CH492745A - Stabilisierungsmittel für Polyolefine - Google Patents

Stabilisierungsmittel für Polyolefine

Info

Publication number
CH492745A
CH492745A CH1246065A CH1246065A CH492745A CH 492745 A CH492745 A CH 492745A CH 1246065 A CH1246065 A CH 1246065A CH 1246065 A CH1246065 A CH 1246065A CH 492745 A CH492745 A CH 492745A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lauryl
ester
mixture
mol
polypropylene
Prior art date
Application number
CH1246065A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacob Alheim Robert
Savides Christos
Original Assignee
American Cyanamid Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Cyanamid Co filed Critical American Cyanamid Co
Publication of CH492745A publication Critical patent/CH492745A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/37Thiols
    • C08K5/372Sulfides, e.g. R-(S)x-R'

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


  
 



  Stabilisierungsmittel für Polyolefine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Stabilisierungsmittel für Polyolefine mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere Polypropylen
Die Verwendung eines Alkylthiodipropionsäureesters zum Stabilisiern von Polyolefinen, beispielsweise von Polyäthylen   (USA-Patentsch}ift    2 519 755), ist bekannt. Das Dilauryl- sowie das Distearylthiodipropionat wurde für diesen Zweck vorgeschlagen, und beide Verbindungen haben sich für die technische Stabilisierung von Polypropylen am stärksten durchgesetzt. Von den beiden Estern hat der Distearylester als Stabilisator eine höhere Wirksamkeit. Er hat jedoch eine geringere Verträglichkeit mit dem Substrat und zeigt bei üblichen Konzentrationen eine Neigung zum Ausblühen.

  Der Dilaurylester ist umgekehrt mit Polypropylen besser verträglich, sogar bei höheren Stabilisatorkonzentrationen, es fehlt ihm jedoch das hohe Mass an Wirksamkeit des Distearylanalogen. Daher ist seine stabilisierende Wirkung für Polypropylen deutlich beschränkt.



   Es wurde nun gefunden, dass die Antioxydanswirkung eines  Mischester -Produkts ebenso verträglich mit Polypropylen wie der Dilaurylester ist und eine dem Distearylester mindestens gleichwertige Wirksamkeit hat. Überraschenderweise wurde gefunden, dass bei der Anwendung des gemischten Esters auf Polypropylen kein Ausblühen bei Konzentrationen stattfindet, bei denen der Distearylester gewöhnlcih bereits ausblüht. Die Verträglichkeit des  Mischesters  ist also der des Dilaurylesters gleichwertig, der gemischte Ester bewirkt jedoch auch den Oxydationsschutz des Distearylesters.



   Dieses Ergebnis ist völlig unerwartet, da einfache physikalische Mischungen des Dilaurylesters und des Distearylesters eine geringere Verträglichkeit mit Polypropylen als Mischesterprodukte mit dem gleichen Laurylgehalt zeigen. Besonders übertrifft der    ge-    mischte Ester  die physikalische Mischung an Verträglichkeit und gleichzeitig an stabilisierender Wirksamkeit, wenn er in höheren Konzentrationen (z. B.



  0,75   O/o)    angewandt wird. Bisher musste man ein gewisses Mass an Ausblühen in Kauf nehmen, wenn man Polyolefinen hohe Stabilität verleihen wollte. Nunmehr ist es möglich, genügend Stabilisator anzuwenden, um den gewünschten Schutz zu erzielen, ohne dass man Kompromisse hinsichtlich der Verträglichkeit schliessen muss.



   Der  gemischte Ester  ist nicht einfach eine Kombination des Dilauryl- und des Distearylesters. Er unterscheidet sich von einer solchen Kombination dadurch, dass er ausserdem einen beträchtlichen Anteil an Laurylstearylthiodipropionat enthält. Er enthält also sämtliche drei Ester, nämlich den Dilaurylester, den Distearylester und den Laurylstearylester.



   Der  gemischte Ester  wird bei von Monomeren mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen abgeleiteten Polyolefineu in Konzentration von etwa 0,2 bis 1   O/o    angewandt, beispielsweise für Polyäthylen und insbesondere für Polypropylen. Er kann dem Polymeren durch die auf diesem Gebiet der Technik bekannten Misch- und Walzverfahren zugesetzt werden. Das Polyolefin kann weitere Zusätze, die für diesen Zweck üblich sind, enthalten, beispielsweise andere Antioxydantien, wie sterisch gehinderte Phenole, organische Phosphite, Lichtstabilisatoren, Füllstoffe, Farbstoffe und dergleichen.



   Der  gemischte Ester  kann durch Verestern von Thiodipropionsäure oder einem Vorläufer davon, beispielsweise dem Dinitril, dem Dihalogenid oder einem Ester der Thiodipropionsäure, hergestellt werden. Der als Ausgangsmaterial verwendete Alkohol besteht aus Lauryl- und Stearylalkohol in verschiedenen Molver   hältnissen.    So soll das Laurylstearylalkoholgemisch wenigstens 10   O/o    und nicht mehr als 90   O/o    Laurylakohol, insbesondere nicht mehr als 75    /0    Laurylakohol, und als Rest   StearylaLkohol    enthalten. Eine Mischung die etwa gleiche Molmengen der Alkohole, d. h. 40 bis   60 0/0    Laurylalkohol und 60 bis   40 0/0    Stearylalkohol enthält, ist bevorzugt.

  Als Ausgangsmaterial verwendete handelsübliche Alkoholgemische enthalten kleine Mengen von Verunreinigungen, die sich aus anderen   Alkoholen mit etwa 10 biszu etwa 20 Kohlenstoffatomen zusammensetzen. Die Anwesenheit solcher Alkohole bereitet jedoch in diesen kleinen Mengen keine Schwierigkeiten, man kann übliche Veresterungsverfahren anwenden. Aus praktischen Gründen ist es jedoch zweckmässig, die Alkoholmischung direkt mit 3,3'-Dithiodipropionitril in Gegenwart eines sauren Katalysators, beispielseise einer Mineralsäure, wie Chlorwasserstoff-, Phosphor- oder Salpetersäure, umzusetzen.



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu beschränken.



   Beispiel 1
Herstellung des Mischesters Dilauryl-,
Distearyl- und Lauryl-stearyl-thiodipropionat aus einer äquimolaren Mischung von
Stearyl- und Laurylalkohol
Zu einer geschmolzenen Mischung von 372,6 g (2,00 Mol) Laurylalkohol und 541,0 g (2,00 Mol) Stearylalkohol in einem mit einem Rührer, einem Thermometer und   Rückflusskühler    ausgestatteten und auf   65-70  C    gehaltenen 3-Liter-Kolben werden   294,4 g    (2,10 Mol)   3,3'-Thiodipropionitril,      35-370ioige    Salzsäure (292,0 g Chlorwasserstoff, 8,0 Mol) und 2 Tropfen eines Entschäumers ( Antifoam A-Emulsion) gegeben. Man rührt die Mischung 2 Stunden bei   65-70     C, 1 Stunde bei   85-90     C und 5 Stunden unter gelindem Rückfluss bei   110-115     C.



   Die Reaktionsmischung wird auf   97-98  C    abgekühlt und mit 250 ml Wasser von   97-98     C verdünnt.



  Die untere wässrige Schicht wird abgezogen und verworfen. Die verbleibende Ölschicht wird zweimal mit jeweils 500 ml Wasser von   97980    C gewaschen.



   Nach Zugabe von 1,5 ml 50%/iger Schwefelsäure wird das Öl 3 Stunden bei   115-120     C/50 mm Hg   er    wärmt, und die kleine Menge wässrigen Destillats, die sich ansammelt, wird verworfen. Das Öl wird dann auf   80-850    C abgekühlt, 20 Minuten mit 20 g Aktivkohle bei   80-85  C    behandelt und durch einen Büchner Trichter filtriert. Man erhält 1190 g (1,99 Mol) eines farblosen bis blassgelben Öls (99,3   O/o    der Theorie) mit einem Stockpunkt zwischen 49 und 520 C.



   Andere Mischesterprodukte lassen sich aus Stearyl Lauryl-alkoholgemischen mit einem Laurylalkoholgehalt von 10, 20 bzw. 40   Mol-:O/o    leicht herstellen.



   Beispiel 2
Polypropylenfolien, die die zu untersuchenden Thiodipropionate enthielten, wurden folgendermassen hergestellt:
Die Verbindung wurde mit dem Polypropylen 4 Stunden trocken gemischt und die Mischung auf einem Laobratoriumswalzwerk mit 2 Walzen durch Plastifizieren auf der heisseren Walze   (191     C) in 5 Durchgängen gewalzt. Von den gewalzten Folien wurden Proben mit   51 x 51 mm    herausgeschnitten und bei   1770 C    und einem Druck von 23 t zu Folien von 0,31-0,38 mm gepresst.



   Einzelne Folienproben mit den nachstehend angegebenen Zusätzen wurden in einem Umluftofen bei   140     C gealtert, und die Zeit der Behandlung im Ofen, bis die Proben spröde wurden, wurde beobachtet.



   Verträglichkeitseigenschaften des Zusatzes wurden durch Feststellen von Ausblüherscheinungen auf der Probe ermittelt. Ein Ausblühen lässt sich als wolkiger Film auf der Oberfläche erkennen. Ein Stabilisator wird als  schlecht  eingestuft, wenn die Ausblühungen einen leicht erkennbaren Film, der die gesamte Oberfläche der Prüfprobe bedeckt, bilden. Eine Bewertung mit  gut  wird erteilt, wenn nur ein leichtes, kaum feststellbares Ausblühen stattfindet. Ein sehr guter Stabilisator ist einer, bei dem sich kein Ausblühen beobachten lässt.



   In Tabelle I sind Werte aus Vergleichsprüfungen zwischen Mischesterprodukt und einer physikalischen Mischung des Dilauryl- und Distearylesters der Thiodipropionsäure (TDP) mit jeweils dem gleichen Laurylgehalt angegeben. Bei diesen Prüfungen wurden die Stabilisatoren mit niedriger Konzentration verwendet, und nur das erfindungsgemässe Mischesterprodukt liefert vom Standpunkt der Verträglichkeit aus gesehen ein annehmbares Produkt; hinsichtlich ihrer Stabilität sind beide Prüfproben annehmbar.

 

   Tabelle I Probe Stabilisator Konz. in Altern im Ofen Verträglichkeit    Polypropylen bei 1400 C  (O/o) Sprödigkeitspunkt     (Stdn.) 1 TDP-Ester mit 10   Mol- /o    Laurylgehalt 0,35 330 gut 2 Physikalische Mischung   10 Mol- /o      DLTDP    * 0,35 315 schlecht und
90   Mol- /    DSTDP    DLTDP = Dilauryl-thidipropionM    ** DSTDP = Distearyl-thiodipropionat  
Für ein hohes Mass an Stabilität ist erforderlich, hohe Stabilisatorkonzentration zu verwenden. Die Verträglichkeit des erfindungsgemässen Mischesterprodukts übertrifft weit die der entsprechenden physikalischen Mischung. Um die Vorteile der Erfindung voll zu nutzen, ist es zweckmässig, dass die veresterten Lauryl- und Stearylanteile in etwa äquimolarer Menge vorliegen.

  Bei sehr hohen Konzentrationen in   Polypro    pylen neigen sogar einige der erfindungsgemässen Produkte zum Ausblühen, d. h. solche mit niederen Laurylanteilen. Das Veresterungsprodukt einer äquimolaren Mischung von Alkoholen ist jedoch in dieser Beziehung hervorragend. Die physikalische Mischung von sogar äquimolaren Mengen von DLTDP und DSTDP blüht stark aus, wie aus der folgenden Tabelle II zu ersehen ist.



   Tabelle II
Stabilisator Konz. in Altern im Ofen Verträglichkeit Probe Polypropylen bei 1400 C    (O/o) Sprödigkeitspuakt     (Stdn.) 1 TDP-Ester mit 50   Mol- ío    Laurylgehalt 0,75 780 sehr gut 2 Physikalische Mischung aus DLTDP und 0,75 750 schlecht
DSTDP (äquimolare Mengen)    PATENTANSPRÜCHE   
I. Stabilisierungsmittel für Polyolefine mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, enthaltend eine Mischung von Dilauryl-, Distearyl- und Laurylstearylthiodipropionat, wobei der Laurylgehalt 10 bis 75   Mol- /o    der gesamten Esteranteile ausmacht.

 

   II. Verfahren zur Herstellung des Stabilisierungsmittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine äquimolare Mischung von Laurylund Stearylalkohol mit Thiodipropionsäure oder einem funktionellen Derivat davon verestert.



   III. Verwendung des Stabiliserungsmittels nach Patentanspruch I zum Stabilisieren von Polyolefinen mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere Polypropylen, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel in einer Menge von 0,1 bis 1,0   Gew.-O/o,    bezogen auf das Gewicht des Polyolefins, verwendet wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Mittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Laurylgehalt 50   Mol/0    der Esteranteile ausmacht.



   2. Verwendung nach Patentanspruch III des Stabilisierungsmittels gemäss Unteranspruch 1.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Für ein hohes Mass an Stabilität ist erforderlich, hohe Stabilisatorkonzentration zu verwenden. Die Verträglichkeit des erfindungsgemässen Mischesterprodukts übertrifft weit die der entsprechenden physikalischen Mischung. Um die Vorteile der Erfindung voll zu nutzen, ist es zweckmässig, dass die veresterten Lauryl- und Stearylanteile in etwa äquimolarer Menge vorliegen. Bei sehr hohen Konzentrationen in Polypro pylen neigen sogar einige der erfindungsgemässen Produkte zum Ausblühen, d. h. solche mit niederen Laurylanteilen. Das Veresterungsprodukt einer äquimolaren Mischung von Alkoholen ist jedoch in dieser Beziehung hervorragend. Die physikalische Mischung von sogar äquimolaren Mengen von DLTDP und DSTDP blüht stark aus, wie aus der folgenden Tabelle II zu ersehen ist.
    Tabelle II Stabilisator Konz. in Altern im Ofen Verträglichkeit Probe Polypropylen bei 1400 C (O/o) Sprödigkeitspuakt (Stdn.) 1 TDP-Ester mit 50 Mol- ío Laurylgehalt 0,75 780 sehr gut 2 Physikalische Mischung aus DLTDP und 0,75 750 schlecht DSTDP (äquimolare Mengen) PATENTANSPRÜCHE I. Stabilisierungsmittel für Polyolefine mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, enthaltend eine Mischung von Dilauryl-, Distearyl- und Laurylstearylthiodipropionat, wobei der Laurylgehalt 10 bis 75 Mol- /o der gesamten Esteranteile ausmacht.
    II. Verfahren zur Herstellung des Stabilisierungsmittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine äquimolare Mischung von Laurylund Stearylalkohol mit Thiodipropionsäure oder einem funktionellen Derivat davon verestert.
    III. Verwendung des Stabiliserungsmittels nach Patentanspruch I zum Stabilisieren von Polyolefinen mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere Polypropylen, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel in einer Menge von 0,1 bis 1,0 Gew.-O/o, bezogen auf das Gewicht des Polyolefins, verwendet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Laurylgehalt 50 Mol/0 der Esteranteile ausmacht.
    2. Verwendung nach Patentanspruch III des Stabilisierungsmittels gemäss Unteranspruch 1.
CH1246065A 1964-09-10 1965-09-07 Stabilisierungsmittel für Polyolefine CH492745A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US395567A US3344113A (en) 1964-09-10 1964-09-10 Stabilized polyolefin composition containing a mixture of dilauryl, distearyl, and lauryl stearyl thiodipropionates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH492745A true CH492745A (de) 1970-06-30

Family

ID=23563588

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1246065A CH492745A (de) 1964-09-10 1965-09-07 Stabilisierungsmittel für Polyolefine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3344113A (de)
BE (1) BE669017A (de)
CH (1) CH492745A (de)
DE (1) DE1253451B (de)
GB (1) GB1068702A (de)
NL (1) NL6510518A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3499881A (en) * 1967-05-03 1970-03-10 Avisun Corp Electroplatable polyolefins
DE3531497A1 (de) * 1985-09-04 1987-03-05 Bayer Ag Schwefelhaltige aliphatische polyester und ihre verwendung als stabilisatoren fuer polymere
US6538056B1 (en) 2000-10-10 2003-03-25 Clariant International Ltd. Polyolefin articles with long-term elevated temperature stability

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA686360A (en) * 1964-05-12 E.I. Du Pont De Nemours And Company Thiodipropionate concentrates
CA683004A (en) * 1964-03-24 E.I. Du Pont De Nemours And Company Stabilized polyolefin composition
GB936494A (en) * 1960-05-09 1963-09-11 Sun Oil Co Improvements in or relating to stabilized polypropylene
US3255136A (en) * 1960-05-27 1966-06-07 Argus Chem Stabilization of polypropylene with mixtures comprising organic-phosphite phenol transesterification products and esters of thiodipropionic acid
US3038878A (en) * 1960-07-29 1962-06-12 Eastman Kodak Co Heat-stable poly-alpha-olefin compositions

Also Published As

Publication number Publication date
US3344113A (en) 1967-09-26
BE669017A (de) 1966-02-28
GB1068702A (en) 1967-05-10
NL6510518A (de) 1966-03-11
DE1253451B (de) 1967-11-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2557619C3 (de) Stabilisierte Polyätherpolyole
DE2454124C3 (de) Stabilisierte Polyphenylenäther-Harzmassen
DE1201349B (de) Stabilisierung von organischen Stoffen
DE1214686B (de) Stabilisieren von organischen Stoffen gegen Zersetzung durch Sauerstoff und Hitze
DE2020330A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Stabilitaet von Polyestern
DE2051242C3 (de) Kautschukgemisch und deren Verwendung
DE1144004B (de) Mit Nickelphenolaten von Bis-(alkylphenol)-monosulfiden stabilisierte Polyolefinform-massen
DE2255731A1 (de) Sterisch gehinderte tris(metahydroxybenzyl)cyanurate
CH618203A5 (de)
DE1694416A1 (de) Stabilisierte Polyolefinmassen
DE1223541B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polypropylen durch eine Phosphonsaeureester enthaltende Stabilisatormischung
DE1131008B (de) Gegen Oxydation stabilisierte Formmassen
DE1255303B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Homo- oder Mischpolymerisaten aus alpha-Monoolefinen
CH492745A (de) Stabilisierungsmittel für Polyolefine
DE1907403A1 (de) Neue asymmetrische Diaryloxalamide und deren Verwendung als Stabilisatoren und UV-absorber fuer Kunststoffe
DE2920847A1 (de) Stabilisierung von caprolactonen
DE1224924B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyolefinen
DE1172042B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Homo- oder Mischpolymerisaten von ª‡-Mono-olefinen
DE1232742B (de) Formmassen aus Olefinpolymerisaten
DE1226784B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyolefinen
DE1028580B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyalkylphenolen gegen Farb- und Geruchsverschterung
DE1234215B (de) Verwendung von Polyestern zum Stabilisieren von sauerstoff- und/oder waermeempfindlichen Stoffen
DE1543554B2 (de) Stabilisieren von polypropylen
DE2818982C3 (de) Di-(3,5-dicyclopentyl-4-hydroxybenzyl)sulfid und dessen Verwendung
DE1282920B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polymerisaten aus Olefinen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased