CH490600A - Beschlag für Schiebetüren, insbesondere für vorlaufende Möbelschiebetüren - Google Patents

Beschlag für Schiebetüren, insbesondere für vorlaufende Möbelschiebetüren

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CH490600A
CH490600A CH1721568A CH1721568A CH490600A CH 490600 A CH490600 A CH 490600A CH 1721568 A CH1721568 A CH 1721568A CH 1721568 A CH1721568 A CH 1721568A CH 490600 A CH490600 A CH 490600A
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CH1721568A
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Ziegler Franz
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Ziegler Franz
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/14Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using threaded bolts or screws
    • F16B12/16Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using threaded bolts or screws using self-tapping screws
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
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    • E06B3/4636Horizontally-sliding wings for doors
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Description


  Beschlag für Schiebetüren, insbesondere für vorlaufende Möbelschiebetüren    Vorliegende Erfindung betrifft einen Beschlag für  Schiebetüren, insbesondere für vorlaufende Möbelschie  betüren.  



  Unter     einem    vorlaufenden Schiebetürflügel für Mö  bel wird hierbei ein verschiebbarer und abdeckender  flächiger Körper an der Frontseite z.     Bsp.    eines freiste  henden oder eingebauten Möbelstückes verstanden, wel  cher im Bestreben der Schaffung moderner Möbel die  althergebrachte, von     einer    rahmenförmig betonten Ein  fassung umgebene Schiebetür ersetzen soll.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, insbeson  dere für     eine    solche vorlaufende Schiebetür einen Be  schlag zu schaffen, der eine möglichst unsichtbare  Verbindung zwischen     Schiebetürflügel    und Möbelstück  gestattet. Ferner soll dieser Beschlag eine schraubenlose  Montage des Türblattes am freistehenden oder einge  bauten Möbelstück gestatten und möglichst geräuscharm  und kippfrei in seinen Lauf- bzw. Gleitschienen geführt  sein.  



  Dies wird beim erfindungsgemässen Beschlag für  Schiebetüren insbesondere für vorlaufende Möbelschie  betüren, erreicht durch einen ersten     Beschlagsteil    von  angenähert U-förmiger Gestalt, dessen einer Schenkel  zum Einsetzen in eine     Ausnehmung    in der unteren  Stirnfläche vom Schiebetürflügel und dessen anderer  Schenkel, als Gleitkopf ausgebildet, zum Zusammenwir  ken mit einer nach unten offenen, in die untere Seite  einer Bodenplatte nahe dem Frontrahmen eines Möbel  stückes eingelassenen     Hohlprofilschiene    bestimmt ist;

    und durch einen zweiten     Beschlagsteil,    der einen zum  Zusammenwirken mit einer in der rückseitigen Tür  hauptfläche nahe der oberen Stirnfläche vom Schiebetür  flügel eingelassenen     Hohlprofilschiene    bestimmten     Gleit-          kopf    aufweist und der mit einem den Gleitkopf tragen  den Zapfen zum Einsetzen in     eine        Ausnehmung    in dem  oberen waagerechten Frontseitenteil des Möbelstückes  versehen ist.

      Zweckmässig können bei diesem Beschlag für einen  einwandfreien Kippschutz der Gleitkopf des ersten und  zweiten     Beschlagsteiles    zwei sich gegenüberliegende,  zum Zusammenwirken mit den Laufbahnen der Hohl  profilschiene bestimmte Schultern aufweisen, die sich  beim ersten Teil parallel zur Innenfläche des Steges  erstrecken und mit dieser je eine dem Eingreifen des die  betreffende Laufbahn der Schiene bildenden Flansches  dienende Nut begrenzen, wohingegen die Nut beim  zweiten     Beschlagsteil    durch die Schultern und die  benachbarte Stirnfläche des Zapfens gebildet werden  kann.  



  Ferner können für eine schraubenlose Befestigung  der beiden     Beschlagsteile    sowohl der dem Gleitkopf  gegenüberliegende Schenkel des ersten     Beschlagsteiles     als auch der Zapfen des zweiten     Beschlagsteiles    mit  einem     Tannenzapfenprofil    versehen werden.  



  Um ferner die     Einsetztiefe    des zweiten     Beschlagstei-          les    in die frontseitige     Ausnehmung    des Möbelstückes zu  begrenzen zwecks Vermeidung einer ungewollten Veren  gung der Gleitnuten, kann sich der Gleitkopf mit seinem  Hals axial über die benachbarte Stirnfläche zur Bildung  eines axialen Anschlages erstrecken.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes soll anhand der Zeichnung nachfol  gend näher erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 im Querschnitt ein Möbelstück mit angeschla  gener vorlaufender Schiebetür und       Fig.    2 eine um 90  verdrehte Darstellung eines in       Fig.    1 sichtbaren     Beschlagselementes.     



  Gemäss der Darstellung ist eine sogenannte vorlau  fende Schiebetür 1, die aus einem bekannten Möbelbau  stoff bestehen kann, an einem durch eine obere Platte 2  und     eine    untere Platte 3 angedeuteten Möbelstück  angeschlagen. Der Beschlag hierfür umfasst einen ersten       Beschlagsteil    4 mit einer Laufschiene 5 und einen  zweiten     Beschlagsteil    6 mit einer Laufschiene 7.

        Der     einstückige        Beschlagsteil    4 aus     vorzugsweise     Kunststoff, etwa Polyamid, ist von     angenähert    U  förmiger Gestalt, wobei der eine Schenkel 8, der  zweckmässig ein     Tannenzapfenprofil    aufweist,     in    eine       Ausnehmung    in der unteren     Stirnfläche    10 der Schiebe  tür 1 eingreift. Der andere Schenkel hingegen ist als  Gleitkopf 9 ausgebildet, der in die     genannte    Hohlprofil  schiene 5 eingreift.

   Diese     Hohlprofilschiene    5 ist hierfür  zweckmässig nahe der Frontseite bodenseitig offen     und     von unten her     in    die Bodenplatte 3 des Möbelstückes  eingelassen. Der Gleitkopf 9 weist zwei sich gegenüber  liegende Schultern 11 auf, die auf der betreffenden  Laufbahn der Schiene 5     aufliegen.    Die Schultern 11  erstrecken sich hierbei     parallel    der Innenfläche 12 des  Steges 13 und begrenzen je     eine    Nut 14, in welche der  die betreffende Laufbahn der Schiene bildende Flansch  15     eingreift.    Das Spiel des Flansches 15     in.    der betreffen  den Nut 14 wird hierbei so gering gehalten,

   .dass ein  einwandfreies Gleiten des Gleitkopfes in der Schiene  gewährleistet ist, ohne dass der     Beschlagsteil    4     verkip-          pen    kann.  



  Der     einstückige        Beschlagsteil    6, ebenfalls aus Kunst  stoff, besteht     hingegen    aus einem Zapfen 16 mit vor  zugsweise     Tannenzapfenprofilierung    und einem     Gleit-          kopf    17, der sich gemäss     Fig.    2 in zwei Richtungen über  die benachbarte Stirnseite des Zapfens 16 erstreckt. Der  Zapfen 16 ist hierbei in eine     Ausnehmung    frontseitig der  oberen     Platte    2 des Möbelstückes eingesetzt.

   Der     Gleit-          kopf    17 hingegen greift in die genannte     Hohlprofilschie-          ne    7 ein, die hierfür in der     rückseitigen        Türhauptfläche     nahe der oberen Stirnfläche der Schiebetür 1 eingelassen  ist.  



  Der     Gleitkopf    17 weist wieder zwei sich gegenüber  liegende Schultern auf, die mit der genannten     Stirnfläche     des Zapfens 16 eine Nut für die     Schienenflansche     begrenzen. Wie     Fig.    2 gut erkennen lässt, erstreckt sich  der Hals 18 des Gleitkopfes 17     axial    etwas über die  benachbarte     Stirnfläche    des Zapfens 16, wodurch     ein.     Anschlag gebildet     wird,    der beim Einschlagen des  Zapfens 16 in seine Öffnung in der Platte 2 zur     Anlage     an die Plattenstirnseite kommt.

       Hierdurch    wird     eine     ungewollte Verengung der von den Schultern des     Gleit-          kopfes    17 und der Zapfenstirnseite begrenzten     Gleitnu-          ten        verhindert.    Hierbei kann der überstand des Anschla  ges so gewählt werden, dass dieser noch um geringe  Tiefe     in    die Platte 2 eingeschlagen werden kann, was zu  einer verdrehungsfreien Halterung des     Beschlagsteiles    6  führt.  



  Für die Montage der Schiebetür werden zunächst die  Schienen 5 und 7 montiert. Dann können die Beschlags  teile 6 in die obere Platte 2     und    die     Beschlagsteile    4 in  die Schiebetür eingeschlagen werden. Danach kann die  Schiebetür so angebracht werden, dass der Gleitkopf 9  in die Schiene 5 und der Gleitkopf 17 in die Schiene 7  eingreifen. Zweckmässig sind hierbei pro     Türblatt    je  zwei     Beschlagsteile    4 bzw. 6 vorgesehen. Ferner können  an den Enden .der Schienen     Anschläge    vorgesehen  werden, die die     Längsverschiebbarkeit    der Schiebetür 1  nach deren Einbau begrenzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beschlag für Schiebetüren, insbesondere für vorlau fende Möbelschiebetüren, gekennzeichnet durch einen ersten Beschlagsteil (4) von angenähert U-förmiger Gestalt, dessen einer Schenkel (8) zum Einsetzen in eine Ausnehmung in der unteren Stirnfläche vom Schiebetür flügel (1) und dessen anderer Schenkel (9), als Gleitkopf ausgebildet, zum Zusammenwirken mit einer nach unten offenen, in die untere Seite einer Bodenplatte (3) nahe dem Frontrahmen eines Möbelstückes (2, 3)
    eingelasse nen Hohlprofilschiene (5) bestimmt ist; und durch einen zweiten Beschlagsteil (6), der einen zum Zusammenwir ken mit einer in der rückseitigen Türhauptfläche nahe der oberen Stirnfläche vom Schiebetürflügel (1) eingelas senen Hohlprofilschiene (7) bestimmten Gleitkopf (17) aufweist und der mit einem den Gleitkopf (17) tragen den Zapfen (1'6) zum Einsetzen in eine Ausnehmung an dem oberen waagerechten Frontseitenteil des Möbel stückes (2, 3) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleitkopf des ersten Beschlagsteiles zwei sich gegenüberliegende, zum Zusammenwirken mit den Laufbahnen der Hohlprofilschiene bestimmte Schul tern aufweist. z. Beschlag nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Schultern parallel zur Innenfläche des Steges des U-förmigen Beschlagsteiles erstrecken und mit dieser Innenfläche je eine dem Eingreifen des die betreffende Laufbahn der Schiene bildenden Flan sches dienende Nut begrenzen. 3.
    Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der dem Gleitkopf gegenüberliegende Schenkel des ersten Beschlagsteiles ein Tannenzapfen profil aufweist. 4. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleitkopf des zweiten Beschlagsteiles zwei sich gegenüberliegende, zum Zusammenwirken mit den Laufbahnen der Hohlprofilschiene bestimmte Schul tern aufweist. 5.
    Beschlag nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schultern mit der benachbarten Stirnfläche des Zapfens je eine dem Eingriefen des die betreffende Laufbahn der Schiene bildenden Flansches dienende Nut begrenzen. 6. Beschlag nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass sich der Gleitkopf mit seinem Hals axial über die benachbarte Stirnfläche des Zapfens erstreckt zur Bildung eines Anschlages beim Einsetzen des Zap fens in die Ausnehmung an dem oberen waagerechten Frontseitenteil eines Möbelstückes. 7.
    Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zapfen des weiten Beschlagsteiles mit einem Tannenzapfenprofil versehen ist. B. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der erste und der zweite Beschlagsteil je einstückig ist und aus Kunststoff besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2017534781A (ja) * 2014-10-02 2017-11-24 ヘティッヒ‐ハインゼ ゲーエムベーハー ウント ツェーオー. カーゲー スライドドアを案内するガイドデバイス及びキャビネット家具

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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JP2017534781A (ja) * 2014-10-02 2017-11-24 ヘティッヒ‐ハインゼ ゲーエムベーハー ウント ツェーオー. カーゲー スライドドアを案内するガイドデバイス及びキャビネット家具

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