CH489760A - Luftbefeuchtungsgerät - Google Patents

Luftbefeuchtungsgerät

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Publication number
CH489760A
CH489760A CH638768A CH638768A CH489760A CH 489760 A CH489760 A CH 489760A CH 638768 A CH638768 A CH 638768A CH 638768 A CH638768 A CH 638768A CH 489760 A CH489760 A CH 489760A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
evaporation chamber
heating element
chamber
evaporation
Prior art date
Application number
CH638768A
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English (en)
Inventor
M Maag Arthur
Original Assignee
Maag & Co Ag Arthur
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Publication date
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Priority to NL6905967A priority patent/NL6905967A/xx
Priority to AT376669A priority patent/AT290797B/de
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Priority to US817739A priority patent/US3584192A/en
Priority to FR6912468A priority patent/FR2006810A1/fr
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/025Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using electrical heating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Luftbefeuchtungsgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein nach dem    Ver-      dampferprinzip   arbeitendes Luftbefeuchtungsgerät mit einem elektrischen Heizelement, das Wasser aus einem Vorratsbehälter verdampft. Solche Geräte sind bekannt. Sie dienen dazu, die durch Zentralheizung oder Strahlungsheizung zu trocken gewordene Luft in Wohn- und Arbeitsräumen zu befeuchten. Das sich bei solchen Geräten stellende Proble m besteht darin, wie man das Niveau des Wassers in einer relativ kleinen Verdampfungskammer konstant halten kann, damit der Wirkungsgrad möglichst hoch ist. Ist das Niveau zu tief, so dass ein grosser Teil des Heizelementes aus dem Wasser herausragt, so besteht die Gefahr, dass sich das    Element      örtlich   zu stark erhitzt und defekt wird.

   Ist andererseits das Niveau zu hoch, so verdampft das Wasser wetiger schnell und der    NW#rkungs-      grad   sinkt. Bei bekannten Geräten ist dieses Problem mittel, Auslaufvorrichtungen, dis vom steigenden Niveau verschlossen sn werden, mittels Ventilen oder auf andere mehr oder weniger komplizierte Weise gelöst. Zudem muss bei diesen bekannten Lösungen zuerst das Niveau in der Verdampfungskammer ein wenig absinken bevor wieder nachgefillt wird. 



  Die Erfindung bietet eine iüberraschend einfache Lösung dieses Problems, welche sich dadurch auszeichnet, dass das hHeizelement in einer, bis auf eine im unteren Bereich angeordnete Wassereintrittsöffnung und eine im oberen Bereich angeordnete    Dampf-Austritts-      öffnung   allseitig geschlossenen Verdampfungskammer angebracht ist. die mit mindestens einem Schwimmkörper verbunden ist, der sie bezüglich der Wasseroberfläche so hält, dass der Wasserstand in der Verdampfungskammer immer auf gleichem, für die Verdampfung güinstigem Niveau bleibt, unabhängig davon wieviel Wasser schon verdampft ist, solange die Verdampfungskammer auf dem Wasser des Vorratsbehälters schwimmt. 



  Da bei dieser erfindungsgemässen Lösung die Gefahr besteht, dass zu viel Wärme von dem, in der Verdampfungskammer vorlhandetneu lochendetn Wasser an, das kühle Wasser im Vorratsbehälter abgegeben wird, ist es von Vorteil, wenn die Verdampfungskammre eine Wärmeisolierschicht aufweist, die das in der Verdampfungskammer vorhandene kochende Wasser von dem kühlen Wasser im Behälter isoliert. 



  In der Zeichnung sind    einige   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt: Fig. 1 zeigt ein Gerät im Schnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2; Fig. 2 dasselbe Gerät in Ansicht von oben, mit teilweisem Schritt des Schwimmers; Fig. 3 ein anderes Gerät im Schnitt; Fig. 4 ein drittes Gerät im Schnitt; Fig. 5 eine weitere Variante eines Gerätes im Sclhnitt längs der Linie V-V in Fig. 6: Fig. 6 das Gerät nach Fig. 5 in Ansicht von oben Fig. 7 ein Detail in gzrösserem Mlas-tab. 



  Die Fig. 1 und 2 zeigen ein sehr einfaches Gerät, welches äusserlich die Form eines in einem Wasserkassen treibenden Schwimmers hat. Das Gerät umfasst einen Vorratsbehälter 1. der das zu verdampfende Wasser W enthält. Auf dent Wasser treibt ein Schwimmer 3. der mit einem Arm 4 verbunden ist. Der Arm selber ist mit einer Querachse 5 verbunden, die in den Seitenwänden des Behiilters, bei 6 gelagert ist, damit der Schwimmer sich enisprechend dem Niveau des Wassers heben und senken aber nicht kippen kann. Der Arm 4 ist als Rohr atutsgebildet und das Stromzufuhrkabel 7 für das Heizelerment des Verdampfers ist durch das Rohr hindurch in den Schwimmer geführt. Der Schwimmer 3 umfasst zwei Teile, einen Schwimmerkörper 8, der für den Auftrieb sorgt und eine mit dem Schwimmkörper fest verbundene Verdampferkammer 9.

   Schwimmkörper und Verdampfungskammer haben eine gemeinsame zylindrische Aussenwand 10, sind aber durch eine Trennwand 11 voneinander getrennt. Die    Verdampfungskammer   ist doppelwandig    ausgebildet.   Der Hohlraum    zwischen   der Aussen- Lind der Innenwand 12 bildet eine Wärmeisolierung. An der    Trcnn%vaad   11 ist ein    elrhtrisclies      lleizeleinent   1-3 be- 

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 festigt. Es ist dies ein sogenannter Heizstab, in dem die Heizspirale voll isoliert gegen den Aussenmantel des Stabes angeordnet ist. Das Kabel 7 ist mit dem Element 13 verbunden. 



  Die doppelte Wand der    Verdampfungskammer   ist unten mit einer Wasser-Einlassöffnung 14 und oben mit einer Dampf-Ausblaseöffnung 15 versehen. Beide Öffnungen sind so ausgebildet, dass trotzdem der Hohlraum zwischen Aussen- und Innenwand der Verdampfungskammer hermetisch dicht ist. Es soll kein Wasser oder Dampf in diesen Hohlraum eindringen können. 



  Beim Betrieb schwimmt der Schwimmer 3 auf dem    Wasser   W wobei er etwa bis zur Hälfte in das Wasser eintaucht. Schwimmkörper 8 sorgt für den Auftrieb, die Verdampfungskammer bildet den Ballast. Die    Ver-      dampfungkammer   füllt sich nämlich durch die Öffnung 14 mit Wasser. (Der zusätzliche Auftrieb durch den Hohlraum der doppelten Wand ist nur gering) Das in der Verdampferkammer vorhandene Wasser wird durch das Heizelement 13 zum Kochen und Verdampfen gebracht, der Dampf entweicht durch die Öffnung 15 und befeuchtet die Luft. Da der Auftrieb des Schwimmkörpers immer gleich ist, taucht auch die Verdampfungskammer immer gleich tief ein und bleibt das Niveau in der Verdampfungskammer immer konstant, so dass das Heizelement immer unter günstigsten Bedingungen arbeiten kann.

   Der Dampf ist durch die Pfeile und die Wolke D angedeutet. 



  Man kann das Gerät noch mit einer Sicherung gegen Trockenkochen versehen, damit in einem solchen Fall das Heizelement nicht zerstört wird. eine solche Vorrichtung kann ein Thermounterbrecher sein, der in wärmeleitender Verbindung mit der Zwischenwand 11 montiert ist und der bei Überhitzung seine Kontakte öffnet. 



  Fig. 3 zeigt ein anderes Luftbefeuchtungsgerät, bei dem die Verdampfungskammer 20 von zwei zylindrischen Schwimmerkörpern 21 auf dem Wasser treibend gehalten wird. Die Kammer 20 enthält ein Heizelement 22, dem durch ein flexibles Kabel 23 Strom zugeführt wird. Die Kammer enthält eine Wasser-Eintrittsöffnung 24 im Boden und eine Dampf-Austrittsöffnung 25 im oberen Teil. Im Ge2gensatz zu dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Gerät. bei dem die Verdampfungskammer beim Absinken des Niveaus im Vorratsbehälter um die Achse 5 schwenkt. bleibt hier die    Verdampfungskam-      mer   dank den beiden Schwimmkörpern immer in horizontaler Lage. Das Gerät ist mehr oder weniger schematisch dargestellt. es fehlt eine Wärmeisolation der Verdampfungskammer und ein Schutz gegen Trockenkochen.

   Das im Vorratsbehälter vorhandene Wasser ist mit W, austretender Dampf mit D bezeichnet. 



  Fig. 4 zeigt schematisch ein Luftbefeuchtungsgerät, bei dem der Schwimmkörper eine Art Bootform aufweist, bei der die Verdampfungskammer den zentralen Teil bildet. Die Fig. 5 bis 7 zeigen die Ausführungsform eines solchen Gerätes. Entsprechende Teile sind daher in den Fig. 4 bis 7 mit gleichen Bezugszahlen angedeutet. In diesen Figuren ist ein Luftbefeuchtungsgerät dargestellt, dessen Hauptteile ein Wasser Vorratsbehälter 30 mit einem darin treibenden Schwimmkörper 31 und einer Verdampfungskammer 32 sind. In der Verdampfungskammer befindet sich ein elektrisches Heizelement 33. Der Vorratsbehälter hat einen verbreiterten Rand 34, an dem das Strotmzufuhrkabel 35 mittels einer Klemmbride 36 gehalten ist, so dass das Kabel rine llexible Schleife bildet und sich der Schwimmkörper entsprechend dem Niveau im Behälter ungehindert heben oder senken kann. 



  Der Schwimmkörper ist mit der Verdampfungskammer verbunden. Sie umfassen einen ersten Teil 37, der die Wand der Verdampfungskammer sowie Wand und Boden des Schwimmkörpers bildet. Ein zweiter oder Deckelteil 38 deckt beide, Schwimmkörper und Verdampfungskammer von oben ab. Ein wegnehmbarer Boden 39 deckt die Verdampferkammer von unten ab. Die Teile 37 und 38 sind aus Kunststoff hergestellt. Der Boden 39 ist zwecks Wärmeisolation doppelwandig ausgebildet. Er umfasst einen Kunststoffteil 40 und einen Blechteil 41. Am Rand sind diese Teile mittels eines Gummi-Profilstreifens 42 gegeneinander und gegen den Teil 37 abgedichtet. In der Mitte des Bodens ist eine Wasser Zutrittsöffnung vorhanden, die als hohle Schraube 43 ausgebildet ist und die zugleich die Teile 40, 41, 42 zusammenhält.

   Mittels seitlich angeordneten Flügelmuttern 44 ist der Deckel 39 leicht abnehmbar mit der Verdampfungskammer verbunden. 



  Das Heizelement ist dadurch zwecks einer eventuellen Reinigung bzw. zum entfernen von Kalkablagerungen leicht zugänglich. Das Heizelement ist mittels der Mutter 45 an der Wand 37 der    Verdampferkam-      mer   eingeschraubt. Auf einem Metallstreifen 46 der unter die Mutter 45 geklemmt ist, ist ein    Thermounter-      brecher   47 angeordnet. Der Metallstreifen 46 stellt eine wärmeleitende Verbindung zum Heizelement 33 her, so dass der Unterbrecher seine Kontakte öffnet, wenn das Element sich durch    Trockenkochen   zu stark erhitzt. Ein Rückstellknopf 48 erlaubt, die Kontakte des Unterbrechers wieder zu schliessen. Die Teile 37, 38 sind so dimensioniert, dass fast die ganze Wasseroberfläche abgedeckt ist.

   Damit während des Betriebes Wasser in den Vorratsbehälter nachgefüllt werden kann, ist eine Füllöffnung 49 ausgespart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nach dem Verdampferprinzip arbeitendes Luftbe- feuchtunosserät mit einem elektrischen Heizelement, das Wasser aus einem Vorratsbehälter verdampft, dadurch gekennzeichnet. dass das Heizelement in einer, bis auf eine im unteren Bereich an#_eordnete Wassereintrittsöffnune und einer im oberen Bereich angeordnete Darrpf-Austrittsöffnung allseitig geschlossenen Verdampfungskammer angebracht ist. die mit mindestens einem Schwimmkörper verbunden ist, der sie bezüglich der Wasseroberfläche so hält, dass der Wasserstand in der Verdampfungskammer immer auf gleichem.
    für die Verdampfung giinstigem Niveau bleibt, unabhängig davon Nvieviel Wasser schon verdampft ist. solange die Verdampfungskammer auf dem Wasser des Vorratsbehälters schwimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftb,:
    feuchtungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfungskam- mer eine Wärmeisolierschicht aufweist. die das in der Verdampfungskammer vorhandene kochende Wasser von dem kühlen Wasser im Vorratsbehälter isoliert. 2. Luftbefeuchungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfungskam- mer mit einem wegnehmbaren Deckel versehen ist, der es ermöglicht die Kammer von innen zu reinigen und/ oder zu entkalken.
CH638768A 1968-04-24 1968-04-24 Luftbefeuchtungsgerät CH489760A (de)

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