CH496524A - Pressdeckel für Fugenverleimpressen - Google Patents

Pressdeckel für Fugenverleimpressen

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Publication number
CH496524A
CH496524A CH1359968A CH1359968A CH496524A CH 496524 A CH496524 A CH 496524A CH 1359968 A CH1359968 A CH 1359968A CH 1359968 A CH1359968 A CH 1359968A CH 496524 A CH496524 A CH 496524A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
elements
press cover
pressure
square tubes
Prior art date
Application number
CH1359968A
Other languages
English (en)
Inventor
Harder Paul
Original Assignee
Heid Ag Hans
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Filing date
Publication date
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Publication of CH496524A publication Critical patent/CH496524A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0086Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by connecting using glue
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D3/00Veneer presses; Press plates; Plywood presses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Pressdeckel für Fugenverleimpressen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pressdeckel für Fugenverleimpressen.



   Bisher bekanntgewordene Pressdeckel sind einstückig ausgebildet und weisen eine durchgehend ebene Pressfläche auf.



   Nachteilig bei solchen   Pressdeckeln    ist, dass bei ungleicher Dicke der zu verleimenden Elemente nach dem Leim-Pressprozess auf beiden Seiten der Platte eine Bearbeitung zur Erzielung ebener Flächen notwendig ist.



   Dieser Nachteil kann beseitigt werden, wenn erfindungsgemäss der Pressdeckel eine Tragplatte und einen auf dieser montierten Rahmen aufweist, in dem eine Anzahl aneinanderstossender Plattenelemente verschiebbar angeordnet sind, von welchen je eine Seite dem Pressgut zugewandt ist und die gegenüberliegende Seite auf einer Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes aufliegt.



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung. In dieser zeigt die Figur eine Prinzipskizze der Vorrichtung im Schnitt.



   Auf einer Traplatte 1 ist ein biegeweicher Balg 2 mittels eines Rahmens 3 oder dergleichen so aufgespannt, dass zwischen ihnen ein abgeschlossener, mit Luft gefüllter Raum ausgebildet ist. In diesem Rahmen werden auf der der Tragplatte abgewandten Seite des Balges eine grössere Anzahl von Vierkantröhren 5 aneinanderstossend eingesetzt, welche eine Druckplatte bilden. Ihr gegenüberliegend und parallel ist eine ebene Grundplatte 7 angeordnet.



   Bei der Verwendung an Hochfrequenzpressen ist die Grundplatte als Elektrode ausgebildet und die Vierkantröhren sind elektrisch leitend einerseits mit dem Maschinenständer und anderseits untereinander, z. B.



  mittels bogenförmiger Schienen 8, welche über den Stossstellen zwischen Balg und Vierkantröhren eingeschoben sind, verbunden. Durch die bogenförmige Ausbildung der Schienen wird der Ausgleich des Höhenunterschiedes der einzelnen Vierkantröhren bei unterschiedlich hohen Abschnitten des Pressgutes 6 ermöglicht. Diese Schienen bilden auch einen mechanischen Schutz gegen die Abnützung des Balges an den Stossstellen der Vierkantröhren.



   Beim Pressen, z. B. einer Paneelplatte, werden die mit Leim bestrichenen Holzstäbe auf die Grundplatten-Elektrode 7 gelegt und hernach die Druckplatten Elektrode und die Tragplatte unter Druck zur Anlage gebracht. Dadurch passen sich die Vierkantrohre der Druckplatte der Oberfläche des Pressgutes 6 an und drücken jeden einzelnen Stab an die Grundplatte.



   Es ist vorteilhaft, die am Pressgut 6 anliegenden Flächen der Vierkantröhren und der Grundplatte mit einer Schicht aus einem den Klebstoff abweisenden Material, z. B. Teflon, zu überziehen.



   Der Raum 4 kann auch mit einem ein unter Druck stehendes flüssiges oder gasförmiges Medium enthaltenden Behälter verbunden sein, wobei der Druck je nach Bedarf eingestellt werden kann oder überhaupt als Pressdruck herangezogen wird.



   Ausserdem kann man anstelle eines mit einem ge   staltlosen    Medium gefüllten Raumes 4 auch ein   F    derelement oder mehrere Federelemente verwenden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Pressdeckel für Fugenverleimpressen, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressdeckel eine Tragplatte (1) und einen auf dieser montierten Rahmen (3) aufweist, in dem eine Anzahl aneinanderstossender Plattenelemente (5) verschiebbar angeordnet sind, von welchen je eine Seite dem Pressgut zugewandt ist und die gegenüberliegende Seite auf einer Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes aufliegt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Pressdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes auf die Plattenelemente (5) aus einem auf der Tragplatte (1) dicht befestigten, biegeweichen Balg (2) besteht, der mit der Tragplatte einen Raum (4) 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Pressdeckel für Fugenverleimpressen Die Erfindung bezieht sich auf einen Pressdeckel für Fugenverleimpressen.
    Bisher bekanntgewordene Pressdeckel sind einstückig ausgebildet und weisen eine durchgehend ebene Pressfläche auf.
    Nachteilig bei solchen Pressdeckeln ist, dass bei ungleicher Dicke der zu verleimenden Elemente nach dem Leim-Pressprozess auf beiden Seiten der Platte eine Bearbeitung zur Erzielung ebener Flächen notwendig ist.
    Dieser Nachteil kann beseitigt werden, wenn erfindungsgemäss der Pressdeckel eine Tragplatte und einen auf dieser montierten Rahmen aufweist, in dem eine Anzahl aneinanderstossender Plattenelemente verschiebbar angeordnet sind, von welchen je eine Seite dem Pressgut zugewandt ist und die gegenüberliegende Seite auf einer Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes aufliegt.
    Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung. In dieser zeigt die Figur eine Prinzipskizze der Vorrichtung im Schnitt.
    Auf einer Traplatte 1 ist ein biegeweicher Balg 2 mittels eines Rahmens 3 oder dergleichen so aufgespannt, dass zwischen ihnen ein abgeschlossener, mit Luft gefüllter Raum ausgebildet ist. In diesem Rahmen werden auf der der Tragplatte abgewandten Seite des Balges eine grössere Anzahl von Vierkantröhren 5 aneinanderstossend eingesetzt, welche eine Druckplatte bilden. Ihr gegenüberliegend und parallel ist eine ebene Grundplatte 7 angeordnet.
    Bei der Verwendung an Hochfrequenzpressen ist die Grundplatte als Elektrode ausgebildet und die Vierkantröhren sind elektrisch leitend einerseits mit dem Maschinenständer und anderseits untereinander, z. B.
    mittels bogenförmiger Schienen 8, welche über den Stossstellen zwischen Balg und Vierkantröhren eingeschoben sind, verbunden. Durch die bogenförmige Ausbildung der Schienen wird der Ausgleich des Höhenunterschiedes der einzelnen Vierkantröhren bei unterschiedlich hohen Abschnitten des Pressgutes 6 ermöglicht. Diese Schienen bilden auch einen mechanischen Schutz gegen die Abnützung des Balges an den Stossstellen der Vierkantröhren.
    Beim Pressen, z. B. einer Paneelplatte, werden die mit Leim bestrichenen Holzstäbe auf die Grundplatten-Elektrode 7 gelegt und hernach die Druckplatten Elektrode und die Tragplatte unter Druck zur Anlage gebracht. Dadurch passen sich die Vierkantrohre der Druckplatte der Oberfläche des Pressgutes 6 an und drücken jeden einzelnen Stab an die Grundplatte.
    Es ist vorteilhaft, die am Pressgut 6 anliegenden Flächen der Vierkantröhren und der Grundplatte mit einer Schicht aus einem den Klebstoff abweisenden Material, z. B. Teflon, zu überziehen.
    Der Raum 4 kann auch mit einem ein unter Druck stehendes flüssiges oder gasförmiges Medium enthaltenden Behälter verbunden sein, wobei der Druck je nach Bedarf eingestellt werden kann oder überhaupt als Pressdruck herangezogen wird.
    Ausserdem kann man anstelle eines mit einem ge staltlosen Medium gefüllten Raumes 4 auch ein F derelement oder mehrere Federelemente verwenden.
    PATENTANSPRUCH
    Pressdeckel für Fugenverleimpressen, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressdeckel eine Tragplatte (1) und einen auf dieser montierten Rahmen (3) aufweist, in dem eine Anzahl aneinanderstossender Plattenelemente (5) verschiebbar angeordnet sind, von welchen je eine Seite dem Pressgut zugewandt ist und die gegenüberliegende Seite auf einer Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes aufliegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pressdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes auf die Plattenelemente (5) aus einem auf der Tragplatte (1) dicht befestigten, biegeweichen Balg (2) besteht, der mit der Tragplatte einen Raum (4) abgrenzt, in welchem ein gestaltloses Medium unter einstellbarem Druck enthalten ist, wobei der Balg in den Bereichen der Stossstellen der Plattenelemente mit einer Einrichtung zum Schutz vor mechanischen Beschädigungen und zur elektrisch leitenden Verbindung der Plattenelemente versehen ist.
    2. Pressdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes auf die Plattenelemente (5) aus einem auf der Tragplatte (1) dicht befestigten, biegeweichen Balg (2) besteht, der mit der Tragplatte einen Raum (4) abgrenzt, in welchem sich ein gestaltloses Medium unter nicht einstellbarem Druck befindet, wobei der Balg in den Bereichen der Stossstellen der Plattenelemente mit einer Einrichtung zum Schutz vor mechanischen Beschädigungen und zur elektrisch leitenden Verbindung der Plattenelemente versehen ist.
    3. Pressdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Übertragung des Pressdruckes auf die Plattenelemente (5) aus einem federnden Element oder einer Anzahl federnder Elemente, die zwischen der Tragplatte und den Plattenelementen angeordnet sind, besteht.
    4. Pressdeckel nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Schutz vor mechanischen Beschädigungen aus bogenförmigen, elek- trisch leitenden Schienen besteht, die auf je zwei be nachb arten Plattenelementen aufliegen.
    5. Pressdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente aus Vierkantrohren bestehen.
CH1359968A 1968-09-11 1968-09-11 Pressdeckel für Fugenverleimpressen CH496524A (de)

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CH496524A true CH496524A (de) 1970-09-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0184478A1 (de) * 1984-11-05 1986-06-11 Gérard Sagot Verfahren und Vorrichtung zur Fertigung von Lamellenholz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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