CH500125A - Einrichtung zum Umladen von Containern - Google Patents

Einrichtung zum Umladen von Containern

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Publication number
CH500125A
CH500125A CH1713269A CH1713269A CH500125A CH 500125 A CH500125 A CH 500125A CH 1713269 A CH1713269 A CH 1713269A CH 1713269 A CH1713269 A CH 1713269A CH 500125 A CH500125 A CH 500125A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transport
transport member
vehicle
designed
container
Prior art date
Application number
CH1713269A
Other languages
English (en)
Inventor
Halfmann Helmut
Kirschning Hans-Joachim Ing Dr
Original Assignee
Kloeckner Steadman Container G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Application filed by Kloeckner Steadman Container G filed Critical Kloeckner Steadman Container G
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Publication of CH500125A publication Critical patent/CH500125A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0892Securing to the vehicle floor or sides by preventing lateral movement of the load, e.g. using stop blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


      Einrichtung        zum        Umladen    von Containern    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum  Umladen von Containern von einem Fahrzeug auf ein  anderes, insbesondere für     Umladevorgänge    zwischen  Strassen- und Schienenfahrzeugen, wobei an einem Fahr  zeug mindestens ein Treiborgan angeordnet ist, welches  mit einem am Container anzugreifen bestimmten Trans  portglied zusammenwirkt.  



  Beim Umladen von Containern von einem Strassen  fahrzeug auf ein Eisenbahnfahrzeug ist es bekannt, den  Container in einen Kran zu hängen und dann umzu  setzen. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass  das Umsetzen nur dort erfolgen kann, wo ein Kran zur  Verfügung steht und dass besonders auf grossen Um  schlagplätzen erhebliche Zeitverluste entstehen.  



  Bei einer anderen bekannten Lösung besitzt der  Container auf der Unterseite senkrecht zur Längsachse  fest angebrachte Blechstege mit einer Reihe von     öff-          nungen,    in welche ein an einer hydraulischen Hubein  richtung befestigtes     Eingreiforgan    einrastet und dabei  den Container schrittweise umsetzt. Dabei ist die  hydraulische Hubeinrichtung am Strassenfahrzeug ange  bracht, um den Fahrzeugmotor als Antriebsorgan für  die Pumpen verwenden zu können.  



  Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass zwischen  dem Boden des Behälters und der Plattform des Fahr  zeuges ein genügend grosser Zwischenraum vorhanden  sein muss, um das     Eingreiforgan    in den Öffnungen des  Blechstreifens zum Eingriff bringen zu können. Da be  stimmte vorgeschriebene Ladeabmessungen nicht über  schritten werden dürfen, geht ausserdem wertvoller  Nutzraum verloren, so dass die zur Verfügung stehenden  Platzverhältnisse nicht optimal ausgenutzt werden kön  nen. Ausserdem muss jeder Container mit einem derart  gelochten Blechstreifen versehen werden, so dass auch  bei der Fertigung der Container Kosten für die Um  setzvorrichtung entstehen, was besonders bei der Ferti  gung grosser Stückzahlen von Bedeutung ist.

      Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Einrichtung zu schaffen, die den Container in einem  kontinuierlich ablaufenden     Umsetzvorgang    von einem  Fahrzeug auf ein anderes bewegt.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass das Transportglied über das Treiborgan für  eine kontinuierliche Containerumsetzung angetrieben ist.  



  Dabei kann das Transportglied als Zahnstange aus  gebildet sein, welche mit einem     Ritzel    zusammenarbeitet.  Es besteht auch die Möglichkeit, das Transportglied  als Transportschiene mit daran befestigter Kette auszu  bilden, welche mit mindestens einem Kettenrad zu  sammenarbeitet. Gemäss einer weiteren Ausführungs  form kann das Transportglied auch eine     teleskopartig     ein- und ausfahrbare Kolbenstange eines mit einem  Druckmedium betätigten     Zylinder-Kolbenaggregates     sein. Ferner besteht die Möglichkeit, das Transportglied  als mit einem Koppelungsteil versehenes, um Seilrollen  herumgeführtes endloses Seil auszubilden.  



  Das Koppelungsteil kann als am Seil sitzendes  Klemmstück ausgebildet sein. Bei der Ausführung mit  Zahn- oder Kettentrieb ist das     Ritzel    bzw. Kettenrad  vorteilhaft an einem Tragelement des Transportfahr  zeuges befestigt.  



  Das Transportglied kann in der Ruhestellung in  Richtung der Längsachse eines Strassenfahrzeuges ange  ordnet sein und mit einer Schwenkeinrichtung zusam  menarbeiten zur Drehung des Transportgliedes um 90   in die Arbeitsstellung.  



  Die angegebenen Konstruktionen haben den Vorteil,  dass das Umsetzen des Containers von einem Strassen  fahrzeug auf ein Eisenbahnfahrzeug bzw. umgekehrt  in einem kontinuierlich verlaufenden     Umsetzvorgang          innerhalb    relativ kurzer Zeit ablaufen kann. Der Ver  schleiss an den Antriebselementen wird durch den konti  nuierlich verlaufenden Vorgang herabgesetzt, so dass die  Lebensdauer der Antriebselemente wesentlich grösser  wird.      Ein sicheres Einrasten des     Ritzels    bzw. Kettenrades  in die Zahnstange oder die Kette kann auf jeden Fall  gewährleistet sein, wenn infolge des am Tragelement  angebrachten Antriebsrades die komplementären An  triebsorgane, wie z. B.

   Kette oder Zahnstange, auch in  der     geschwenkten    Ruhestellung im Eingriff bleiben. Die       Anbringung    des Antriebsrades z. B. in einer Neigungs  ebene des Tragelementes weist weiterhin den Vorteil  auf, dass z. B. beim     Umsetzvorgang    auftretende Lage  änderungen die Funktion der     Umsetzeinrichtung    nicht  nachteilig beeinflussen, so dass durch diese Konstruktion  ein wesentlicher Störfaktor ausgeschaltet ist.  



  Bei der     Verwendung    z. B. einer     teleskopartig        aus-          und    einfahrbaren Kolbenstange, welche den gesamten       Umsetzvorgang    mit einem Hub zurücklegt, wird     zweck-          mässigerWeise    eine Konstruktion verwendet, bei der die  einzelnen     Teleskopelemente    gegeneinander beweglich  sind,     um    eventuell     Fluchtungsfehlern    sich anpassen zu  können.  



  Eine im Aufbau besonders einfache und daher mit  geringen Investitionen verbundene Lösung ist zum Bei  spiel eine Einrichtung mit Seilzug. Dabei kann auf jeder  Längsseite des Strassenfahrzeuges eine beispielsweise  mehrfach von dem gemeinsamen, vorzugsweise endlosen  Seil umschlungene Seilrolle angebracht sein, um durch  eine grosse Umschlingung     Schlupferscheinungen    zu ver  meiden. Dabei kann es ausreichen, nur eine Seilrolle an  zutreiben. Am Seil     können    ein oder mehrere Koppelungs  teile vorhanden sein, die als Anschlag oder Klemmstück  ausgebildet sein können und die Mitnahme des Con  tainers bewirken.  



  Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen, die aber  lediglich bevorzugte Ausführungsformen der     Erfindung     wiedergeben, beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch eine     Umladeeinrich-          tung,          Fig.    2 eine Draufsicht auf das Strassenfahrzeug,       Fig.    3 einen Schnitt entsprechend der Linie     III-III     der     Fig.    2,       Fig.    4 einen Klemmanschlag für einen Seiltrieb im  Querschnitt.  



  Auf einem Schienenfahrzeug 1 befindet sich ein  Container 2, der auf das Strassenfahrzeug 3 umgesetzt  werden soll. Das geschieht mit Hilfe des Transport  gliedes 4, welches auf dem Strassenfahrzeug 3 ange  ordnet ist und in der Darstellung gemäss     Fig.    1 bereits  unter den Container gefahren wurde. Die     Mitnehmer-          elemente    sind mit 5 und 6 bezeichnet. Mit der Bezugs  zahl 7 ist das am Tragelement 8 befestigte     Ritzel    bzw.  Kettenrad versehen, welches in das als Zahnstange oder  als Transportschiene mit Kette ausgebildete Transport  glied 4 eingreift.  



  Das Tragelement 8 wird mit Hilfe des Hydraulik  zylinders 9 aus der in     Fig.    2 durchgehend gezeichneten  Ruhestellung angehoben und dann durch einen Schwenk  mechanismus um 90  in die gestrichelt dargestellte  Arbeitsstellung geschwenkt.  



  In der     Fig.    3 ist der Container 2 bereits auf dem  Strassenfahrzeug zu sehen. Um die Transportglieder 4  bzw. ein Transportglied 4 unter den Container 2 schie  ben zu können, sind seitlich Gleitkufen 12 vorgesehen,  und     zwar    sowohl auf dem Strassenfahrzeug als auch auf  dem Schienenfahrzeug. In der     Fig.    3 ist das Transport  glied 4 als Zahnstange dargestellt, in welche das     Ritzel    7  eingreift. Das     Ritzel    7 ist innerhalb des     Trangelementes     8 des Transportgliedes 4 gelagert und wird auf her  kömmlicher, zeichnerisch nicht dargestellter Weise ange-    trieben.

   Am Tragelement 8 oder am Zylinder des       Hydraulikkolbens    9, der das Tragelement 8 anhebt und  absenkt, ist auch die zeichnerisch nicht näher ausge  führte Schwenkeinrichtung aasgelenkt, die die Drehung  um 90  bewirkt.  



  Gemäss     Fig.    4 ist ein Klemmanschlag 10 auf dem  Seil 11 dargestellt. Wenn der Klemmanschlag 10 ent  sprechend der Pfeilrichtung gegen einen Vorsprung des  Transportgliedes 4 fährt, wird er sich durch die abge  schrägte Anlagefläche gegenüber der Seilachse schräg  stellen und dadurch mit dem Seil verklemmt, so dass ein   fester  Anschlag vorhanden ist, der die beim Trans  port auftretenden Kräfte aufnehmen kann. Da der Ab  stand zwischen den Seilrollen geringer ist als der vom  Container     zurückzulegende    Weg, kann ein zweiter oder  gegebenenfalls dritter Anschlag die weitere Bewegung  des Containers bewirken, wenn der vorhergehende An  schlag ausser Eingriff kommt, so dass infolge des end  losen Seiles ein kontinuierlicher     Umsetzvorgang    verwirk  licht wird.

   Die     umgekehrte    Transportrichtung läuft dann  völlig analog ab.  



  Beim Umsetzen des Containers von Strassenfahr  zeug auf das Schienenfahrzeug erfolgt der     Umsetzvor-          gang    völlig analog. Dabei wird der Transport des Con  tainers dann durch den     Mitnehmer    6 erfolgen.  



  In den Zeichnungen ist ein     Einstegsystem    darge  stellt. Das Umsetzen des Containers kann selbstver  ständlich auch mit einem     Doppelstegsystem    erfolgen,  wobei beide Stege auf einer gemeinsamen Aufnahme an  geordnet sind, so dass auch hier nur ein Vertikalhub  zylinder und eine Schwenkeinrichtung erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Umladen von Containern von einem Fahrzeug auf ein anderes, insbesondere für Um ladevorgänge zwischen Strassen- und Schienenfahrzeu gen, wobei an einem Fahrzeug mindestens ein Treib- organ angeordnet ist, welches mit einem am Container anzugreifen bestimmten Transportglied zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportglied über das Treiborgan für eine kontinuierliche Containerum setzung angetrieben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Transportglied (4) als Zahnstange ausgebildet ist, welche mit einem Ritzel (7) zusammen arbeitet. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Transportglied (4.) als Transport schiene mit daran befestigter Kette ausgebildet ist, welche mit mindestens einem Kettenrad (7) zusammen arbeitet. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Transportglied (4) als teleskopar- tig aus- und einfahrbare Kolbenstange eines mit einem Druckmedium betätigten Zylinder-Kolbenaggregates ausgebildet ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Transportglied (4) als mit einem Koppelungsteil versehenes, um Seilrollen, von denen mindestens eine angetrieben ist, herumgeführtes end loses Seil (11) ausgebildet ist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Koppelungsteil aus einem am Seil (11) sitzenden Klemmstück (10) besteht. 6. Einrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Ritzel oder Kettenrad (7) an einem Tragelement (8) des Fahrzeuges angeordnet ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Transportglied (4) in der Ruhe stellung in Richtung der Längsachse eines Strassenfahr- zeuges (3) angeordnet ist und mit einer Schwenkeinrich tung zusammenarbeitet zur Drehung des Transport gliedes (4) um 90 in die Arbeitsstellung.
CH1713269A 1967-10-10 1968-09-30 Einrichtung zum Umladen von Containern CH500125A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0063567 1967-10-10
DEK0064959 1968-03-08
DE19681756803 DE1756803A1 (de) 1967-10-10 1968-07-16 Umladesystem fuer sogenannte Container
CH1457368A CH498037A (de) 1967-10-10 1968-09-30 Einrichtung zum Umladen von Containern

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Publication Number Publication Date
CH500125A true CH500125A (de) 1970-12-15

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ID=27429575

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CH1713269A CH500125A (de) 1967-10-10 1968-09-30 Einrichtung zum Umladen von Containern

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