CH493388A - Hängebehälter mit Aufhängevorrichtung - Google Patents

Hängebehälter mit Aufhängevorrichtung

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Publication number
CH493388A
CH493388A CH1117868A CH1117868A CH493388A CH 493388 A CH493388 A CH 493388A CH 1117868 A CH1117868 A CH 1117868A CH 1117868 A CH1117868 A CH 1117868A CH 493388 A CH493388 A CH 493388A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
hanging
annular
bead
pipe
Prior art date
Application number
CH1117868A
Other languages
English (en)
Inventor
Berger Friedrich
Original Assignee
Oesterr Fezfabriken
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/20Frames or nets, e.g. for flexible containers
    • B65D90/205Frames or nets, e.g. for flexible containers for flexible containers, i.e. the flexible container being permanently connected to the frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  
 



  Hängebehälter mit Aufhängevorrichtung
Die Erfindung betrifft einen Hängebehälter mit einer Aufhängevorrichtung, dessen Wandung aus biegeschlaffem Werkstoff besteht, zur Aufbewahrung von schüttfähigem oder flüssigem Gut.



   Hängebehälter dieser Art sind bekannt; sie sind meistens mit einem zylindrischen Mantelteil und einem trichterförmig ausgebildeten untern Behälterteil ausgeführt. Als Werkstoff für den Behälter kann ein Textilgewebe, z. B. Segeltuch, oder ein Gewebe aus hochfesten Polyesterfasern verwendet werden. Das Gewebe kann, wenn erwünscht, mit einer Imprägnierung versehen sein, um den Behälter luft- und/oder   flüssigkeits    undurchlässig zu machen.



   Als Aufhängevorrichtung für solche Behälter wurden meistens an seinen Seitenwänden befestigte Traggurte verwendet, die zu über den oberen Rand des Behälters hinausstehenden Schlaufen geformt waren. Der Behälter wurde mittels der Schlaufen an einem starren, ringförmigen Rahmen, einem Gerüst, Traggestell oder dergleichen aufgehängt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass für Behälter mit einer grossen Fassungskapazität - solche Behälter werden für einen Inhalt von 5 bis 15 Tonnen verwendet - die Aufhängung mittels Schlaufen problematisch ist, weil die Verbindung der Traggurte mit der Behälterwand solchen hohen Gewichtsbeanspruchungen nicht mehr gewachsen ist.

  Auch wenn die Schlaufen aus der Behälterwand selbst gefertigt werden, um die Anbringung von Nähten zwischen Traggurt und Behälterwand zu vermeiden, kann der volle Rand des oberen   Behältertelles    nicht ausgenutzt werden, sondern die notwendigen Ausnehmungen zwischen den Schlaufen stellen eine Schwächung dar, mit der Folge, dass Einrisse auftreten und die Behälter nicht bis zu ihrer vollen Tragkraft belastet werden können.



   Es sind auch Aufhängevorrichtungen mit einem ringförmigen Rohr bekannt, über welches der obere wulstförmig ausgebildete Rand des Hängebehälters umgeschlagen ist. Zum Festhalten des umgeschlagenen Randes sind Spanneinrichtungen erforderlich, die verhältnismässig kompliziert ausgebildet und für schwere Lasten nicht geeignet sind.



   Die Erfindung geht aus von einem   Hängeb eh älter    mit einer Aufhängevorrichtung, dessen Wandung aus biegeschlaffem Werkstoff besteht, zur Aufbewahrung von schüttfähigem oder flüssigem Gut, wobei der obere Rand des Hängebehälters durch Umschlagen des oberen Teils der Wandung um ein ringförmiges Füllmaterial wulstartig ausgebildet ist und sich mit seiner Aussenseite gegen ein ringförmiges, im Durchmesser der Öffnungsweite des Behälters entsprechendes Rohr abstützt.

  Der Hängebehälter gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites ringförmiges Rohr von kleinerem Ringdurchmesser als das erste Rohr an der Innenseite des Ringwulstes vorgesehen ist, welches mit dem ersten Rohr durch eine lösbare Haltevorrichtung verbunden ist, so dass die unterhalb des Wulstes liegenden Wandungsteile des Hängebehälters unter der Wirkung des Füllgewichtes zwischen beiden Rohren eingeklemmt werden.



   Zweckmässig sind die Ringebenen der beiden Rohre vertikal gegeneinander versetzt.



   Als Füllmaterial zur Bildung des Wulstes kann nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein Filzstreifen verwendet werden, z. B. ein Streifen aus genadeltem Filz.



   Die Erfindung ist in der Zeichnung, die ein Aus   führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes erläutert, näher beschrieben. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Behälters mit seiner Aufhängevorrichtung, Fig. 2 stellt die Aufhängevorrichtung im Detail im Vertikalschnitt dar.



   Der Behälter 1 besteht aus biegeschlaffem Material, vorzugsweise einem hochfesten Polyestergewebe, welches sich in leerem Zustand vollständig zusammenlegen lässt.



  Mit 2 ist der zylindrische Mantel des Behälters, mit 3 sein trichterförmiger Unterteil bezeichnet, der einen Entnahmestutzen 4 aufweist.



   Gemäss Fig. 2 ist der obere Rand des zylindrischen Behälters zu einem ringförmigen Wulst ausgebildet, in  dem der obere Rand 5 des Behälters um ein geeignetes Füllmatrial 6, z. B. einen ringförmigen Streifen, umgeschlagen und die umgeschlagenen Teile aneinander befestigt sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann eine   Verstärkungsiasche    5' den von den umgeschlagenen Randteilen gebildeten Wulst umhüllen, welche Verstärkung durch Nähte 7 mit der Behälterwand vernäht ist. Auf diese Weise sind die die Wulsteinlage umhüllenden Gewebe doppellagig und haben eine sehr grosse Festigkeit.

  Zwei ringförmige Rohre 9, 10, die gleichen oder verschiedenen Rohrdurchmesser haben können, sind beidseitig des Ringwulstes 8 im Bereich der zusammengeführten, umgeschlagenen Randteile des Hängebehälters vorgesehen, wobei die Ringebenen der beiden Rohre um ein Stück gegeneinander vertikal versetzt sind, so dass sich der Ringwulst gegen den Ringspalt zwischen beiden Rohren ab stützt. Das Rohr 9 ist an einer Stange 11 und das Rohr 10 an einer Stange 12 befestigt, z. B. angeschweisst. Die beiden Stangen 11 und 12 sind mittels der Mutter 14, die auf dem Gewinde 13 der Stange 11 drehbar ist, miteinander verbunden.

 

  Auf diese Weise ist das Rohr 10 vertikal verstellbar.



  Das Rohr 9 stützt sich auf dem winkelförmigen Träger
15 ab. Es ist mit seiner Umfangsfläche auf der horizontalen Auflagerfläche des Trägers 15 frei beweglich, so dass eine selbsttätige Ausbalancierung und Verteilung der Last des Hängebehälters erreicht wird. Die be schriebenen Haltevorrichtungen für die Rohre 9, 10, bestehend aus den miteinander verbundenen Stangen 11, 12, sind in einer Mehrzahl im Abstand voneinander um den Umfang der Rohre 9, 10 bzw. des Wulstes 8 angeordnet. Das Rohr 10 kann, wie in Fig. 2 dargestellt, noch mit einem Führungsring 16 aus Bandeisen oder dergleichen versehen sein. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Hängebehälter mit einer Aulhängevorrichtung, dessen Wandung aus biegeschlaffem Werkstoff besteht, zur Aufbewahrung von schüttfähigem oder flüssigem Gut, wobei der obere Rand des Hängebehälters durch Umschlagen des oberen Teils der Wandung um ein ringförmiges Füllmaterial wulstartig ausgebildet ist und sich mit seiner Aussenseite gegen ein ringförmiges, im Durchmesser der Öffnungsweite des Behälters entsprechendes Rohr abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites ringförmiges Rohr (10) von kleinerem Ringdurchmesser als das erste Rohr (9) an der Innenseite des Ringwulstes (8) vorgesehen ist, welches mit dem ersten Rohr (9) durch eine lösbare Haltevorrichtung (11, 12, 13, 14) verbunden ist, so dass die unterhalb des Wulstes (8) liegenden Wandungsteile des Hängebehälters unter der Wirkung des Füllgewichtes zwischen beiden Rohren (9, 10) eingeklemmt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ringförmigen Rohre (9, 10) mittels einer Mutter (14) und einer Gegenmutter gegeneinander verstellbar und voneinander lösbar sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial (6) zur Bildung des Wulstes (8) aus einem Filzstreifen besteht.
CH1117868A 1967-07-26 1968-07-25 Hängebehälter mit Aufhängevorrichtung CH493388A (de)

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AT693267A AT276209B (de) 1967-07-26 1967-07-26 Aufhängevorrichtung für einen Hängebehälter

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CH493388A true CH493388A (de) 1970-07-15

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ID=3591150

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CH1117868A CH493388A (de) 1967-07-26 1968-07-25 Hängebehälter mit Aufhängevorrichtung

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AT (1) AT276209B (de)
CH (1) CH493388A (de)
DE (1) DE1756848A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993006027A1 (en) * 1991-09-27 1993-04-01 Oy Fluid-Bag Ab Flexible container for fluids

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1993006027A1 (en) * 1991-09-27 1993-04-01 Oy Fluid-Bag Ab Flexible container for fluids

Also Published As

Publication number Publication date
AT276209B (de) 1969-11-25
DE1756848A1 (de) 1970-08-20

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