CH498037A - Einrichtung zum Umladen von Containern - Google Patents

Einrichtung zum Umladen von Containern

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Publication number
CH498037A
CH498037A CH1457368A CH1457368A CH498037A CH 498037 A CH498037 A CH 498037A CH 1457368 A CH1457368 A CH 1457368A CH 1457368 A CH1457368 A CH 1457368A CH 498037 A CH498037 A CH 498037A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
web
dependent
web element
vehicle
Prior art date
Application number
CH1457368A
Other languages
English (en)
Inventor
Kirschning Hans Joachim Ing Dr
Halfmann Helmut
Original Assignee
Kloeckner Steadman Container G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Application filed by Kloeckner Steadman Container G filed Critical Kloeckner Steadman Container G
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Publication of CH498037A publication Critical patent/CH498037A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0892Securing to the vehicle floor or sides by preventing lateral movement of the load, e.g. using stop blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zum Umladen von Containern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Umladen von Containern von einem Fahrzeug auf ein anderes, insbesondere für Umladevorgänge zwischen Strassen- und Schienenfahrzeugen, wobei an einem Fahrzeug mindestens ein mit einem Eingreiforgan versehenes hydraulisches Zylinderkolbenaggregat angeordnet ist und das Eingreiforgan in unter dem Container angeordnete Aussparungen eingreift.



   Beim Umladen von sogenannten Containern von einem Strassenfahrzeug auf ein Eisenbahnfahrzeug ist es bekannt, den Container in einen Kran zu hängen und dann umzusetzen. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass das Umsetzen nur dort erfolgen kann, wo ein Kran zur Verfügung steht und dass besonders auf grossen Umschlagplätzen erhebliche Zeitverluste entstehen.



   Bei einer anderen bekannten Lösung besitzt der Container auf der Unterseite senkrecht zur Längsachse fest angebrachte Blechstege mit einer Reihe von Öffnungen, in welche ein an einer hydraulischen Hubeinrichtung befestigtes Eingreiforgan einrastet und dabei den Container schrittweise umsetzt. Dabei ist die hydraulische Hubeinrichtung am Strassenfahrzeug angebracht, um den Fahrzeugmotor als Antriebsorgan für die Pumpen verwenden zu können.



   Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass zwischen dem Boden des Behälters und der Plattform des Fahrzeuges ein genügend grosser Zwischenraum vorhanden sein muss, um das Eingreiforgan in den öffnungen des Blechstreifens zum Eingriff bringen zu können. Da bestimmte vorgeschriebene Ladeabmessungen nicht überschritten werden dürfen, geht ausserdem wertvoller Nutzraum verloren, so dass die zur Verfügung stehenden Platzverhältnisse nicht optimal ausgenutzt werden können.



   Ausserdem muss jeder Container mit einem derartig gelochten Blechstreifen versehen werden, so dass auch bei der Fertigung der Container Kosten für die Umsetzvorrichtung entstehen, was besonders bei der Fertigung grosser Stückzahlen von Bedeutung ist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umladeeinrichtung für Container zu schaffen, wobei am Container fest angebrachte Blechstreifen mit Aussparungen entfallen können. Das wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass unter dem Container mindestens ein mit hintereinander liegenden Ausnehmungen versehenes Stegelement einschiebbar ist, welches in eingeschobener Lage mindestens einseitig über die seitlichen Begrenzungen des Containers hinausragt und durch in mindestens eine Ausnehmung einsetzbare Mitnehmerelemente die Verschiebung des Containers zusammen mit dem Stegelement ermöglicht, wobei in dem hinausragenden Teil des Stegelements mindestens eine Aussparung für das Eingreifen vorgesehen ist.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist das mit dem Eingreiforgan versehene hydraulische Zylinderkolbenaggregat an einem Strassenfahrzeug angebracht.



  Als Mitnehmerelemente können für die eine Seite des Containers ein Anschlagelement und für die andere Seite ein Klemmelement vorgesehen sein. Als Anschlagelement kann ein mit einem Fussstück versehenes Keilstück verwendet werden, wobei das Fussstück einen nasenförmigen Ansatz trägt. Als Klemmelement ist z.B. ein exzentrisch gelagertes Knebelelement besonders geeignet.



   Das Stegelement kann in der Ruhestellung in Richtung der Längsachse des Strassenfahrzeuges angeordnet sein und es ist zweckmässig eine Schwenkeinrichtung vorgesehen, die eine Drehung des Stegelements um 900 in die Arbeitsstellung bewirkt. Das Stegelement kann auf einem Tragelement angeordnet sein, an welchem die Schwenkeinrichtung angelenkt ist. Das Tragelement des Stegelements ist vorteilhaft mit einer Vertikalhubeinrichtung vorgesehen, welche aus einem Hydraulikzylinder Kolbenaggregat besteht. Die Ladefläche des Strassenfahrzeuges kann mit einer Aussparung versehen sein, in welche das Stegelement abgesenkt werden kann.  



   Die Erfindung hat den Vorteil, dass normale Container verwendet werden können. Dadurch können auch bereits vorhandene Container nach diesem Prinzip umgeladen werden, ohne Umbauarbeiten daran vornehmen oder Adapter verwenden zu müssen, so dass die Einführung dieses Systems keine zusätzlichen Kosten verursacht. Ausserdem ist die Herstellung der Container billiger, da die Container nicht mehr mit einem ausgesparten   Blech steig    im Boden versehen sein müssen.



   Die Erfindung ist anhand der anliegenden Zeichnungen, die aber lediglich eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens zeigen, beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Umladesystem,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Container mit dem darunter sich befindenden Stegelement,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Anschlagelement, entsprechend der Schnittlinie   III-III    der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch das Klemmelement, entsprechend der Schnittlinie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Umladesystem mit in Ruhestellung sich befindendem schwenkbarem Stegelement,
Fig. 6 die dazugehörige Draufsicht auf das Umladesystem mit in Arbeitsstellung geschwenktem Stegelement,
Fig. 7 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie VII-VII der Fig. 6,
Fig.

   8 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie   VIII-VIII    der Fig. 5.



   Der Container 1 befindet sich auf dem Eisenbahnfahrzeug 2 und soll auf das Strassenfahrzeug 3 umgeladen werden. Dieses geschieht mit Hilfe eines Eingreiforgans 4, welches mit einem nasenförmigen Ansatz 5 für Zug und 6 für Druck versehen ist, welche in die Aussparungen 7 der Stegelemente 8 eingreifen. Die nasenförmigen Ansätze können nach Bedarf durch einen Schwenkvorgang in Arbeitsstellung gebracht werden. Mit 9 ist der hydraulische Hubzylinder und mit 10 die Kolbenstange bezeichnet, an der das Eingreiforgan 4 befestigt ist. Der Container 1 ist auf dem Eisenbahnfahrzeug 2 auf Gleitflächen (nicht dargestellt) gelagert. Zwischen den Gleitflächen wird das Stegelement 8 eingelegt.



  In dem Stegelement 8 sind das Anschlagelement 11 und das Klemmelement 12 angeordnet. Das Anschlagelement 11 besteht aus einem Keilstück 13 und einem mit einer Nase 14 versehenen Fussteil 15. Das Klemmelement 12 besteht aus einem Zapfen 16 und einer exzentrisch zu der Zapfenachse verlaufenden Scheibe 17, an der ein Handgriff 18 befestigt ist.



   Gemäss der Darstellungen in Fig. 5 befindet sich das schwenkbare Stegelement 8 noch in der Ruhestellung, d.h. parallel zur Längsachse des Strassenfahrzeugs. Das Stegelement 8 befindet sich auf einem Tragelement 19, welches mit Führungsleisten 20 und verbreiterten Einläufen 21 versehen ist. Wie aus der Fig. 8 ersichtlich, ist das Tragelement 19 sowie das Stegelement 8 im Boden 23 in Vertiefungen 22 angeordnet, so dass das Strassenfahrzeug z.B. durch Abdecken der Vertiefungen auch für andere Ladegüter verwendet werden kann. Die Abdeckung der Vertiefungen 22 kann z.B. mit Abdeckblechen 24 erfolgen, die auf Ansätzen 25 aufliegen. Unterhalb des Tragelements 19 ist eine Vertikalhubeinrichtung, vorzugsweise ein Hydraulikzylinder 26 vorgesehen.



   Zwecks Umladens des Containers 1 vom Schienenfahrzeug 2 auf das Strassenfahrzeug 3 wird dieses zunächst mit Hilfe von Huborganen (nicht dargestellt) soweit angehoben, dass die beiden Ladeflächen auf einem gemeinsamen Niveau liegen. Danach wird das Tragelement 19 mit dem Stegelement 8 mit Hilfe des Hydraulikzylinders 26 aus den Vertiefungen 22 herausgehoben.



  Danach erfolgt die Schwenkbewegung um 900. Die Schwenkelemente selbst sind zeichnerisch nicht dargestellt. Dieser Vorgang kann jedoch dadurch ausgelöst werden, dass man ebenfalls einen Hydraulikzylinder verwendet, dessen eines Ende am Strassenfahrzeug gelenkig gelagert ist, während das andere Ende am Tragelement 19 ebenfalls gelenkig gelagert ist, und zwar möglichst weit ausserhalb, um mit einer geringen Kraft ein möglichst grosses Drehmoment zu erzielen. Infolge der gelenkigen Lagerungen an den Enden kann dieser Zylinder die Vertikalbewegungen ohne weiteres mitmachen.



  Die Vertikalbewegung kann jedoch auch mit Hilfe eines Zahnkranzes und einem verstellbaren Ritzel oder sonstwie durchgeführt werden.



   Nach Durchführung des Schwenkvorgangs wird das Tragelement 19 mit dem Stegelement 8 wieder abgesenkt, so dass das Stegelement auf der Ladefläche des Strassenfahrzeuges aufliegt. Da die Container 1 an den Rändern auf Gleitflächen aufliegen und somit zwischen den Containern 1 und der Ladefläche ein Zwischenraum vorhanden ist, kann das für das Stegelement 8 vorgesehene Eingreiforgan 4 nunmehr entsprechend seinem Hub das Stegelement 8 unter den Container 1 transportieren.



   Nach der Befestigung des Containers 1 an dem Stegelement 8 mit Hilfe von Mitnehmerelementen wird der Container stufenweise auf das Strassenfahrzeug gezogen. Nach Beendigung des   Umsetzvorganges    wird das Stegelement 8 wieder angehoben, geschwenkt und wieder parallel zur Fahrzeuglängsachse abgesetzt.



   Das Umsetzen von Strassenfahrzeugen auf ein Schienenfahrzeug erfolgt in völlig analoger Weise.



   Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion für das Umladen von Containern besteht darin, dass die maximal zulässigen Ladeabmessungen optimal ausgenutzt werden, so dass auch die Frachtkosten gesenkt werden können.



   Da die Container auf der Plattform auf Gleitflächen aufliegen, können nach Entfernen der lösbaren Befestigungselemente die Stegelemente schnell unter den Container geschoben werden, was von ein oder zwei Arbeitern von Hand bewerkstelligt wird. Nach dem Befestigen des Containers kann das Umsetzen erfolgen, wobei das am Hydraulikzylinder befestigte Eingreiforgan in die freistehende öffnung einrastet und nach Zurücklegen des Hubweges in der folgenden Aussparung nachfasst.



   Als Anschlagelement ist besonders ein Keilstück geeignet, da durch das entstehende Moment im hinteren Teil eine Kippkante entsteht und der Kippvorgang durch die Anschlagnase am Fussteil begrenzt wird. Dieser Anschlag am Fussteil ist jedoch relativ kurz, um ein leichtes Einsetzen des Anschlagelements in die Öffnung des Stegelements, welches vorzugsweise aus Blech hergestellt ist, zu gewährleisten.

 

   Diesem Anschlagelement gegenüber ist auf der anderen Seite ein exzentrisch gelagertes Knebelelement besonders dazu geeignet, den Container festzuspannen. Das Knebelelement ist ebenfalls in eine Öffnung des Stegelements eingelassen, um es leicht entfernen zu können.



   Eine günstige Anordnung der Stegelemente auf den Fahrzeugen wird dadurch erreicht, dass ein oder mehrere Stegelemente auf dem Strassenfahrzeug angeordnet sind, wobei diese in der Ruhestellung parallel oder in Richtung der Längsachse des Strassenfahrzeuges angeordnet sind  und mit einer Schwenkeinrichtung zusammenarbeiten, die eine Drehung der Stegelemente um   90     in die Arbeitsstellung bewirkt.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist auf einem Strassenfahrzeug ein Stegelement vorgesehen, welches auf einem Tragelement angeordnet ist. Das Tragelement des Stegelements ist mit einer Vertikalhubeinrichtung - vorzugsweise einem Hubzylinder - versehen.



  Die Ladefläche des Strassenfahrzeuges ist mit Aussparungen versehen, in welche das Stegelement abgesenkt werden kann.



   Die Konstruktion hat den Vorteil, dass durch die Anbringung des Stegelements auf dem Strassenfahrzeug sehr günstige Voraussetzungen für das Umsetzen gegeben sind, weil sowohl die Eingreifelemente als auch die Vertikalhub- und Schwenkeinrichtung ohne grossen Aufwand an ein gemeinsames Hydraulikaggregat angeschlossen werden können, dessen Pumpe mit Hilfe des Fahrzeugantriebmotors angetrieben werden kann. Da das Stegelement länger sein muss als die Container bzw.



  Fahrzeugbreite, ist auf diese Weise, d.h. vor allem durch den Schwenkvorgang, eine verkehrs sichere Unterbringung auf dem Strassenfahrzeug gegeben. Das Stegelement braucht auch nicht mehr von Hand unter den Container geschoben zu werden, da all dieses mit Hilfe der Hydraulik erledigt wird. Das Umsetzen der Container kann damit ohne körperliche Anstrengung allein vom Fahrer des Strassenfahrzeuges bewerkstelligt werden, da er nur noch die Arbeitsvorgänge zu steuern braucht und den Container an den Stegelementen befestigen muss.

 

  Durch die Vertikalhubeinrichtung sowie die Aussparungen im Boden der Ladefläche ist es möglich, diese Aussparungen durch Abdeckbleche oder ähnliches in kürzester Zeit zu schliessen und das eigentlich speziell für Containertransporte gebaute Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit für andere Transportgüter umzubauen.



   Dadurch ist eine besonders gute wirtschaftliche Ausnutzung dieser Fahrzeuge gewährleistet.



   In den Zeichnungen ist ein Einstegsystem dargestellt.



  Selbstverständlich kann das Umsetzen der Container auch mit einem Doppelstegsystem erfolgen, so dass auch hierbei nur ein Vertikalhubzylinder und eine Schwenkeinrichtung erforderlich sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Umladen von Containern von einem Fahrzeug auf ein anderes, insbesondere für Umladevorgänge zwischen Strassen- und Schienenfahrzeugen, wobei an einem Fahrzeug mindestens ein mit einem Eingreiforgan versehenes hydraulisches Zylinderkolbenaggregat angeordnet ist und das Eingreiforgan in unter dem Container angeordnete Aussparungen eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Container (1) mindestens ein mit hintereinander liegenden Ausnehmungen (7) versehenes Stegelement (8) einschiebbar ist, welches in eingeschobener Lage mindestens einseitig über die seitlichen Begrenzungen des Containers (1) hinausragt und durch in mindestens eine Ausnehmung einsetzbare Mitnehmerelemente (11, 12) die Verschiebung des Containers (1) zusammen mit dem Stegelement (8) ermöglicht,
    wobei in dem hinausragenden Teil des Stegelements (8) mindestens eine Aussparung (7) für das Eingreiforgan (4) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Eingreiforgan (4) versehene hydraulische Zylinderkolbenaggregat (9) an einem Strassenfahrzeug (3) angebracht ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Mitnehmerelemente (11, 12) für die eine Seite des Containers (1) ein Anschlagelement (11) und für die andere Seite ein Klemmelement (12) vorgesehen ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Anschlagelement (11) ein mit einem Fussstück (15) versehenes Keilstück (13) vorgesehen ist, wobei das Fussstück (15) mit einem nasenförmigen Ansatz (14) versehen ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Klemmelement (12) ein exzentrisch gelagertes Knebelstück vorgesehen ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stegelement (8) in der Ruhestellung in Richtung der Längsachse des Strassenfahrzeuges (3) angeordnet und eine Schwenkeinrichtung vorgesehen ist, die eine Drehung des Stegelements (8) um 900 in die Arbeitsstellung bewirkt.
    6. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stegelement (8) auf einem Tragelement (19) angeordnet ist, an welchem die Schwenkeinrichtung angelenkt ist.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (19) des Stegelements (8) mit einer Vertikalhubeinrichtung versehen ist, welche aus einem Hydraulikzylinder-Kolbenaggregat (26) besteht.
    8. Einrichtung nach einem der Unteransprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche des Strassenfahrzeuges (3) mit einer Aussparung (22) versehen ist, in welche das Stegelement (8) abgesenkt werden kann.
CH1457368A 1967-10-10 1968-09-30 Einrichtung zum Umladen von Containern CH498037A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEK0063567 1967-10-10
DEK0064959 1968-03-08
DE19681756803 DE1756803A1 (de) 1967-10-10 1968-07-16 Umladesystem fuer sogenannte Container

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CH498037A true CH498037A (de) 1970-10-31

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ID=27181172

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CH (1) CH498037A (de)
FR (1) FR1591641A (de)
LU (1) LU57010A1 (de)
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NL6814189A (de) 1969-04-14
BE722029A (de) 1969-03-14
FR1591641A (de) 1970-05-04
LU57010A1 (de) 1969-06-25

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