carbocyclic ring system not provided for in groups C07D453/00 or C07D455/00
    • C07D519/02Ergot alkaloids of the cyclic peptide type

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer synthetischer Alkaloide
Die vorliegende Verbindung betrifft ein Verfahren zur   Herstellun    eines neuen   Alkaloids    der Formel I (siehe Formelblatt I) und seiner Salze mit organischen und anorganischen Säuren.



   Erfindungsgemäss gelangt man zur Verbindung der Formel 1 und ihren Säureadditionssalzen, indem man die Verbindung der Formel II hydriert und die so erhaltene Verbindung der Formel   I gegebenenfalls    durch Behandeln mit organischen oder anorganischen Säuren in ihre Säureadditionssalze überführt. Eine vorzugsweise Ausführungsform der Hydrierung der Verbindung der Formel II besteht darin, dass man erfindungsgemäss in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie z. B. Dioxan und Methanol, in Gegenwart eines Kata  lysators,    z. B. eines   Palladium-Aluminium-Katalysators,    bei 20 C in einer Wasserstoffatmosphäre bei Normal  druck-hydriert.

   Nach Abfiftrieren    Nach Katalysators wird die erhaltene Verbindung der Formel 1 durch Verdampfen des Lösungsmittels isoliert und durch Umkristallisieren aus einem geeigneten Lösungsmittel, z. B.   Äthyl-    acetat, gereinigt.



   Die als Ausgangsprodukt verwendete Verbindung der Formel II ist ebenfalls neu und kann beispielsweise auf folgende Art gewonnen werden :
Man kondensiert ein Salz der Verbindung der Formel III mit einem hinreichend reaktionsfähigen Derivat der d-Lysergsäure in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart eines säurebindenden Agens. Die so erhaltene Verbindung der Formel II wird gereinigt und isoliert. Eine vorzugsweise Ausführungsform der Umsetzung des   d-Lysergsäurechlorid-hydrochlorids    mit einem Salz der Verbindung der Formel III besteht darin, dass man die Reaktionspartner in   Methylenchlo-    rid oder einem anderen inerten Lösungsmittel suspendiert und mit Pyridin oder einem anderen tertiären Amin, z. B. Triäthylamin, versetzt.

   Nach etwa 2stündiger Reaktionszeit wird das Reaktionsgemisch mit etwa der gleichen Menge Methylenchlorid verdünnt und erst mit   gesättigter wässriger Sodatösung    und dann mehrmals mit Wasser gewaschen. Diese Waschlösungen werden nochmals mit einem organischen   Lösungsmittcl    extrahiert und die vereinigten organischen Phasen getrocknet, im Vakuum eingedampft und der Rückstand chromatographisch in seine einzelnen Fraktionen getrennt.



   Eine andere Ausführungsform dieses Verfahrens besteht darin, dass man das Anhydrid der d-Lysergsäure mit Schwefelsäure an Stelie des   Säurehalogenids    zur Umsetzung mit einem Salz der Verbindung der Formel III verwendet. Hierbei wird eine frisch bereitete Lösung des Anhydrids in Dimethylformamid bei 0  mit einer Suspension eines Salzes der Verbindung der Formel III und der berechneten   Menge    einer tertiären Base in   Dime : hy) formamid versetzt    und das Reaktionsgemisch wie oben beschrieben aufgearbeitet.



   Die als   Ausoangsverbindung verwendeten Salze    der Verbindung   der Formel 111    des
2-Amino-2,   11-dimethy)--benzyt-1    Ob hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo   [3.      2-a]      pyrrolo [2. 1-c] pyrazins    sind neu und können beispielsweise durch den   folgen-    den   Syntheseweg    gewonnen werden :

  
Durch   se) ektive Verseifung    des durch Kondensation von   Methy) ma) onsaure-diäthy) ester    mit Acrylonitril in Gegenwart eines basischen Katalysators erhaltenen, ¯-Cyanoäthyl-methylmalonsäure-diäthylesters gelangt man über einen nicht gefassten Halbester unter Decarboxylierung zum   2-1Vlethyl-4-cyanobuttersäure-äthyl-    ester, der bei der katalytischen Hydrierung der   Nitril-    gruppe in einem Autoklav bei Wasserstoffdrucken bis 00 Atm und erhöhter Temperatur unter Ringschluss in das   3-Methyl-piperidon    übergeführt wird, das anschliessend z.

   B. mit Hilfe eines Gemisches von Phosphorpentachlorid und Sulfurylchlorid zum 3-Methyl-3chlor-2-piperidon chloriert wird, dessen Umlagerung unter dem Einfluss von Basen schliesslich das racemische   cz-Methyl-prolin    ergibt.



   Die Auftrennung des   racemischen      u-Methyl-prolins    in seine optischen Antipoden kann entweder auf an sich bekannte Weise mit Hilfe von optisch aktiven starken Basen oder optisch aktiven starken Säuren, z. B.



  Camphersulfosäure, vorgenommen werden, wobei die optisch aktive L-Form des   a-Methyl-prolins als    Ausgangsprodukt für die weitere Synthese verwendet wird oder, wie im vorliegenden Fall, das racemische   ri-Me-    thyl-prolin mit einem optisch aktiven Aminosäurealkylester umgesetzt und die im Zuge der weiteren Synthese erhaltenen diastereomeren Verbindungen in bekannter Weise aufgetrennt werden.

   Dieses letztgenannte Verfahren wird vorteilhafterweise so durchgeführt, dass man das racemische   α-Methyl-prolin mit L-Phenylalanyl-    methylester unter Einwirkung von Dicyclohexyl-carbodiimid kondensiert, dabei ein Gemisch der L,   D- und      L,    L-Formen der Verbindung der Formel IX erhält, dieses Gemisch im Rohzustand auf   hydrogenolytischem    Weg entcarbobenzoxyliert und das so erhaltene Gemisch der L,   D-und    L, L-Formen der Verbindung der FormelX durch Erhitzen zu einem Gemisch derL, D-undL, L-Formen der Verbindung der Formel IV cyclisiert. Durch Chromatographie an Silicagel werden die beiden diastereomeren Verbindungen der Formel IV anschliessend voneinander getrennt.

   In der nachfolgenden Tabelle werden die physikalischen Unterschiede der diastereomeren Verbindungen der Formel IV deutlich.



     Verbindung Schmelzpunkt [a]"p     in Äthanol in Pyridin    L-Phenylalanyl-L-a-methyl-prolin-lactam 15O153 -87, 8 -85, 1  L-Phenylalanyl-D-a-methyl-prolin-lactam 168-171  +35, 2.  -14, 3    
Das erhaltene   L-Phenylalanyl-L-er-methyl-prolin-    lactam der Formel IV wird anschliessend durch Umsetzung mit einem Malonester-Derivat der allg. Formel V, worin R für eine Alkylgruppe mit 1-5 Kohlenstoffatomen, X für eine durch Hydrierung abspaltbare Schutzgruppe und Hal für Chlor, Brom oder Jod steht, in abs. Dioxan   und/oder    Benzol, wobei man zu der Mischung die theoretische Menge abs.

   Pyridins zutropfen lässt und anschliessend noch   1    Stunde auf   70-90     erhitzt, in Verbindungen der   alla.    Formel VI, worin X und R obige Bedeutung haben, übergeführt, woraus durch katalytische Hydrierung in Eisessig oder Alkohol oder einem Gemisch beider Lösungsmittel die Schutzgruppe abgespalten wird, wobei in stereospezifischer Reaktion spontane   Cyclisierung    zu Verbindungen der   allg. Formel VII.    worin R obige Bedeutung hat, eintritt.



   Die Estergruppe dieser Verbindungsklasse wird nun auf an sich bekannte Weise in eine Aminogruppe übergeführt. Als besonders vorteilhaft hat sich die Ver  seifung der Estergruppe zur    freien Saure, Überführung in das Säurechlorid und anschliessend in das   Säureazid    erwiesen. das nach Curtius entweder direkt oder auf dem   Umweg über    die   N-Benzyloxy-carbonyl-amino-      Verbindung (Formet VIII) zur Aminoverbindung    (Formel III) abgebaut wird.

   Man verfährt hierbei   orteil-    hafterweise wie   follet    :
Ein Ester der    ll > emeinen    Formel VII wird durch Behandlung mit 1 n   wässrig-alkoholischer    Natronlauge oder einem   tSberschuss    einer wässrigen Sodalösung bei Zimmertemperatur zur entsprechenden Carbonsäure   hydrolvsiert, welche    man mit Phosphorpentachlorid in abs. Ather in das Säurechlorid überführt, das man z. B. in abs. Aceton mit einem kleinen Überschuss einer   30 . igen wässrigen Lösung von    Natriumazid bei Zim  mertemperatur    reagieren lässt, wobei man nach üblicher Aufarbeitung das Säureazid als kristalline Verbindung erhält.

   Das oben erwähnte Säurechlorid kann auch durch Reaktion seines Natriumsalzes mit Oxalylchlorid hergestellt werden.



   Durch Erhitzen des   Säureazids    mit einem geringen   tSberschuss    Benzylalkohol in einem inerten   Lösungs-    mittel, wie z. B. Benzol oder Chloroform, während kurzer Zeit auf Siedetemperatur erhält man unter   Stickstoffentwicklung in    guter Ausbeute über das inter  mediär    entstandene Isocyanat die N-Benzyloxycarbonyl  amino-N'crbhldun¯    der Formel VIII.



   Die Benzyloxycarbonyl-Schutzgruppe dieses Urethans lässt sich auf an sich bekannte Weise, z.   B.    hydrolytisch oder hydrogenolytisch, vorteilhafterweise in Tetrahydrofuran, entfernen, wobei man die in freier Form   unbeständige    Verbindung der Formel III erhält, die in Form ihrer Salze mit starken organischen Säuren, wie z. B. Oxalsäure, Weinsäure, Methansulfonsäure usw., oder anorganischen Säuren, wie z. B. Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Schwefelsäure, isoliert werden kann.



   Das erfindungsgemäss hergestellte neue Alkaloid der Formel 1 ist eine bei Zimmertemperatur kristalline Substanz, die mit starken organischen oder anorganischen Säuren beständige, bei Zimmertemperatur kristallisierte Salze bildet. Als Säuren für die Salzbildung können beispielsweise anorganische Säuren wie Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Schwefelsäure oder starlie organische Säuren wie Oxalsäure, Weinsäure, Methansulfonsäure usw., verwendet werden.



   Der Vorteil gegenüber dem bekannten Ergotamin und seiner 9,10-Dihydro-Verbindung beruht auf der viel grösseren   Lösungsstabilität    der erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen, da die Umlagerung in die viel schwächer   (16' (1)    wirksame Aci-Form bei den erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen weitaus geringer ist als beim Ergotamin oder dem   9,    10-Dihydro Ergotamin.

   Unter den üblichen   Umlagerunssbedingun-    gen (Erhitzen einer Lösung des   Peptidalkaloids    in fünfprozentiger, wässriger   Essigsäurelösung    zum Sieden) liegt das Gleichgewicht beim 9,10-Dihydro-ll'-methylergotamin   (80só Ausgangsmaterial,    etwa   15 ? Aci-Ver-    bindung) wesentlich günstiger als beim   9.      10-Dihydro-    ergotamin (etwa 50 % Ausgangsmaterial, etwa 45   %    Aci Verbindung). Ferner benötigt die Einstellung des Gleichgewichtes unter den obigen Bedingungen beim 9,10-Di  hydro-1l'-methyl-ergotamin    nur etwa 30 Minuten, beim 9,10-Dihydro-ergotamin hingegen 6 Stunden.



   Die erfindungsgemäss hergestellte Verbindung der allgemeinen Formel 1 und ihre Säureadditionssalze mit therapeutisch verträglichen organischen oder anorganischen Säuren zeichnet sich durch eine starke adrenolytische und uterotonische Wirksamkeit aus und beein  flusst    den Blutdruck, wobei hauptsächlich eine pressorische, aber auch eine depressorische Wirkung nachgewiesen werden kann.



   Das 9,10-Dihydro-ll'-methyl-ergotamin kann allein oder in Form seiner Säureadditionssalze zur Anfalls  coupierung    und Intervallbehandlung von vaskulären Kopfschmerzen, wie z. B.   Migräne,    verwendet werden.



  Es kann ferner zur Behandlung von orthostatischer  Hypotonie, peripherer   Durchblutungsstörung,    neurozirkulatorischer Dystonie und   Wetterfühligkeit,    Herpes zoster, Herpes   labialis,    Herpes genitalis sowie von herpetischen Erkrankungen des Auges dienen. Ausserdem kann es zur Behebung   sympathikotoner    Nebenwirkungen verschiedener Pharmaka verwendet werden.



   Die neue Verbindung kann als Arzneimittel allein oder in entsprechenden Arzneiformen für enterale oder parenterale Verabreichung verwendet werden. Zwecks Herstellung geeigneter Arzneiformen wird diese mit anorganischen oder organischen, pharmakologisch indifferenten Hilfsstoffen verarbeitet. Als Hilfsstoffe werden verwendet z. B. für Tabletten und   Dragées    : Milchzucker, Stärke, Talk,
Stearinsäure usw. für Sirupe : Rohrzucker-, Invertzucker-,   Glucoselösun-    gen u. a. für Injektionspräparate : Wasser, Alkohole, Glycerin, pflanzliche Öle und dergleichen für Suppositorien : natürliche oder gehärtete Öle, Wachse u. a. mehr.



   Zudem können die Zubereitungen geeignete Kon  servierungs-,    Stabilisierungs-, Netzmittel,   Lösungsver-    mittler,   Süss-und    Farbstoffe, Aromantien usw. enthalten.



   In den nachfolgenden Beispielen, welche die Ausführung des Verfahrens erläutern, die Erfindung aber in keiner Weise einschränken sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden und sind korrigiert.
EMI3.1     
 
EMI4.1     
 
EMI5.1     




   Beispiel 1
9, 10-Dihydro-11¯-methyl-ergotamin a)   A-Cyanoäthyl-methyl-malonsäure-diäthylester   
Zu einer Lösung von 1 g Natrium in 200 cm3 abs.



     Athanor    werden 174,2   g      Methyl-malonsäure-diäthylester    zugesetzt und direkt anschliessend innerhalb 1 Stunde unter Rühren 79,7 g Acrylonitril zugetropft. Die Temperatur steigt dabei auf etwa   55  an,    und die Reaktionslösung verfärbt sich   gelbgrün.    Danach wird die Reaktionslösung zur Vervollständigung des Umsatzes noch 3 Stunden bei Zimmertemperatur weiter gerührt. Zur Aufarbeitung wird auf Eiswasser gegossen und in Äther aufgenommen. Die Atherlösungen werden mit Wasser neutral gewaschen, mit Natriumsulfat   getroclznet    und das Lösungsmittel abdestilliert.

   Bei der Destillation des Rückstandes am Hochvakuum erhält man den ss-Cyano äthyl-methyl-malonsäure-diäthylester als farbloses   O1,    der bei 0,01 Torr. bei   106-108  siedet.    n   #    = 1,4362. b) 2-Methyl-4-cyano-buttersäure-äthylester
Eine Lösung von 567   g t,-Cyanoäthyl-methyl-malon-    säure-diäthylester und 168   g    Kaliumhydroxid in 5,5 1 Athanol wird 4 Stunden unter   Rückftuss    zum Sieden erhitzt. Anschliessend wird der êthanol am Vakuum abdestilliert, der Rückstand mit kalter, verdünnter Phosphorsäure sauer gestellt und dreimal mit Essigester extrahiert. Die   Essigesterlösungen werden    mit Wasser nachgewaschen, dann mit Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel entfernt.

   Der Rückstand wird am Wasserstrahlvakuum destilliert, wobei wegen der beim Erhitzen eintretenden Decarboxylierung das Vakuum erst allmählich erreicht wird. Man erhält so ein trübes, gelbes   bd    vom Sdp. 130-133  (17 Torr.), welches zur weiteren Reinigung nochmals, diesmal am Hochvakuum, destilliert wird. Sdp.   66-69    (0,05 Torr.), n   #    =   1,    4270.   c) 3-Methyl-2-piperidon   
262 g 2-Methyl-4-cyano-buttersäure-äthylester und 250 cm3 Triäthylamin werden in 1,82 1 êthanol mit   100 g Raney-Nickel als Katalysator    bei 130  und 80   atü    hydriert. Nach beendeter Wasserstoffaufnahme wird abgekühlt, vom Katalysator abfiltriert und das Filtrat zur Trockne eingeengt.

   Der Rückstand ergibt beim Umkristallisieren aus Isopropyläther das reine 3-Methyl-2-piperidon vom Smp.   63-64^.    Durch anschlie ssende Sublimation steigt der Smp. auf   64-65 .    d)   3-Methyl-3-chlor-2-piperidon   
150 g   3-. Nlethyl-2-piperidon und 250    g Phosphorpcntachlorid werden in 1,6 1 abs. Chloroform vorgelegt und tropfenweise innerhalb einer Stunde mit einer Lösung von 189   g    Sulfurylchlorid in 400 cm'abs.



  Chloroform unter   Riihren    versetzt, wobei die Temperatur allmählich auf   45     ansteigt. Dann wird 8 Stunden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt und über Nacht bei Zimmertemperatur   stehenoelassen.    Zur Aufarbei  tung giesst    man das Reaktionsgemisch auf Eis, setzt feste Pottasche portionenweise zu bis zur alkalischen Reaktion und extrahiert mit   Chloroform. Dic Chloro-    formlösung wäscht man mit Wasser nach, trocknet mit Natriumsulfat und destilliert das Lösungsmittel ab.

   Der   kristalline Rück-stand    wird durch Kristallisation aus Aceton gereinigt, wobei das reine 3-Methyl-3-chlor-2piperidon in farblosen   Biattchen    vom Smp. 125-126 anfällt. e)   d, l-o-Methyí-prolin   
160 g   3-Methyl-3-chlor-2-piperidon    und 342 g Ba  rium-hydroxid-octahydrat    werden in   5 1 Wasser    4 Stunden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Dann wird auf 40  abgek hlt, 108   g    konz.   Schwefelsaure    vorsichtig zugegeben und nochmals 1 Stunde am   Rückf) uss ge-    kocht.

   Nach dem Abk hlen wird vom auskristallisierten Bariumsulfat abfiltriert und das   Fifirat    auf eine   Saule    von 600 cm3 Amberlite IR 120 in der H-Form auf  gezogen.    Nachdem mit Wasser die sauren Bestandteile von der   Saufe gewaschen worden    sind. wird mit   eiskal-    ter 2 n Ammoniakl¯sung die Aminosäure als Ammoniumsalz von der Saule eluiert. Nach dem Abdampfen der ammoniakalischen L¯sung zur Trockne erhält man so rohes   dd-r-Methyl-prolins    das durch Kristallisation aus wenig Wasser/Isopropylalkohol Dioxan weiter gereinigt wird.

   Man erhalt so das   d.l-α-Methyl-prolin als      Monohvdrat in Form von farblosen,    zu   Drusen      verei-      nigten Näde) chen    vom Smp.   265#    (Zers.). f)   N-Carbobenzoxy-d,    in
39 g   d,l-α-Methyl-prolin-hydrat werden in 160 cm3    2n   NaOH gelost,    mit 100   cm  Wasser verdünnt,    auf 5  abgek hlt und zu dieser L¯sung gleichzeitig unter gutem R hren bei 0 bis   10# 54,3    g Chlorameisensäurebenzylester und 192   cm'2n NaOH zugetropft.    Die milchig trübe Lösung lässt man unter Rühren 2 Stunden bei 10  ausreagieren.

   Danach entfernt man den Neutralteil durch Extraktion mit êther, säuert die   wäss-    rige Phase mit HCI an und arbeitet mit   Methytenchiorid    auf. Man erhält ein kristallines   Rohprodulvt, welches    durch Kristallisation aus   Di-isopropvl ither gereinigt    wird. Man   erhält das N-Carbobenzoxy-d,l-α-methyl-    prolin als farblose, stengelige Kristalle vom Smp. 146 bis 147 g)   L-Phenylalanyl-L-r-methyl-prolin-lactam    und
L-Phenylalanyl-D-a-methyl-prolin-lactam
58,1 g   N-Carbobenzoxy-d. l-a-methyl-prolin und    39,6 g L-Phenyl-alanin-methylester werden in einem Gemisch von 300 cm3 abs. êther und 50 cm3 abs.

   Aceton gelöst, die Lösung auf   5  abgekühlt    und dazu unter Rühren 50,2 g Dicyclohexyl-carbodiimid in 60 cm3 abs.



  Äther bei 0 bis 5'zugetropft. Anschliessend lässt man 2 Stunden bei Zimmertemperatur weiterrühren. Darauf wird vom   auskristallisierten Dicyclohexyl-harnstoff    abfiltriert und das Filtrat der Reihe nach mit 2 n HCI, Wasser, NaHCO3-L¯sung auf Wasser extrahiert. Das so nach dem üblichen Verfahren erhaltene Gemisch von    N-Carbobenzoxy-D-α-methyl-prolin-α-carbo-    methoxy-L-¯-phenyl-äthyl-amid und    N-Carbobenzoxy-L-α-methyl-prolin-α-carbo-    methoxy-L-¯-phenyl-äthyl-amid wird dann in 900 cm3 Eisessig gel¯st und mit 20 g    vorhydriertem Palladium-Aktivkohle-Katalysaior hy-    driert. Nach Beendigung der Wasserstoffaufnahme wird vom Katalysator abfiltriert   und der Eisessig    am Vakuum entfernt.

   Der Rückstand, bestehend aus einem Gemisch von   
D-α-Methyl-prolin-α-carbomethoxy-L-¯-phenyl  : ithyl-amid    und   
L-α-Methyl-prolin-α-carbomethoxy-L-¯-phenyl  äthyl-amid    wird zur   Überführung    in das Gemisch der Dioxopi  perazine    in 500 cm3 Dioxan gel¯st und 2 Stunden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Zur Aufarbeitung wird danach das Dioxan am Vakuum abgedampft, der Rückstand in Methylenchlorid aufgenommen und die Lösung der Reihe nach mit verdünnter Phosphorsäure, Wasser, NaHCO3-L¯sung und Wasser gewaschen. Nach dem Entfernen des Methylenchlorids erhält man einen Rückstand, im wesentlichen aus einem Gemisch von zwei Dioxopiperazinen bestehend, der an der   dreissig-    fachen Menge Silicagel chromatographisch aufgetrennt wird.

   Mit Methvlenchlorid und einem Prozent Methanol wird das   L-Phenyl-alanyl-L-α-methyl-prolin-lactam    eluiert, dessen   Kristallisation aus Methvlenchlorid'Essig-      estcr beidseitig zugespitzte    Prismen vom Smp. 150 bis   153@ crgibt. Mit einem Gemisch von 97% Methylen-    chlorid und 3% Methanol wird das L-Phenyl-alanyl  D-α-methyl-prolin-lactam    von der   Sau ! e gewaschen.   



  Kristallisation des   Etuates    aus Methylenchlorid/êther ergibt daraus das reine Lactam vom Smp. 168-171  als farblose Nadeln. h)   2- (2-Benzyloxy-2-methyl-O-iithyl-malonyl)-1, 4-       dioxo-3-benyU-9-methyl-octahydro-    pyrrolo[1,2-a]pyrazin
50,2 g   L-Phenyl-alanyl-L-α-methyl-prolin-lactam    werden in 190   cmv abs. Dioxan suspendiert,    mit 17,2 cm3 abs. Pyridin versetzt und zu diesem Gemisch innert 10 Minuten 57.8 g S(+)-Methyl-benzyloxy-malonsäuremonoäthylester-chlorid zugetropft. Anschlie¯end wird   zuerst 1 Stunde bei 20@, darauf 2 Stunden bei 80     weiter gerührt.

   Nach dem   Abküh) en wird    das Reak  tionsgemisch    auf Eis und verdünnte Phosphorsäure gegossen und die wässrige Phase dreimal mit Äther extrahiert. Die   Atherextrakte    wäscht man mit   NaHCOs-    Lösung und mit Wasser nach, trocknet mit   Na, SO    und entfernt das   Lösuncsmittel.    Der erhaltene, gelbliche   Honig wird in Äther gelöst und durch die fünfzehn-    fache Menge Kieselgel filtriert, die vereinigten Filtrate aus   Isopropyläther    umkristallisiert, wobei das
2-(2-Benzyloxy-2-methyl-O-äthyl-malonyl)-1,4   dioxo-3-benzyl-9-methyl-octahydro-    pyrrolo   [1,    2-a] pyrazin rein anfällt.

   Farblose Drusen, Smp.   !04-105 ,M    = +147  (c = 0,5 in   athanor).    i)   2-Athoxycarbonyl-2,    11-dimethyl-5-benzyl-10b hydroxy-3,6-dioxo-octahydro oxazolo [3,2-alpyrrolo [2,1-c]pyrazin    67, 6   
2-(2-Benzyloxy-2-methyl-O-äthyl-malonyl)-1, 4 dioxo-3-benzyl-9-methyl octahydro-pyrrolo [1,2-a] pyrazin werden in 700   cni-,    Eisessig mit 20   g    Palladium-Aktivkohle-Katalysator bei 20"und Normaldruck hydriert.



  Nach 65 Stunden ist die Wasserstoffaufnahme beendet. es wird vom Katalysator abfiltriert und das Filtrat am Vakuum bei 40  zur Trockne eingeengt. Der   Rück-    stand wird in Essigester aufgenommen, mit Pottaschel¯sung extrahiert und in  blicher Weise aufgearbeitet, wobei ein kristallines Rohprodukt anfällt, dessen Kri  stallisation    aus   Äther/Hexan    zum reinen    2-Athoxycarbonyl-2, 11-dimethyl-5-benzyl-1 Ob-    hydroxy-3,6-dioxo-octahydro oxazolo [3, 2-a]   pyrrolo [2, 1-c]    pyrazin führt.

   An den Enden   zuespitzte    Kristalle, Smp.   112    bis   114@, [#]# = +20,8  (c = 1    in Athanol). j) 2-Carboxy-2, 11-dimethyl-5-benzyl-10b hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo [3,2-a] pyrrolo [2,   1-c] pyrazin   
Zu einer Lösung von 78,1   g   
2-êthoxycarbonyl-2,11-dimethyl-5-benzyl-10b   hvdroxy-3, 6-dioxo-octahydro-    oxazolo [3,2-a]   pyrrolo [2, 1-c] pyrazin    in 450 cm3 Methanol tropft man unter   Eiskühtung    und Rühren innerhalb 15 Minuten 485 cm3 1 n   NaOH    zu und   ässl das Verseifungsgemisch anschiiessend    3 Stunden bei   Zimmertemperatur weiter    r hren.

   Die entstandene, tr be L¯sung wird durch Filtration an Aktivkohle   geklärt    und   durch    Zugabe von 533 cm3 1 n HCI sauer gestellt. Die   übliche Aufarbeitung durch Extrak-    tion mit Essigester ergibt nach vorsichtigem Abdampfen des   Essigesters    bei einer Badtemperatur von etwa 35 am Vakuum ein   kristallines Rohprodult. aus welchem    das
2-Carboxy-2,11-dimethyl-5-benzyl-1 Ob hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo   [3,    2-a] pyrrolo   [2. 1-c] pyrazin    durch Kristallisieren aus Aceton Hexan rein erhalten wird.

   Farblose Prismen, Smp. 135-137   [α]#      --44. 6    (c   =    1 in   êthanol), pKM@@ = 3,91.    k) 2-N-Benzyloxycarbonyl-amino-2,11-dimethyl-5 benzyl-10b-hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo [3, 2-a]pyrrolo[2,1-c]pyrazin    18,    6   g frisch sublimiertes Phosphorpentachlorid    werden in einem Gemisch von 250 cm3 abs. êther und 200   cme abs. Petrolather    suspendiert und bei   20t    2 Stunden gerührt, wobei fast   alles PCI, in Lösung    geht.



  Dann werden 16,7 g fein pulverisierte,   hochvakuum-    trockene
2-Carboxy-2,11-dimethyl-5-benzyl-1 Ob hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo   [3,      2-a] pyrrolo [2, 1-c] pyrazin    zugegeben und das Gemisch 1 Stunde bei Zimmertemperatur gerührt. Darauf wird am Vakuum bei Zimmertemperatur zur Trockne eingedampft und der angefallene amorphe Schaum des rohen    2-Chlorcarbonyl-2, 11-dimethyl-5-benzyl-1    Ob hydroxy-3,6-dioxo-octahydro oxazolo[3,2-a]pyrrolo[2,1-c]pyrazin sofort weiterverarbeitet. Dazu wird es in 500 cm3 abs.



  Aceton gelöst und mit einer Lösung von 23,9 g Natriumazid in 61   cob tasser    versetzt. Man lässt das Gemisch 10 Minuten bei 20  rühren und entfernt darauf das Aceton am Vakuum bei einer Badtemperatur von 20 bis   25.    Der Rückstand wird zwischen Methylenchlorid und eiskalter wä¯riger Natriumhydrogen-carbonatl¯sung verteilt und die wä¯rige Phase zweimal mit Methylenchlorid nachextrahiert.

   Nach gutem Trocknen wird das Lösungsmittel am Vakuum bei   20 entfernt,    wobei das    2-Azidocarbonyl-2, 1 1-dimethyl-5-benzyl-lOb-    hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro   oxazo ! o [3, 2-a] pyrrolo [2, 1-c] pyrazin      l ; ristallin anfzillt    und durch schonendes Umkristallisieren aus Methylenchlorid/êther gereinigt wird :   Blättchen,    Smp.   93-94^    (Zers.). Dieses    2-Azidocarbonyl-2,    11-dimethyl-5-benzyl-10b hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo [3,2-a]   pyrrolo [2, 1-clpyrazin    wird in 100   cm ! abs.    Chloroform gelöst, mit der gleichen Menge abs. Benzylalkohol versetzt und 30 Minuten unter R ckflu¯ zum Sieden erhitzt.

   Dann werden das Chloroform und der Benzylalkohol am Vakuum entfernt und der R ckstand aus Methylenchlorid/êther umkristallisiert. Man erhält das   
2-N-Benzyloxycarbony !-amino-2, 1 1-dimethyl-5- b nzyl-I Ob-hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro-       octahyciro-oxazolo [3, 2-alpyrrolo    [2,1-c] pyrazin in Form von farblosen Prismen, die bei   185-188     schmelzen.   [α]# = +27,8     (c = 1 in Athanol).



  1)   2-Amino-2, 11-dimethyl-5-benzyl-IOb-    hydroxy-3,6-dioxo-octahydro oxazolo[3,2-a]pyrrolo[2,1-c]pyrazin-hydrochlorid
10, 8   (   
2-N-Benzyloxycarbonyl-amino-2,11-dimethyl-5 benzyl-10b-hydroxy-3,6-dioxo-octahydro oxazolo[3, 2-a]   pyrrolo [2. 1-c] pyrazin    werden in 300   cm abs. Tetrahydrofuram    enthaltend 22.   5    Millimol gasf¯rmiger HCl, mit 8.5 g vorhydriertem Palladium-Aktivkohle-Katalysator hydriert. Nach 45 Minuten sind 220 cm3 Wasserstoff aufgenommen, die Hydrierung bleibt stehen.

   Nach dem Abfiltrieren des Katalysators werden die fl chtigen Bestandteile des Hydrierungsgemisches bei einer Badtemperatur von   25-30'im Vakuum entfernt, wobei    das
2-Amino-2,11-dimethyl-5-benzyl-10b hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo3. 2-a] pyrrolo[2,1-c]pyrazin-hydrochlorid als gelbliches, amorphes Pulver anfällt, welches sofort weiter verarbeitet wird. m)   11'-Methyl-ergotamin, 11'-Methyl-ergotaminin   
19,26 g
2-Amino-2, 11-dimethyl-5-benzyl-10b hydroxy-3, 6-dioxo-octahydro oxazolo   [3,    2-a] pyrrolo [2,1-c]   pyrazin-hydrochlorid    und 24 g   d-Lysergsäurechlorid-hydrochlorid    werden in   300    cm'abs. Methylenchlorid suspendiert, auf-10  abgek hlt und 75 cm3 abs. Pyridin unter R hren zugegeben.

   Anschlie¯end wird zuerst im Eisbad 30 Minuten, darauf bei Zimmertemperatur 1 Stunde weiter gerührt. Die dunkelbraune Reaktionslösung wird dann zwischen Methylenchlorid und Sodalösung verteilt und in üblicher Weise aufgearbeitet. Es fällt ein brauner, amorpher Schaum an, weichen man an der   dreissig-    fachen Menge Aluminiumoxid chromatographiert. Mit Methylenchlorid wird das 11¯-Methyl-ergotaminin von der Säule eluiert und durch Umkristallisicren aus Me  thanol    weiter gereinigt : feine Nädelchen vom Smp.



  207-209    (Zers.), [α]# = +391     (c = 0. 5 in Chloroform). Mit Methylenchlorid, enthaltend 0, 2% Methanol, wird das 1 l'-Nfethyl-ergotamin von der Saule gewaschen.



  Die Kristallisation aus Aceton ergibt ein   mikrokristalli-    nes Puiver vom Smp. 197-199  (Zers.),   [α]# = -121,5     (c = 1 in Chloroform).



   Bimaleinat : Smp.   175-178"      (Zers.),      [α]# =    +125' (in 90% êthanol). n) 9,10-Dihydro-l l'-methyl-ergotamin
2,9 g   ll'-Methyl-ergotamin    werden in einem   Ge-    misch von 50 cm3 Dioxan, 15 cm3 Methanol und 3 g Palladium-Aluminiumoxyd-Katalysator bei Zimmertemperatur und Normaldruck hydriert. Nach 75 Minuten sind 125 cm3 Wasserstoff aufgenommen, worauf die Hydrierung   stehenbleibt. Nach    dem Abfiltrieren des Katalysators und dem Entfernen des Lösungsmittels wird der   Riickstand    aus Essigester umkristallisiert, wobei reines 9. 10-Dihydro-11¯-methyl-ergotamin in Form von farblosen Prismen   anfällt.

   Smp. 213-214@    (Zers.   ) [α]# = -9.75@ (c = 0.    5 in Chloroform).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines neuen synthetischen Aikaioids und seiner Säureadditionssalze. dadurch ge kennzeichnct, dass man eine Verbindung der Formel 1 durch katalytische Hydrierung einer Verbindung der Formel II herstellt und die so erhaltene Verbindung der Formel I durch Umsetzung mit organischen oder anorganischen Säuren gegebenenfalls in ihre Säureadditions salze iiberführt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, da¯ die Hydrierung bei Normaldruck und Zim mertemperatur ausgeführt wird.
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