CH494090A - Schneid-Bohr-Schleif- und Poliervorrichtung auch für grosse Werkstücke verwendbar - Google Patents

Schneid-Bohr-Schleif- und Poliervorrichtung auch für grosse Werkstücke verwendbar

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CH494090A
CH494090A CH1162569A CH1162569A CH494090A CH 494090 A CH494090 A CH 494090A CH 1162569 A CH1162569 A CH 1162569A CH 1162569 A CH1162569 A CH 1162569A CH 494090 A CH494090 A CH 494090A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
drilling
grinding
gear box
polishing
Prior art date
Application number
CH1162569A
Other languages
English (en)
Inventor
J Steinebrunner Otto
Original Assignee
J Steinebrunner Otto
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/043Accessories for spindle drives
    • B23Q5/045Angle drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/10Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  
 



  Schneid-Bohr-Schleif- und Poliervorrichtung auch für grosse   Werkstiicke    verwendbar
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren auch für grosse Werkstücke.



   Maschinen zum Schneiden und Bohren, auch Bandsägen sind in verschiedenen Formen bekannt. Diese besitzen aber allgemein einen Ständer oder Säule zum Tragen der kraftbetriebenen Werkzeuge. Das Werkstück kann darum zwischen der Bearbeitungs- und dem Werkstückrand, der beim Bearbeiten nach der Säule oder Ständer zu zu liegen kommt, nur von beschränkter Breite sein. Doch gibt es Werkstücke, bei denen die Bearbeitungsstellen von allen Seitenkanten weiter entfernt liegen, als es dieser Breite entspricht, und die gleichzeitig nicht oder nur in unrentabler Weise mit transportablen Werkzeugen zum Schneiden oder Bohren bearbeitbar sind.



   Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren zu schaffen, bei der das Werkstück beliebig lang und breit sein kann und doch mit der Vorrichtung an allen Stellen erreichbar ist.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist einen Getriebekasten auf, welcher den Werkzeughalter trägt, und der Getriebekasten ist so eingerichtet, dass eine biegsame Welle daran befestigt werden kann.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, wovon zeigen:
Fig. 1 Seitenansicht der Vorrichtung teilweise im Schnitt,
Fig. 2 Ansicht von vorn mit einer Führungsrolle.



   Der Antrieb des Werkzeuges 2 erfolgt durch eine biegsame Welle, die am Kegelrad 4 abnehmbar angeschlossen ist und durch einen Motor oder einer bereits in Gang befindlichen Maschine angetrieben wird.



  Die Kegelräder sind in einem Getriebekasten 1 untergebracht, wo sie auf Kugellager oder in Buchsen lagern.



  Das Kegelrad 4a sitzt fest in der hohlen Welle 6, an dessen anderen Ende die Werkzeuge eingesetzt werden können. Zum Schneiden und Bohren ist ein raspelartiges unten zugespitztes Werkzeug 2 vorgesehen. Zum Schleifen und Polieren können die üblichen Werkzeuge eingesetzt werden. Ausserhalb des Getriebekastens ist ein langes oder auch mehrteiliges, aneinandersteckbares dünnes Rohr 8, durch das die biegsame Welle führt, abnehmbar befestigt. Zur Auflage und zur leichten Führung des Getriebekastens 1 mit dem Werkzeug ist zum Schneiden eine Führungsrolle 11 verstellbar angebracht. Zum Schleifen und Polieren wird die   Führung    rolle 11 gegen eine nach allen Seiten bewegliche Rolle ausgewechselt.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren, die auch für grosse Werkstücke verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Getriebekasten (1) zur Aufnahme der Kegelräder vorhanden ist, worin das Kegelrad (4a) im oberen Teil der Hohlwelle (6) festsitzt und der untere Teil als Werkzeughalter dient, deren Antrieb durch das Kegelrad (4) erfolgt, das mit der biegsamen Welle (12) verbunden ist, die von einem Motor oder einer bereits in Gang befindlichen Maschine angetrieben wird, und um eine sichere Führung des Getriebekastens bzw. Werkzeuges gewährleisten zu können, ist ein langes oder ein aus mehreren, aneinandersteckbare Teile bestehendes Rohr (8) am Getriebekasten abnehmbar befestigt, durch das auch die biegsame Welle (12) führt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig am Getriebekasten (1) je eine Führungsrolle (11) vorhanden ist, die mit Gummi belegt ist, wodurch ein geradliniger Schnitt ausgeführt werden kann.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schleifen und Polieren nach allen Seiten bewegliche Kugel- oder Lenkrollen eingesetzt sind, damit das Werkzeug auch kreisförmig bewegt werden kann.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Schneid-Bohr-Schleif- und Poliervorrichtung auch für grosse Werkstiicke verwendbar Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren auch für grosse Werkstücke.
    Maschinen zum Schneiden und Bohren, auch Bandsägen sind in verschiedenen Formen bekannt. Diese besitzen aber allgemein einen Ständer oder Säule zum Tragen der kraftbetriebenen Werkzeuge. Das Werkstück kann darum zwischen der Bearbeitungs- und dem Werkstückrand, der beim Bearbeiten nach der Säule oder Ständer zu zu liegen kommt, nur von beschränkter Breite sein. Doch gibt es Werkstücke, bei denen die Bearbeitungsstellen von allen Seitenkanten weiter entfernt liegen, als es dieser Breite entspricht, und die gleichzeitig nicht oder nur in unrentabler Weise mit transportablen Werkzeugen zum Schneiden oder Bohren bearbeitbar sind.
    Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren zu schaffen, bei der das Werkstück beliebig lang und breit sein kann und doch mit der Vorrichtung an allen Stellen erreichbar ist.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist einen Getriebekasten auf, welcher den Werkzeughalter trägt, und der Getriebekasten ist so eingerichtet, dass eine biegsame Welle daran befestigt werden kann.
    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, wovon zeigen: Fig. 1 Seitenansicht der Vorrichtung teilweise im Schnitt, Fig. 2 Ansicht von vorn mit einer Führungsrolle.
    Der Antrieb des Werkzeuges 2 erfolgt durch eine biegsame Welle, die am Kegelrad 4 abnehmbar angeschlossen ist und durch einen Motor oder einer bereits in Gang befindlichen Maschine angetrieben wird.
    Die Kegelräder sind in einem Getriebekasten 1 untergebracht, wo sie auf Kugellager oder in Buchsen lagern.
    Das Kegelrad 4a sitzt fest in der hohlen Welle 6, an dessen anderen Ende die Werkzeuge eingesetzt werden können. Zum Schneiden und Bohren ist ein raspelartiges unten zugespitztes Werkzeug 2 vorgesehen. Zum Schleifen und Polieren können die üblichen Werkzeuge eingesetzt werden. Ausserhalb des Getriebekastens ist ein langes oder auch mehrteiliges, aneinandersteckbares dünnes Rohr 8, durch das die biegsame Welle führt, abnehmbar befestigt. Zur Auflage und zur leichten Führung des Getriebekastens 1 mit dem Werkzeug ist zum Schneiden eine Führungsrolle 11 verstellbar angebracht. Zum Schleifen und Polieren wird die Führung rolle 11 gegen eine nach allen Seiten bewegliche Rolle ausgewechselt.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren, die auch für grosse Werkstücke verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Getriebekasten (1) zur Aufnahme der Kegelräder vorhanden ist, worin das Kegelrad (4a) im oberen Teil der Hohlwelle (6) festsitzt und der untere Teil als Werkzeughalter dient, deren Antrieb durch das Kegelrad (4) erfolgt, das mit der biegsamen Welle (12) verbunden ist, die von einem Motor oder einer bereits in Gang befindlichen Maschine angetrieben wird, und um eine sichere Führung des Getriebekastens bzw. Werkzeuges gewährleisten zu können, ist ein langes oder ein aus mehreren, aneinandersteckbare Teile bestehendes Rohr (8) am Getriebekasten abnehmbar befestigt, durch das auch die biegsame Welle (12) führt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig am Getriebekasten (1) je eine Führungsrolle (11) vorhanden ist, die mit Gummi belegt ist, wodurch ein geradliniger Schnitt ausgeführt werden kann.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schleifen und Polieren nach allen Seiten bewegliche Kugel- oder Lenkrollen eingesetzt sind, damit das Werkzeug auch kreisförmig bewegt werden kann.
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