CH497202A - Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Stoffbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Stoffbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz

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CH497202A
CH497202A CH227068A CH227068A CH497202A CH 497202 A CH497202 A CH 497202A CH 227068 A CH227068 A CH 227068A CH 227068 A CH227068 A CH 227068A CH 497202 A CH497202 A CH 497202A
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CH227068A
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Willems Peter Ing Chem Prof
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Physik Chem Forschungs Inst Pr
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/062Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives with rotor elements extending axially in close radial proximity of a concentrically arranged slotted or perforated ring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
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    • B01F31/831Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations comprising a supplementary stirring element the vibrations being generated by the rotation of the stirring element

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Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Stoffbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Stoffbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz.



   Die früher übliche Erzeugung hochfrequenter Schwingungen unter Ausnutzung des piezoelektrischen oder des magnetostriktiven Effektes ist für technische Zwecke wenig geeignet, weil einerseits die Energieausbeute der dabei verwendeten Einrichtungen relativ gering ist und anderseits wegen der starken Dämpfung der in ein fluides Medium abgestrahlten Wellen keine   ausgespro    chenen Tiefenwirkungen, wie sie für viele Prozesse erforderlich sind, erzielt werden können.



   Seit etwa 1950 ist es dem Erfinder gelungen, hochfrequente Schwingungen auf mechanischem Wege zu erzeugen, deren Energiedichte so hoch ist, dass die Anwendung dieser  mechanischen Hochfrequenz  auf industrielle Prozesse ermöglicht werden konnte. In   dsen    heute allgemein als  mechanische Hochfrequenzgeneratoren  bekannten Vorrichtungen, z.

  B. nach den Schweizer Patentschriften Nrn. 288 154, 304025 und 311 794, wird der primäre Strom eines fluiden Mediums in eine Vielzahl von sekundären Teilströmen zerlegt, wobei das hochbeschleunigte Medium in schnell wechselnder Richtung durch zahlreiche enge Durchlässe hindurchgepresst wird; in diesen Durchlässen, die eine ähnliche Funktion wie die  Pfeifen  der Ultraschallerzeuger nach Galton, Edelmann oder Hartmann ausüben, entstehen durch die  Begegnungsfrequenz  der zahnartigen Organe zweier, als Arbeitsstufe zusammenwirkender Organringe sehr intensive Druckimpulse, deren Frequenz infolge der multiplikativen Auswirkung der Organzahlen bis in den Ultraschallbereich gesteigert werden kann.

  Derartige Vorrichtungen werden deshalb zur Durchführung zahlreicher chemischer Prozesse im industriellen Massstab verwendet, z.B. der Emulsions-Polymerisation, kombinierter   Polymerisations,Kondensationspro sse      der Spal-    tung hochmolekularer Verbindungen, der Isomerisation, Hydrolyse, Nitrierung, Sulfatierung, Sulfonierung usw.



   In der Praxis hat sich nun herausgestellt, dass bei den zur Durchführung dieser Verfahren dienenden Vorrichtungen in dem zu behandelnden Stoff enthaltene harte Stücke, z.B. beim Aufschluss von Kunststoffen, Knorpeln, Drogen oder ähnlichen harten Stoffen, bei der ersten Berührung mit den Rotororganen von diesen zurückgeschleudert werden, so dass sie nicht in das Innere der Vorrichtung gelangen. Wenn auch durch den Aufprall eines solchen harten Stückes an ein Rotororgan das betreffende Stück in zwei oder mehr Teile zerbrochen wird, und   diese    Teile in das Innere der Vorrichtung gelangen, so sind sie doch für den unmittelbaren weiteren Aufschluss noch zu grob und führen daher u. U. zur Verstopfung der Vorrichtung oder zumindest zu einer Verschlechterung ihres Wirkungsgrades.



   Durch die Erfindung sollen diese Unzulänglichkeiten restlos behoben werden.



   Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zur kontinuierlichen Stoffbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz, bei dem der kontinuierlich in eine Hohlkammer eingeführte Stoff in eine Vielzahl von Stoffquanten zerlegt wird, die einer Zentrifugalbeschleunigung unterworfen und unter dem Beschleunigungsdruck in schnell wechselnder Richtung durch zahlreiche enge Durchlässe hindurchgepresst und von den dabei auftretenden hochfrequenten Druckstössen beaufschlagt werden, wobei infolge der durch die Zentrifugalbeschleunigung auftretenden Pumpwirkung fortgesetzt neuer Stoff in die Hohlkammer eingesaugt wird, kennzeichnet sich dadurch, dass auf den Stoff während seines Ansaugens hochfrequente Ziehschnitte ausgeübt werden.



   Die zur Ausübung des Verfahrens dienende Vorrichtung mit wenigstens zwei auf Haltern sitzenden, sich umschliessenden, relativ gegenläufigen Organringen, die um eine zentrale Zuführungskammer herum angeordnete Zerkleinerungsorgane aufweisen, wobei der äussere Ring im Bereich des Stoffeintrittes als Zylindersäge ausge  bildet ist, mit deren Zähnen am inneren Ring sitzende Zerkleinerungsorgane zusammenarbeiten, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungsorgane wenigstens eines Ringes schräg zur Drehachse verlaufen und min destens in einer Drehrichtung angeschärft sind, derart, dass sie im Bereich des Stoffeintrittes mit den Organen des anderen Ringes wie die Klingen einer Schere schneidend zusammenwirken.



   In der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen schematisch erläutert, und zwar zei gen:
Fig. 1 den unteren Teil eines ersten Ausführungsbeispieles, halb im Axialschnitt und halb in Ansicht,
Fig. 2 zwei verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten der Zerkleinerungsorgane des äusseren und inneren Organringes der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil-Axialschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel und
Fig. 4 einen Teil-Axialschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel.



   Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäss der Erfindung zeigt lediglich den unteren Teil der Vorrichtung, während der obere Teil mit dem Antriebsmotor nicht dargestellt ist. Der gezeigte untere Teil der Vorrichtung besteht aus zwei sich umschliessenden Organringen 1, 2, die um eine zentrale Zuführungskammer Z herum angeordnet sind und auf je einem Halter 3 bzw. 4 sitzen. Der mit einer Welle 5 drehsteif verbundene Halter 3 mit dem inneren Organring 1 kann mittels eines (nicht dargestellten) Antriebsmotor in eine hochtourige Drehbewegung versetzt werden, während beispielsweise der Halter 4 mit dem äusseren Organring 2 mittels Stangen, die auf einem Kreis um die Welle 5 herum angeordnet sind, mit dem Gehäuse des Antriebsmotors fest verbunden ist und somit einen Stator bildet.

  Wenn jedoch der Halter 4 drehsteif mit einer Hohlwelle verbunden ist, kann er ebenfalls in Rotation versetzt werden, und zwar vorzugsweise in zum Drehsinn des Halters 3 entgegengesetztem Drehsinn. Der innere Organ ring ist mit radialen Schaufeln bestückt, deren radiale Breite b von oben nach unten abnimmt. Der mit dem Halter 4 verbundene Organring 2 weist als axiale Schlitze ausgebildete Durchbrechungen 6 auf, wobei die zwischen den Durchbrechungen stehengebliebenen Stege 7 die Organe des Organringes 2 bilden. An seinem unteren Ende ist der äussere Organring 2 als Zylindersäge 8 ausgebildet, mit deren Zähnen 9 die unteren Enden der Organe des inneren Organringes 1 reissend bzw. scherend zusammenarbeiten.

  Damit auf den von den Organen des inneren Organringes   1    erfassten Stoff ein Ziehschnitt ausgeübt wird; sind die Organe wenigstens eines Ringes so ausgebildet, dass sie schräg zur Drehachse verlaufen und mindestens in einer Drehrichtung angeschärft sind. In Fig. 2a verlaufen die Organe des inneren Organringes 1, die in der Drehrichtung y angetrieben werden, parallel zur Drehachse; die Zähne 9 des äusseren Organringes 2 bzw. der mit diesem verbundenen Zylindersäge 8 verlaufen schräg zur Drehachse und weisen an der mit den Organen des inneren Organringes 1 zusammenarbeitenden Zahn kant eine Fase auf, wodurch eine scharfe Schneidkante entsteht.



  In Fig. 2b ist eine andere Möglichkeit dargestellt; hier sind die Organe des inneren und des äusseren Organringes schräg zur   Drehachse    verlaufend ausgebildet und an den zusammenarbeitenden Kanten mit je einer Fase F zwecks Bildung einer Schneidkante versehen. Bei beiden dargestellten   Ausführungsformen    beginnt der Schervorgang am freien Ende des Zahnes 9   und    wandert sodann - der Schrägstellung der Organe entsprechend punktförmig gegen den Fuss des Zahnes 9; somit entsteht ein Ziehschnitt, wobei der einmal erfasste Stoff in die Vorrichtung hineingezogen und in optimaler Weise zerschnitten wird, auch wenn es sich um harte, faserige oder   klumpende    Stoffanteile handelt.

  Im übrigen bildet sich beim Betrieb der Vorrichtung, die gemäss Fig. 1 mit den hobelmesserartig angeschärften freien Enden der Zähne 9 fast auf dem Boden eines nicht näher dargestellten Behälters aufruht (in der Praxis jedoch im allgemeinen etwas weiter vom Behälterboden nach oben abgehoben ist), die durch die Pfeile x angedeutete Strömung aus, die ebenso wie der Aufbau des von den   hoch-    frequenten Druckstössen herrührenden, das im Behälter befindliche Stoffgemisch durchsetzenden Schallfeldes von ähnlichen Vorrichtungen her bekannt ist.



   In gleicher Weise wie die Zähne 9 der Zylindersäge können auch die zwischen den Schlitzen 6 stehengebliebenen Stege 7 schräg zur Drehachse verlaufen und mindestens in einer Drehrichtung angeschärft sein.



   In Fig. 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung im Teil-Axialschnitt dargestellt. Hier ist innerhalb des Halters 4 ein zur Führung bzw. Lagerung der Welle 5 dienendes Rohr 21 angeordnet, das - wie in der Zeichnung angedeutet mit einem Dichtungsring versehen sein kann. Mit der Welle 5 ist der Halter 3 für die als Schaufeln ausgebildeten inneren Organe 1 verschraubt oder in anderer Weise abnehmbar befestigt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind nur zwei diametral angeordnete Organe 1 vorgesehen, die somit eine sich über den gesamten Innendurchmesser des Stators erstreckende Schaufel mit einer zentralen Ausnehmung bilden.

  Jedes der beiden Organe 1 ist an seinem unteren Ende hobelmesserförmig angeschärft; ausserdem ist seine in Drehrichtung nacheilende Aussenkante durch eine Fase F gebrochen, so dass eine in Drehrichtung weisende, mit den Kanten der   Statororgane    2 und 9 zusammenarbeitende Schneide entsteht. Durch diese Ausbildung werden die zwischen den Sägezähnen 9 gemäss der Pfeillinie x in die zentrale Zuführungskammer hineinschlüpfenden grösseren Stoffpartikel intensiv zerschnitten. Statt des durchgehenden Verstärkungsringes 20 könnte ein mittels eines Gewindes aufschraubbarer, durch die   Schraubbewegung    in der Höhe einstellbarer und durch ein bekanntes Feststellmittel, z. B. einen Gewindestift, fixierbarer Verstärkungsring vorgesehen sein.

 

  Der Stator ragt vorteilhaft etwa 0,2 bis 0,5 mm weiter nach. unten als die Rotororgane 1, wobei sich sein unteres Ende einige Millimeter bis einige Zentimeter über dem Boden befindet, je nach Höhe der Stoffsäule im Behälter, der - bei entsprechender kleiner Ausbildung der Vorrichtung - auch ein Reagenzglas sein kann.



   Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, dass man das mit der Säge versehene Ende des Rotors mit seiner Welle frei fliegend gestaltet, um zu vermeiden, dass Abrieb von Lagermetall entsteht und in den zu bearbeitenden Stoff gelangt, der oft nur aus Bruchteilen eines Milligrammes besteht und deshalb leicht verseucht wird, was Anlass zu unsicheren oder falschen Analysen gibt.



   Die freiliegende Bauweise des unteren Endes der Welle 5 und des Rotors erfordert dann zur Sicherung ihrer dauernden axialen Lage und Laufruhe und zur   Vermeidung kritischer Schwingungen einen genügend starken Durchmesser am oberen Ende der Welle 5, was in der Weise verwirklicht werden kann, dass die Welle 5 vorteilhaft bis zum Eintritt in die obere Lagerung konisch verstärkt ist.



   Anschliessend an den Konus folgt dann vorteilhafterweise eine an sich bekannte, gegen Überdruck und/ oder Vakuum sichernde Dichtung, beispielswesie in Form einer  Labyrinthdichtung  (siehe Katalog der Dichtungs-Firma Merkel, Hamburg, und anderer Herstellerfirmen von Dichtungen).



   Um die Vorrichtung im Vakuum- oder Druckbehältern betreiben zu können, wird vorzugsweise die Umfangsgeschwindigkeit der Welle so klein gewählt, wie dies das notwendige Drehmoment der letzteren im extremen Fall noch gestattet. Man erreicht dieses Ziel wie seit langem bekannt - nötigenfalls durch Herabsetzung des Durchmessers der Welle wenigstens im Bereich der Dichtung, wie dies in den von den Dichtungsherstellern auf Anforderung zur Verfügung gestellten Tabellen erläutert ist.



   Die vorbeschriebene Anordnung ermöglicht auch   dile    von dem Erfinder schon seit dem Jahre 1954 getätigte und in vielen Ländern verbreitete Begasung und Verschäumung von Stoffen in optimaler Weise. Als dem Stoff zu inkorporierende Gase kommen sowohl reaktive als auch inerte Gase sowie gegen ungewollte Verbindingen des bearbeiteten Stoffes oder Stoffgemisches inhibitorisch, z. B. antioxydativ, wirkende Gase in Frage.



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung kann auch in bekannter Weise als glattes zylindrisches Rohr gebaut werden (beispielsweise nach dem DBP Nummer 1117546 des Forschungs-Institutes   Prof.    Ing.-Chem.



  Peter Willems, Luzern/Schweiz) und lässt sich so in alle, auch sehr kleine Behälter, wie Reagenzgläser, Ampullen oder Normschliffe, schon von 9 mm ab, einführen und druck- und vakuumdicht gegen die Atmosphäre abschliessen. Beispielsweise sei darauf hingewiesen, dass die Anmelderin schon seit mehr als 10 Jahren mit vollem Erfolg derartige Apparaturen für   Über-    und Unterdruck mit   Begasungseinrichtung    baut.



   In Fig. 4 ist eine solche Apparatur beispielsweise dargestellt. Der die Form eines glatten, zylindrischen Rohres aufweisende Stator 2 ist mittels eines Hohlstopfens 23 im Hals eines Behälters 10 aus Glas befestigt und gegen die Atmosphäre abgedichtet. Die Rotorwelle 5 ist im Bereich ihres oberen Endes abgesetzt und in ihrem unteren Teil nach unten zu konisch verjüngt. Der abgesetzte Teil mit dem kleineren Durchmesser ist in einer nicht näher dargestellten Weise schwingungsfrei gelagert, so dass das untere, freiliegend angeordnete Ende der Welle 5 bei jeder Drehzahl des (nicht gezeigten) Antriebsmotors vollkommen ruhig und ohne Ausschlag rotiert. Die Abdichtung der Welle 5 gegen die Motorseite hin erfolgt durch zwei Labyrinthdichtungen 24a, 24b, zwischen denen sich ein mit einer   radilaen    Öffnung 25 versehener   Hohlring    26 befindet.



  Die radiale Öffnung 25 korrespondiert mit der Bohrung einer Schlauchtülle 27. Im Bereich des Hohlringes 26 ist die Welle 5 mit einer durchgehenden Querbohrung 28 versehen, die in eine den unteren Teil der Welle 5 vollkommen durchsetzende Zentralbohrung 29 führt.



  Wenn man während des Betriebes der Vorrichtung durch einen auf die Tülle 27 aufgesteckten Schlauch ein Gas in den Hohlring 26 einführt, so gelangt dieses längs den eingezeichneten Pfeilen durch die Querbohrung 28 und die Zentralbohrung 29 in das Zentrum des Rotors und somit in den durch die weiteren Pfeile angedeuteten Kreislauf des im Behälter 10 befindlichen Stoffes.

  Auf diese Weise findet eine intensive Begasung des Stoffes statt, die - dank den Dichtungen 23, 24a und 24b - unter Druck oder Vakuum innerhalb des Behälters 10 vor sich gehen kann, wobei das vom Stoff nicht aufgenommene Gas durch ein den Stopfen 23 durchsetzendes Rohr 30 über einen Hahn 31 abgelassen und der Druck bzw. das Vakuum mittels eines Manometers 32 laufend überwacht werden kann,
Die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele können in verschiedener Weise abgeändert werden, ohne dass der eigentliche Erfindungsgedanke verlassen wird.



   Beispielsweise können die Schlitze 6 und/oder die zwischen ihnen stehengebliebenen Stege 7 von solcher Feinheit sein, dass eine Art Siebmantel entsteht.



   Die Flanken der Stege 7   und/odler    der Rotororgane 1 können in Drehrichtung oder in radialer Richtung mit Rillen versehen oder zackenförmig ausgebildet sein, um den Reisseffekt zu erhöhen. Die radiale Breite b der Rotororgane 1 kann gegen das freie Ende der Organe hin nicht nur gleich bleiben oder   geradlinig    abnehmen, sondern auch nach jeder beliebigen Kurve, z. B. einer Kurve zweiten oder höheren Grades oder nach einer Exponenentialkurve, abnehmen.



   Ferner können zwecks Lenkung des Stoffstromes innerhalb der Vorrichtung die Organe des inneren Organringes in ihrem mittleren axialen Bereich durch eine kreisringförmige Scheibe miteinander verbunden sein; in einem solchen Falle können die schlitzartigen Durchbrechungen 6 bis zum freien Ende des Organringes 2 durchgehen, d. h. die Stege 7 können sich bis zum freien Ende des Stators erstrecken und dort gleichzeitig die Zähne 9 der Zylindersäge 8 bilden.



   Damit das zu behandelnde Stoffgemisch gezwungen wird, ausnahmslos durch die Lücken zwischen den Zähnen 9 in die zentrale Zuführungskammer Z einzuströmen, kann die untere Stirnfläche der Zylindersäge 8 durch eine Scheibe abgeschlossen sein; bei einer solchen Ausbildung spielt die Lage der Vorrichtung keine Rolle, d. h. die Vorrichtung ist in diesem Falle auch bei schräg oder waagrecht verlaufender Drehachse voll funktionsfähig.



   Auch eine Verdoppelung der Vorrichtung ist in der Weise denkbar, dass beide Enden des äusseren Organringes nach Art von Zylindersägen ausgebildet und gegebenenfalls durch Scheiben stirnseitig verschlossen sind, wobei der zu behandelnde Stoff durch im mittleren axialen Bereich des äusseren Organringes vorgesehene Durchbrechungen aus der zentralen Zuführungskammer radial ausgeschleudert und dabei der kinematischen Hochfrequenzbehandlung unterworfen wird.

 

   Der äussere Organring kann auch aus wenigstens zwei Teilen bestehen, deren einer die Zylindersäge bildet; dabei kann die letztere am benachbarten Teil abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt sein.



   Aus Gründen der leichteren Reparatur und   Instanz    haltung empfiehlt es sich, die Organe wenigstens eines Organringes an ihrem zugehörigen Halter einzeln, gruppenweise oder insgesamt abnehmbar bzw. auswechselbar zu befestigen.



   Es können auch mehr als nur zwei sich umschlie ssende Organringe an der Vorrichtung vorgesehen werden.



   Insbesondere am Rotor können statt eines Organringes auch nur drei oder weniger Organe vorgesehen  sein, die bei ihrem-Rundlauf einen (gedachten) Ring beschreiben.



      PATENTANSPRÜCIIE   
I. Verfahren zur kontinuierlichen   Stoftbehandlung    mittels mechanischer Hochfrequenz, bei dem der kontinuierlich in eine Hohlkammer eingeführte Stoff in eine Vielzahl von Stoffquanten zerlegt wird, die einer   Zentrifugaibeschleunigung    unterworfen und unter dem Beschleunigungsdruck in schnell wechselnder Richtung durch zahlreiche enge Durchlässe hindurchgepresst und von den dabei auftretenden hochfrequenten Druckstö ssen beaufschlagt werden, wobei infolge der durch die Zentrifugalbeschleunigung auftretenden Pumpwirkung fortgesetzt neuer Stoff in die Hohlkammer eingesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Stoff   wäh-    rend seines Einsaugens hochfrequente   Ziehschnitte    ausgeübt werden.



     II.    Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit wenigstens zwei auf Haltern sitzenden, sich umschliessenden, relativ gegenläufigen Organringen, die um eine zentrale Zuführungskammer herum angeordnete Zerkleinerungsorgane aufweisen, wobei der äussere Ring im Bereich des   Stoffeintrittes    als Zylindersäge ausgebildet ist, mit deren Zähnen am inneren Ring sitzende Zerkleinerungsorgane zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungsorgane wenigstens eines Ringes schräg zur Drehachse verlaufen und mindestens in einer Drehrichtung angeschärft sind, derart, dass sie im Bereich des Stoffeintrittes mit den Organen des anderen Ringes wie die Klingen einer Schere schneidend zusammenarbeiten.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (2) aus wenigstens zwei Teilen besteht, deren einer die Zylindersäge (8) bildet.



   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) am benachbarten Teil des äusseren Ringes (2) abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt ist.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (9) der Zylindersäge (8) durch einen Verstärkungsring (20) miteinander verbunden sind.



   4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) an den Zähnen (9) der Zylindersäge (8) abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt ist.



   5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) in axialer Richtung einstellbar ist, derart, dass er von seiner Unterseite je nach der Einstellung die Zähne (9) mehr oder weniger hervortreten lässt.



   6. Vorrichtung nach Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring mittels eines Sicherungselementes feststellbar ist.



   7. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) auf die Zähne (9) der Zylindersäge (8) aufschraubbar und mittels einer Fixierschraube feststellbar ist.



   8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes (1 bzw. 2) an ihrem Halter (3 bzw. 4) einzeln, gruppenweise oder insgesamt abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt sind.



   9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein rotierender Organring nur drei oder weniger Organe aufweist, die beim   Rundlauf    einen gedachten Ring beschreiben.



   10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (3) des inneren Organringes (1) an einer ihn tragenden Welle (5) abnehmbar befestigt ist.



   11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (5) an ihrem freien Ende eine Kupplung aufweist zum Anschluss an die Welle eines Elektromotors oder an eine biegsame Welle.



   12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (4) des äusseren Ringes (2) als Rohr ausgebildet ist.



   13. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung bzw.



  Lagerung der Welle (5) zwischen dieser und dem rohrförmigen Halter (4) ein Rohr (21) angeordnet ist.



   14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (21) mit einem sich an die Innenwandung des rohrförmigen Halters (4) anlegenden Dichtungsring versehen ist.



   15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) an ihrem freien Ende stirnseitig durch eine Scheibe abgeschlossen ist.



   16. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (2) axial zwischen zwei spiegelbildlich zu ihm angeordneten Zylindersägen liegt, und dass der im mittleren axialen Bereich des äusseren Ringes (2) angeordnete, als volle oder durchbrochene Scheibe ausgebildete Halter (3) mit wenigstens einem Ring von sich axial nach beiden Seiten er   streckendien    Organen besetzt ist.



   17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zylindersägen an ihren freien Enden stirnseitig durch je eine Scheibe abgeschlossen sind.



   18. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes (1 bzw. 2) an ihren freien Enden hobelmesserförmig angeschärft sind.



   19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie aufgrund ihrer kleinen Abmessungen in ein Reagenzglas einführbar ist.



   20. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Handgerät, Stativgerät oder Einbaugerät ausgebildet ist.

 

   21. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (5) im Bereich ihres dem Antriebsmotor zugewendeten Endes in ausreichender axialer Länge schwingungsfrei gelagert ist und an ihrem anderen Ende freiliegend rotiert.



   22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass sich der unterhalb der Lagerung befindliche Teil der Welle (5) gegen deren freies Ende hin verjüngt.



   23. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (5) im Bereich oder in der Nähe der Lagerung über einen Teil ihrer Länge einen geringeren Durchmesser aufweist, und dass im Bereich dieses geringen Durchmessers eine druckund vakuumfeste Abdichtung (24a, 24b) vorgesehen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. sein, die bei ihrem-Rundlauf einen (gedachten) Ring beschreiben.
    PATENTANSPRÜCIIE I. Verfahren zur kontinuierlichen Stoftbehandlung mittels mechanischer Hochfrequenz, bei dem der kontinuierlich in eine Hohlkammer eingeführte Stoff in eine Vielzahl von Stoffquanten zerlegt wird, die einer Zentrifugaibeschleunigung unterworfen und unter dem Beschleunigungsdruck in schnell wechselnder Richtung durch zahlreiche enge Durchlässe hindurchgepresst und von den dabei auftretenden hochfrequenten Druckstö ssen beaufschlagt werden, wobei infolge der durch die Zentrifugalbeschleunigung auftretenden Pumpwirkung fortgesetzt neuer Stoff in die Hohlkammer eingesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Stoff wäh- rend seines Einsaugens hochfrequente Ziehschnitte ausgeübt werden.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit wenigstens zwei auf Haltern sitzenden, sich umschliessenden, relativ gegenläufigen Organringen, die um eine zentrale Zuführungskammer herum angeordnete Zerkleinerungsorgane aufweisen, wobei der äussere Ring im Bereich des Stoffeintrittes als Zylindersäge ausgebildet ist, mit deren Zähnen am inneren Ring sitzende Zerkleinerungsorgane zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungsorgane wenigstens eines Ringes schräg zur Drehachse verlaufen und mindestens in einer Drehrichtung angeschärft sind, derart, dass sie im Bereich des Stoffeintrittes mit den Organen des anderen Ringes wie die Klingen einer Schere schneidend zusammenarbeiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (2) aus wenigstens zwei Teilen besteht, deren einer die Zylindersäge (8) bildet.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) am benachbarten Teil des äusseren Ringes (2) abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (9) der Zylindersäge (8) durch einen Verstärkungsring (20) miteinander verbunden sind.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) an den Zähnen (9) der Zylindersäge (8) abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) in axialer Richtung einstellbar ist, derart, dass er von seiner Unterseite je nach der Einstellung die Zähne (9) mehr oder weniger hervortreten lässt.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring mittels eines Sicherungselementes feststellbar ist.
    7. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (20) auf die Zähne (9) der Zylindersäge (8) aufschraubbar und mittels einer Fixierschraube feststellbar ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes (1 bzw. 2) an ihrem Halter (3 bzw. 4) einzeln, gruppenweise oder insgesamt abnehmbar bzw. auswechselbar befestigt sind.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein rotierender Organring nur drei oder weniger Organe aufweist, die beim Rundlauf einen gedachten Ring beschreiben.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (3) des inneren Organringes (1) an einer ihn tragenden Welle (5) abnehmbar befestigt ist.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (5) an ihrem freien Ende eine Kupplung aufweist zum Anschluss an die Welle eines Elektromotors oder an eine biegsame Welle.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (4) des äusseren Ringes (2) als Rohr ausgebildet ist.
    13. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung bzw.
    Lagerung der Welle (5) zwischen dieser und dem rohrförmigen Halter (4) ein Rohr (21) angeordnet ist.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (21) mit einem sich an die Innenwandung des rohrförmigen Halters (4) anlegenden Dichtungsring versehen ist.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) an ihrem freien Ende stirnseitig durch eine Scheibe abgeschlossen ist.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (2) axial zwischen zwei spiegelbildlich zu ihm angeordneten Zylindersägen liegt, und dass der im mittleren axialen Bereich des äusseren Ringes (2) angeordnete, als volle oder durchbrochene Scheibe ausgebildete Halter (3) mit wenigstens einem Ring von sich axial nach beiden Seiten er streckendien Organen besetzt ist.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zylindersägen an ihren freien Enden stirnseitig durch je eine Scheibe abgeschlossen sind.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes (1 bzw. 2) an ihren freien Enden hobelmesserförmig angeschärft sind.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie aufgrund ihrer kleinen Abmessungen in ein Reagenzglas einführbar ist.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Handgerät, Stativgerät oder Einbaugerät ausgebildet ist.
    21. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (5) im Bereich ihres dem Antriebsmotor zugewendeten Endes in ausreichender axialer Länge schwingungsfrei gelagert ist und an ihrem anderen Ende freiliegend rotiert.
    22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass sich der unterhalb der Lagerung befindliche Teil der Welle (5) gegen deren freies Ende hin verjüngt.
    23. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (5) im Bereich oder in der Nähe der Lagerung über einen Teil ihrer Länge einen geringeren Durchmesser aufweist, und dass im Bereich dieses geringen Durchmessers eine druckund vakuumfeste Abdichtung (24a, 24b) vorgesehen ist.
    24. Vorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch
    gekennzeichnet, dass im Bereich der druck- und vakuumfesten Abdichtung (24a, 24b) eine mit einem Gasanschluss (27) versehene Ringkammer (26) vorgesehen ist, mit der eine sich von der letzteren bis zum freien Ende der Welle (5) erstreckende und in das Innere des Rotors führende Zentralbohrung (29) der Welle (5) über wenigstens eine Querbohrung (28) der letzte ren in Verbindung steht.
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