CH505053A - Verfahren zur Herstellung von neuen Amino-monohalogenphenyläthanolaminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Amino-monohalogenphenyläthanolaminen

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CH505053A
CH505053A CH1621070A CH1621070A CH505053A CH 505053 A CH505053 A CH 505053A CH 1621070 A CH1621070 A CH 1621070A CH 1621070 A CH1621070 A CH 1621070A CH 505053 A CH505053 A CH 505053A
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amino
acetophenone
ethanol
bromophenyl
sep
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CH1621070A
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Johannes Dr Keck
Gerd Dr Krueger
Hans Dr Machleidt
Klaus-Reinhold Dr Noll
Guenther Dr Engelhardt
Albrecht Dr Eckenfels
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Thomae Gmbh Dr K
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/22Bridged ring systems
    • C07D221/24Camphidines

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen Amino-monohalogenphenyläthanolaminen    Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur     Herstellung     von neuen Amino-monohalogenphenyläthanolaminen der  Formel I  
EMI0001.0002     
    sowie von ihren physiologisch verträglichen Säureaddi  tionssalzen mit anorganischen und organischen Säuren.  



  In der obigen Formel bedeuten Hal Chlor, Brom  oder Jod, R1 und R2, die gleich oder verschieden sein  können, Wasserstoff oder niedere Alkylgruppen mit  1 bis 3 Kohlenstoffatomen, R3 und R4, die gleich oder  verschieden sein können, Wasserstoff, geradkettige oder  verzweigte niedere Alkyl-, Alkenyl-, Hydroxyalkyl-,  Alkoxyalkyl-, Dialkylaminoalkyl-, Cycloalkyl-,     Phenyl-          oder    Benzylgruppen oder zusammen mit dem Stickstoff  atom einen gegebenenfalls durch Niederalkylgruppen  substituierten Pyrrolidin-, Piperidin-, Piperazin-,     Mor-          pholin-,    Hexamethyleniminring oder den     Camphidino-          rest.     



  Die neuen Verbindungen werden hergestellt, indem  man ein Aminoketon der Formel II  
EMI0001.0009     
    mit einem Alkalimetallhydrid oder einem     Aluminium-          alkoholat    reduziert.    Die Reduktion erfolgt     vorzugsweise    in einem geeig  neten Lösungsmittel, beispielsweise in Methanol oder  Isopropanol. Als Alkalimetallhydrid wird vorzugsweise  Natriumborhydrid eingesetzt, als Aluminiumalkoholat  vorzugsweise Aluminiumisopropylat.  



  Die erhaltenen Verbindungen können gewünschten  falls mit beliebigen     anorganischen    oder organischen  Säuren nach bekannten Methoden in ihre physiologisch  verträglichen Säureadditionssalze überführt werden, bei  spielsweise durch Umsetzung mit einer     alkoholischen     Lösung der betreffenden Säure. Als Säuren haben sich  unter anderem Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwe  felsäure, Phosphorsäure, Milchsäure, Zitronensäure,  Weinsäure, Maleinsäure oder Fumarsäure als geeignet  erwiesen. Es lassen sich Salze mit einem oder zwei oder,  falls die Reste R3 und R3 noch einen weiteren basischen       Substituenten    enthalten, auch mit drei Äquivalenten der  betreffenden Säure herstellen.  



  Die als Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen  der Formel     II    sind teilweise aus der Literatur bekannt,  teilweise können sie nach literaturbekannten Methoden  erhalten werden.  



  So lassen sie sich     beispielsweise    durch     Umsetzung     eines     Aminoketons    der Formel     III     
EMI0001.0021     
    mit einem Amin der Formel IV  
EMI0001.0022     
    herstellen.      Nach der genannten Methode wurden beispielsweise  folgende neue Ausgangsstoffe hergestellt:  4-Amino-3-brom-α-dimethylamino-acetophenon,  Fp. des Hydrochlorids: 237  C (Zers.).  4-Amino-3-brom-α-morpholino-acetophenon,  Fp. 151 bis 153  C.  



  2-Amino-5-chlor-α-diäthylamino-acetophenon,  Fp. 153  C (Zerr.).  



  Die neuen Verbindungen sowie ihre Salze besitzen  wertvolle     pharmakologische    Eigenschaften. Insbeson  dere wirken sie auf das zentrale Nervensystem und  zeigen beispielsweise eine starke analgetische Wirksam  keit, welche an der Substanz A =     N-Äthyl-ss-(4-amino-          3-bromphenyl)-ss-hydroxy-äthylamin    geprüft wurde:  Die Prüfung auf analgetische Wirkung erfolgte nach  oraler Gabe an Mäuse mit Hilfe der von Haffner  (Dtsch. med. Wochenschrift 1929, 731) angegebenen  Schwanzklemmenmethode. Die im vorliegenden Falle  benützte Dieffenbachklemme wies bei Öffnung auf den  Durchmesser einer Mäuseschwanzwurzel einen Druck  von 350 bis 400 g auf.  



  Die Untersuchungen der analgetischen Wirkung der  Substanz A wurden im Vergleich zu der des Codein  phosphats an männlichen weissen Mäusen eigener Zucht  mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 20 g  durchgeführt; hiezu wurden pro Dosis der Substanz A  und des Codeinphosphats mindestens je 20 Tiere ein  gesetzt.  



  Die Substanzen wurden als wässrige Lösung per  Schlundsonde verabfolgt. Nach der Substanzapplikation  wurde in Abständen von 30     Minuten        geprüft,    wie viele  Tiere nicht mehr auf das Anlegen der Schwanzklemme  reagierten. Aus dem Prozentsatz dieser Tiere wurde  graphisch die Dosis ermittelt, die bei<B>50%</B> der Mäuse  eine eindeutige Unterdrückung der Abwehrreaktion  bewirkte (ED50). Dabei wurde der Wirkungsvergleich  zum Zeitpunkt des Wirkungsmaximums     durchgeführt,     welches     in    der Regel 30 Minuten nach der Substanz  applikation beobachtet wurde.  



  Die nachfolgende Tabelle gibt die erzielten Ergeb  nisse wieder. Die Substanz A übertrifft dabei in ihrer  analgetischen Wirkung Codeinphosphat um annähernd  das Vierfache:  
EMI0002.0007     
  
    Anzahl <SEP> der <SEP> Tiere/ <SEP> ED50 <SEP> relative
<tb>  Substanz <SEP> Dosen <SEP> Dosis <SEP> mg/kg <SEP> Wirkungsstärke
<tb>  Codein- <SEP> 4 <SEP> 40 <SEP> 90,0 <SEP> 1,0
<tb>  phosphat
<tb>  A <SEP> 4 <SEP> 20 <SEP> 23,0 <SEP> 3,9       Die akute     Toxizität    wurde nach oraler Applikation  an männliche weisse Mäuse eigener Zucht mit     einem     durchschnittlichen Körpergewicht von 20 g bestimmt.  Hiezu wurden die Substanz A und das Codeinphosphat  als Verreibung in Tylose per Schlundsonde appliziert.

    Aus dem Prozentsatz der Tiere, die nach den verschie  denen Dosen     innerhalb    von 24 Stunden verstarben,  wurde durch     graphische    Extrapolation am Wahrschein  lichkeitsnetz die LD50 ermittelt. Hiebei wurden folgende  Werte erhalten:  
EMI0002.0012     
  
    Zahl <SEP> der <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> LD50
<tb>  Substanz <SEP> geprüften <SEP> Dosen <SEP> Tiere/Dosis <SEP> mg/kg
<tb>  Codeinphosphat <SEP> 4 <SEP> 10 <SEP> 376
<tb>  A <SEP> 3 <SEP> 10 <SEP> 650       Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung  näher erläutern:  <I>Beispiel 1</I>  1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-morpholino-äthanol  2,5 g 4-Amino-3-brom-&alpha;-morpholino-acetophenon  werden in 85 ml Methanol gelöst und bei 15-20  C  portionsweise und unter gutem Rühren mit etwa 1 g  Natriumborhydrid versetzt.

   Das Reaktionsgemisch bleibt  über Nacht stehen, wird dann mit verdünnter     Salzsäure     angesäuert und vom     organischen    Lösungsmittel befreit.  Man macht alkalisch, äthert aus, trocknet die Äther  lösung, filtriert sie über Kohle und dampft im Vakuum  ein. Der Rückstand wird aus Benzol/Cyclohexan um  kristallisiert. Fp. 137-l38  C.    Analog werden erhalten:       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-(methyl-benzyl-          amino)-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          &alpha;-(methyl-benzylamino)-acetophenon,     Fp. 88-91   C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-dibenzylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-dibenzyl-          amino-acetophenon,    Fp. 133-136  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-camphidino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-camphidino-          acetophenon,    Fp. 1l2-114  C.  



  1-(4'-Amino-3'-chlorphenyl)-2-pyrrolidino-äthanol  aus 4-Amino-3-chlor-&alpha;-pyrrolidino-acetophenon,  Fp. 109-1l0  C.  



       1-(4'-Amino-3'-chlorphenyl)-2-camphidino-          äthanol    aus     4-Amino-3-chlor-&alpha;-camphidino-          acetophenon,    Fp. 134-135  C.  



       1-(4'-Amino-3'-chlorphenyl)-2-äthylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-chlor-&alpha;-äthylamino-          acetophenon,    Fp. 140-141   C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-isopropylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-isopropyl-          amino-acetophenon,    Fp. 168-169  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-(methyl-phenyl-          amino)-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          &alpha;-(methyl-phenylamino)-acetophenon,     Fp. 108-109- C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-äthylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-äthylamino-          acetophenon,    Fp. 147-149  C.  



  1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-piperidino-butanol  aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-piperidino-butyro-          phenon,    Fp. 110-112  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-pyrrolidino-          butanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-pyrrolidino-          butyrophenon,    Fp. 111-1131 C.  



       1-(3'-Amino-4'-chlorphenyl)-2-tert.-butylamino-          äthanol    aus     3-Amino-4-chlor-&alpha;-tert.-butyl-          amino-acetophenondihydrochlorid,     Fp. 137-139  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-(2-äthyl-          piperidino)-propanol    aus     4-Amino-3-brom-          &alpha;-(2-äthyl-piperidino)-propiophenon,     Fp. 140-141   C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-propylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-chlor-&alpha;-propylamino-          acetophenon,    Fp. 133-134  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-methylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-&alpha;-methyl-          amino-acetophenon,    Fp. 135,5-136,5  C.  



       1-(3'-Amino-4'-bromphenyl)-2-(äthyl-benzyl-          amino)-äthanol    aus 3-Amino-4-brom-      &alpha;-(äthyl-benzylamino)-acetophenon,  amorph, ohne definierten     Schmelzpunkt,        dünn-          schichtchromatographisch    einheitlich,  RF 0,8 (SiO2, Essigester).  <I>Beispiel 2</I>  1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-dimethylamino-äthanol  2,5 g     4-Amino-3-brom-a-dimethylamino-          acetophenon     werden in 75 ml Isopropanol gelöst und nach Zugabe  von 4 g Aluminiumisopropylat gekocht, wobei man im  Verlaufe von 8 Stunden über eine Kolonne etwa 20 ml  Lösungsmittel abdestilliert.

   Man destilliert im Vakuum  alles Lösungsmittel ab, nimmt den     Rückstand    in ver  dünnter Salzsäure auf, macht die     Lösung    mit Natron  lauge     alkalisch    und extrahiert mit Chloroform. Der  Chloroformextrakt wird getrocknet und zur Trockene  eingeengt. Es bleibt ein gelbes Öl zurück, das nach  kurzer Zeit kristallisiert. Man überführt die Base in  das Hydrochlorid, das aus Äthanol     umkristallisiert    wird,  und erhält so     1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-dimethyl-          amino-äthanol-dihydrochlorid.    Fp. 158-159  C.

      Analog werden erhalten:       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-(4-methyl-          piperazino)-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          a-(4-methyl-piperazino)-acetophenon,     Fp. des Trihydrochlorids: ab 240  C (Zers.).  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-pyrrolidino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-a-pyrrolidino-          acetophenon,     Fp. des Dihydrochlorids: ab 150  C (Zers.).  1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-piperidino-äthanol  aus 4-Amino-3-brom-a-piperidino-acetophenon,  Fp. des Dihydrochlorids: ab 150  C (Zers.).  



       1-(2'-Amino-5'-chlorphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     2-Amino-5-chlor-a-diäthylamino-          acetophenon-dihydrochlorid,     Fp. des Dihydrochlorids: 171-173  C (Zers.).  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-(methyl-cyclo-          hexylamino)-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          a-(methyl-cyclohexylamino)-acetophenon,     Fp. des Monohydrochlorids: 65  C.  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-diallylamino-          äthanol    aus 4-Amino     3-brom-a-diallylamino-          acetophenon,     Fp. des Hydrochlorids: 80-100  C.       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-[methyl-          (2-hydroxyäthyl)-amino]-äthanol    aus       4-Amino-3-brom-&alpha;-[methyl-(2-hydroxyäthyl)-          amino]-acetophenon,     Fp. des Hydrochlorids: 105-108  C.

         1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-&alpha;-diisopropyl-          amino-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          a-diisopropylamino-acetophenon,     Fp. des Pikrats: l76-178  C.  



       1-(4'-Amino-3'-chlorphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-chlor-a-diäthyl-          amino-acetophenon,     Fp. des Dihydrochlorids: 78  C (Zers.).  



       1-(4'-Amino-3'-bromphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-brom-a-diäthylamino-          acetophenon,     Fp. des Hydrochlorids: 143-144  C.       1-(4-Amino-2-chlorphenyl)-2-morpholino-          äthanol    aus     4-Amino-2-chlor-a-morpholino-          acetophenon-hydrochlorid,       Fp. des Hydrochlorids: 185  C (Zers.).

         1-(4'-Amino-3'-chlorphenyl)-2-(3-methoxy-          propylamino)-propanol    aus 4-Amino-3-chlor       &alpha;-(3-methoxy-propylamino)-propiophenon-          hydrochlorid,     Fp. des Dihydrochlorids: 157-159  C.       1-(4'-Amino-3'-jodphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     4-Amino-3-jod-a-diäthylamino-          acetophenon,     Fp. des Dihydrochlorids: 147-149  C (Zers.).

         1-(2'-Amino-5'-bromphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     2-Amino-5-brom-a-diäthylamino-          acetophenon,     Fp. des Dihydrochlorids: 160-161' C (Zers.).       1-(3'-Amino-4'-bromphenyl)-2-diäthylamino-          äthanol    aus     3-Amino-4-brom-a-diäthyl-          amino-acetophenon,     Fp. des Monopikrats: l43-144  C.  1-(2¾-Amino-5¾-bromphenyl)-2-amino-äthanol  aus 5-Brom-2,a-diamino-acetophenon,  Fp. des Dihydrochlorids: 215-220 C (Zers.).

         1-(4¾-Arnino-3¾-bromphenyl)-2-hexamethylen-          imino-äthanol    aus     4-Amino-3-brom-          &alpha;-hexamethylenimino-acetophenon,     Fp. des Dihydrochlorids: 154-157  C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Amino-mono halogen-phenyläthanolaminen der Formel I EMI0003.0071 worin Hal ein Chlor-, Brom- oder Jodatom, R1 und R2, die gleich oder verschieden sein können, Wasserstoffatome oder Alkylreste mit 1 bis 3 Koh lenstoffatomen, Ra und R4, die gleich oder verschieden sein können, Wasserstoffatome, geradkettige oder verzweigte nie dere Alkylreste, Alkenyl-, Hydroxyalkyl-, Alkoxy- alkyl-, Dialkylaminoalkyl-, Cycloalkyl-, Phenyl- oder Benzylreste oder zusammen mit dem Stickstoffatom einen gegebenenfalls durch Niederalkyl substituier ten Pyrrolidin-, Piperidin-, Piperazin-,
    Morpholin- oder Hexamethyleniminring oder den Camphidino- rest bedeuten, sowie von deren physiologisch verträglichen Säureaddi- tionssalzen mit anorganischen oder organischen Säuren, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Aminoketon der Formel II EMI0003.0086 mit einem Alkalimetallhydrid oder einem Aluminium- alkoholat reduziert.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die erhaltenen Verbindungen mit anorganischen oder organischen Säuren in ihre phy siologisch verträglichen Säureadditionssalze überführt.
CH1621070A 1967-05-09 1968-05-07 Verfahren zur Herstellung von neuen Amino-monohalogenphenyläthanolaminen CH505053A (de)

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