CH494814A - Schaumarme Waschmittelzusammensetzung - Google Patents

Schaumarme Waschmittelzusammensetzung

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CH953067A
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Ake Gullbrandson Bengt
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Helios Kemisk Tekniska Ab
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    • B01D19/04Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances
    • B01D19/0404Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance
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Description


  
 



  Schaumarme Waschmittelzusammensetzung
Die vorliegende Erfindung betrifft schaumarme Waschmittelzusammensetzungen, basierend auf einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel, welche sich vorwiegend durch ihr schwaches Schäumen im Spülwasser hervorheben.



   Die bisher bekannten Waschmittelzusammensetzungen vom nichtionischen Typ sind wohl während des eigentlichen Waschverfahrens schaumarm, bilden aber während der darauffolgenden Spülvorgänge einen verhältnismässig stabilen und reichlichen Schaum. Tatsächlich wurde gefunden, dass die Schaumbildung während des siebenten und achten Spülens stärker ist als in den diesen unmittelbar vorausgehenden Spülgängen, was sich durch die Tatsache erklärt, dass die oberflächenaktiven Mittel zu den Stoffasern verschiedene Affinitäten haben und deshalb mit verschiedenen Geschwindigkeiten desorbiert werden, wodurch sie Kombinationswirkungen auslösen können, die in der angedeuteten Art auftreten.



   Die herkömmlichen   schaumvermindernden    Mittel, die in den Waschmitteln verwendet werden und die während des eigentlichen Waschverfahrens wirksam sind, verlieren ihre Wirksamkeit während der Spülvorgänge und man kann sich demzufolge, was die Herabsetzung der Schaumbildung anbelangt, während des Spülens nicht auf dieselben verlassen.



   Es wurde nun gefunden, dass durch Zusatz eines höheren Alkylphosphates, eines höheren Dialkylphosphates oder einer Mischung dieser beiden zu einem auf nichtionischen oberflächenaktiven Mitteln basierenden Waschmittel eine bedeutende schaumvermindernde Wirkung während der Spülvorgänge erreicht wird, was sich nicht allein während der ersten Spülvorgänge durch nur leichte Schaumbildung zeigt, sondern auch - und dies ist wich   tig - dadurch,    dass auch bei folgenden Spülungen, wie beim siebenten und achten Spülen, nur sehr kleine Schaummengen oder gar kein Schäumen auftritt.



   Die Erfindung hat daher eine Waschmittelzusammensetzung zum Gegenstand, die auf einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel, wie Äthylenoxydaddukte an höhere primäre oder sekundäre Alkohole oder höhere Alkylphenole, basiert, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein höheres Monoalkylphosphat oder Dialkylphosphat oder eine Mischung dieser beiden enthält, in welchen jede Alkylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome besitzt.



   Geeignete Alkylphosphate sind zum Beispiel: Monound Didecylphosphat, Mono- und Didodecylphosphat, Mono- und Dimyristylphosphat, Mono- und Dicetylphosphat, Mono- und Dimyristylphosphat, Mono- und Dicetylphosphat und Mono- und Distearylphosphat. Besonders vorteilhaft ist es, eine Mischung von Mono- und Dimyristylphosphat im Gewichtsverhältnis 1:1 als Zusatz anzuwenden.



   Die Menge an organischem Phosphat kann in weiten Grenzen schwanken, sollte aber zweckdienlich mindestens 1%, berechnet auf das Gesamtgewicht der Wasch mittelzusammensetzung, betragen. Als Beispiele für nichtionische oberflächenaktive Mittel, welche vorzugsweise den Waschmitteln beigemischt werden, können Äthylenoxydaddukte an Alkylphenole, wie Nonylphenol oder Dinonylphenol, an sekundäre Alkohole, wie solche mit durchschnittlich 15 Kohlenstoffatomen, und an primäre Alkohole mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen in der Kohlenstoffkette genannt werden.



   Der Zusatz von organischen Phosphaten bewirkt, wie oben erwähnt, in erster Linie eine verminderte Schaumbildung oder verminderte Schaumstabilität im Spülwasser, aber dieser Zusatz bietet auch andere Vorteile. So wird bei der Verwendung eines Waschmittels, das eines der in Frage kommenden Alkylphosphate enthält, ein besserer Griff des damit gewaschenen Gewebes erhalten und ausserdem wird das Aufziehen des Aufhellungsmittels, zum Beispiel die gewöhnlich verwendeten Stilbenverbindungen, auf den Gewebefasern erhöht, was zur Folge hat, dass die Menge der Beimischung an Aufhellungsmittel herabgesetzt werden kann, ohne dass das Weiss der Gewebe dadurch verringert wird, oder dass beim Beibehalten der Menge von Aufhellmittel das Weiss der Gewebe erhöht wird.  



   Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele erläutert, welche die Über legenheit der neuen Waschmittelzusammensetzungen zeigen, insofern als diese keine grossen Mengen von Schaum oder stabilen Schaum während der Spülvorgänge bilden.



   Beispiel I   (Vergle¯chsversuch)   
Ein Stoffstück wurde in einer Zylinderwaschmaschine für etwa 4 kg Trockenwäsche und 25 Liter   Waschmittel-    lösung von   40Be    gewaschen, wobei ein pulverförmiges, schwachschäumendes Waschmittel als Waschmittel in der Waschmittellösung verwendet wurde, das als   oberflächen-    aktiven Bestandteil 11,2 Gewichtsprozent Äthylenoxyd addukte an sekundäre   Cllj-Alkohole    mit 3 bzw. 12   Äthy-    lenoxydgruppen (Gewichtsverhältnis 1:1), 35   Gewichts-    prozent Trinatriumpolyphosphat, 1 Gewichtsprozent Natriumcarboxymethylzellulose, 15 Gewichtsprozent Soda, 4 Gewichtsprozent Wasserglas, 0,7 Gewichtsprozent handelsübliches Aufhellungsmittel, 1 Gewichtsprozent Magnesiumsilikat und den Rest Wasser enthielt.

  Das Waschmittel bildete einen zunehmenden, stabilen Schaum bei den Spülgängen, welche dem eigentlichen Waschgang folgt; hoher Schaum bildete sich noch beim siebenten und achten Spülen.



   Beispiel 2
Das gleiche Waschmittel, wie im Beispiel 1 beschrieben, wurde verwendet, nur mit dem Unterschied, dass 5 g Monomyristylphosphat zu 110 g Waschmittel zugesetzt wurden, und der Versuch wurde wie im Beispiel 1 durchgeführt. Die verwendete Zusammensetzung verursachte nur sehr leichte Schaumbildung nach den beiden ersten Spülungen und das zugesetzte Monomyristylphosphat zeigte sehr gute schaumvermindernde Wirksamkeit nach dem siebenten und achten Spülen.



   Beispiel 3
Der Versuch wurde wie im Beispiel 2 durchgeführt, nur mit dem Unterschied, dass das Monomyristylphosphat durch die gleiche Menge Monocetylphosphat ersetzt wurde. Ein leichter Schaum bildete sich nach den ersten Spülungen, aber der schaumvermindernde Effekt nach dem siebenten und achten Spülen war nichtsdestoweniger annehmbar.



   Beispiel 4
Der Versuch wurde wie im Beispiel 2 durchgeführt, nur mit dem Unterschied, dass das Monomyristylphosphat mit der gleichen Menge (5 g) einer Mischung von Monomyristylphosphat und Dimyristylphosphat (Gewichtsverhältnis 1:1), die hier in der Folge    < (MDMY     genannt wird, ersetzt wurde. Es wurde gefunden, dass dieser Zusatz ausgezeichnete schaumvermindernde Wirkung ergab, und das Resultat war noch besser als das durch die in den Beispielen 2 und 3 beschriebenen Zusätze erhaltene.



   Wenn die verwendete Menge von    MDMY > y      herab-    gesetzt wird, wird auch bei etwa 3% noch ein ausgezeichneter Effekt erzielt. Dieser Zusatz sollte aber nicht unter 1% absinken. Die obere Grenze mag ungefähr bei 60% liegen, was allerdings in der Praxis nicht in Frage kommt.



   Beispiel 5
Dieser Versuch wurde in einer ähnlichen Waschmaschine wie in Beispiel 1 durchgeführt. Ein Waschmittel, bestehend aus 40 g   Trinatriumpolyphosphat,    20 g Soda, 2 g Carboxymethylzellulose, 3,8 g Äthylenoxydaddukt aus 1 Mol sekundärem Alkohol mit durchschnittlich 15 Kohlenstoffatomen und 13 Mol Äthylenoxyd (in der Folge  S12  genannt), 3,8 g Äthylenoxydaddukt aus 1 Mol des gleichen Alkohols mit 3 Mol Äthylenoxyd (in der Folge    S3 > y    genannt) und 3 g    MDMY > y    wurde verwendet.



   Diese Zusammensetzung bildete nach einer oder zwei Spülungen einen leichten eher stabilen Schaum, aber die Wirksamkeit nach dem siebenten und achten Spülen war völlig annehmbar.



   Eine ähnliche Zusammensetzung, welche einen niedrigen Gehalt von nichtionischem oberflächenaktivem Mittel, nämlich 2,5 g    S12     und 2,5 g    53 ,    enthielt, gab ein völlig annehmbares Resultat.



   Beispiel 6 (Vergleichsversuch)
Der Versuch wurde wie im Beispiel 1 durchgeführt, nur mit dem Unterschied, dass die nichtionischen   oberflä-    chenaktiven Mittel im Waschmittel für 10 g pro 110 g Waschmittel durch ein Äthylenoxydaddukt aus einem Mol Talgalkohol und 13,5 Mol Äthylenoxyd ersetzt wurden.



   Die Schaumbildung war nach den ersten zwei Spülungen hoch und nahm dann ab, aber eine kleine Schaummenge, die allzu stabil war, war noch nach dem   sieben-    ten und achten Spülen zu beobachten.



   Beispiel 7
Der Versuch wurde wie im Beispiel 6 durchgeführt, aber mit dem Unterschied, dass das Waschmittel zusätzlich 4 g    < (MDMY     enthielt. Kein Schaum trat nach dem zweiten Spülen auf und alle darauffolgenden Spülgänge waren frei von Schaumbildung.



   Beispiel 8 (Vergleichsversuch)
Dieser Versuch wurde wie im Beispiel 6 durchgeführt, nur mit dem Unterschied, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel durch 10 g eines   Äthylenoxydadduktes    aus einem Mol Nonylphenol und 12 Mol Äthylenoxyd ersetzt wurde. Ein viel zu reichlicher Schaum bildete sich während der Spülvorgänge und infolgedessen war das Resultat nicht annehmbar.



   Beispiel 9
Der Versuch wurde wie im Beispiel 8 durchgeführt, nur mit dem Unterschied, dass das   Waschmittel    jetzt 4 g    MDMY     enthielt. Kein Schaum bildete sich nach dem zweiten Spülen und alle folgenden Spülungen waren frei von Schaum. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schaumarme Waschmittelzusammensetzung, basierend auf einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschmittelzusammensetzung als schaumverminderndes Mittel ein höheres Monoalkylphosphat oder Dialkylphosphat oder eine Mischung dieser beiden enthält, in welchen jede Alkylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zusammensetzung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beimischung des schaumvermindernden Mittels mindestens 1 Gewichtsprozent beträgt.
    2. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schaum- vermindernde Mittel Monomyristylphosphat ist.
    3. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schaum- vermindernde Mittel Monocetylphosphat ist.
    4. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schaum- vermindernde Mittel eine Mischung von Mono- und Dimyristylphosphat im Gewichtsverhältnis von 1:1 ist.
    5. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel eine Mischung von Äthylenoxydaddukten an einen sekundären Alkohol mit 15 Kohlenstoffatomen enthält.
    6. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel eine Mischung von Äthylenoxydaddukten an Nonylphenol und Dinonylphenol enthält.
    7. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel ein Äthylenoxydaddukt an einen höheren primären oder sekundären Alkohol oder an ein höheres Alkylphenol ist.
    8. Zusammensetzung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel ein Äthylenoxydaddukt an einen primären Alkohol mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen enthält.
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