CH491266A - Wandsockel - Google Patents

Wandsockel

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Publication number
CH491266A
CH491266A CH1574466A CH1574466A CH491266A CH 491266 A CH491266 A CH 491266A CH 1574466 A CH1574466 A CH 1574466A CH 1574466 A CH1574466 A CH 1574466A CH 491266 A CH491266 A CH 491266A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
abutment surfaces
angle
wall
skirting
skirting boards
Prior art date
Application number
CH1574466A
Other languages
English (en)
Inventor
Mattle Fidel
Original Assignee
Mattle Fidel
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Publication date
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Application filed by Mattle Fidel filed Critical Mattle Fidel
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Publication of CH491266A publication Critical patent/CH491266A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0495Plinths fixed around wall openings or around corners of walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0463Plinths fixed by snap-action in a direction perpendicular to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  Wandsockel    Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbil  dung des Wandsockels für Innenräume gemäss dem  Patentanspruch des Hauptpatentes.  



  Der Wandsockel gemäss dem Hauptpatent weist eine  aus Kunststoff bestehende, elastisch dehnbare und bieg  same Sockelleiste auf, die auf der Rückseite mindestens  stellenweise mit ausladenden Lappen versehen ist, die bei  montierten Sockelleisten eine parallel zum Boden verlau  fende und in Abstand von diesem an der Wand befestigte  Halteleiste formschlüssig     hinterfassen.     



  Beim Wandsockel gemäss dem Hauptpatent erfordert  die Herstellung von sauberen Eckverbindungen besonde  re Sorgfalt und Erfahrung, was die Montage erheblich  verteuert. Zweck- der weiteren Ausbildung des     Wandsok-          kels    ist nun die Behebung dieses     übeistandes.     



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht,  dass die Sockelleisten an den Winkel- und Eckstellen des  Wandsockels durch     Eckverbindungsstücke    verbunden  sind, welche in die Sockelleisten eingreifende     Trinenschen-          kel,    und die Sockelleisten an ihren Stosseiten überlappen  <B>de</B> Aussenränder aufweisen.  



  Die     Eckeverbindungsstücke    können aus Kunststoff  oder aus Metall bestehen. In der Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Grundriss des Wandsockels,       Fig.    2 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie  HAI in     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht des Wandsockels von der Wand  seite, in Richtung der Pfeile     111-III    in     Fig.    2 gesehen,  und       Fig.    4 einen Teilschnitt nach der gebrochenen Linie       IV-IV    in     Fig.   <B>1.</B>  



  An der Wand<B>1</B> ist in Abstand über dem mit einem       Belac,   <B>3</B> versehenen Boden 2 eine beispielsweise aus Holz  bestehende,     Schwalbenschwanzprofil    aufweisende Halte  leiste 4 mittels Stiften oder Schrauben<B>5</B> derart befestigt,  dass die der Breitseite gegenüberliegende Schmalseite der  Leiste 4 der Wand<B>1</B> zugekehrt ist. Mit<B>6</B> sind die aus  Kunststoff bestehenden, elastisch dehnbaren und biegsa  men Sockelleisten bezeichnet, welche auf der Rückseite  durchgehend mit ausladenden, elastisch biegsamen Lap-         pen   <B>7, 8</B> versehen sind, die bei montierten Sockelleisten  die Halteleisten 4 formschlüssig     hinterfassen.     



  Die Verbindung der Sockelleisten<B>6</B> an den     Winkel-          und    Eckstellen der Wände<B>1</B> erfolgt durch     Eckverbin-          dungsstücke   <B>9</B> und<B>10.</B> Das zur Verbindung an vorsprin  genden Ecken dienende Eckverbindungsstück<B>9</B> bildet  einen, durch eine<B>90</B> Winkelgrade beschreibende konvexe       Runduno,   <B>11</B> und zwei einen Winkel von<B>901</B> miteinander  und mit der Rundung<B>11</B> einschliessende Stossflächen 12,  <B>13</B> begrenzten Körper. Die beiden Ränder der konvexen  Rundung<B>11</B> bilden über die Stossflächen 12     bzw.   <B>13</B>  vorstehende     Überlappungsränder    14.

   Die beiden     Stossflä-          chen    12 und<B>13</B> tragen ferner rechtwinklig vorstehende  Schenkel<B>15,</B> welche in den durch die Lappen<B>7, 8</B>  begrenzten Hohlraum der Sockelleisten<B>6</B> einzugreifen  bestimmt sind. Die stirnseitigen Enden der miteinander  zu verbindenden Sockelleisten<B>6</B> stossen gegen die     Stoss-          flächen    12,<B>13</B> an, wobei die Aussenfläche der Sockellei  sten an den stirnseitigen Enden     ca.        3-4mm    durch die       Überlappungsränder    14 umfasst wird.

   Die Eckverbin  dungsstücke<B>10</B> dienen zur Verbindung der Sockelleisten  <B>6</B> an den Winkelstellen der Wände<B>1.</B> Das Verbindungs  stück<B>10</B> bildet einen Körper, der durch die konkave       Runduna   <B>11'</B> und zwei an diese rechtwinklig     anschlies-          sende,    in einem Winkel von     90 < 1    zueinander gestellte  Stossflächen 12,<B>13</B> sowie zwei zu den Stossflächen  rechtwinklige, dem Wandwinkel anzuliegen bestimmte  Anlageflächen<B>16, 17</B> begrenzt ist. Mit 14 sind     Überlap-          pungsränder    bezeichnet, weiche über die Stossflächen 12       bzw.   <B>13</B> vorstehen.

   Die beiden Stossflächen 12     bzw.   <B>13</B>  des Verbindungsstückes<B>10</B> tragen ebenfalls rechtwinklig  zu diesen vorstehende Schenkel<B>16,</B> welche in den durch  die Lappen<B>7, 8</B> begrenzten Hohlraum der Sockelleisten<B>6</B>  einzugreifen bestimmt sind.

   Die stirnseitigen Enden der  miteinander zu verbindenden Sockelleisten<B>6</B> stossen       ge   <B>-</B>     gen        die        Stosstlächen        12,        13        der        Verbindungsstücke        10,     wobei die Aussenflächen der Sockelleisten an den     stim-          seitigen    Enden     ca.    3-4 mm breit durch die     überlappungs-          ränder    überdeckt werden.  



  Die Montage der Eckverbindungsstücke<B>9</B> und<B>10</B> ist  sehr einfach und benötigt keinerlei Befestigungsmittel, da  die Eckverbindungsstücke durch die Sockelleisten gehal  ten werden. Dank dieser Rohrverbindungsstücke gestaltet      sich auch die Montage der Sockelleisten, deren Enden  nicht mehr in Gehrung geschnitten werden müssen, sehr  einfach.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Wandsockel nach dem Patentanspruch des Hauptpa tentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelleisten<B>(6)</B> an den Winkel- und Eckstellen des Wandsockels durch Eckverbindungsstücke<B>(9, 10)</B> verbunden sind, welche in die Sockelleisten eingreifende Innenschenkel<B><I>(15, 16)</I></B> und die Sockelleisten an ihren Stosseiten überlappende Aus senränder (14) aufweisen.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Eckverbindungsstücke<B>(9)</B> zur Verbindung der Sockelleisten an Aussenecken der Raumwände<B>(1)</B> eine<B>90</B> Winkelgrade beschreibende konvexe Rundung<B>(11)</B> und zwei an diese Rundung anschliessende, einen Winkel von<B>901</B> miteinander ein schliessende Stossflächen (12,<B>13)</B> aufweisen, wobei die beiden Enden der konvexen Rundung<B>(11)</B> über die Stossflächen (12 bzw. <B>13)</B> vorstehende überlappungsrän- der (14) bilden, 2.
    Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Eckverbindungsstücke<B>(10)</B> zur Verbindung der Sockelleisten<B>(6)</B> an Innenecken der Raumwände eine<B>90</B> Winkelgrade beschreibende konkave Rundung<B>(1 F),</B> zwei an diese rechtwinklig anschliessende und in einem Winkel von<B>900</B> zueinander verlaufende Stossflächen (12,<B>13)</B> sowie zwei zu den Stossflächen rechtwinklige, dem Wandwinkel anzuliegen bestimmte Anlageflächen<B>(16, 17)</B> aufweisen, wobei die Enden der konkaven Rundung (II') über die Stossflächen (12,<B>13)</B> vorstehende Überlappungsränder (14) bilden,
CH1574466A 1958-09-02 1966-10-28 Wandsockel CH491266A (de)

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CH1574466A CH491266A (de) 1958-09-02 1966-10-28 Wandsockel

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CH6353858A CH362512A (de) 1958-09-02 1958-09-02 Wandsockel
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CH491266A true CH491266A (de) 1970-05-31

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ID=25716953

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CH1574466A CH491266A (de) 1958-09-02 1966-10-28 Wandsockel

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CH (1) CH491266A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2605663A1 (fr) * 1986-10-23 1988-04-29 Rapneau Philippe Perfectionnement aux plinthes et elements de finition analogues du type a pose par clipsage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2605663A1 (fr) * 1986-10-23 1988-04-29 Rapneau Philippe Perfectionnement aux plinthes et elements de finition analogues du type a pose par clipsage

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