CH499433A - Verpackungsbeutelstapel - Google Patents

Verpackungsbeutelstapel

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Publication number
CH499433A
CH499433A CH730869A CH730869A CH499433A CH 499433 A CH499433 A CH 499433A CH 730869 A CH730869 A CH 730869A CH 730869 A CH730869 A CH 730869A CH 499433 A CH499433 A CH 499433A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging
stack
packaging bags
bags
protrusions
Prior art date
Application number
CH730869A
Other languages
English (en)
Inventor
Stolzmann Hans-Joachim
Original Assignee
Papier Ind Solingen Ges Mit Be
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Filing date
Publication date
Application filed by Papier Ind Solingen Ges Mit Be filed Critical Papier Ind Solingen Ges Mit Be
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/001Blocks, stacks or like assemblies of bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  
 



  Verpackungsbeutelstapel
Die Erfindung betrifft einen   Verpackungsbeutelstapel,    bestehend aus einzelnen zum Abpacken von Brot oder Brötchen bestimmten, mit einem Vorstoss versehenen Flach- oder   Faltenbeuteln    mit einem   Klarsichtstreifen    oder einer   Klarsichtwand    aus Zellulose, die mit ihren Vorstössen mittels Heftklammern zu dem Stapel   zusam-    mengefasst sind. Derartige Verpackungsbeutelstapel werden zum maschinellen Abpacken des Brotes oder der Brötchen in einer   Klemmvorrichtung    einer   AbpackmLa-    schine festgespannt, wobei der im Stapel jeweils zuoberst liegende Verpackungsbeutel nach mechanischem Öffnen beispielsweise durch einen Luftstrahl und nach Abpacken durch Zug vom Stapel gelöst wird.



   Die bisher bekannten Verpackungsbeutelstapel der eingangs beschriebenen Gattung werden in der Klemmvorrichtung der Abpackmaschine mit den Vorstössen der einzelnen Verpackungsbeutel festgespannt. Die Verpackungsbeutel weisen dabei an den Vorstössen eine Perforation auf, an der der im Stapel jeweils zuoberst liegende Verpackungsbeutel nach erfolgtem Füllen vom Stapel gelöst wird. Die Perforation ist erforderlich, weil die Verpackungsbeutel, um zum Abpacken notwendiges vollständiges Öffnen der Verpackungsbeutel sicherzustellen, auf die Länge ihrer Vorstösse in der Klemmvorrichtung der Abpackmaschine gehaltert werden müssen. Die Verpackungsbeutel sind hiernach so festgespannt, dass sie mit ihren Vorstössen aus der   Klemm-    vorrichtung nicht herausgezogen werden können.

  Die Notwendigkeit, die einzelnen Verpackungsbeutel mit einer Perforation zu versehen, führt jedoch nicht nur zu einer Verteuerung der Verpackungsbeutel, sonden es ist auch das Lösen der Verpackungsbeutel an der Perforation infolge der Struktur des Papieres, aus dem die Verpackungsbeutel gefertigt sind, erschwert.

  Es lässt sich ferner bei Verpackungsbeuteln, die mit einem bis an die Längskante des Vorstosses reichenden, ebenfalls perforierten Klarsichtstreifen oder mit einer gleichzeitig den Vorstoss bildenden, perforierten Klarsichtwand ausgestattet sind, die Möglichkeit nicht   ausschlie    ssen, dass beim Lösen der Verpackungsbeutel an der Perforation der   KlarsichtstZreifen    bzw. die   Kiarsichtwand    mangels Fortreissfestigkeit des Werkstoffes, aus dem sie hergestellt sind, auf die Länge des Verpackungsbeutels einreissen, was zur Folge hat, dass der Verpackungsbeutel nicht nur nicht mehr verwendbar ist, sondern auch der Abpackvorgang eine Unterbrechung erfährt.



   Es ist Aufgabe der Erfindung, diese den zum Zweck maschinellen Abpackens von Brot oder Brötchen zu einem Stapel zusammengefassten Verpackungsbeuteln mit oder ohne   Kiarsichtstreifen    bzw. Klarsichtwand anhaftenden Nachteile zu beseitigen. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass die Verpackungsbeutel des Stapels mit ihren Vorstössen mit einer gegenüber der Längskante !der Vorstösse vorstehenden, aus reissfestem Werkstoff gefertigen Lasche verbunden sind.



   Die mit ihren Vorstössen an der aus reissfestem Werkstoff bestehenden Lasche mittels einer oder mehreren Heftklammern befestigten Verpackungsbeutel werden zweckmässig mit dem gegenüber der Längskante der Vorstösse vorstehenden Teil der Lasche in der Klemmvorrichtung einer Abpackmaschine festgespannt.



  Sie können nunmehr mit ihrem Vorstoss nach erfolgtem Abpacken mit Brot oder Brötchen ungehindert durch die Klemmvorrichtung von den Heftklammern gelöst werden, wodurch die Erzeugung der bisher erforderlichen Perforation an dem Vorstoss eines jeden Ver   packungsbeuteis    entfällt. Es lassen sich ferner auch Verpackungsbeutel mit einem bis an die Längskante des Vorstosses reichenden Klarsichtstreifen oder einer Klarsichtwand vom Stapel lösen, ohne dass der Klarsichtstreifen bzw. die Klarsichtwand mit Ausnahme am Vorstoss einreisst.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung der einfacheren Darstellung halber an einem nur zwei Verpackungsbeutel aufweisenden Verpackungsbeutelstapel veranschaulicht. Es zeigt:  
Fig. 1 den   Verpackungsbautelstapel    in Vorderansicht und
Fig. 2 in Seitenansicht.



   Der Verpackungsbeutelstapel besteht aus einzelnen mit 1 bezeichneten Verpackungsbeuteln, die je einen   Vorstoss    2 aufweisen. Die Verpackungsbeutel 1 sind mit einem Klarsichtstreifen 3 aus Zellulose ausgestattet, der mit der oberen Längskante der vorstossfreien Wand eines jeden Verpackungsbeutels 1 bündig abschliesst.

 

  Mit 4 ist eine   aus    reissfestem Werkstoff gefertigte Lasche bezeichnet, mit der die Verpackungsbeutel 1 mit ihren Vorstössen 2 mit Hilfe von Heftklammern 5 fest verbunden sind. Die Lasche 4 steht gegenüber der Längskante der Vorstösse 2 der Verpackungsbeutel 1 so weit vor, dass der   Verpackungsbeutelstapel    mit dem vorstehenden Teil der Lasche 4 in die Klemmvorrichtung einer Abpackmaschine eingebracht und in dieser festgespannt werden kann.



   Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Anwendung selbstverständlich nicht auf Flach- und Faltenbeutel, sondern kann beispielsweise auch bei   Blockbodenbeutel    oder Kreuzbodenbeutel angewendet werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verpackungsbeutelstapel, bestehend aus einzelnen zum Abpacken von Brot oder Brötchen bestimmten, mit einem Vorstoss versehenen Flach- oder Paltenbou- teln mit einem Klarsichtstreifen oder einer Kiarsicht- wand aus Zellulose, die mit ihren Vorstössen mittels einer oder mehrerer Heftklammern zu dem Stapel zusammengefasst sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungsbeutel (1) des Stapels mit ihren Vorstössen (2) mit einer gegenüber der Längskante der Vorstösse (2) vorstehenden, aus reissfestem Werkstoff gefertigten Lasche (4) verbunden sind.
CH730869A 1968-05-14 1969-05-13 Verpackungsbeutelstapel CH499433A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP0031406 1968-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH499433A true CH499433A (de) 1970-11-30

Family

ID=7372290

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH730869A CH499433A (de) 1968-05-14 1969-05-13 Verpackungsbeutelstapel

Country Status (2)

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CH (1) CH499433A (de)
DE (1) DE1429374A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1429374A1 (de) 1969-02-06

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