CH494321A - Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton - Google Patents

Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton

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CH494321A
CH494321A CH470767A CH470767A CH494321A CH 494321 A CH494321 A CH 494321A CH 470767 A CH470767 A CH 470767A CH 470767 A CH470767 A CH 470767A CH 494321 A CH494321 A CH 494321A
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CH
Switzerland
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anchor head
rod
anchor
borehole
rock
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CH470767A
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Bell Hermann
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Tor Isteg Steel Corp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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Description


  
 



  Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton
Bekanntlich ist es insbesondere bei der Ausführung von Bauarbeiten im Tiefbau oft erforderlich, Bauteile mittels Zugstangen im benachbarten Fels oder Beton zu verankern bzw. aus solchem Material bestehende Bauteile untereinander zu verbinden. Die hiezu geeigneten, sogenannten Fels- oder Betonanker können in schlaffer oder vorgespannter Ausführung verwendet werden; sie können ferner durch eine Einbettung im umhüllenden Zementmörtel mit dem umgebenden Fels- oder Betonmaterial zu einem Verbundbaukörper vereinigt werden.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen, z.B. Bohrlöchern, von Fels oder Beton, bestehend aus einem auf der zu verankernden Stange   längsbeweglich - z. B.    verschraubbar - befestigbaren Ankerkopf und mindestens einem Paar diesen Ankerkopf zumindest teilweise lose umschliessender, gleichfalls längsbeweglich gelagerter an ihren Aussenseiten ein   sägezahnungsähnliches    Längsprofil aufweisender Ankerteile, die durch eine Längsverschiebung des Ankerkopfes an die Wandung der Ausnehmung anpressbar sind und unter der Einwirkung einer mit der Stange koaxialen Schraubenfeder in einem durch einen Haltering begrenzbaren Ausmass elastisch gegen das dickere Ende des konischen Ankerkopfes und somit auseinander gedrückt werden,

   um beim Einführen der Vorrichtung in die Ausnehmung ständig an deren Wandung elastisch anzuliegen.



   Eine solche Vorrichtung hat den schätzenswerten Vorteil, dass die längsbewegbaren, ständig elastisch an der Bohrlochwandung anliegenden Ankerteile in jeder Phase des Einführens der Stange in das Bohrloch bereit sind, sich an der Wandung dieses Bohrloches zu verbeissen, sobald versucht wird, die Stange herauszuziehen, d.h. gegen die Bohrlochmündung zu verschieben. Die Stange ist somit in jeder beliebigen Bohrlochtiefe verankerbar. Anderseits vermögen sich diese Ankerteile infolge ihrer Lagerung auch einer unregelmässigen Gestaltung der Bohrlochrandung gut anzupassen, und sie können auch einem variierenden Bohrlochdurchmesser folgen.



   Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Gattung waren jedoch zu kompliziert gestaltet und es bedurfte einer verhältnismässig schwierigen und zeitraubenden, an der Baustelle selbst kaum durchführbaren Bearbeitung des Stangenendes, an dem der Ankerkopf anzubringen war. Bei dieser Bearbeitung musste auf eine bestimmte Tiefe des Bohrloches geachtet werden, wodurch die Vorarbeiten für eine richtige Anbringung der Verankerungsteile ausserordentlich erschwert wurden.



   Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung so zu gestalten, dass sich bei der Bearbeitung des zu verankernden Stangenendes keinerlei Schwierigkeiten ergeben und dass sich bei dieser Bearbeitung lediglich ganz einfach durchzuführende Massnahmen als erforderlich erweisen, die ohne weiteres an der Baustelle selbst auch unter schwierigen äusseren Bedingungen und mit primitiven Mitteln bzw. einfachen Werkzeugen vollzogen werden können.



   Der Erfindung zufolge ist jene Schraubenfeder, welche die beweglichen Ankerteile elastisch an die Wandung der Ausnehmung presst, gegen das mit einem Bund versehene dünnere Ende des Ankerkopfes selbst abgestützt.



   Diese Anordnung hat den wesentlichen Vorteil, dass das zu   verankemde    Ende der Stange nur mehr der Aufbringung eines verhältnismässig kurzen Gewindes, aber keiner sonstigen Bearbeitung mehr bedarf. Der Ankerkopf, die beweglichen Ankerteile und die Feder können als fertige, komplette und handliche Einheit angeliefert und auf das mit Gewinde versehene Ende der zu verankernden Stange aufgeschraubt werden, ohne irgendwelche mühe und zeitaufwendige Manipulationen hinsichtlich der Verankerung der Schraubenfeder vornehmen zu müssen.



   Ausserdem braucht bei dieser Art der Verankerung die zu verankernde Stange nicht mehr nachträglich gedreht zu werden, um den Ankerkopf wirksam werden zu lassen. Auch insofern ist die erfindungsgemässe Lö  sung vorteilhafter gegenüber jenen Lösungen, bei denen eine solche Drehung erforderlich ist. Bei grosser Länge der Stange (grosser Bohrlochtiefe) und bei nicht ganz geradem Verlauf des Bohrloches stösst nämlich das Dre hen der Stange infolge deren Torsionselastizität und infolge der Reibung der Stange an der Bohrlochwandung auf beträchtliche Schwierigkeiten; es kann nicht gewährleistet werden, dass es gelingt, das zu verankernde untere Ende einer solchen Stange in einer dort befindlichen Mutter tatsächlich zu einer Drehung zu veranlassen, wenn die Stange nur an dem gegenüberliegenden, äusseren Ende erfasst werden kann.

  Zusätzliche Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass ein mit Innengewinde versehenes, am Bohrlochboden befindliches Mutterstück dazu neigt, sich im Bohrloch zu verkanten und eine Lage einzunehmen, die nicht einwandfrei koaxial mit dem Bohrloch ist.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der einzigen Zeichnungsfigur dargestellt, und zwar ist auf das mit einem Gewinde 3 versehene, zu verankemde Ende der Stange 1 ein sich gegen die Bohrlochmündung hin verjüngender konischer Ankerkopf 5 längsbewegbar aufgeschraubt, dessen einen geringeren Durchmesser aufweisendes dünneres Ende mit einem Bund 25 versehen ist, gegen den sich eine Schraubenfeder 24 abstützt.



   Diese mit der Stange 1 koaxiale Schraubenfeder 24 drückt gegen die Stirnseiten der beiden an einander gegenüberliegenden Seiten des Ankerkopfes 5 mit entsprechend konisch gestalteten Innenseiten anliegenden Ankerteile 6, die den Ankerkopf zumindest teilweise lose umschliessen und an ihren Aussenseiten 22 ein der Verankerung an der Bohrlochwandung dienendes sägeverzahnungsähnliches Längsprofil aufweisen. Die sich ergebenden Ringrippen sind so gestaltet, dass sie sich nur bei einer Bewegung der Ankerteile in Richtung zur Bohrlochmündung hin (in der Zeichnung nach oben) an der Bohrlochwandung verbeissen.



   Aus Gummi oder elastischem Material bestehende Halteringe 22 dienen dazu, die Ankerteile 6 gegen die Wirkung der Schraubenfeder 24, welche die Ankerteile auseinander zu drücken trachtet, lose zusammenzuhalten und ein Auseinanderfallen der Vorrichtung zu verhindern. Diese Halteringe 22 begrenzen solcherart das Ausmass, in dem diese Ankerteile von der Schraubenfeder maximal auseinander gedrückt werden können.

 

   Beim Einführen der Vorrichtung in das Bohrloch wird das Paar von Ankerteilen 6 von der Schraubenfeder 24 elastisch gegen die Bohrlochwandung angedrückt. Sobald in irgend einer beliebigen Bohrlochtiefe versucht wird, die Stange 1 mit dem Ankerkopf 5 und den Ankerteilen 6 gegen die Bohrlochmündung hin zu bewegen (herauszuziehen), verbeissen sich die konischen Ankerteile 6 mit ihren verzahnten Aussenseiten unverzüglich an der Bohrlochwandung; sie werden infolge der Längsbewegung in bezug zum Ankerkopf 5 von diesem an die Bohrlochwandung angepresst und bewirken somit eine zuverlässige Verankerung des Endes der Stange 1 im Bohrloch. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton, bestehend aus einem auf der zu verankernden Stange längsbeweglich befestigbaren Ankerkopf und mindestens einem Paar diesen Ankerkopf zumindest teilweise lose umschliessender.
    gleichfalls längsbeweglich gelagerter, an ihren Aussenseiten ein sägezalmungsähnliches Längsprofil aufweisender Ankerteile, die durch eine Längsverschiebung des Ankerkopfes an die Wandung der Ausnehmung anpressbar sind und unter der Einwirkung einer mit der Stange koaxialen Schraubenfeder in einem durch einen Haltering begrenzbaren Ausmass elastisch gegen das dickere Ende des konischen Ankerkopfes und somit auseinander gedrückt werden, um beim Einführen der Vorrichtung in die Ausnehmung ständig an deren Wandung elastisch anzuliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (24) gegen das mit einem Bund (25) versehene dünnere Ende des Ankerkopfes (5) selbst abgestützt ist.
CH470767A 1966-04-04 1967-04-04 Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton CH494321A (de)

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AT321066A AT268179B (de) 1966-04-04 1966-04-04 Vorrichtung zur Verankerung von Stangen od.dgl. in Ausnehmungen, z.B. Bohlöchern, von Fels, Beton u.dgl.

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CH494321A true CH494321A (de) 1970-07-31

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CH470767A CH494321A (de) 1966-04-04 1967-04-04 Vorrichtung zur Verankerung von Stangen in Ausnehmungen von Fels oder Beton

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AT (1) AT268179B (de)
CH (1) CH494321A (de)
DE (1) DE1634642A1 (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2271824A (en) * 1992-10-03 1994-04-27 Jaguar Cars Stub axle for vehicles

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GB1140420A (en) 1969-01-22
FR1517533A (fr) 1968-03-15
AT268179B (de) 1969-02-10
ES338870A1 (es) 1968-04-16
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