CH499973A - Gleitschutzkette für Fussgänger - Google Patents

Gleitschutzkette für Fussgänger

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CH499973A
CH499973A CH1261068A CH1261068A CH499973A CH 499973 A CH499973 A CH 499973A CH 1261068 A CH1261068 A CH 1261068A CH 1261068 A CH1261068 A CH 1261068A CH 499973 A CH499973 A CH 499973A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
tabs
sole
shoe
strands
Prior art date
Application number
CH1261068A
Other languages
English (en)
Inventor
Rieger Werner
Original Assignee
Rud Ketten Rieger & Dietz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rud Ketten Rieger & Dietz filed Critical Rud Ketten Rieger & Dietz
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/10Non-skid attachments made of wire, chain, or other meshed material

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Gleitschutzkette für Fussgänger
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitschutzkette für Fussgänger, bei der an einem mit Laschen versehenen elastischen Spannring Kettenstränge befestigt sind, die durch den Spannring gegen die Unterseite eines Schuhes gezogen werden können.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitschutzkette mit den vorstehenden Merkmalen zu entwickeln, bei der das die Wirksamkeit des Gleitschutzes bestimmende Kettennetz einerseits besonders einfach und andererseits besonders griffig aufgebaut ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen je einem im Bereich des Schuhabsatzes und der Sohle angeordneten Laschenpaar je eine Querkette verläuft und an die die Sohle überquerende Kette etwa in der Kettenmitte zwei Schrägketten angelenkt sind, die zu einem weiteren zwischen den absatz- und sohlenseitigen Laschenpaaren angeordneten Laschenpaar verlaufen.



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Gleitschutzkette wird im folgenden an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der einzigen Figur ist 11 ein elastischer Spannring aus Gummi oder gummiähnlichem Material, der mit Laschen 12-17 versehen ist, die mit dem Ring 11 ein organisches Ganzes bilden. Die im Bereich des Absatzes 18 angeordneten Laschen 12, 13 sind länger als die übrigen Laschen.



  An den Laschen   i217    sind mittels Hohlniete 19 Ösen 20 angelenkt, die den Nietschaft 21 umschliessen. Die Ösen 20 haben die Form einer Acht, die aus einem in der Mitte zusammengedrückten Ring besteht. Dadurch, dass die Ösenenden 22, 23 sich an der in der Zeichnung dargestellten Stelle befinden, wird die Gefahr des Aufbiegens des Ringabschnittes 24 der Öse erheblich vermindert.



   Zwischen den Laschen 12, 13 verläuft ein Querstrang 25, der einen starken Widerstand gegen ungewollte Verlagerungen des Schuhs in der Schuhlängsachse bietet, wenn der Schuh vor Beginn der Abrollbewegung auf den Boden aufgesetzt wird. Im Bereich des Schuhs zwischen dem Absatz 18 und der Sohle 26 befinden sich keine Ketten, da hier bei normalem Schuhwerk ohnehin keine Berührung zwischen Boden und Schuh stattfindet.



   Im Sohlenbereich wird das Kettennetz von einer zweiten, zwischen den Laschen 16 und 17 verlaufenden Querkette 27 und zwei in der Mitte der Querkette 27 und an den Laschen 14 und 15 angelenkten Kettensträngen 28 und 29 gebildet. Diese Kettenstränge bestehen aus einem Stück, das über ein Zwischenglied 30 mit dem Querstrang 27 verbunden ist. In der Zeichnung hat die Querkette zwei leicht schräg verlaufende Abschnitte. Auf die Schräge der Querkettenabschnitte kann jedoch verzichtet werden. In jedem Fall erreicht man durch die angedeutete Anordnung des aus dem Zwischenglied 30 und den mit diesem verbundenen Kettenstrangteilen gebildeten Spurkreuzes im Auftrittszentrum der Sohle einen sehr guten und eine hohe Gleitschutzwirkung gewährleistenden Spureffekt.



  Dadurch, dass an jeder Lasche nur jeweils ein Kettenstrang angreift, können die Ösen 20 sich in Richtung der über die Kettenstränge in sie eingeleiteten Kräfte ausrichten. Eine ungewollte Verformung der Ösen wird so weitgehend verhindert. Das dargestellte Kettennetz bietet ausserdem den Vorteil, dass keine   Überschnei-    dungen der Kettenstränge auftreten und die Höhe des Kettennetzes überall gleich ist.

 

   Als Glieder für die Kettenstränge verwendet man vorzugsweise Glieder, deren Teilung im wesentlichen dem dreifachen Glieddurchmesser und deren innere Breite im wesentlichen dem 1,2-fachen Glieddurchmesser entspricht. Derartige gleichmässige und feingliedrige Kettenglieder bieten die Gewähr dafür, dass die Kettenstränge sich beim Gehen ständig freiarbeiten und eine nicht zu übertreffende Griffigkeit beibehalten.



  Dies gilt auch dann, wenn die Ketten unter Profilsohlen getragen werden.



   PATENTANSPRUCH



   Gleitschutzkette für Fussgänger, bei der an einem mit Laschen versehenen elastischen Spannring Ket 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gleitschutzkette für Fussgänger Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitschutzkette für Fussgänger, bei der an einem mit Laschen versehenen elastischen Spannring Kettenstränge befestigt sind, die durch den Spannring gegen die Unterseite eines Schuhes gezogen werden können.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitschutzkette mit den vorstehenden Merkmalen zu entwickeln, bei der das die Wirksamkeit des Gleitschutzes bestimmende Kettennetz einerseits besonders einfach und andererseits besonders griffig aufgebaut ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen je einem im Bereich des Schuhabsatzes und der Sohle angeordneten Laschenpaar je eine Querkette verläuft und an die die Sohle überquerende Kette etwa in der Kettenmitte zwei Schrägketten angelenkt sind, die zu einem weiteren zwischen den absatz- und sohlenseitigen Laschenpaaren angeordneten Laschenpaar verlaufen.
    Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Gleitschutzkette wird im folgenden an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der einzigen Figur ist 11 ein elastischer Spannring aus Gummi oder gummiähnlichem Material, der mit Laschen 12-17 versehen ist, die mit dem Ring 11 ein organisches Ganzes bilden. Die im Bereich des Absatzes 18 angeordneten Laschen 12, 13 sind länger als die übrigen Laschen.
    An den Laschen i217 sind mittels Hohlniete 19 Ösen 20 angelenkt, die den Nietschaft 21 umschliessen. Die Ösen 20 haben die Form einer Acht, die aus einem in der Mitte zusammengedrückten Ring besteht. Dadurch, dass die Ösenenden 22, 23 sich an der in der Zeichnung dargestellten Stelle befinden, wird die Gefahr des Aufbiegens des Ringabschnittes 24 der Öse erheblich vermindert.
    Zwischen den Laschen 12, 13 verläuft ein Querstrang 25, der einen starken Widerstand gegen ungewollte Verlagerungen des Schuhs in der Schuhlängsachse bietet, wenn der Schuh vor Beginn der Abrollbewegung auf den Boden aufgesetzt wird. Im Bereich des Schuhs zwischen dem Absatz 18 und der Sohle 26 befinden sich keine Ketten, da hier bei normalem Schuhwerk ohnehin keine Berührung zwischen Boden und Schuh stattfindet.
    Im Sohlenbereich wird das Kettennetz von einer zweiten, zwischen den Laschen 16 und 17 verlaufenden Querkette 27 und zwei in der Mitte der Querkette 27 und an den Laschen 14 und 15 angelenkten Kettensträngen 28 und 29 gebildet. Diese Kettenstränge bestehen aus einem Stück, das über ein Zwischenglied 30 mit dem Querstrang 27 verbunden ist. In der Zeichnung hat die Querkette zwei leicht schräg verlaufende Abschnitte. Auf die Schräge der Querkettenabschnitte kann jedoch verzichtet werden. In jedem Fall erreicht man durch die angedeutete Anordnung des aus dem Zwischenglied 30 und den mit diesem verbundenen Kettenstrangteilen gebildeten Spurkreuzes im Auftrittszentrum der Sohle einen sehr guten und eine hohe Gleitschutzwirkung gewährleistenden Spureffekt.
    Dadurch, dass an jeder Lasche nur jeweils ein Kettenstrang angreift, können die Ösen 20 sich in Richtung der über die Kettenstränge in sie eingeleiteten Kräfte ausrichten. Eine ungewollte Verformung der Ösen wird so weitgehend verhindert. Das dargestellte Kettennetz bietet ausserdem den Vorteil, dass keine Überschnei- dungen der Kettenstränge auftreten und die Höhe des Kettennetzes überall gleich ist.
    Als Glieder für die Kettenstränge verwendet man vorzugsweise Glieder, deren Teilung im wesentlichen dem dreifachen Glieddurchmesser und deren innere Breite im wesentlichen dem 1,2-fachen Glieddurchmesser entspricht. Derartige gleichmässige und feingliedrige Kettenglieder bieten die Gewähr dafür, dass die Kettenstränge sich beim Gehen ständig freiarbeiten und eine nicht zu übertreffende Griffigkeit beibehalten.
    Dies gilt auch dann, wenn die Ketten unter Profilsohlen getragen werden.
    PATENTANSPRUCH
    Gleitschutzkette für Fussgänger, bei der an einem mit Laschen versehenen elastischen Spannring Ket tenstränge befestigt sind, die durch den Spannring gegen die Unterseite eines Schuhs gezogen werden können, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen je einem im Bereich des Schuhabsatzes und der Sohle angeordneten Laschenpaar (12, 13; 16, 17) je eine Querkette (25, 27) verläuft und an die die Sohle überquerende Kette (27) etwa in der Kettenmitte zwei Schrägketten (28, 29) angelenkt sind, die zu einem weiteren zwischen den absatz- und sohlenseitigen Laschenpaaren (12, 13; 16, 17) angeordneten Laschenpaar (14, 15) verlaufen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzkette nach Patentanspruch, bei der die Kettenstränge über einen Ringabschnitt jeweils einer Öse, die die Form einer Acht aufweist und deren anderer Ringabschnitt den Schaft einer die Laschen durchquerenden Niete umfasst, mit den Laschen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Öse (20) aus einem in der Mitte zusammengedrückten Ring besteht, dessen vorzugsweise nicht miteinander verbundene Enden (22, 23) sich an dem Scheitelpunkt der Öse gegenüberliegen, der dem zur Aufhängung des Kettennetzes dienenden Ringabschnitt (24) gegenüberliegt.
    2. Gleitschutzkette nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenstränge von Gliedern gebildet werden, deren Teilung im wesentlichen dem 3-fachen Glieddurchmesser und deren innere Breite im wesentlichen dem 1,2-fachen Glieddurchmesser entspricht.
CH1261068A 1967-09-15 1968-08-22 Gleitschutzkette für Fussgänger CH499973A (de)

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DE1967R0035961 DE1974516U (de) 1967-09-15 1967-09-15 Gleitschutzkette fuer fussgaenger.

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CH499973A true CH499973A (de) 1970-12-15

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ID=7404760

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CH1261068A CH499973A (de) 1967-09-15 1968-08-22 Gleitschutzkette für Fussgänger

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CH (1) CH499973A (de)
DE (1) DE1974516U (de)
SE (1) SE357663B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2149573C1 (ru) * 1999-09-17 2000-05-27 Крюк Тимур Петрович Устройство для предохранения обуви от скольжения

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WO2010085375A1 (en) * 2009-01-21 2010-07-29 Kako International, Inc. Personal traction device

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Publication number Publication date
AT288915B (de) 1971-03-25
SE357663B (de) 1973-07-09
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