CH497292A - Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug - Google Patents

Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug

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CH497292A
CH497292A CH1515269A CH1515269A CH497292A CH 497292 A CH497292 A CH 497292A CH 1515269 A CH1515269 A CH 1515269A CH 1515269 A CH1515269 A CH 1515269A CH 497292 A CH497292 A CH 497292A
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CH
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plant according
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plastic
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insulating material
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CH1515269A
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Inventor
Pohler Alfred
Original Assignee
Plansee Metallwerk
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Description


  
 



  Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug.



  insbesondere zum Imprägnieren von Isolierstoffbahnen mit elektrisch leitenden Kunststoffdispersionen, wobei zum Hindurchführen der Materialien durch die Anlage Transporteinrichtungen, wie Transportrollen und dgl., vorgesehen sind. Gemäss der Erfindung umfasst die Anlage neben Reinigungs- und Kontrolleinrichtungen einen Trockenofen mit mehreren Heizzonen. Zweckmässig können im Trockenofen drei Heizzonen vorgesehen sein, deren Temperaturen getrennt regelbar und messbar sind. Die Anlage gemäss der Erfindung kann insbesondere dazu verwendet werden, grossflächige   Heizfolie    aus einem elektrisch nicht leitenden Träger mit überzogenem leitend gemachten Kunststoff herzustellen.



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.



   Fig. 1   zeigt    die Anlage im Schema. Die Fig. 2 veran   schaulicht    die Anlage in mehr konstruktiver Art und Weise.



   Die Anlage ist mit einer Vorratsspule 1 ausgestattet, auf der das Isolierstoffband 3, z.B. ein Glasfasergewebe   aufgehaspell    ist. Es sind ferner die Umlenkrollen 2 vorhanden. über die das Band 3 nach dem Durchlaufen verschiedener Behandlungseinrichtungen zur Aufspulwalze 4 geführt wird. Das Band gelangt zunächst durch das im Behälter 5 befindliche Reinigungsbad 6. Durch eine an sich bekannte Ultraschalleinrichtung 7 kann der   Reinigungsprozess    gefördert werden. Zur Entfernung des Reinigungsmittels dient das Trocknungsgebläse 8. Das Band bzw. die Bahn gelangt schliesslich in das Gefäss 9, in dem sich die zum Imprägnieren vorgesehene   Kunst-    stoffdispersion 10 befindet.

  Während des   Tränkvorgan-    ges wird die   Kunststoffdispersion    auf der für diesen Zweck günstigsten Temperatur gehalten. Das Band gelangt nun in den Ofen 11, der drei Heizzonen aufweist, deren Temperaturen durch die Regeleinrichtungen 12, 13   tnd    14 gesondert geregelt werden können. In der 1. Zone des Ofens. wo die Temperatur zweckmässig etwa   1000C    beträgt, wird das Lösungsmittel der Kunststoffdispersion verdampft. In der 2. Zone mit einer Temperatur von etwa 2700C agglomerieren die in der Lösung dispers verteilten Teilchen, und in der 3. Zone mit einer Temperatur von etwa 3800C erfolgt schliesslich der eigentliche Sintervorgang. Der Ofen ist in vertikaler Richtung derart teilbar, dass durch Entfernen bzw. Auseinanderklappen der beiden Teilstücke die Heizzonen freigelegt werden können.

  Auf diese Weise wird die Wartung des Ofens (Reinigung und Reparatur) sehr vereinfacht. Auch das Einlegen des Bandes bei Inbetriebnahme der Einrichtung kann ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden. Die beim Verdampfen des Lösungsmittels entstehenden Gase werden durch die oberhalb des Ofens angeordneten Abzüge 15 und den Abzug 16 abgesaugt. Durch die Messeinrichtung 17 kann mit dem Messgerät 18 eine laufende Messung des elektrischen Widerstandes an   den    imprägnierten Heizfolien vorgenommen werden.



   Die weiteren Einrichtungen, die das Band 3 durchläuft. sind alternativ vorgesehen und dienen dazu, auf dem bereits mit einer leitenden Schicht versehenen Band Isolierschichten aufzubringen. Auf den Vorratsspulen 19 und 20 ist eine Isolierstoffolie aufgehaspelt, die mit Hilfe der Walzen 21 und 22 auf dem leitenden Band aufkaschiert werden können. Eine Isolierschicht auf dem bereits mit einer leitenden Schicht versehenen Band kann andererseits aber auch durch Tauchen in einen Tsolierstofflack 24 vorgenommen werden, der sich in dem Gefäss 23 befindet. Zum Einbrennen der Isolierstoffschicht ist der Durchlaufofen 25 vorgesehen. Eine weitere Möglichkeit zum Aufbringen der Isolierschicht ist durch die   Aufsprüheinrichtung    26 gegeben. Eine gleichmässige und vor allem sparsame Auftragung der Schicht wird durch elektrostatisches Aufsprühen erreicht.

  Mit einem stufenlos regulierbaren Getriebe hat man die Möglichkeit. wechselweise die Walzen 1, 4 oder 2a anzutreiben und zudem den ganzen Antrieb der Walzenstrasse den verschiedenen Trägerwerkstoffen anzupassen.  



   In der mehr konstruktiv gehaltenen Fig. 2 sind dieselben Teile mit denselben Bezugszeichen benannt Fig. 2 ist nach den oben stehenden Ausführungen zu Fig. 1 von selbst verständlich. Wiederum sieht man den schrankartigen Durchlaufofen 11. Er besitzt eine (rechts liegende) Schranktür und eine (links liegende) Schrankhinterwand. Die Schranktür ist um eine lotrecht stehende Achse aufklappbar. In diesen Teilen befinden sich Rillenplatten 29, in denen elektrische Heizwiderstände 28 verlegt sind. Selbstverständlich können diese Widerstände jeweils passend in Reihe oder parallel geschaltet werden.



  Die Heizwiderstände 28 sind flächenförmig angeordnet, zwischen diesen Flächen wird die Bahn 3 hindurchbewegt. Die Kontakte 17 sind durch Kupferstäbe gebildet, über die das endlose Band darübergezogen wird.



   27 bezeichnet ein Handrad, mit dem die dargestellte Tauchvorrichtung in das Reinigungsbad 6 eingetaucht oder aus dem Bad herausgenommen werden kann. Der Pulsator in Form der Ultraschalleinrichtung 7 wird gleichzeitig abgesenkt oder angehoben. Im angehobenen Zustand kann die gesamte Reinigungseinrichtung leicht selbst einer Reinigung unterzogen werden.



   Der Raum 30 ist für den (nicht dargestellten) Schaltschrank für die gesamte Anlage mit den Steuer- und   Messeinrichtungen      vorgesehen.    31 ist eine Spannvorrichtung, auf der das zu verarbeitende Material aufgesteckt und von dort auf die Vorratswalze   l    umgespult werden kann. Man ist so in der Lage mehrere handels übliche Längen aneinanderzufügen. In umgekehrter Weise kann dann das fertigbehandelte Material aus der Anlage wieder herausgenommen werden.



   Mit der beschriebenen Anlage können nicht nur Glasfasergewebe sondern auch andere Materialien aller Art, wie Trägerwerkstoffe aus Textil, Asbest, Nesselgewebe, teilweise isolierte Folien aus Metall u. dgl. mehr, mit einem Kunststoffüberzug versehen werden. Nichtfolienförmige Materialien können auf einem besonderen Transportband durch die Anlage geführt werden.



   Mit der beschriebenen Anlage hergestellte folienförmige Heizkörper können bis zu mehreren Metern Breite und praktisch jede beliebige Länge aufweisen. Diese Folien können durch Speisung mit   elektnschem    Strom bis etwa 3000C dauernd erhitzt gehalten werden. Selbstverständlich kann der Schaltschrank auch seitlich freistehend von der sonstigen Anlage angeordnet werden.



  Endlich wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug vorgesehen ist, es können so also auch metallische Drähte, Bänder. Folien, Bleche u. dgl.



  verarbeitet werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug, insbesondere zum Imprägnieren von Isolierstoffbahnen mit elektrisch leitenden Kunststoffdispersionen, wobei zum Hindurchführen der Materialien durch die Anlage Transporteinrichtungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage neben Reinigungs- und Kontroll-Einrichtungen (6, 8, 17, 18) einen Trockenofen (11) mit mehreren Heizzonen umfasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Trockenofen (11) drei Heizzonen vorgesehen sind, deren Temperaturen getrennt regelbar und messbar sind.
    2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Heizzonen in der Durchlaufrichtung der Materialien durch den Ofen gesehen Temperaturen von etwa 100 C, 2700C und 3800C aufweisen.
    3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorratsspule (1), Umlenkrollen (2), einen den Kunststoff bzw. die Kunststoffdispersion (10) enthaltenden Behälter (9), der vorzugsweise vertikal angeordnete Trockenofen (11) sowie eine Aufspulwalze (4) vorgesehen sind, wobei die Umlenkrollen (2) die Materialien bzw. die Isolierstoffbahn (3) durch den Kunststoff bzw. die Kunststoffdispersion und den Trockenofen zur Aufspulwalze führen.
    4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtung in Form eines Reinigungsbades (6) vorgesehen ist, dem eine Trock nungseinrichtung (8) nachgeschaltet ist.
    5. Anlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontroll- einrichtung mindestens zwei mit dem Material bzw. der Isol ierstoffhahn zusammenwirkende elektrische Kontakte (17) umfasst. die an ein Instrument (18) zur Messung des elektrischen Widerstandes angeschlossen sind, um den elektrischen Widerstand der überzogenen Materialien bzw. der Isolierstoffbahn kontrollieren zu können.
    6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Ofen (11) mehrteilig, insbesondere zweiteilig ausgebildet ist, um die Heizzonen freilegen zu können.
    7. Anlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet. dass ein Ofenteil um eine lotrecht stehende Achsc aufklappbar vorgesehen ist.
    8. Anlage nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beheizte Walzen (21) und (22) zum Aufkaschieren von Isolierstoffolien auf die imprägnierte Bahn vorgesehen sind.
    9. Anlage nach Patentanspruch oder einem der Un teninsprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (26) zum elektrostatischen Aufsprühen von Isolierschichten auf die imprägnierte Bahn vorgesehen ist.
    10. Anlage nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet. dass Einrichtungen (23, 25) zum Tauchen der imprägnierten Bahn in einen Isolierstoff (24) und zum Einbrennen desselben vorgesehen sind.
CH1515269A 1968-10-18 1969-10-09 Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug CH497292A (de)

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AT1018468A AT305452B (de) 1968-10-18 1968-10-18 Anlage zum Imprägnieren von Isolierstoffbahnen

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CH497292A true CH497292A (de) 1970-10-15

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ID=3620491

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CH1515269A CH497292A (de) 1968-10-18 1969-10-09 Anlage zum Überziehen von Materialien aller Art mit einem Kunststoffüberzug

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AT (1) AT305452B (de)
CH (1) CH497292A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125071A3 (de) * 1983-04-28 1985-09-18 Porter-Lancastrian Limited Beschichten von Kunststoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125071A3 (de) * 1983-04-28 1985-09-18 Porter-Lancastrian Limited Beschichten von Kunststoffen

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AT305452B (de) 1973-02-26

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