CH504155A - Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern - Google Patents

Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern

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CH504155A
CH504155A CH490067A CH490067A CH504155A CH 504155 A CH504155 A CH 504155A CH 490067 A CH490067 A CH 490067A CH 490067 A CH490067 A CH 490067A CH 504155 A CH504155 A CH 504155A
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methyl
urea
methoxy
phenoxycarboxylic
mixed preparation
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CH490067A
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Erich Dr Phil Bosch
Ruesch Rainer
Schaeren Walter
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Siegfried Ag
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N39/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing aryloxy- or arylthio-aliphatic or cycloaliphatic compounds, containing the group or, e.g. phenoxyethylamine, phenylthio-acetonitrile, phenoxyacetone
    • A01N39/02Aryloxy-carboxylic acids; Derivatives thereof

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Description


  
 



  Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern
Es ist bekannt, dass gewisse am Phenylrest halogenierte Phenylharnstoffe wie insbesondere der
N-(3   ,4-Dichlorphenyl) -N'-methoxy-       N'methyliharnstoff    und der    N-(4Chlorphenyl)-N'-methoxy-
N'-methyliharnstoff    als Herbizide verwendet werden.



   Weiter ist bekannt, dass gewisse am Phenylrest chlorierte und gegebenenfalls alkylierte Phenoxy-carbonsäuren, wie insbesondere a-(4-Chlor-2-methylphenoxy)-propionsäure und 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, als sogenannte Wuchsstoff-Hormone   zur    Unkrautbekämpfung verwendbar sind.



   Es wurde nun gefunden, dass durch kombinierte Verwendung von Vertretern der beiden Stoffgruppen für bestimmte Aufgabenstellungen in der Landwirtschaft Resultate erhalten werden, welche sich mit bekannten Herbiziden allein nicht erzielen lassen.



   Die Erfindung besteht in einem Verfahren zur Unkrautbekämpfung im Weinbau und ist durch Verwendung eines Mischpräparates gekennzeichnet, welches   N-(3,4-Dichlorphenyl)-    oder   N- (4-Chlorphenyl)-N'-      methoxy-N¯methyl-harnstbff    und   Sgleichzeitig      minde-    stens ein als Wuchsstoffhormon-Herbizid wirkendes Salz einer am Phenylrest substituierten Phenoxycarbonsäure enthält. Die Erfindung umfasst auch das genannte, als Mittel zur Durchführung des Verfahrens dienende Mischpräparat.



   Die Vorteile des Verfahrens bestehen darin, dass damit die nach der im Frühjahr erfolgten Bodenlockerung im Weinbau auftretende Verunkrautung auf weitestgehend gefahrlose, wirksame und nachhaltige Weise bekämpft werden kann. Das genannte Mischpräparat kann dabei sowohl aus Spritzmittel als auch als Granulat eingesetzt werden.



   Das Verfahren zeichnet sich ferner durch die grosse Wirkungsbreite sowie auch durch Wirtschaftlichkeit aus.



   Die Gesamtmenge der genannten   Harnstoffderivate    soll zweckmässig 3 bis 50 und die Gesamtmenge der genannten Phenoxycarbonsäuresalze bis zu 30 Gewichtsprozent des Mischpräparates ausmachen, wobei die beiden genannten Harnstoffderivate mit Vorteil in mindestens annähernd gleichen Mengenanteilen vorliegen sollen und das Mengenverhältnis zwischen den Harnstoffderivaten und den Phenoxycarbonsäuren mindestens annähernd 1: 2 betragen soll. Als Phenoxycarbonsäuresalze kommen insbesondere diejenigen der a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-propionsäure und/oder der 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure in Betracht.



   Für Mischpräparate in Form von Spritzmitteln kommen beispielsweise Harnstoffderivat-Anteile von 15 bis 35 % und   Phenoxycarbonsäuresalz-Anteile    von 5-15 % in Betracht, währenddem für Mischpräparate die entsprechenden Wirkstoff-Anteile rund zehnmal geringer sein können.



   Typische Beispiele von erfindungsgemäss verwendbaren Mischpräparaten sind: 1. Spritzmittel:
15 %   N-(3,4-Dichlorphenyl)-N'-methoxy-N'-    methyl-harnstoff
15   %      N-(4-Chlorphenyl)-N'-methoxy-N'-    methyl-harnstoff
12,6 % a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy) propionsäure-Salz    4,9 %    2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure (als Salz)  (Anwendungskonzentration: 0,75 %) 2. 

  Granulat:
1,5 %   N-(3,4-Dichlorphenyl)-N' < methoxy-N'-    methyl-harnstoff
1,5 %   N-(4-Chlorphenyl) -N'-methoxy-N'-    methyl-harnstoff
1,26 % a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-propion säure-Salz    0,49 %    2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure (als Salz)
PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern, insbesondere im Weinbau, gekennzeichnet durch Verwen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern Es ist bekannt, dass gewisse am Phenylrest halogenierte Phenylharnstoffe wie insbesondere der N-(3 ,4-Dichlorphenyl) -N'-methoxy- N'methyliharnstoff und der N-(4Chlorphenyl)-N'-methoxy- N'-methyliharnstoff als Herbizide verwendet werden.
    Weiter ist bekannt, dass gewisse am Phenylrest chlorierte und gegebenenfalls alkylierte Phenoxy-carbonsäuren, wie insbesondere a-(4-Chlor-2-methylphenoxy)-propionsäure und 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, als sogenannte Wuchsstoff-Hormone zur Unkrautbekämpfung verwendbar sind.
    Es wurde nun gefunden, dass durch kombinierte Verwendung von Vertretern der beiden Stoffgruppen für bestimmte Aufgabenstellungen in der Landwirtschaft Resultate erhalten werden, welche sich mit bekannten Herbiziden allein nicht erzielen lassen.
    Die Erfindung besteht in einem Verfahren zur Unkrautbekämpfung im Weinbau und ist durch Verwendung eines Mischpräparates gekennzeichnet, welches N-(3,4-Dichlorphenyl)- oder N- (4-Chlorphenyl)-N'- methoxy-N¯methyl-harnstbff und Sgleichzeitig minde- stens ein als Wuchsstoffhormon-Herbizid wirkendes Salz einer am Phenylrest substituierten Phenoxycarbonsäure enthält. Die Erfindung umfasst auch das genannte, als Mittel zur Durchführung des Verfahrens dienende Mischpräparat.
    Die Vorteile des Verfahrens bestehen darin, dass damit die nach der im Frühjahr erfolgten Bodenlockerung im Weinbau auftretende Verunkrautung auf weitestgehend gefahrlose, wirksame und nachhaltige Weise bekämpft werden kann. Das genannte Mischpräparat kann dabei sowohl aus Spritzmittel als auch als Granulat eingesetzt werden.
    Das Verfahren zeichnet sich ferner durch die grosse Wirkungsbreite sowie auch durch Wirtschaftlichkeit aus.
    Die Gesamtmenge der genannten Harnstoffderivate soll zweckmässig 3 bis 50 und die Gesamtmenge der genannten Phenoxycarbonsäuresalze bis zu 30 Gewichtsprozent des Mischpräparates ausmachen, wobei die beiden genannten Harnstoffderivate mit Vorteil in mindestens annähernd gleichen Mengenanteilen vorliegen sollen und das Mengenverhältnis zwischen den Harnstoffderivaten und den Phenoxycarbonsäuren mindestens annähernd 1: 2 betragen soll. Als Phenoxycarbonsäuresalze kommen insbesondere diejenigen der a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-propionsäure und/oder der 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure in Betracht.
    Für Mischpräparate in Form von Spritzmitteln kommen beispielsweise Harnstoffderivat-Anteile von 15 bis 35 % und Phenoxycarbonsäuresalz-Anteile von 5-15 % in Betracht, währenddem für Mischpräparate die entsprechenden Wirkstoff-Anteile rund zehnmal geringer sein können.
    Typische Beispiele von erfindungsgemäss verwendbaren Mischpräparaten sind: 1. Spritzmittel: 15 % N-(3,4-Dichlorphenyl)-N'-methoxy-N'- methyl-harnstoff 15 % N-(4-Chlorphenyl)-N'-methoxy-N'- methyl-harnstoff 12,6 % a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy) propionsäure-Salz 4,9 % 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure (als Salz) (Anwendungskonzentration: 0,75 %) 2.
    Granulat: 1,5 % N-(3,4-Dichlorphenyl)-N' < methoxy-N'- methyl-harnstoff 1,5 % N-(4-Chlorphenyl) -N'-methoxy-N'- methyl-harnstoff 1,26 % a-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-propion säure-Salz 0,49 % 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure (als Salz) PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern, insbesondere im Weinbau, gekennzeichnet durch Verwen dung eines Mischpräparates, welches N-(3,4-Dichlorphenyl)- und/oder N-(4-C hlorphenyl')-N'-methoxy-N'- methyl-harnstoff und mindestens ein als Wuchsstoffhormon-Herbizid wirkendes Salz einer am Phenylrest substituierten Phenoxycarbonsäure enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtmenge der genannten Harnstoffderivate 3-50 und die Gesamtmenge der genannten Phenoxycarbonsäuresalze bis zu 30 Gewichtsprozent des Mischpräparates ausmacht.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpräparat N-(3 ,4-Dicblorphenyl)-N'-rnethoxy-N'-methyl- harnstoff und N-(4-Chlorphenyi)-N'-methoxy-N'-methyi-harnstoff in mindestens annähernd gleichen Mengenanteilen enthält.
    3. Verfahren gemäss Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Verwendung eines Mischpräparates, welches die Harnstoffderivate und die Phenoxycarbonsäuresalze in einem Mengenverhältnis von mindestens annähernd 1: 2 enthält.
    4. Verfahren gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den genannten Phenoxycarbonsäuresalzen um Salze der a-(4-Chlor-2-methylphenoxy)-propionsäure und/oder der 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure handelt.
    PATENTANSPRUCH II Herbizid-Mischpräparat zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es N-(3,4-Dichlorphenyl)- und/oder N-(4-Chlor phenyl)-N'-methoxy-N'-methyl-harnstoff und minde stens ein als Wuchsstoffhormon-Herbizid wirkendes Salz einer am Phenylrest substituierten Phenoxycarbonsäure enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 5. Herbizid-Mischpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtmenge der genannten Harnstoffderivate 3-50 und die Gesamtmenge der genannten Phenoxycarbonsäuresalze bis zu 30 Gewichtsprozent des Mischpräparates ausmacht.
    6. Herbizid-Mischpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es N-(3 ,4-Dichlorphenyl)-N'-methoxy-N'-methyl- harnstoff und N-(4-Chlorphenyl3-N'wmethoxy-N' < methyl-hqarnsto±f in mindestens annähernd gleichen Mengenanteilen enthält.
    7. Herbizid-Mischpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es die Harnstoffderivate und die Phenoxycarbonsäuresalze in einem Mengenverhältnis von mindestens annähernd 1 : 2 enthält.
    8. Herbizid-Mischpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den genannten Phenoxycarbonsäuresalzen um Salze der a-(4-Chlor-2methyl-phenoxy)-propionsäure und/oder der 2,4,5 Trichlorphenoxyessigsäure handelt.
CH490067A 1967-04-06 1967-04-06 Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern CH504155A (de)

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